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	Kommentare zu: Krähen-Kannibalismus	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Sven Gebert		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Gebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:28:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also ich finden den Artikel sehr interessant. Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finden den Artikel sehr interessant. Danke.</p>
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		<title>
		Von: Klara Jung		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klara Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 06:59:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei solchen Diskussionen ist der eigene Stand wohl einer der wichtigsten Faktoren um ein Statement zu bewerten. Meinungen sind eben dazu da und das sollte auch nie vergessen werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei solchen Diskussionen ist der eigene Stand wohl einer der wichtigsten Faktoren um ein Statement zu bewerten. Meinungen sind eben dazu da und das sollte auch nie vergessen werden!</p>
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		<title>
		Von: kommentator		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:44:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;... in dem ich glaubte, man könnte die Welt fundamental ändern und einer Art kommunistischer Gerechtigkeit zuführen ...&quot;und Gott sprach: Aus den 68er&#039;n werden Wirtschaftsführer. In der Schweiz fast schon der Normalfall. Einer ist Bundesrat (Leuenberger), der andere Präsident eines schweizerischen Wirtschaftsverbandes, usw.Auch in unserem Kanton sind die einstigen SP-Hardliner nun überzeugte Anti-EU Verfechter und Ausländer-Bedenkenträger. Gar so schlimm wird es bei dir noch nicht sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230; in dem ich glaubte, man könnte die Welt fundamental ändern und einer Art kommunistischer Gerechtigkeit zuführen &#8230;&#8220;und Gott sprach: Aus den 68er&#8217;n werden Wirtschaftsführer. In der Schweiz fast schon der Normalfall. Einer ist Bundesrat (Leuenberger), der andere Präsident eines schweizerischen Wirtschaftsverbandes, usw.Auch in unserem Kanton sind die einstigen SP-Hardliner nun überzeugte Anti-EU Verfechter und Ausländer-Bedenkenträger. Gar so schlimm wird es bei dir noch nicht sein.</p>
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		<title>
		Von: Oliver Janich		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36463</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Janich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:36:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist völlig sinnlos die Raffke-Mentalität einzelner Menschen zu verurteilen. Entscheidend sind die Fehler im System. Wenn der Staat dem Menschen die Früchte seiner Arbeit überlassen würde, würde er damit von selbst wohltätitiges tun. Da der Staat völlig ungerechtfertigt das Eigentum seiner Bürger konfisziert und umverteilt, kämpft jeder um jeden Euo. Würde die Einkommenssteur abgeschafft, wäre auch der Arbeiter nicht mehr auf den Manager neidisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist völlig sinnlos die Raffke-Mentalität einzelner Menschen zu verurteilen. Entscheidend sind die Fehler im System. Wenn der Staat dem Menschen die Früchte seiner Arbeit überlassen würde, würde er damit von selbst wohltätitiges tun. Da der Staat völlig ungerechtfertigt das Eigentum seiner Bürger konfisziert und umverteilt, kämpft jeder um jeden Euo. Würde die Einkommenssteur abgeschafft, wäre auch der Arbeiter nicht mehr auf den Manager neidisch.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: jobe		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36465</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 21:56:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese von Ihnen beschriebene Raffke-Mentalität betrifft bei weitem nicht nur den Wirtschaftsteil der Süddeutschen oder sonstigen Blättern. Diese Mentalität gehört auf Seite eins, und das im Gesellschaftsteil. Die Angst davor abgedrängt zu werden und den Spurwechsel nicht schadensfrei zu überstehen treibt den gemeinen Homo sapiens dazu sich diese Mentalität anzueignen. In der heutigen Gesellschaft, auch Ellenbogengesellschaft genannt, scheint dies unvermeidbar. Geld regiert die Welt und deshalb kommen solche Eigenchaften ganz besonders hier zum tragen. Nur weil es bei den erwähnten Gruppen um ein paar Euro mehr geht rechtfertigt das nicht, diese Leute an den Pranger zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese von Ihnen beschriebene Raffke-Mentalität betrifft bei weitem nicht nur den Wirtschaftsteil der Süddeutschen oder sonstigen Blättern. Diese Mentalität gehört auf Seite eins, und das im Gesellschaftsteil. Die Angst davor abgedrängt zu werden und den Spurwechsel nicht schadensfrei zu überstehen treibt den gemeinen Homo sapiens dazu sich diese Mentalität anzueignen. In der heutigen Gesellschaft, auch Ellenbogengesellschaft genannt, scheint dies unvermeidbar. Geld regiert die Welt und deshalb kommen solche Eigenchaften ganz besonders hier zum tragen. Nur weil es bei den erwähnten Gruppen um ein paar Euro mehr geht rechtfertigt das nicht, diese Leute an den Pranger zu stellen.</p>
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		<title>
		Von: heike		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36464</link>

		<dc:creator><![CDATA[heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 17:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bemerkenswert wieviele Wahrheiten in diesen Sprüchen und auch vielen Bauernweisheiten dochoft stecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswert wieviele Wahrheiten in diesen Sprüchen und auch vielen Bauernweisheiten dochoft stecken.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Petereit		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Petereit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 17:11:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[.Der Mittelstand, wie er durch Maier-Hunke oder Rodenstock repräsentiert wird, hat diese Probleme nicht. Ich denke, es kommt bei der Interpretation meines Beitrages aber genau darauf an, für sich zu definieren, welcher Mittelstand wohl gemeint sein wird..Ich sprach natürlich nicht vom kleinen Installationsbetrieb mit seinen im Schnitt 7 Mitarbeitern..Wobei deren Mitarbeiter übrigens auch in den seltensten Fällen Abfindungen kassieren, wenn es zu Entlassungen kommt. .Dass es selbstverständlich gravierende Unterschiede zum Managertum gibt, habe ich jedoch hinreichend deutlich gemacht. .Übrigens: Ich bin Unternehmensberater..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.Der Mittelstand, wie er durch Maier-Hunke oder Rodenstock repräsentiert wird, hat diese Probleme nicht. Ich denke, es kommt bei der Interpretation meines Beitrages aber genau darauf an, für sich zu definieren, welcher Mittelstand wohl gemeint sein wird..Ich sprach natürlich nicht vom kleinen Installationsbetrieb mit seinen im Schnitt 7 Mitarbeitern..Wobei deren Mitarbeiter übrigens auch in den seltensten Fällen Abfindungen kassieren, wenn es zu Entlassungen kommt. .Dass es selbstverständlich gravierende Unterschiede zum Managertum gibt, habe ich jedoch hinreichend deutlich gemacht. .Übrigens: Ich bin Unternehmensberater..</p>
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		<item>
		<title>
		Von: R. Z.		</title>
		<link>https://germanblogs.de/kraehen-kannibalismus/#comment-36462</link>

		<dc:creator><![CDATA[R. Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:55:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kritik am Mittelstand ist so nicht in Ordnung.Ich denke, der Autor kennt wahrscheinlich keinen einzigen Mittelstaendler persoenlich, sonst koennte er nicht so schreiben.Sicherlich gibt es die oben beschriebenen Auswuechse.Die Regel ist aber, dass eine Insolvenz fuer einen Mittelstaendler die Katastrophe schlecht hin ist.Auch deshalb, weil, wenn man einmal eine Insolvenz als Untyernehmer hatte, man proktisch auf eine rote Liste kommt, was bedeutet, das keine Bank und kein Investor mehr bereit ist, Geld an einen einmal gescheiterten Unternehmer zu verleihen.D.h. nach der Insolvenz ist man proaktisch unfaehig, etwas neues aufzuziehen.Meist versucht der Unternehmer (nicht zuletzt deswegen) mit allen Mitteln, also auch unter Einsatz privaten Geldes oder Pfaendungen auf Haus und anderen Besitz, diese Katastrophe zu verhindern und wenn das dann schief geht, sitzt er eben nicht, wie ein Arbeitnehmer mit Abfindung und Arbeitslosengeld da, sondern mit nichts als Schulden.Das ist bei Managern fundamatal anders.Also bitte fair bleiben.Dost wird man ja bei Fehlern noch mit hohen Abfindungen belohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik am Mittelstand ist so nicht in Ordnung.Ich denke, der Autor kennt wahrscheinlich keinen einzigen Mittelstaendler persoenlich, sonst koennte er nicht so schreiben.Sicherlich gibt es die oben beschriebenen Auswuechse.Die Regel ist aber, dass eine Insolvenz fuer einen Mittelstaendler die Katastrophe schlecht hin ist.Auch deshalb, weil, wenn man einmal eine Insolvenz als Untyernehmer hatte, man proktisch auf eine rote Liste kommt, was bedeutet, das keine Bank und kein Investor mehr bereit ist, Geld an einen einmal gescheiterten Unternehmer zu verleihen.D.h. nach der Insolvenz ist man proaktisch unfaehig, etwas neues aufzuziehen.Meist versucht der Unternehmer (nicht zuletzt deswegen) mit allen Mitteln, also auch unter Einsatz privaten Geldes oder Pfaendungen auf Haus und anderen Besitz, diese Katastrophe zu verhindern und wenn das dann schief geht, sitzt er eben nicht, wie ein Arbeitnehmer mit Abfindung und Arbeitslosengeld da, sondern mit nichts als Schulden.Das ist bei Managern fundamatal anders.Also bitte fair bleiben.Dost wird man ja bei Fehlern noch mit hohen Abfindungen belohnt.</p>
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