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	Kommentare zu: Israels Debakel im Libanon	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: beobachter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 13:57:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[---&#062;Von chefarztfrau &#124; 1. August 2006 &#124; 16:35 &#060;Tatsächlich hast Du auf alle Provokationen, wie gewünscht und erwartet, reagiert. Also zunächst Danke… /Zitatende-Es ist armselig so zu tun, als könnten Sie Ihre Leser gezielt manipulieren. [schon allein dafür, dass Sie dies eingestandener Maßen versuchen, sollte man sie aus dem `germanblogs´ schmeißen, da dies nicht Inhalt, Sinn und Zweck der Übung ist]------&#062;Von Claudi &#124; 1. August 2006 &#124; 16:49&#060;Hallo &quot;Chefarztfrau&quot;,Das jüdische Volk und die Ideologie der Nazis in einem Satz zu nennen bzw. zu vergleichen zeigt deutlich, daß Du nicht allzu viel verstehst von Politik.Deine Sprache auf Deiner Seite &quot;Chefarztfrau&quot; in der Vergangenheit über behinderte Menschen hat allerdings eine Menge Ähnlichkeit mit dem Sprachgebrauch der Nazis.-Herr `Alexander Otto´ ist Gesellschaftsuntauglich in höchstem Grad.Es bleibt zu vermuten, dass seine selbst gewählte Namensgebung `Chafarztfrau´, Freud auf das herzlichste amüsiert hätte.------&#062; Von chefarztfrau &#124; 2. August 2006 &#124; 11:28 &#060;Es ist geschmacklos, unredlich und gefährlich, den Begriff „Antisemitismus“ völlig unreflektiert als Kampfmittel im öffentlichen Diskurs zu missbrauchen!-Nur einen Tag später, bei leicht geänderten Argumenten des Gegenübers dann folgender Beitrag:&#062;Von Chefarztfrau &#124; 3. August 2006 &#124; 10:40 @ Ich kicke das Doppelposting samt Entschuldigung gleich raus....Schnelle Lösungen:1 - Israel könnte die Lebensverhältnisse in den Palästinenser-Homelands soweit verschlechtern, dass die arabische Bevölkerung schließlich durch Auswanderung und Geburtenrückgang zu einer bedeutungslosen Minderheit schrumpft. Noch schneller könnten die Gebiete durch gewaltsame Vertreibung ethnisch gesäubert werden.2 - Da den Palästinensern und ihren Verbündeten die notwendigen militärischen Kräfte zur Beseitigung Israels fehlen, bleibt ihnen nur die Ultima Ratio der Selbstmordattentäterei, die Zündung einer Atomwaffe. Ein wirkungsvoller Nuklearangriff auf Israel würde zwangsläufig das Streitobjekt incl. der Palästinensergebiete auf unabsehbare Zeit unbewohnbar machen, also eine Art erweiterter „Genosuizid“.So oder so, für Ruhe wäre dann gesorgt. Auf Friedhöfen ist es ja meistens recht friedlich.....wie der Name schon sagt!&#060;Man fragt sich, wie lebt es sich mit zwei Zungen … und kann man damit drauf pfeifen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;&gt;Von chefarztfrau | 1. August 2006 | 16:35 &lt;Tatsächlich hast Du auf alle Provokationen, wie gewünscht und erwartet, reagiert. Also zunächst Danke… /Zitatende-Es ist armselig so zu tun, als könnten Sie Ihre Leser gezielt manipulieren. [schon allein dafür, dass Sie dies eingestandener Maßen versuchen, sollte man sie aus dem `germanblogs´ schmeißen, da dies nicht Inhalt, Sinn und Zweck der Übung ist]&#8212;&#8212;&gt;Von Claudi | 1. August 2006 | 16:49&lt;Hallo &#8222;Chefarztfrau&#8220;,Das jüdische Volk und die Ideologie der Nazis in einem Satz zu nennen bzw. zu vergleichen zeigt deutlich, daß Du nicht allzu viel verstehst von Politik.Deine Sprache auf Deiner Seite &#8222;Chefarztfrau&#8220; in der Vergangenheit über behinderte Menschen hat allerdings eine Menge Ähnlichkeit mit dem Sprachgebrauch der Nazis.-Herr `Alexander Otto´ ist Gesellschaftsuntauglich in höchstem Grad.Es bleibt zu vermuten, dass seine selbst gewählte Namensgebung `Chafarztfrau´, Freud auf das herzlichste amüsiert hätte.&#8212;&#8212;&gt; Von chefarztfrau | 2. August 2006 | 11:28 &lt;Es ist geschmacklos, unredlich und gefährlich, den Begriff „Antisemitismus“ völlig unreflektiert als Kampfmittel im öffentlichen Diskurs zu missbrauchen!-Nur einen Tag später, bei leicht geänderten Argumenten des Gegenübers dann folgender Beitrag:&gt;Von Chefarztfrau | 3. August 2006 | 10:40 @ Ich kicke das Doppelposting samt Entschuldigung gleich raus&#8230;.Schnelle Lösungen:1 &#8211; Israel könnte die Lebensverhältnisse in den Palästinenser-Homelands soweit verschlechtern, dass die arabische Bevölkerung schließlich durch Auswanderung und Geburtenrückgang zu einer bedeutungslosen Minderheit schrumpft. Noch schneller könnten die Gebiete durch gewaltsame Vertreibung ethnisch gesäubert werden.2 &#8211; Da den Palästinensern und ihren Verbündeten die notwendigen militärischen Kräfte zur Beseitigung Israels fehlen, bleibt ihnen nur die Ultima Ratio der Selbstmordattentäterei, die Zündung einer Atomwaffe. Ein wirkungsvoller Nuklearangriff auf Israel würde zwangsläufig das Streitobjekt incl. der Palästinensergebiete auf unabsehbare Zeit unbewohnbar machen, also eine Art erweiterter „Genosuizid“.So oder so, für Ruhe wäre dann gesorgt. Auf Friedhöfen ist es ja meistens recht friedlich&#8230;..wie der Name schon sagt!&lt;Man fragt sich, wie lebt es sich mit zwei Zungen … und kann man damit drauf pfeifen &#8230;</p>
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		Von: Chefarztfrauenfreund		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrauenfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 14:24:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prima Beispiele um die verwickeltheit und unlogik zu zeigen:Zu 1)Miese lebensbedingungen führen eben ledier nicht zu Geburtenrückgang sondern zum Gegenteil (deswegen versucht bdie Bundesregierung ganz konsequent den Lebensstandard der Bevölkerung zu senken ;-)Mit höchster Wahrscheinlichkeit würde das Gegenteil die gewünschte Wirkung bringen: Die Palastinensergebiete zum Gebiet mit dem höchsten Lebensstandard der Welt hinentwickeln und schon gibts eine Demografische Struktur, wo 70 Jungfrauen nicht reichen um aus einem der wenigen jungen Männer einen Selbstmordattentäter zu machen.Also ein christliches &quot;liebet eure Feinde&quot; als Waffe gebrauchen ;-)Zu 2)Iran arbeitet ja dran, wenn man den Medien glauben darf. Aber auch hier wird sich zeigen, dass notfalls nicht der Zankapfel verschwindet, sondern dass die, die sich Mühe geben, die &quot;Judenfrage zu lösen&quot; kurz vor Erfolg selbst pulverisiert werden, was aber wiederum nicht vollständig geschieht und somit der Welt lediglich das Problem über noch längere zeit erhält.Manchmal frage ich mich, was für Probleme die arabische Welt hätte, wenn sie die aktuellen nicht hätte. Und ich staune, dass zur Zeit der mittelalterlichen Hochkultur des Islam eher der Westen hohl drehte.Und was wäre mit Israels Fundis, ohne Konflikt mit den Arabern. Sie hätten wohl keine Bedeutung. In diesem Falle ist Religion der Faktor, der auf beiden Seiten am meisten zu verlieren hätte. Marx hat also rechter, als er damals dachte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prima Beispiele um die verwickeltheit und unlogik zu zeigen:Zu 1)Miese lebensbedingungen führen eben ledier nicht zu Geburtenrückgang sondern zum Gegenteil (deswegen versucht bdie Bundesregierung ganz konsequent den Lebensstandard der Bevölkerung zu senken ;-)Mit höchster Wahrscheinlichkeit würde das Gegenteil die gewünschte Wirkung bringen: Die Palastinensergebiete zum Gebiet mit dem höchsten Lebensstandard der Welt hinentwickeln und schon gibts eine Demografische Struktur, wo 70 Jungfrauen nicht reichen um aus einem der wenigen jungen Männer einen Selbstmordattentäter zu machen.Also ein christliches &#8222;liebet eure Feinde&#8220; als Waffe gebrauchen ;-)Zu 2)Iran arbeitet ja dran, wenn man den Medien glauben darf. Aber auch hier wird sich zeigen, dass notfalls nicht der Zankapfel verschwindet, sondern dass die, die sich Mühe geben, die &#8222;Judenfrage zu lösen&#8220; kurz vor Erfolg selbst pulverisiert werden, was aber wiederum nicht vollständig geschieht und somit der Welt lediglich das Problem über noch längere zeit erhält.Manchmal frage ich mich, was für Probleme die arabische Welt hätte, wenn sie die aktuellen nicht hätte. Und ich staune, dass zur Zeit der mittelalterlichen Hochkultur des Islam eher der Westen hohl drehte.Und was wäre mit Israels Fundis, ohne Konflikt mit den Arabern. Sie hätten wohl keine Bedeutung. In diesem Falle ist Religion der Faktor, der auf beiden Seiten am meisten zu verlieren hätte. Marx hat also rechter, als er damals dachte.</p>
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		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 13:40:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Ich kicke das Doppelposting samt Entschuldigung gleich raus....Schnelle Lösungen:1 - Israel könnte die Lebensverhältnisse in den Palästinenser-Homelands soweit verschlechtern, dass die arabische Bevölkerung schließlich durch Auswanderung und Geburtenrückgang zu einer bedeutungslosen Minderheit schrumpft. Noch schneller könnten die Gebiete durch gewaltsame Vertreibung ethnisch gesäubert werden. 2 - Da den Palästinensern und ihren Verbündeten die notwendigen militärischen Kräfte zur Beseitigung Israels fehlen, bleibt ihnen nur die Ultima Ratio der Selbstmordattentäterei, die Zündung einer Atomwaffe. Ein wirkungsvoller Nuklearangriff auf Israel würde zwangsläufig das Streitobjekt incl. der Palästinensergebiete  auf unabsehbare Zeit unbewohnbar machen, also eine Art erweiterter „Genosuizid“.So oder so, für Ruhe wäre dann gesorgt. Auf Friedhöfen ist es ja meistens recht friedlich.....wie der Name schon sagt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ich kicke das Doppelposting samt Entschuldigung gleich raus&#8230;.Schnelle Lösungen:1 &#8211; Israel könnte die Lebensverhältnisse in den Palästinenser-Homelands soweit verschlechtern, dass die arabische Bevölkerung schließlich durch Auswanderung und Geburtenrückgang zu einer bedeutungslosen Minderheit schrumpft. Noch schneller könnten die Gebiete durch gewaltsame Vertreibung ethnisch gesäubert werden. 2 &#8211; Da den Palästinensern und ihren Verbündeten die notwendigen militärischen Kräfte zur Beseitigung Israels fehlen, bleibt ihnen nur die Ultima Ratio der Selbstmordattentäterei, die Zündung einer Atomwaffe. Ein wirkungsvoller Nuklearangriff auf Israel würde zwangsläufig das Streitobjekt incl. der Palästinensergebiete  auf unabsehbare Zeit unbewohnbar machen, also eine Art erweiterter „Genosuizid“.So oder so, für Ruhe wäre dann gesorgt. Auf Friedhöfen ist es ja meistens recht friedlich&#8230;..wie der Name schon sagt!</p>
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		<title>
		Von: Chefarztfrauenfreund		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrauenfreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 13:04:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur mal so ein Gedanke am Rande, da diese Art Diskussionen ja leider so fruchtlos bleiben, was wohl der Komplexität und der sozialögeschichtlich bedingten leicht möglichen Affektivität geschuldet ist.Gesetzt den Fall, die Schmerzen sind so groß, dass die Motivation zu wirklichen Lösungen steigt, dann würde sich möglicherweise eine Meta-Strategie anbieten, wie sie aus den Konfliktlösunsstrategien kleinerer Menschengruppen (Paare, Familien, Banden) bekannt ist. Die Hauptprinzipen:1) Der Verzicht auf die Suche nach Ursachen.     Diese Energie könnte besser in die Suche nach Lösungen investiert werden. Der Suche nach Ursachen liegt die (naive) Vorstellung zugrunde, dass man bei bekannter Ursache im Sinne einer logischen Ableitung zu passgenauen Lösungen kommen würde. Aber Politik =/= Physik. Hier ist ein völlig anderes Feld mit viel weicheren Kriterien undm massiv komplexerer Logik. Sie ist primär eben nicht linear-kausal sondern zirkulär und mit deutlichen Phänomenen aus der Chaos-Theorie gesegnet. Passenderes theoretisches Rüstzeug ist hier die Systemtheorie Niklas Luhmanns. Man müßte diese Konzepte noch auf Politik übertragen, was leider noch nicht geschehen ist.2) Man löse sich von den Inhalten und beachte die Form.     Für die Frage des Ablaufs, der Unmenschlichkeit und des &quot;Erfolgs&quot; (wie immer man diesen definiere) ist es völlig wurscht, was da gegen was verteigt wird. Ob heiliger Gral, die Demokratie, jedwedes religiöse Konzept oder trocken Brot: Alles eignet sich um daraus einen Grund fürs Totschlagen statt Reden zu machen. Sich auf Inhalte einzulassen bedeutet eben direkt sich mit Parteilichkeit auseinandersetzen zu müssen und permanent Gefahr zu laufen, einseitig zu sehen und also den Überblick zu velieren und linear-kausal zu denken.3) Militärische Gewalt ist ein Trivialisierungsversuch von Politik.     Da Politik als Spezialgebiet soziologischer Phänomene so extrem verwickelt ist (die Sozialsysteme der menschen sind eben das Komplexeste, was diese Erde hervorgebracht hat) und wenn sich keine Lösungen zur einigermaßen Zufriedenheit der Beteiligten Akteure via friedlicher Methoden erreichen läßt, dann schlägt die Stunde der Vereinfachungen ganz im Sinne von &quot;erst umbringen und dann verhandeln&quot;. Und da sich diese Institution (Krieg) nun schon mehrere tausend Jahre als benutzbar erwiesen hat, muss wohl was dran sein. MaW. gibt es wohl zur letzen Alternative keine Alternative. Die Frage ist, wie Krieg gehandelt wird.4) In einer medialen Kultur wie unserer spielen Medien (= Kommunikation im Luhmannschen Sinne) eine zunehmend wichtige Rolle.     Daraus ergibt sich die Praxis der Propaganda und die Beteiligung großer Teile der Welt an regionalen Phänomenen. Nach Systemtheoretischen Überlegungen wird damit (via Medien) die Wirklichkeit gemacht, die in den Köpfen steckt. Und dann handeln Menschen so, wie sie denken. Für Manche ergibt sich daraus ein Bilzeitungshandeln und für Manche ein Dicke-Bücher-Handeln und für noch andere, eher nicht literarisch-medial geprägte Zeitgenossen mit Verhaftung in anachronistischen Erzählkulturen ergibt sich so ein Handeln, das motiviert aus religiösen Gruppen ist.Und was lernt man daraus?Für mich ist am Eindrucksvollsten, wie schnell solche Diskussionen in ein &quot;Meinen&quot; ausarten und so zum gehobenen Äquivalent von Stammtischweisheiten mutieren. Das liegt, wie ich ansatzweise versuchte zu zeigen, wohl in der Natur der Sache.Und ich selber &quot;meine&quot;, dass villeicht die Zeit der Lösungssuche nicht gekommen ist und stattdessen die Konfliktparteien analog zu einem seit vierzig Jahren sich das Leben zur Hölle machenden Ehepaar die brachialen Lösungsversuche in den letzten zwanzig Jahren eher zu halbherzig unternommen wurden, ansonste wäre der Konflikt längst erfolgreich trivialisiert wurden und das mit massiver Gewalt. Und das ist kein Verstoß, gegen die regel, keine Ursachen zu suchen, denn das ist eine Meta-Ebene, welche Komplexität eben soweit reduziert, dass die Logik darin grob linearisiert ist ;-)In letzter Konsequenz heißt dies, dass alle Parteien &quot;ein bißchen Krieg&quot; spielen und es nicht drauf ankommen lassen. Und es stellt sich die Frage, ob eion Ende mit Schrecken nicht besser wäre als ein Schrecken ohne Ende. Bloß kann und will ich so eine Frage nicht für die beantworten, die davon betroffen sind und also eine Antwort finden müssen. Zur Zeit anscheinden ist der Sckrecken ohne Ende, also ein massiver Krieg der tatsächlich um Exeistenz oder Nichtexistenz geführt wird, für keine der Parteien besonder attraktiv, sonst würden sie anders handeln. Weder diverse arabische gruppierungen noch Staaten erklären Israel wirklich den Krieg (sie handeln anders als sie heiße Luft absondern) noch Israel droht ernsthaft mit massivem Krieg. Denn sonst sind diese relativ begrenzten Aktionen im Libanon und in der Westbank nicht zu verstehen. Sonst müßte Israel aufgrund der Waffenlieferungen  des Iran via Syrien zumindest diese beiden Staaten so ernsthaft bedrohen und beeindrucken, dass diese sich überlegen müssen, ob ihr Spiel nicht zu teuer ist.Kurzum: Niemand traut sich Frieden zu schließen oder einen wirklichen Krieg vom Zaun zu brechen. Und ich habe keine Ahnung, ob der Status Quo oder eine der beiden Alternativen besser ist, denn es könnte ja sein, das selbst die Friedensinitiative keine tragfähige Lösung derzeit ist, da keine echte Bereitschaft dazu existiert.Und ich finde es geradezu beschämend arrogant, dass Zeitgenossen sich anmaßen, so ein komplexes Problem ganz im Sinne des eigentlich besseren Trainers beim Fußballspiel hinterm Fernsehen besser oder auch nur gut beurteilen zu können glauben - was manchmal leider auch auf mich zutrifft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal so ein Gedanke am Rande, da diese Art Diskussionen ja leider so fruchtlos bleiben, was wohl der Komplexität und der sozialögeschichtlich bedingten leicht möglichen Affektivität geschuldet ist.Gesetzt den Fall, die Schmerzen sind so groß, dass die Motivation zu wirklichen Lösungen steigt, dann würde sich möglicherweise eine Meta-Strategie anbieten, wie sie aus den Konfliktlösunsstrategien kleinerer Menschengruppen (Paare, Familien, Banden) bekannt ist. Die Hauptprinzipen:1) Der Verzicht auf die Suche nach Ursachen.     Diese Energie könnte besser in die Suche nach Lösungen investiert werden. Der Suche nach Ursachen liegt die (naive) Vorstellung zugrunde, dass man bei bekannter Ursache im Sinne einer logischen Ableitung zu passgenauen Lösungen kommen würde. Aber Politik =/= Physik. Hier ist ein völlig anderes Feld mit viel weicheren Kriterien undm massiv komplexerer Logik. Sie ist primär eben nicht linear-kausal sondern zirkulär und mit deutlichen Phänomenen aus der Chaos-Theorie gesegnet. Passenderes theoretisches Rüstzeug ist hier die Systemtheorie Niklas Luhmanns. Man müßte diese Konzepte noch auf Politik übertragen, was leider noch nicht geschehen ist.2) Man löse sich von den Inhalten und beachte die Form.     Für die Frage des Ablaufs, der Unmenschlichkeit und des &#8222;Erfolgs&#8220; (wie immer man diesen definiere) ist es völlig wurscht, was da gegen was verteigt wird. Ob heiliger Gral, die Demokratie, jedwedes religiöse Konzept oder trocken Brot: Alles eignet sich um daraus einen Grund fürs Totschlagen statt Reden zu machen. Sich auf Inhalte einzulassen bedeutet eben direkt sich mit Parteilichkeit auseinandersetzen zu müssen und permanent Gefahr zu laufen, einseitig zu sehen und also den Überblick zu velieren und linear-kausal zu denken.3) Militärische Gewalt ist ein Trivialisierungsversuch von Politik.     Da Politik als Spezialgebiet soziologischer Phänomene so extrem verwickelt ist (die Sozialsysteme der menschen sind eben das Komplexeste, was diese Erde hervorgebracht hat) und wenn sich keine Lösungen zur einigermaßen Zufriedenheit der Beteiligten Akteure via friedlicher Methoden erreichen läßt, dann schlägt die Stunde der Vereinfachungen ganz im Sinne von &#8222;erst umbringen und dann verhandeln&#8220;. Und da sich diese Institution (Krieg) nun schon mehrere tausend Jahre als benutzbar erwiesen hat, muss wohl was dran sein. MaW. gibt es wohl zur letzen Alternative keine Alternative. Die Frage ist, wie Krieg gehandelt wird.4) In einer medialen Kultur wie unserer spielen Medien (= Kommunikation im Luhmannschen Sinne) eine zunehmend wichtige Rolle.     Daraus ergibt sich die Praxis der Propaganda und die Beteiligung großer Teile der Welt an regionalen Phänomenen. Nach Systemtheoretischen Überlegungen wird damit (via Medien) die Wirklichkeit gemacht, die in den Köpfen steckt. Und dann handeln Menschen so, wie sie denken. Für Manche ergibt sich daraus ein Bilzeitungshandeln und für Manche ein Dicke-Bücher-Handeln und für noch andere, eher nicht literarisch-medial geprägte Zeitgenossen mit Verhaftung in anachronistischen Erzählkulturen ergibt sich so ein Handeln, das motiviert aus religiösen Gruppen ist.Und was lernt man daraus?Für mich ist am Eindrucksvollsten, wie schnell solche Diskussionen in ein &#8222;Meinen&#8220; ausarten und so zum gehobenen Äquivalent von Stammtischweisheiten mutieren. Das liegt, wie ich ansatzweise versuchte zu zeigen, wohl in der Natur der Sache.Und ich selber &#8222;meine&#8220;, dass villeicht die Zeit der Lösungssuche nicht gekommen ist und stattdessen die Konfliktparteien analog zu einem seit vierzig Jahren sich das Leben zur Hölle machenden Ehepaar die brachialen Lösungsversuche in den letzten zwanzig Jahren eher zu halbherzig unternommen wurden, ansonste wäre der Konflikt längst erfolgreich trivialisiert wurden und das mit massiver Gewalt. Und das ist kein Verstoß, gegen die regel, keine Ursachen zu suchen, denn das ist eine Meta-Ebene, welche Komplexität eben soweit reduziert, dass die Logik darin grob linearisiert ist ;-)In letzter Konsequenz heißt dies, dass alle Parteien &#8222;ein bißchen Krieg&#8220; spielen und es nicht drauf ankommen lassen. Und es stellt sich die Frage, ob eion Ende mit Schrecken nicht besser wäre als ein Schrecken ohne Ende. Bloß kann und will ich so eine Frage nicht für die beantworten, die davon betroffen sind und also eine Antwort finden müssen. Zur Zeit anscheinden ist der Sckrecken ohne Ende, also ein massiver Krieg der tatsächlich um Exeistenz oder Nichtexistenz geführt wird, für keine der Parteien besonder attraktiv, sonst würden sie anders handeln. Weder diverse arabische gruppierungen noch Staaten erklären Israel wirklich den Krieg (sie handeln anders als sie heiße Luft absondern) noch Israel droht ernsthaft mit massivem Krieg. Denn sonst sind diese relativ begrenzten Aktionen im Libanon und in der Westbank nicht zu verstehen. Sonst müßte Israel aufgrund der Waffenlieferungen  des Iran via Syrien zumindest diese beiden Staaten so ernsthaft bedrohen und beeindrucken, dass diese sich überlegen müssen, ob ihr Spiel nicht zu teuer ist.Kurzum: Niemand traut sich Frieden zu schließen oder einen wirklichen Krieg vom Zaun zu brechen. Und ich habe keine Ahnung, ob der Status Quo oder eine der beiden Alternativen besser ist, denn es könnte ja sein, das selbst die Friedensinitiative keine tragfähige Lösung derzeit ist, da keine echte Bereitschaft dazu existiert.Und ich finde es geradezu beschämend arrogant, dass Zeitgenossen sich anmaßen, so ein komplexes Problem ganz im Sinne des eigentlich besseren Trainers beim Fußballspiel hinterm Fernsehen besser oder auch nur gut beurteilen zu können glauben &#8211; was manchmal leider auch auf mich zutrifft&#8230;</p>
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		<title>
		Von: unionsbuerger		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35237</link>

		<dc:creator><![CDATA[unionsbuerger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 12:24:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Libanon ist ein Multikultureller , Multikultureller Staat wie die  E.U.Das Lebensrecht der Libanese ist unsere Sache.www.europa-von-unten.net]]></description>
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		<title>
		Von: bitter_twisted		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35234</link>

		<dc:creator><![CDATA[bitter_twisted]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 01:35:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schönes Gefühl zu wissen Jung und Merkel haben schon angeboten unsere Truppen zu schicken, lange bevor es klar war ob sie gebraucht werden oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes Gefühl zu wissen Jung und Merkel haben schon angeboten unsere Truppen zu schicken, lange bevor es klar war ob sie gebraucht werden oder nicht.</p>
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		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 19:55:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Drrr Jod wagt es, auch im Propaganda-Krieg nicht wehrlos die Waffen zu strecken sondern mit Argumenten gegenzuhalten? Forrrchtbarr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drrr Jod wagt es, auch im Propaganda-Krieg nicht wehrlos die Waffen zu strecken sondern mit Argumenten gegenzuhalten? Forrrchtbarr!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 18:25:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ BocheDu kannst mich ja melden:&#062;&#062;&#062;Zum Petz-Formular hier klicken &#060;&#060;&#060; Was es mit diesem Link auf sich hat erfahrt Ihr hier: &lt;a href=&quot;http://chefarztfrau.blogspot.com/2006/08/blogwars-20-wie-der-nahostkonflikt-im.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;BLOG:WARS 2.0 - Wie der Nahostkonflikt im Cyberspace geführt wird: &lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ BocheDu kannst mich ja melden:&gt;&gt;&gt;Zum Petz-Formular hier klicken &lt;&lt;&lt; Was es mit diesem Link auf sich hat erfahrt Ihr hier: <a href="http://chefarztfrau.blogspot.com/2006/08/blogwars-20-wie-der-nahostkonflikt-im.html" rel="nofollow">BLOG:WARS 2.0 &#8211; Wie der Nahostkonflikt im Cyberspace geführt wird: </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35227</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 18:03:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach, CAF... Wer Juden und Nazis gleichzusetzen versucht, kommt nicht um diesen Vorwurf herum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, CAF&#8230; Wer Juden und Nazis gleichzusetzen versucht, kommt nicht um diesen Vorwurf herum.</p>
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		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/israels-debakel-im-libanon/#comment-35229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 15:20:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bemerkenswertes zum Thema &quot;Krieg im Internet&quot;:&lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/newspaper/0,,174-2289232,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The Times July 28, 2006: Israel backed by army of cyber-soldiers&lt;/a&gt;Hier sind die aber noch nicht aufgetaucht, ob das alles so stimmt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswertes zum Thema &#8222;Krieg im Internet&#8220;:<a href="http://www.timesonline.co.uk/newspaper/0,,174-2289232,00.html" rel="nofollow">The Times July 28, 2006: Israel backed by army of cyber-soldiers</a>Hier sind die aber noch nicht aufgetaucht, ob das alles so stimmt?</p>
]]></content:encoded>
		
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