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	Kommentare zu: Integration oder Pluralismus	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: bernd		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-7601</link>

		<dc:creator><![CDATA[bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 16:03:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hallo

ich suche ein frau über 40-45 Jahr alt ist.

Gruß Bernd








woher kommst du sie her ???
habe sie ein handy oder tele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo</p>
<p>ich suche ein frau über 40-45 Jahr alt ist.</p>
<p>Gruß Bernd</p>
<p>woher kommst du sie her ???<br />
habe sie ein handy oder tele</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Keno		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-7600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Keno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also reife Frauen können wohl einem in Sachen Sex wohl noch einiges beibringen, aber ich könnte mir nicht vorstellen, eine Frau über 40 zu haben.

Der Altersunterschied sollte doch nicht zu groß sein, sonst kommt es doch ständig zu konflikten, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also reife Frauen können wohl einem in Sachen Sex wohl noch einiges beibringen, aber ich könnte mir nicht vorstellen, eine Frau über 40 zu haben.</p>
<p>Der Altersunterschied sollte doch nicht zu groß sein, sonst kommt es doch ständig zu konflikten, oder?</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Benjamin Bohnstedt		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-7599</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bohnstedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 10:12:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus#comment-7599</guid>

					<description><![CDATA[Hallo!Ich kann nur jedem Mann raten mit einer Frau ab +40jahre eine Beziehung einzugehen. Ich liebe selber eine Frau, die 42 jahre jung ist und Sie ist das Beste, was mir passieren konnte. In Sachen Sex sind wir voll auf einer Wellenlänge und besseren hatte ich niemals zuvor.Aber mein Problem ist:Sie will, das ich heirate und Kinder habe und diesbezüglich mein Leben ohne Sie gestalten soll.Doch das will ich nicht, denn Sie ist mein größtes Glück und wir tun uns gegenseitig sehr gut. Ich möchte Sie einfach nicht verlieren. Kann mir viell. jemand einen Rat geben, was ich machen kann, ich bin total verzweifelt?.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!Ich kann nur jedem Mann raten mit einer Frau ab +40jahre eine Beziehung einzugehen. Ich liebe selber eine Frau, die 42 jahre jung ist und Sie ist das Beste, was mir passieren konnte. In Sachen Sex sind wir voll auf einer Wellenlänge und besseren hatte ich niemals zuvor.Aber mein Problem ist:Sie will, das ich heirate und Kinder habe und diesbezüglich mein Leben ohne Sie gestalten soll.Doch das will ich nicht, denn Sie ist mein größtes Glück und wir tun uns gegenseitig sehr gut. Ich möchte Sie einfach nicht verlieren. Kann mir viell. jemand einen Rat geben, was ich machen kann, ich bin total verzweifelt?.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konfirmand		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konfirmand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 13:47:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Oh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung ...Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. &quot;Oh je. Ich korrigiere meinen Tippfehler, und Sie fühlen sich &quot;beleidigt&quot;..Sie sind wohl etwas zu empfindlich. Ich reiche Ihnen ein &quot;d&quot; nach, damit Sie Konfirmand richtig abschreiben können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Oh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung &#8230;Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. &#8222;Oh je. Ich korrigiere meinen Tippfehler, und Sie fühlen sich &#8222;beleidigt&#8220;..Sie sind wohl etwas zu empfindlich. Ich reiche Ihnen ein &#8222;d&#8220; nach, damit Sie Konfirmand richtig abschreiben können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konfirmand		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konfirmand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 00:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ichodersoSie sind so gut zu mir.Ich werde das nicht so richtig würdigen können.&quot;Oh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung ...Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. &quot;.An Ihrem Beispiel ist das ganz gut zu sehen. .Sie weichen vom Thema gern ab. Ich folge Ihnen sicher nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ichodersoSie sind so gut zu mir.Ich werde das nicht so richtig würdigen können.&#8220;Oh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung &#8230;Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. &#8222;.An Ihrem Beispiel ist das ganz gut zu sehen. .Sie weichen vom Thema gern ab. Ich folge Ihnen sicher nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ichoderso		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15508</link>

		<dc:creator><![CDATA[ichoderso]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 15:17:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@KonfirmantOh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung ...Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. Der Kern des Beitrags beschäftigt sich mit der Frage &quot;Integration&quot; oder &quot;Pluralität&quot;. Betrachtet im folgenden jedoch fast ausschliesslich relegiöse Aspekte. Das Integrationsfähigkeit, oder Pluralismus nichts mit Relegion zu tun hat, wird ganz zum Schluss &quot;angerissen&quot;. Dies wollte ich &quot;verstärken&quot;. Leider haben Sie das nicht verstanden - wie auch, sie beschäftigt immer noch das Coca-Cola-Weihnachtsmann-Problem. Aber leider haben Sie auch das nicht verstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@KonfirmantOh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung &#8230;Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. Der Kern des Beitrags beschäftigt sich mit der Frage &#8222;Integration&#8220; oder &#8222;Pluralität&#8220;. Betrachtet im folgenden jedoch fast ausschliesslich relegiöse Aspekte. Das Integrationsfähigkeit, oder Pluralismus nichts mit Relegion zu tun hat, wird ganz zum Schluss &#8222;angerissen&#8220;. Dies wollte ich &#8222;verstärken&#8220;. Leider haben Sie das nicht verstanden &#8211; wie auch, sie beschäftigt immer noch das Coca-Cola-Weihnachtsmann-Problem. Aber leider haben Sie auch das nicht verstanden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konfirmand		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konfirmand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2006 18:58:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus#comment-15514</guid>

					<description><![CDATA[@ ichodersoTippfehler, Pardon:Es muss in meinem Posting heißen:Religiosität. Das &quot;ö&quot; ist ein Tippfehler und sollte nicht etwa ironisch wirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ ichodersoTippfehler, Pardon:Es muss in meinem Posting heißen:Religiosität. Das &#8222;ö&#8220; ist ein Tippfehler und sollte nicht etwa ironisch wirken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konfirmand		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15516</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konfirmand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2006 13:35:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus#comment-15516</guid>

					<description><![CDATA[@ ichodersoSie werden sicher die Religiösität ansprechen wollen.Daran ist nichts verkehrt. Ein bißchen Religion = religio = Rückbindung täte Ihnen gut, schon damit sie nicht weiterhin den Coca-Cola-Weihnachtsmann (Sie schrieben das an anderer Stelle hier in einem anderen Thread) für ein christliches Symbol halten.Über die gesellschaftlichen Bedingungen einer pluralistischen Gesellschaft haben Sie ja oben und auch in dem anderen Thread zu lesen bekommen. Bücher zu dem Thema gibt es in allen öffentlichen Büchereien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ ichodersoSie werden sicher die Religiösität ansprechen wollen.Daran ist nichts verkehrt. Ein bißchen Religion = religio = Rückbindung täte Ihnen gut, schon damit sie nicht weiterhin den Coca-Cola-Weihnachtsmann (Sie schrieben das an anderer Stelle hier in einem anderen Thread) für ein christliches Symbol halten.Über die gesellschaftlichen Bedingungen einer pluralistischen Gesellschaft haben Sie ja oben und auch in dem anderen Thread zu lesen bekommen. Bücher zu dem Thema gibt es in allen öffentlichen Büchereien.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: ichoderso		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15510</link>

		<dc:creator><![CDATA[ichoderso]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 20:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über eines sollte man sich im klaren werden. Relegiösität, der Glauben an ein überirdisches Wesen ist nicht genetisch bedingt. Es wird &quot;erlernt&quot;, oder besser, es wird gelehrt. Gerade die christliche Relegion trägt einen klaren Missionierungsauftrag in sich.Betrachten wir die Geschichte der &quot;Relegösität&quot; stellen wir eines fest. Die Hoffnung von Menschen an ein Leben nach dem Tod, oder die Angst des Menschen vor dem Tod, dem entgültigen, unwiederbringlichen Aus ihrer Existenz ist eine der Kernursachen für Relegiösität.Die Geschichte zeigt auch, daß Relegiösität, oder auch politische Ideologie, immer benutzt wurde, um Menschen zu manipulieren, sie für eigene Zwecke zu missbrauchen. Im Namen von Göttern wurden die furchtbarsten Verbrechen begannen.Diese &quot;Manipulation&quot;, dieser Missbrauch der &quot;Relegiösität&quot; ist es die aus einem harmlosen Gläubigen einen Mörder macht.  Es gibt genügend Beispiel für friedliches Zusammenleben diverser Glaubensrichtungen auf engstem Raum. Erst der erfolgreiche Versuch den Glauben der Menschen für eigene Zwecke zu nutzen führt zu Auseinandersetzungen, Gewalt und Krieg.Wenn man sich also die Frage stellt, wie Menschen friedlich miteinander leben können, sit dies keine Frage der Relegion, oder der Glaubensrichtung, sondern eine Frage der gesellschaftlichen Bedingungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eines sollte man sich im klaren werden. Relegiösität, der Glauben an ein überirdisches Wesen ist nicht genetisch bedingt. Es wird &#8222;erlernt&#8220;, oder besser, es wird gelehrt. Gerade die christliche Relegion trägt einen klaren Missionierungsauftrag in sich.Betrachten wir die Geschichte der &#8222;Relegösität&#8220; stellen wir eines fest. Die Hoffnung von Menschen an ein Leben nach dem Tod, oder die Angst des Menschen vor dem Tod, dem entgültigen, unwiederbringlichen Aus ihrer Existenz ist eine der Kernursachen für Relegiösität.Die Geschichte zeigt auch, daß Relegiösität, oder auch politische Ideologie, immer benutzt wurde, um Menschen zu manipulieren, sie für eigene Zwecke zu missbrauchen. Im Namen von Göttern wurden die furchtbarsten Verbrechen begannen.Diese &#8222;Manipulation&#8220;, dieser Missbrauch der &#8222;Relegiösität&#8220; ist es die aus einem harmlosen Gläubigen einen Mörder macht.  Es gibt genügend Beispiel für friedliches Zusammenleben diverser Glaubensrichtungen auf engstem Raum. Erst der erfolgreiche Versuch den Glauben der Menschen für eigene Zwecke zu nutzen führt zu Auseinandersetzungen, Gewalt und Krieg.Wenn man sich also die Frage stellt, wie Menschen friedlich miteinander leben können, sit dies keine Frage der Relegion, oder der Glaubensrichtung, sondern eine Frage der gesellschaftlichen Bedingungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konfirmand		</title>
		<link>https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus/#comment-15505</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konfirmand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 16:11:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/integration-oder-pluralismus#comment-15505</guid>

					<description><![CDATA[Pluralismus, [ein lateinischer Begriff mit hohem Anspruch], ist/wäre die (hoffentlich Ideal-)Form eines politischen Gemeinwesens, das in seinem Staats- und Sozialgefüge ein Höchstmaß autonomer Gestaltungsmöglichkeiten gewährleistet.Und zwar,indem alle Werte und Ideen toleriert werden, soweit sie den Pluralismus-Gedanken als solchen nicht gefährden.Alle individuellen und korporativen Grundrechte (wie Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Koalitionsrecht, Versammlungsfreiheit, Petitionsrecht u. a.) müssten als Grundlage eigenständiger Willensbildung und Entscheidungsbefugnis garantiert und tatsächlich respektiert werden. In einem pluralistischen Gemeinwesen ist der Staat in seiner Macht begrenzt (durch die Gewaltenteilung) und zur Beachtung und Sicherung der sozialen Realität autonomer Gruppenwillen (Kirchen, Gewerkschaften, Parteien u. a.) verpflichtet. Wichtigstes Grundprinzip ist und bleibt  das Oppositionsrecht. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem  gruppengeschlossenen Pluralismus (Ständestaat), in dem keine Individual-, sondern lediglich Korporationsrechte bestehen, und dem gruppenoffenen Pluralismus, in dem der Einzelbürger seine Gruppenzugehörigkeit prinzipiell frei wählen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pluralismus, [ein lateinischer Begriff mit hohem Anspruch], ist/wäre die (hoffentlich Ideal-)Form eines politischen Gemeinwesens, das in seinem Staats- und Sozialgefüge ein Höchstmaß autonomer Gestaltungsmöglichkeiten gewährleistet.Und zwar,indem alle Werte und Ideen toleriert werden, soweit sie den Pluralismus-Gedanken als solchen nicht gefährden.Alle individuellen und korporativen Grundrechte (wie Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Koalitionsrecht, Versammlungsfreiheit, Petitionsrecht u. a.) müssten als Grundlage eigenständiger Willensbildung und Entscheidungsbefugnis garantiert und tatsächlich respektiert werden. In einem pluralistischen Gemeinwesen ist der Staat in seiner Macht begrenzt (durch die Gewaltenteilung) und zur Beachtung und Sicherung der sozialen Realität autonomer Gruppenwillen (Kirchen, Gewerkschaften, Parteien u. a.) verpflichtet. Wichtigstes Grundprinzip ist und bleibt  das Oppositionsrecht. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem  gruppengeschlossenen Pluralismus (Ständestaat), in dem keine Individual-, sondern lediglich Korporationsrechte bestehen, und dem gruppenoffenen Pluralismus, in dem der Einzelbürger seine Gruppenzugehörigkeit prinzipiell frei wählen kann.</p>
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