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	Kommentare zu: Hab Dank Frank!	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2006 14:44:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Martin KulikZum Gerücht über die vielen, vielen Zweit- und Drittjobs in den USA habe ich neulich mal eine Statistik des US-Arbeitsamtes gesehen: 5% der Arbeitnehmer sind es gerade mal, die mehr als einen Job haben.Zum Rest gebe ich dir aber Recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin KulikZum Gerücht über die vielen, vielen Zweit- und Drittjobs in den USA habe ich neulich mal eine Statistik des US-Arbeitsamtes gesehen: 5% der Arbeitnehmer sind es gerade mal, die mehr als einen Job haben.Zum Rest gebe ich dir aber Recht.</p>
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		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 17:17:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht würden die Unternehmer abwandern. Glaubt man jedoch den einschlägigen Berichten, so machen die Lohnkosten nur einen Bruchteil der Gesamtkosten aus, ergo würde man als Unternehmer nichtb unbedingt abwandern, zumal Deutschland (noch) weitere Standortvorteile bietet. Zunmal der Mindestlohn ja nicht bei 20€ leigen würde.Ausserdem sollte man den Fokus m.E. weg vom produzierenden Gewerbe (Insudtrie) und mehr in Richtung Dienstleistungsgewerbe richten. Dort könnten neue Jobs, gerade auch für gering qualifizierte entstehen. Bei den Industriearbeitsplätzen werden wir auf lange Sicht wohl nicht mit China bzw. Osteuropa mithalten können bzw. wollen.Aktivierung sollte natürlich vor Alimentierung gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht würden die Unternehmer abwandern. Glaubt man jedoch den einschlägigen Berichten, so machen die Lohnkosten nur einen Bruchteil der Gesamtkosten aus, ergo würde man als Unternehmer nichtb unbedingt abwandern, zumal Deutschland (noch) weitere Standortvorteile bietet. Zunmal der Mindestlohn ja nicht bei 20€ leigen würde.Ausserdem sollte man den Fokus m.E. weg vom produzierenden Gewerbe (Insudtrie) und mehr in Richtung Dienstleistungsgewerbe richten. Dort könnten neue Jobs, gerade auch für gering qualifizierte entstehen. Bei den Industriearbeitsplätzen werden wir auf lange Sicht wohl nicht mit China bzw. Osteuropa mithalten können bzw. wollen.Aktivierung sollte natürlich vor Alimentierung gehen.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34571</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 11:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme dir ja großteils zu, Martin, aber in Deutschland bringen Mindestlöhne auch ein Problem mit sich. Als Nachbarland von Ländern mit einem bedeutend niedrigeren Lohnniveau, könnten Mindestlöhne genau das Gegenteil erreichen, nämlich eine Abwanderung von Arbeitsplätzen. Wenn du als Unternehmer hier in Deutschland 7,50 Euro zahlen musst, in Polen aber nur 3,50, dann würdest du doch auch überlegen deinen Standort zu verlagern. Oder nicht? Ein Modell, bei dem die Niedriglohnjobber arbeiten gehen und der Staat dann auf einen bestimmten Betrag auffüllt, halte ich für sinnvoller. Hat natürlich auch den Nachteil, dass viele Unternehmen wohlmöglich schon mit dem Betrag vom Staat für den Arbeitnehmer kalkulieren. Aber immer noch besser Investitionen in Arbeitsplätze als in Arbeitslosigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir ja großteils zu, Martin, aber in Deutschland bringen Mindestlöhne auch ein Problem mit sich. Als Nachbarland von Ländern mit einem bedeutend niedrigeren Lohnniveau, könnten Mindestlöhne genau das Gegenteil erreichen, nämlich eine Abwanderung von Arbeitsplätzen. Wenn du als Unternehmer hier in Deutschland 7,50 Euro zahlen musst, in Polen aber nur 3,50, dann würdest du doch auch überlegen deinen Standort zu verlagern. Oder nicht? Ein Modell, bei dem die Niedriglohnjobber arbeiten gehen und der Staat dann auf einen bestimmten Betrag auffüllt, halte ich für sinnvoller. Hat natürlich auch den Nachteil, dass viele Unternehmen wohlmöglich schon mit dem Betrag vom Staat für den Arbeitnehmer kalkulieren. Aber immer noch besser Investitionen in Arbeitsplätze als in Arbeitslosigkeit.</p>
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		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 11:17:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Thema USA: Stimmt schon, das dort viele Jobs geschaffen wurden (besonders unter Clinton) gleichzeitig wurde jedoch auch ein Mindestlohn eingeführt, ich glaube mich zu erinnern, irgendwas um 7 USD pro Stunde - davon kann niemand wirklich leben in den Staaten. Deswegen gibt es ja auch die mehr als starke Tendenz zum Zweit- bzw. Drittjob. Diese Jobs werden einerseits angeboten, als auch nachgefragt - letzteres hängt i.w. mit dem niedrigen Mindestlohn und einer negativen Steuerprogression zusammen die zur Folge hat, das man bis zu bestimmten Einkommensgrenzen Steuern nicht zahlen muss, sondern sie gezahlt bekommt - quasi als Ergänzung bzw. Belohnung dafür das man arbeiten gegangen ist. Was sieht man daran? Arbeit ist vorhanden, sie muss nur billiger werden (auch die USA sind ja ein entwickletes Industrieland und  es wird trotzdem geschafft, Arbeitsplätze zu schaffen) um auch angeboten zu werden. Gleichzeitig ist jedoch auch ein gewisses Lohnminimum von Vorteil, das ggf. von Staatsseite aufgestockt wird. Dadurch wird gleichzeitig ein Anreiz zur Arbeitsaufnahme geschaffen-  denn nur wer arbeitet kann mit Zuschüssen rechnen. Natürlich ist in Deutschland einiges, sehr vieles, überreguliert. Ein vollständiger Rückzug des Staates wäre aber auch icht die Lösung, Statt dessen sollten intelligente Anreize gesetzt werden (siehe USA, in GB gibts übrigens auch Mindestlöhne), um die Aufnahme einer Beschäftigung gegenüber dem nicht-Arbeiten attraktiver zu machen. Dann haben alle etwas davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema USA: Stimmt schon, das dort viele Jobs geschaffen wurden (besonders unter Clinton) gleichzeitig wurde jedoch auch ein Mindestlohn eingeführt, ich glaube mich zu erinnern, irgendwas um 7 USD pro Stunde &#8211; davon kann niemand wirklich leben in den Staaten. Deswegen gibt es ja auch die mehr als starke Tendenz zum Zweit- bzw. Drittjob. Diese Jobs werden einerseits angeboten, als auch nachgefragt &#8211; letzteres hängt i.w. mit dem niedrigen Mindestlohn und einer negativen Steuerprogression zusammen die zur Folge hat, das man bis zu bestimmten Einkommensgrenzen Steuern nicht zahlen muss, sondern sie gezahlt bekommt &#8211; quasi als Ergänzung bzw. Belohnung dafür das man arbeiten gegangen ist. Was sieht man daran? Arbeit ist vorhanden, sie muss nur billiger werden (auch die USA sind ja ein entwickletes Industrieland und  es wird trotzdem geschafft, Arbeitsplätze zu schaffen) um auch angeboten zu werden. Gleichzeitig ist jedoch auch ein gewisses Lohnminimum von Vorteil, das ggf. von Staatsseite aufgestockt wird. Dadurch wird gleichzeitig ein Anreiz zur Arbeitsaufnahme geschaffen-  denn nur wer arbeitet kann mit Zuschüssen rechnen. Natürlich ist in Deutschland einiges, sehr vieles, überreguliert. Ein vollständiger Rückzug des Staates wäre aber auch icht die Lösung, Statt dessen sollten intelligente Anreize gesetzt werden (siehe USA, in GB gibts übrigens auch Mindestlöhne), um die Aufnahme einer Beschäftigung gegenüber dem nicht-Arbeiten attraktiver zu machen. Dann haben alle etwas davon.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 22:41:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Is´ doch noch beta ;-)  Aber ich habe es weitergeleitet. --So könnte man ne Leerzeiele einbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Is´ doch noch beta 😉  Aber ich habe es weitergeleitet. &#8211;So könnte man ne Leerzeiele einbauen.</p>
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		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 19:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PS und off topic:Warum gibt es hier eigentlich nur so begrenzte Layout-Möglichkeiten? Wenigstens Leerzeilen würden schon helfen, mehr Struktur in die Kommentare bringen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PS und off topic:Warum gibt es hier eigentlich nur so begrenzte Layout-Möglichkeiten? Wenigstens Leerzeilen würden schon helfen, mehr Struktur in die Kommentare bringen zu können.</p>
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		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34582</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 19:51:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Aber die USA passt nur eingeschränkt. Zum einen ist es dort nicht so, dass die Einkommen steigen, weil Arbeitskräfte knapp werden...&quot;So? Ich habe da letztens genau das Gegenteil gelesen. &quot;...und zum anderen (ich habe wohl doch eine sozialdemokratische Ader) ist das Einkommensgefälle enorm.&quot;Das ist es ja hier auch. Nur dass die, die in den USA Niedrigverdiener sind, hier bei uns Niedrigalmosenempfänger (vulgo: Hartz4-Empfänger) sind. Die Frage ist: Was von beidem ist besser und warum?&quot;Es muss also nicht einfach nur eine Derregulierung, sondern gleichzeitig auch der Zwang zur Arbeit erfolgen.&quot;Das ist richtig. Mit Hartz4 als Mindestlohn oder dem, was sonst noch so als Mindestlohn im Gespräch ist, ist dieser Zwang wohl kaum möglich. Nur: Irgendwann wird die Macht des Faktischen (des faktischen Bankrotts) die Deutschen zur Einsicht zwingen, dass es eigentlich keine Alternative gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Aber die USA passt nur eingeschränkt. Zum einen ist es dort nicht so, dass die Einkommen steigen, weil Arbeitskräfte knapp werden&#8230;&#8220;So? Ich habe da letztens genau das Gegenteil gelesen. &#8222;&#8230;und zum anderen (ich habe wohl doch eine sozialdemokratische Ader) ist das Einkommensgefälle enorm.&#8220;Das ist es ja hier auch. Nur dass die, die in den USA Niedrigverdiener sind, hier bei uns Niedrigalmosenempfänger (vulgo: Hartz4-Empfänger) sind. Die Frage ist: Was von beidem ist besser und warum?&#8220;Es muss also nicht einfach nur eine Derregulierung, sondern gleichzeitig auch der Zwang zur Arbeit erfolgen.&#8220;Das ist richtig. Mit Hartz4 als Mindestlohn oder dem, was sonst noch so als Mindestlohn im Gespräch ist, ist dieser Zwang wohl kaum möglich. Nur: Irgendwann wird die Macht des Faktischen (des faktischen Bankrotts) die Deutschen zur Einsicht zwingen, dass es eigentlich keine Alternative gibt.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 18:21:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Dänemark gebe ich mich geschlagen. Aber die USA passt nur eingeschränkt. Zum einen ist es dort nicht so, dass die Einkommen steigen, weil Arbeitskräfte knapp werden und zum anderen (ich habe wohl doch eine sozialdemokratische Ader) ist das Einkommensgefälle enorm. In Dänemark ist die annährende Vollbeschäftigung Ergebnis von über 20 Jahren Reformbemühungen, die zum Teil sehr schmerzhaft für die nun Beschäftigten waren. Eine einfache Derregulierung des Arbeitsmarktes wird da in Deutschland nicht ausreichen. So lange sich die Leute (ich meine vor allem die unter 30-jährigen) immer noch in der Alimentierung des Staates einrichten können, ist der Anreiz Arbeit anzunehmen, einfach zu gering -- siehe Erntehelfer. Es muss also nicht einfach nur eine Derregulierung, sondern gleichzeitig auch der Zwang zur Arbeit erfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Dänemark gebe ich mich geschlagen. Aber die USA passt nur eingeschränkt. Zum einen ist es dort nicht so, dass die Einkommen steigen, weil Arbeitskräfte knapp werden und zum anderen (ich habe wohl doch eine sozialdemokratische Ader) ist das Einkommensgefälle enorm. In Dänemark ist die annährende Vollbeschäftigung Ergebnis von über 20 Jahren Reformbemühungen, die zum Teil sehr schmerzhaft für die nun Beschäftigten waren. Eine einfache Derregulierung des Arbeitsmarktes wird da in Deutschland nicht ausreichen. So lange sich die Leute (ich meine vor allem die unter 30-jährigen) immer noch in der Alimentierung des Staates einrichten können, ist der Anreiz Arbeit anzunehmen, einfach zu gering &#8212; siehe Erntehelfer. Es muss also nicht einfach nur eine Derregulierung, sondern gleichzeitig auch der Zwang zur Arbeit erfolgen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 17:17:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Selbst gesetzt den Fall, dass der Arbeitsmarkt derreguliert wird, was ja gleichzeitig eine liberalisierte Wirtschaft bedeutet, wird es wohl kaum zu einem Überschuss an Arbeit kommen.&quot;Warum nicht? Die Arbeitslosenquoten in Dänemark und den USA sind auf einer Höhe, die Ökonomen zum Etikett &quot;Vollbeschäftigung&quot; greifen lassen. Was darauf hinweist, dass auch die wenig qualifizierten Menschen Arbeit gefunden haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Selbst gesetzt den Fall, dass der Arbeitsmarkt derreguliert wird, was ja gleichzeitig eine liberalisierte Wirtschaft bedeutet, wird es wohl kaum zu einem Überschuss an Arbeit kommen.&#8220;Warum nicht? Die Arbeitslosenquoten in Dänemark und den USA sind auf einer Höhe, die Ökonomen zum Etikett &#8222;Vollbeschäftigung&#8220; greifen lassen. Was darauf hinweist, dass auch die wenig qualifizierten Menschen Arbeit gefunden haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/hab-dank-frank/#comment-34572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 15:52:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/hab-dank-frank#comment-34572</guid>

					<description><![CDATA[Das klingt utopisch. Selbst gesetzt den Fall, dass der Arbeitsmarkt derreguliert wird, was ja gleichzeitig eine liberalisierte Wirtschaft bedeutet, wird es wohl kaum zu einem Überschuss an Arbeit kommen. In Dänemark werden ja überwiegend Fachkräfte gesucht, und die sind ja auch in Deutschland knapp. Die Konzentration auf den mindestlohn ist denke ich schon so ein Reflex. Für die Besserverdienenden spielten die Gewerkschaften ja selten eine bedeutende Rolle. Ausnahme ist villeicht der Marburger Bund, aber die zanken sich ja im Moment auch ordentlich mit dem Rest. Deren Forderungen haben überraschenderweise mehr Rückhalt in der Öffentlichkeit als die des öffentlichen Dienstes. Auch ein interessanter Fakt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt utopisch. Selbst gesetzt den Fall, dass der Arbeitsmarkt derreguliert wird, was ja gleichzeitig eine liberalisierte Wirtschaft bedeutet, wird es wohl kaum zu einem Überschuss an Arbeit kommen. In Dänemark werden ja überwiegend Fachkräfte gesucht, und die sind ja auch in Deutschland knapp. Die Konzentration auf den mindestlohn ist denke ich schon so ein Reflex. Für die Besserverdienenden spielten die Gewerkschaften ja selten eine bedeutende Rolle. Ausnahme ist villeicht der Marburger Bund, aber die zanken sich ja im Moment auch ordentlich mit dem Rest. Deren Forderungen haben überraschenderweise mehr Rückhalt in der Öffentlichkeit als die des öffentlichen Dienstes. Auch ein interessanter Fakt.</p>
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