Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft mit Richard Gere

In „Hachiko – Ein wunderbare Freundschaft“ läuft Richard Gere als College-Professor Parker Wilson ein junger Akita-Hund zu. Gegen den Willen seiner Frau Cate (Joan Allen) behält er das Tier, das er Hachi tauft. Die beiden werden unzertrennlich: Hachi wartet jeden Tag auf sein Herrchen, immer an der selben Stelle und immer pünktlich zur selben Zeit. Als der Professor unvermittelt stirbt, wartet der Hund fast ein ganzes Jahrzehnt weiter.

Hachiko – Ein wunderbare Freundschaft und eine wahre Geschichte über einen treuen Hund

Hachiko ist als frei herumlaufender Hund erst einmal im Weg und den meisten lästig, bis ein Reporter (Jason Alexander, bekannt aus „Seinfeld“) auf ihn aufmerksam wird und seine Geschichte dokumentiert und die ganze Stadt sich für den treuen Hund zu begeistern.[youtube v2MFzAArWls]

Der neue Film von Lasse Hallström wirkt auf den ersten Blick unwahrscheinlich, doch in der Tat basiert er auf der Geschichte eines berühmten japanischen Hundes: In den zwanzigern und dreißigern des letzten Jahrhunderts wartete der echte Hachiko auf sein Herrchen über dessen Tod hinaus an der Shibuya Bahnstation. Der Hund ist in Japan der Inbegriff des treuen Tieres, das jeder kennt. Neben einer ihm gewidmeten Statue ist Hachiko selbst ausgestopft im National Science Museum in Ueono zu sehen.

Lasse Hallström konnte für seinen neuen Film Richard Gere gewinnen

Regisseur Lasse Hallström, der fast alle ABBA-Musikvideos und den ABBA-Film drehte und mit „Ein charmantes Ekel“ mit Richard Dreyfuss, „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“ mit Johnny Depp und Leonardo DiCaprio, „Chocolat“, sowie „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ mit Michael Caine das Publikum begeisterte, tendiert immer wieder dazu, Filme zu schaffen, die nah an der Kitsch-Grenze entlang schrammen und doch emotional zu überzeugen wissen.

„Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ ist ein Remake des japanischen Films „Hachiko Monogatari“ von Seijirô Kôyama von 1987.[youtube Hru6uqrCbIY]

Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft
(OT: Hachiko: A Dog´s Story)

Regie: Lasse Hallström
Land: USA, UK 2009
Darsteller: Richard Gere, Joan Allen, Sarah Roemer, Erick Avari
Genre: Drama, Familie
Länge: 93 min.
Facebook: http://www.facebook.com/HachikOficial

Homepage

Kinostart: 12.11.2009.

Eine Meinung

  1. SuSiSonnenschein

    ist der Film so ans Herz gegangen dass ich 2 Tage lang mit WEinen und Nachdenken beschäftigt war. Ich habe selber Tiere derzeit sogar ein chr. krankes Tier was tierarztmässig sehr ins Geld geht ( 200 Eur Medikamente uns Futter pro Monat ) ES ist manchmal frustrierend alles zu ermöglichen und sehr kräftezehrend auch seelisch weil man mit seinem Tier immer mit fühlt aber letzenendes gibt mir meine Wohungskatze so viel Liebe und Dankbarkeit und Aufmerksamkeit und Treue zurück dass ich sagen kann es lohnt sich für mich für mein Tier zu leben und es macht mich glücklich. Der Film lehrt mich, dass man für sien Tier besser vorsorgen sollte wenn man selber mal krank oder sterben sollte. Ein Tier sollte immer meherere Bezugspersonen haben das habe ich aus dem Film gelernt.Ich hab ez.B. für meinen Freund einen Therapieplan an der Pinnwnad mit allen Medikamenten aufgelistet für den Fall der Fälle.
    Man trägt Verantwortung für sein Tier man muss vorsorgen besonders wenn man Alleinstehend oder schön älter ist ….
    Und ich verstehe auch nicht warum die Widtwe das Land verlassen hatte statt sich dem Tier anzunehmen und mit dem Tier zusammen weiter zu leben. Ich finde es grausam wenn Tiere so hin und her geschoben werden und sie am End enur noch in der Vergangenheit leben wie es auch manchen Menschen im Leben passiert.Die story hätte schöner ausgehen können so denke ich… Mein Appell ann Euch : Bitte sorgt ernsthaft für den Notfall vor und sorgt dafür dass Euer Tier auch eine weitere Bezugsperson hat ( Gatte, Kinder, Geschwister oder ein Nachbar ) damit das Tier am Ende nicht der Leidtragende ist.Das Tier muss zu Lebzeiten schon meherere Bezugspersonen haben, es ist fatal ein Tier nur auch sich selber zu fixieren. Man muss besser vorsorgen egal ob man jung oder alt ist weil man das seinem Tier einfach schuldig ist!!Das ist meine persönliche Meinung dazu.ICh hab ebereits auch für den Notfall vorgesorgt und ich könnte das nicht erttagen wenn mein Tier mir so lange nachtrauen würde wenn ich sterben würde.ICh weiss wie wichtig es ist dass ein Tier mind. 2 Bezugspersonen hat man kann ja auch mal im
    Krankenhaus liegen!!!!!!

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