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	Kommentare zu: Grundeinkommen ? ein radikaler Vorschlag	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34748</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 14:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier gibt es einen schönen Blog der sich fast ausschliesslich zum Thema Grundeinkommen, Grundsicherung äussert.&lt;a href=&quot;http://www.zukunft-grundsicherung.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Eine Idee Ein Blog - Grundeinkommen&lt;/a&gt;Ist auf jedenfall sehenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es einen schönen Blog der sich fast ausschliesslich zum Thema Grundeinkommen, Grundsicherung äussert.<a href="http://www.zukunft-grundsicherung.de" rel="nofollow">Eine Idee Ein Blog &#8211; Grundeinkommen</a>Ist auf jedenfall sehenswert.</p>
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		<title>
		Von: Renate Miethner		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renate Miethner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 14:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der vorgeblichen Begründung „wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ wird unbeirrt (und unbeirrbar) an einem Bild vom Menschen als einem (vernunftbegabten) Nutztier festgehalten, das seine Existenz in erster Linie durch Erbringung von „größtmöglichem“ Nutzen rechtfertigen müsse. Zu inhaltsleeren Schlagworten gemacht, müssen „Freiheit“ und „Gerechtigkeit“ herhalten, um die bisherige Kopplung von Arbeit und Engagement, sowie die Ermöglichung bzw. Sicherung des Lebensunterhalts weiterhin dogmatisch als natur-(gott-?)gewollte Ordnung menschlichen Zusammenlebens unhinterfragt dastehen lassen zu können.Dahinter steckt eine Auffassung vom Menschen, die diesen wesentlich als antriebsloses, zu Faulheit und Untätigkeit neigendes, sich selbst nicht hinreichend verpflichten könnendes, letztlich per se verantwortungsscheues oder –loses und unmündiges Lebewesen ausweist. Mit der Einsatzbereitschaft ist es dabei - vergleichbar mit der jeweiligen Fähigkeit zu Anstrengungen und den diversen jeweiligen Leistungsfähigkeitsschwerpunkten - zwar grundsätzlich und je individuell gewiss sehr verschieden bestellt, und es mag auch sein, dass dem Menschen ein natürlicher Hang zu Untätigkeit oder Anstrengungsvermeidung eignet: Jedoch gehört jedem Menschen genauso wesensmäßig die prinzipielle Fähigkeit und Möglichkeit des Vernunftgebrauchs an, und damit zusammenhängend die menschliche Eigenart des intentionalen Denkens und Handelns. Natürlicherweise will der Mensch leben. Das bedeutet für ihn als endliches Lebewesen aber immer zugleich auch, dass er Absichten hat, sich also Zwecke setzt – und zwar qua menschlicher Natur. Und das heißt nicht nur, dass jeder Mensch durch sein Menschsein bereits tätig ist, sondern dass er es darüber hinaus auch notwendig sein muss. Vom Menschen auszugehen als einem Lebewesen, das derart konstituiert und organisiert sei, als ob es einzig aus der Not heraus zur Existenzsicherung, zwecks Nahrungserwerb und Ausleben des Fortpflanzungstriebes, tätig würde, bedeutet, dem Menschen seine spezifische Menschlichkeit abzusprechen und ihn in der Tat als Säugetier zu sehen, das neben seinen Instinkten - man will fast sagen: überflüssigerweise - auch noch Verstand und Vernunft (hier: Intentionalität) hat.Jener Befund soll an dieser Stelle ausreichen, um eindringlich untermauern und belegen zu können, dass die Philosophie zum Thema des Grundeinkommens nicht schweigen darf. Denn ganz grundsätzlich geht es doch dabei darum, den Begriff des sich selbst verpflichten könnenden und tatsächlich verpflichtenden, Verantwortung übernehmenden und tragenden, mündigen Menschen nicht nur beständig in Erinnerung zu rufen, sondern vielmehr zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen, denjenigen Begriff des Menschen also in den Köpfen zu verankern, der – mit Kant gesprochen - niemals bloß als Mittel, sondern stets zugleich als Selbstzweck anzusehen ist, und der stets seiner Pflicht, der Menschenwürde in seiner Person gerecht zu werden, bewusst sein kann.Die Idee eines „bedingungslosen Grundeinkommens“, das in existenzsichernder Höhe voraussetzungs- und einschränkungslos ausgezahlt wird, schafft idealer Weise genau den allgemeinen (also nicht-exklusiven) Zustand einer dem Menschen möglichen Gerechtigkeit und Gleichheit „auf Erden“, nämlich im Sinne der Ermöglichung von (ökonomischer) Chancengleichheit. Pflichtgemäßes und –getreues Leben und Handeln werden dergestalt gerecht, nämlich jedem Menschen, ermöglicht: jeder hätte unter diesen Voraussetzungen, also ohne ökonomische Existenzangst, gleichermaßen die Möglichkeit, seiner qua Menschsein bestehenden Pflicht, der Menschenwürde in seiner Person zu entsprechen oder Ihr eben schlicht „gerecht zu werden“.Es stellt eine Unterschätzung und Verkennung, um nicht zu sagen eine Herabwürdigung des Menschen dar, dessen vorrangiges Lebens- und Daseins-Ziel im ausschließlichen Suchen des je eigenen (kurzfristigen) Vorteils und damit der Pflichtvergessenheit zu sehen. Doch gerade diese Form des unguten Zynismus ist es, die in weiten Teilen von dezidierter Auseinandersetzung mit Konzepten des Grundeinkommens Abstand nehmen lässt und so quasi über die Hintertür aktiv zur zunehmenden Verschlechterung gesellschaftlicher Chancengleichheit beiträgt.www.philosophiemonatsbrief.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der vorgeblichen Begründung „wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ wird unbeirrt (und unbeirrbar) an einem Bild vom Menschen als einem (vernunftbegabten) Nutztier festgehalten, das seine Existenz in erster Linie durch Erbringung von „größtmöglichem“ Nutzen rechtfertigen müsse. Zu inhaltsleeren Schlagworten gemacht, müssen „Freiheit“ und „Gerechtigkeit“ herhalten, um die bisherige Kopplung von Arbeit und Engagement, sowie die Ermöglichung bzw. Sicherung des Lebensunterhalts weiterhin dogmatisch als natur-(gott-?)gewollte Ordnung menschlichen Zusammenlebens unhinterfragt dastehen lassen zu können.Dahinter steckt eine Auffassung vom Menschen, die diesen wesentlich als antriebsloses, zu Faulheit und Untätigkeit neigendes, sich selbst nicht hinreichend verpflichten könnendes, letztlich per se verantwortungsscheues oder –loses und unmündiges Lebewesen ausweist. Mit der Einsatzbereitschaft ist es dabei &#8211; vergleichbar mit der jeweiligen Fähigkeit zu Anstrengungen und den diversen jeweiligen Leistungsfähigkeitsschwerpunkten &#8211; zwar grundsätzlich und je individuell gewiss sehr verschieden bestellt, und es mag auch sein, dass dem Menschen ein natürlicher Hang zu Untätigkeit oder Anstrengungsvermeidung eignet: Jedoch gehört jedem Menschen genauso wesensmäßig die prinzipielle Fähigkeit und Möglichkeit des Vernunftgebrauchs an, und damit zusammenhängend die menschliche Eigenart des intentionalen Denkens und Handelns. Natürlicherweise will der Mensch leben. Das bedeutet für ihn als endliches Lebewesen aber immer zugleich auch, dass er Absichten hat, sich also Zwecke setzt – und zwar qua menschlicher Natur. Und das heißt nicht nur, dass jeder Mensch durch sein Menschsein bereits tätig ist, sondern dass er es darüber hinaus auch notwendig sein muss. Vom Menschen auszugehen als einem Lebewesen, das derart konstituiert und organisiert sei, als ob es einzig aus der Not heraus zur Existenzsicherung, zwecks Nahrungserwerb und Ausleben des Fortpflanzungstriebes, tätig würde, bedeutet, dem Menschen seine spezifische Menschlichkeit abzusprechen und ihn in der Tat als Säugetier zu sehen, das neben seinen Instinkten &#8211; man will fast sagen: überflüssigerweise &#8211; auch noch Verstand und Vernunft (hier: Intentionalität) hat.Jener Befund soll an dieser Stelle ausreichen, um eindringlich untermauern und belegen zu können, dass die Philosophie zum Thema des Grundeinkommens nicht schweigen darf. Denn ganz grundsätzlich geht es doch dabei darum, den Begriff des sich selbst verpflichten könnenden und tatsächlich verpflichtenden, Verantwortung übernehmenden und tragenden, mündigen Menschen nicht nur beständig in Erinnerung zu rufen, sondern vielmehr zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen, denjenigen Begriff des Menschen also in den Köpfen zu verankern, der – mit Kant gesprochen &#8211; niemals bloß als Mittel, sondern stets zugleich als Selbstzweck anzusehen ist, und der stets seiner Pflicht, der Menschenwürde in seiner Person gerecht zu werden, bewusst sein kann.Die Idee eines „bedingungslosen Grundeinkommens“, das in existenzsichernder Höhe voraussetzungs- und einschränkungslos ausgezahlt wird, schafft idealer Weise genau den allgemeinen (also nicht-exklusiven) Zustand einer dem Menschen möglichen Gerechtigkeit und Gleichheit „auf Erden“, nämlich im Sinne der Ermöglichung von (ökonomischer) Chancengleichheit. Pflichtgemäßes und –getreues Leben und Handeln werden dergestalt gerecht, nämlich jedem Menschen, ermöglicht: jeder hätte unter diesen Voraussetzungen, also ohne ökonomische Existenzangst, gleichermaßen die Möglichkeit, seiner qua Menschsein bestehenden Pflicht, der Menschenwürde in seiner Person zu entsprechen oder Ihr eben schlicht „gerecht zu werden“.Es stellt eine Unterschätzung und Verkennung, um nicht zu sagen eine Herabwürdigung des Menschen dar, dessen vorrangiges Lebens- und Daseins-Ziel im ausschließlichen Suchen des je eigenen (kurzfristigen) Vorteils und damit der Pflichtvergessenheit zu sehen. Doch gerade diese Form des unguten Zynismus ist es, die in weiten Teilen von dezidierter Auseinandersetzung mit Konzepten des Grundeinkommens Abstand nehmen lässt und so quasi über die Hintertür aktiv zur zunehmenden Verschlechterung gesellschaftlicher Chancengleichheit beiträgt.www.philosophiemonatsbrief.de</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2006 17:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@lafargue Da sind wir uns einig, ich wollte keineswegs sagen, dass es sich von 331 Euro leben lässt. Bin bloß der Meinung, dass wenn man von den 1500 Euro leben und alles selbst bestreiten muss auch nicht viel mehr unterm Strich bleiben wird. Sollte doch lediglich ne kleine Provokation sein ;-) Mit dem Rauchen sollte ich auch aufhören und Kochen statt Kebab, aber das ist ein anderes Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@lafargue Da sind wir uns einig, ich wollte keineswegs sagen, dass es sich von 331 Euro leben lässt. Bin bloß der Meinung, dass wenn man von den 1500 Euro leben und alles selbst bestreiten muss auch nicht viel mehr unterm Strich bleiben wird. Sollte doch lediglich ne kleine Provokation sein 😉 Mit dem Rauchen sollte ich auch aufhören und Kochen statt Kebab, aber das ist ein anderes Thema.</p>
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		<title>
		Von: lafargue		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34745</link>

		<dc:creator><![CDATA[lafargue]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2006 13:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur eine Anmerkung zu einem  interessanten Artikel mit guter Diskussion:Der Einwurf, besser der Verweis, von Stefan Bruhn sollte m.E. nicht so stehen bleiben. Ich glaube wir können uns nicht wirklich vorstellen was es heißt von 331 Euro zu leben. Habe mir mal meine Ausgaben über die letzten Monate angeschaut und selbst wenn ich ÖPNV Ticket, Tabak (sollte eh aufhören), Telefon und Internet – den ganzen Krimskrams ohne den man wohl auch leben könnte -  abziehe dann sähe es verdammt traurig aus. Von Tageszeitungen, Büchern, kulturelle Aktivitäten etc. ganz zu schweigen. Bliebe Änderung der Ernährung, gut da ließe sich bestimmt einiges einsparen, (Aldi statt Bio), für soziale Aktivitäten, die über den Besuch der Suppenküche hinausgingen, keine Mittel. Zur materiellen Verarmung die soziale Vereinzelung in einer auf Arbeit fixierten Gesellschaft. Damit wäre natürlich auch der Anreiz gegeben, in einem System mit Grundsicherung weiteres Einkommen zu erwirtschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine Anmerkung zu einem  interessanten Artikel mit guter Diskussion:Der Einwurf, besser der Verweis, von Stefan Bruhn sollte m.E. nicht so stehen bleiben. Ich glaube wir können uns nicht wirklich vorstellen was es heißt von 331 Euro zu leben. Habe mir mal meine Ausgaben über die letzten Monate angeschaut und selbst wenn ich ÖPNV Ticket, Tabak (sollte eh aufhören), Telefon und Internet – den ganzen Krimskrams ohne den man wohl auch leben könnte &#8211;  abziehe dann sähe es verdammt traurig aus. Von Tageszeitungen, Büchern, kulturelle Aktivitäten etc. ganz zu schweigen. Bliebe Änderung der Ernährung, gut da ließe sich bestimmt einiges einsparen, (Aldi statt Bio), für soziale Aktivitäten, die über den Besuch der Suppenküche hinausgingen, keine Mittel. Zur materiellen Verarmung die soziale Vereinzelung in einer auf Arbeit fixierten Gesellschaft. Damit wäre natürlich auch der Anreiz gegeben, in einem System mit Grundsicherung weiteres Einkommen zu erwirtschaften.</p>
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		<title>
		Von: Kai Paetow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Paetow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 18:59:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer alles ein Grundeinkommen bezieht, wie hoch es ist, ob es nach Alter gestaffelt wird, ob es nach wie vor Kindergeld gibt - das sind sicherlich wichtige Fragen. Über die müsste vor dem &quot;Systemwechselt&quot; natürlich politisch entschieden werden. Aber jeder hätte Anspruch auf ein Grundeinkommmen. Das ist der große Unterschied zur jetzigen Hartz IV-Regelung, die den Bedürftigen eine Art Grundsicherung gewährt.Wer sich einen Überblick über die heißdiskutierten Details des Grundeinkommensmodells verschaffen will, dem empfehle ich die Info-Seite von Götz Werner. Wohl gemerkt: Das Werner-Modell ist nur eins unter vielen. An der Debatte nehmen Vertreter der verschiedensten politischen Lager teil. Gerade das finde ich besonders spannend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer alles ein Grundeinkommen bezieht, wie hoch es ist, ob es nach Alter gestaffelt wird, ob es nach wie vor Kindergeld gibt &#8211; das sind sicherlich wichtige Fragen. Über die müsste vor dem &#8222;Systemwechselt&#8220; natürlich politisch entschieden werden. Aber jeder hätte Anspruch auf ein Grundeinkommmen. Das ist der große Unterschied zur jetzigen Hartz IV-Regelung, die den Bedürftigen eine Art Grundsicherung gewährt.Wer sich einen Überblick über die heißdiskutierten Details des Grundeinkommensmodells verschaffen will, dem empfehle ich die Info-Seite von Götz Werner. Wohl gemerkt: Das Werner-Modell ist nur eins unter vielen. An der Debatte nehmen Vertreter der verschiedensten politischen Lager teil. Gerade das finde ich besonders spannend.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34743</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 03:01:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo genau ist da jetzt der Unterschied zum Prinzip der momentanen sozialen Sicherung? Ich meine eine Konsumsteuer von 50 Prozent auf alles plus private KV plus Miete und das ganze von 1500 Euro. Da haben es die Hartz-Empfänger auch nicht viel schlechter (womit ich nicht sage, dass es ihnen gut geht) mit ihren 331 Euro, die sie zum reinen auf-den-Kopf hauen haben.Ab welchem Alter bekommt man das Geld? Wie sieht es aus mit Mehrpersonenhaushalten? Wird es weiterhin Kindergeld geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo genau ist da jetzt der Unterschied zum Prinzip der momentanen sozialen Sicherung? Ich meine eine Konsumsteuer von 50 Prozent auf alles plus private KV plus Miete und das ganze von 1500 Euro. Da haben es die Hartz-Empfänger auch nicht viel schlechter (womit ich nicht sage, dass es ihnen gut geht) mit ihren 331 Euro, die sie zum reinen auf-den-Kopf hauen haben.Ab welchem Alter bekommt man das Geld? Wie sieht es aus mit Mehrpersonenhaushalten? Wird es weiterhin Kindergeld geben?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Kai Paetow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34747</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Paetow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 01:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Denkbar wäre sowohl eine komplette Umstellung auf private Krankenversicherung, die jeder abschließen müsste (obligatorisch), als auch eine staatlich garantierte medizinische Grundversorgung, die natürlich privat ergänzt werden könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denkbar wäre sowohl eine komplette Umstellung auf private Krankenversicherung, die jeder abschließen müsste (obligatorisch), als auch eine staatlich garantierte medizinische Grundversorgung, die natürlich privat ergänzt werden könnte.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bruhn		</title>
		<link>https://germanblogs.de/grundeinkommen-ein-radikaler-vorschlag/#comment-34744</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bruhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 16:16:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist eigentlich mit KV-Beiträgen? Wer zahlt die in den Modellen die AG oder müssen sich alle &quot;Arbeitnehmer&quot; privat versichern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich mit KV-Beiträgen? Wer zahlt die in den Modellen die AG oder müssen sich alle &#8222;Arbeitnehmer&#8220; privat versichern?</p>
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