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	Kommentare zu: Hessen-Neuwahlen nach Ypsilanti-Gau	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Vera		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vera]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:14:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[wo bleibt da die Loyalität? wieso setzen Gewissensbisse so kurzfristig ein? Klar wird jetzt nach der Schuldfrage gesucht und auch jemand als Fadenzieher geoutet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wo bleibt da die Loyalität? wieso setzen Gewissensbisse so kurzfristig ein? Klar wird jetzt nach der Schuldfrage gesucht und auch jemand als Fadenzieher geoutet werden.</p>
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		<title>
		Von: Joschka		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hessen-neuwahlen-nach-ypsilanti-gau/#comment-36560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joschka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 19:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann Hans nur zustimmen. Ypsilanti allein die Schuld an diesem Debakel zuzuweisen ist falsch. Falsch ist meiner Meinung jedoch auch die Aussage, das Vertrauen in Müntefering und Steinmeier sei nun ebenfalls gebrochen. Da die Parteispitze in keiner Weise involviert war hat sie an personeller Vertrauenswürdigkeit keinen Schaden genommen. Trotzdem hat das Debakel in Hessen der gesamten SPD einen schweren Schaden zugefügt, da es den katastrophalen Zustand der Partei deutlich macht. Ein solches hinterhältiges Handeln eigener Parteigenossen ist in keiner anderen deutschen Partei denkbar. Dagmar Metzger ist von diesem Vorwurf der Hinterhältigkeit selbstverständlich ausgeschlossen. Der Widerspruch schon Monate vor der Wahl ist zu respektieren und als konstruktive Kritik zu werten. Doch einen Tag davor von &quot;Gewissensbissen&quot; befallen zu werden und die gesamte Partei in den Boden zu stampfen ist peinlich und unentschuldbar.
Richtig ist, dass Ypsilanti nun politisch tot ist. Will die SPD bei den Neuwahlen auch nur eine geringe Chance haben, muss sie einen anderen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten finden, der stark genug ist, die Partei wieder zusammenzuführen. Leicht wird das nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Hans nur zustimmen. Ypsilanti allein die Schuld an diesem Debakel zuzuweisen ist falsch. Falsch ist meiner Meinung jedoch auch die Aussage, das Vertrauen in Müntefering und Steinmeier sei nun ebenfalls gebrochen. Da die Parteispitze in keiner Weise involviert war hat sie an personeller Vertrauenswürdigkeit keinen Schaden genommen. Trotzdem hat das Debakel in Hessen der gesamten SPD einen schweren Schaden zugefügt, da es den katastrophalen Zustand der Partei deutlich macht. Ein solches hinterhältiges Handeln eigener Parteigenossen ist in keiner anderen deutschen Partei denkbar. Dagmar Metzger ist von diesem Vorwurf der Hinterhältigkeit selbstverständlich ausgeschlossen. Der Widerspruch schon Monate vor der Wahl ist zu respektieren und als konstruktive Kritik zu werten. Doch einen Tag davor von &#8222;Gewissensbissen&#8220; befallen zu werden und die gesamte Partei in den Boden zu stampfen ist peinlich und unentschuldbar.<br />
Richtig ist, dass Ypsilanti nun politisch tot ist. Will die SPD bei den Neuwahlen auch nur eine geringe Chance haben, muss sie einen anderen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten finden, der stark genug ist, die Partei wieder zusammenzuführen. Leicht wird das nicht.</p>
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		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hessen-neuwahlen-nach-ypsilanti-gau/#comment-36559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 16:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon sehr seltsam dass alle der armen Andrea Ypsilanti die Schuld geben. Immerhin war es doch die SPD selber die diesen Gau herbei geführt hat. Andrea Ypsilanti wollte den einzigen politisch korrekten Weg gehen um Koch, der ja eigentlich abgewählt ist, endlich ab zu sägen. Leider hat sich die SPD, nicht nur in Hessen sondern auch auf Bundesebene, eine absolut dämliche Aussage gemacht, nämlich niemals eine Koalition mit der Linken ein zu gehen. Nicht Andrea Ypsilanti war der Genickbruch sondern das unüberlegte Verhalten der GANZEN SPD und falls sich die Sozialdemokraten sich nicht bald einig werden welchen Weg die SPD zu gehen hat wird Steinmeier enpacken können. Gerade nach der total verpatzten Agenda 2010 und der damit einher gehenden Einführung von Hartz IV, benannt nach dem Ex- Rotilcht&#038;Porno-Manager von VW wäre ein Schritt in die &quot;Linke Richtung&quot; der einzig richtige gewesen. Nun ja da da bleibt wohl mal wieder nur eins zu fragen: Wer hat uns veraten?....ach....ja....das waren ja die Sozialdemokraten!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon sehr seltsam dass alle der armen Andrea Ypsilanti die Schuld geben. Immerhin war es doch die SPD selber die diesen Gau herbei geführt hat. Andrea Ypsilanti wollte den einzigen politisch korrekten Weg gehen um Koch, der ja eigentlich abgewählt ist, endlich ab zu sägen. Leider hat sich die SPD, nicht nur in Hessen sondern auch auf Bundesebene, eine absolut dämliche Aussage gemacht, nämlich niemals eine Koalition mit der Linken ein zu gehen. Nicht Andrea Ypsilanti war der Genickbruch sondern das unüberlegte Verhalten der GANZEN SPD und falls sich die Sozialdemokraten sich nicht bald einig werden welchen Weg die SPD zu gehen hat wird Steinmeier enpacken können. Gerade nach der total verpatzten Agenda 2010 und der damit einher gehenden Einführung von Hartz IV, benannt nach dem Ex- Rotilcht&amp;Porno-Manager von VW wäre ein Schritt in die &#8222;Linke Richtung&#8220; der einzig richtige gewesen. Nun ja da da bleibt wohl mal wieder nur eins zu fragen: Wer hat uns veraten?&#8230;.ach&#8230;.ja&#8230;.das waren ja die Sozialdemokraten!&#8220;</p>
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