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	Kommentare zu: iRiver Story HD: Der erste E-Reader mit direktem Zugriff auf die Google E-Book-Plattform	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Lowrids		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lowrids]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:05:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach ja, ergänzend will ich noch anmerken, dass der eReader nicht über WiFi / WLan-Verbindung verfügt und dass das integrierte Wörterbuch, wenn man es innerhalb eines Buchs aufruft, sich in winzigster, nicht veränderbarer Schriftgröße öffnet.
Außerdem kann das Gerät sich die für ein Buch gewählte Schriftgröße nur merken, solange man nicht auf die Homepage zurückgekehrt ist. Da hat der Programmierer noch einiges zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, ergänzend will ich noch anmerken, dass der eReader nicht über WiFi / WLan-Verbindung verfügt und dass das integrierte Wörterbuch, wenn man es innerhalb eines Buchs aufruft, sich in winzigster, nicht veränderbarer Schriftgröße öffnet.<br />
Außerdem kann das Gerät sich die für ein Buch gewählte Schriftgröße nur merken, solange man nicht auf die Homepage zurückgekehrt ist. Da hat der Programmierer noch einiges zu tun.</p>
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		Von: Lowrids		</title>
		<link>https://germanblogs.de/iriver-story-hd-der-erste-e-reader-mit-direktem-zugriff-auf-die-google-e-book-plattform/#comment-47075</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lowrids]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 18:19:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese hymnische Beschreibung des iRiver HD stellt leider nicht genügend deutlich heraus, dass dem deutschen Benutzer der Zugriff auf die vielen Google-eBooks gar nichts nützt. Von Deutschland aus ist er nämlich nicht möglich. Und die winzigen, schmalen Tasten des iRiver sind keine Tasten, sondern eine Zumutung. Bei längerer Benutzung werden sich vermutlich Schwielen an den Fingern bilden, was die Benutzung des Geräts dann hoffentlich erleichtert.

Die Buchseiten bauen sich so auf, dass der Seitenspiegel links und rechts auch noch den letzten Millimeter des Displays nutzt was sehr ungemütlich wirkt. Außerdem verschwindet bei entsprechender Beleuchtung der ersten Buchstabe im Randschatten, den das erhöhte Gehäuse wirft.
Schade, dass das Lesen dadurch zur Anstrengung wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese hymnische Beschreibung des iRiver HD stellt leider nicht genügend deutlich heraus, dass dem deutschen Benutzer der Zugriff auf die vielen Google-eBooks gar nichts nützt. Von Deutschland aus ist er nämlich nicht möglich. Und die winzigen, schmalen Tasten des iRiver sind keine Tasten, sondern eine Zumutung. Bei längerer Benutzung werden sich vermutlich Schwielen an den Fingern bilden, was die Benutzung des Geräts dann hoffentlich erleichtert.</p>
<p>Die Buchseiten bauen sich so auf, dass der Seitenspiegel links und rechts auch noch den letzten Millimeter des Displays nutzt was sehr ungemütlich wirkt. Außerdem verschwindet bei entsprechender Beleuchtung der ersten Buchstabe im Randschatten, den das erhöhte Gehäuse wirft.<br />
Schade, dass das Lesen dadurch zur Anstrengung wird.</p>
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