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	Kommentare zu: Initiativbewerbung: Tipps und Tricks zur unaufgeforderten Bewerbung	</title>
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		Von: Caroline		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 14:09:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Initiativbewerbungen sind für viele Bewerber sehr wichtig und zielführend im Bewerbungsprozess, deshalb sind solche Artikel immer gut. Aber den Ratschlägen unter &quot;Machen Sie den Hof&quot; kann ich nur bedingt zustimmen. Ein Arbeitgeber stellt Mitarbeiter ein, weil es ganz konkrete Probleme zu lösen hat - dafür wendet es pro Mitarbeiter mehrere Zehntausend Euro pro Jahr auf. Ich kenne wirklich keinen Personaler, der jemanden eingestellt hat, weil der Bewerber den Arbeitgeber gelobt hätte und auf die Selbstdarstellung des Arbeitgebers eingegangen wäre. 

Stattdessen muss sich der Bewerber als Problemlöser darstellen: mit all&#039; seinem Fachwissen, seiner Berufserfahrungen, seiner Qualifikationen, seiner Stärken und seinen Kenntnissen. So konkret wie möglich! Nur wenn die Problemlösungskompetenz in der Bewerbung rüberkommt, so wie z.B. hier dargestellt - http://www.bewerbung-forum.de/initiativbewerbung-anschreiben.html#abschnitt10 -, wird der Personaler sich überhaupt erst umfassender mit der Initiativbewerbung befassen. Dem Arbeitgeber Honig um den Mund schmieren, wird nicht funktionieren. Das wäre ja auch zu einfach...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Initiativbewerbungen sind für viele Bewerber sehr wichtig und zielführend im Bewerbungsprozess, deshalb sind solche Artikel immer gut. Aber den Ratschlägen unter &#8222;Machen Sie den Hof&#8220; kann ich nur bedingt zustimmen. Ein Arbeitgeber stellt Mitarbeiter ein, weil es ganz konkrete Probleme zu lösen hat &#8211; dafür wendet es pro Mitarbeiter mehrere Zehntausend Euro pro Jahr auf. Ich kenne wirklich keinen Personaler, der jemanden eingestellt hat, weil der Bewerber den Arbeitgeber gelobt hätte und auf die Selbstdarstellung des Arbeitgebers eingegangen wäre. </p>
<p>Stattdessen muss sich der Bewerber als Problemlöser darstellen: mit all&#8216; seinem Fachwissen, seiner Berufserfahrungen, seiner Qualifikationen, seiner Stärken und seinen Kenntnissen. So konkret wie möglich! Nur wenn die Problemlösungskompetenz in der Bewerbung rüberkommt, so wie z.B. hier dargestellt &#8211; <a href="http://www.bewerbung-forum.de/initiativbewerbung-anschreiben.html#abschnitt10" rel="nofollow ugc">http://www.bewerbung-forum.de/initiativbewerbung-anschreiben.html#abschnitt10</a> -, wird der Personaler sich überhaupt erst umfassender mit der Initiativbewerbung befassen. Dem Arbeitgeber Honig um den Mund schmieren, wird nicht funktionieren. Das wäre ja auch zu einfach&#8230;</p>
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