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	Kommentare zu: Ist der gemeine Wähler doof?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: CAFF		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CAFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 03:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[einfach mal &quot;Träume von Jamaika&quot; in Amazon eingeben und lesen. Hilft weiter. Echt.]]></description>
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		Von: Dieter Petereit		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dieter Petereit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 21:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Falle der Bundestagswahl 2006 muss man jedoch zur Ehrenrettung der Demoskopen sagen, dass alles tatsächlich auf einen Wechsel hindeutete. Schließlich hat die Union en masse die Landtags- und sonstigen Wahlen jeweils deutlichst gewonnen. Grundsätzlich gebe ich Ihnen, was die angeblichen Meinungsbildner und -ermittler betrifft, natürlich Recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Falle der Bundestagswahl 2006 muss man jedoch zur Ehrenrettung der Demoskopen sagen, dass alles tatsächlich auf einen Wechsel hindeutete. Schließlich hat die Union en masse die Landtags- und sonstigen Wahlen jeweils deutlichst gewonnen. Grundsätzlich gebe ich Ihnen, was die angeblichen Meinungsbildner und -ermittler betrifft, natürlich Recht.</p>
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		<title>
		Von: martin kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/ist-der-gemeine-waehler-doof/#comment-35993</link>

		<dc:creator><![CDATA[martin kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 21:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Dennoch muss man sich doch einmal fragen, wie es sein kann, dass Stimmungen im Volk so schnell und so umfassend umzuschlagen in der Lage sind.&quot; Das ist in der Tat eine sehr interessante Frage. Man sollte sie den Demoskopen und den Journalisten stellen, die nicht unwesentlich dazu beitragen, dass sich ein solches Bild erst etablieren kann. Allerdings stehen die Demospoen vor dem nahezu unlösbaren Problem, vorherzusagen was die Nichtwähler wählen, wenn sie kurzentschlossen doch noch den Gang an die Urne antreten. Diese Stimmungsumschwünge sind m.E. denn auch mehr medial erzeugt als wirklich vorhanden. Grundlage dafür sind nach wie vor oft fehlerhafte Umfragen der Demoskopen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Dennoch muss man sich doch einmal fragen, wie es sein kann, dass Stimmungen im Volk so schnell und so umfassend umzuschlagen in der Lage sind.&#8220; Das ist in der Tat eine sehr interessante Frage. Man sollte sie den Demoskopen und den Journalisten stellen, die nicht unwesentlich dazu beitragen, dass sich ein solches Bild erst etablieren kann. Allerdings stehen die Demospoen vor dem nahezu unlösbaren Problem, vorherzusagen was die Nichtwähler wählen, wenn sie kurzentschlossen doch noch den Gang an die Urne antreten. Diese Stimmungsumschwünge sind m.E. denn auch mehr medial erzeugt als wirklich vorhanden. Grundlage dafür sind nach wie vor oft fehlerhafte Umfragen der Demoskopen.</p>
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