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	Kommentare zu: Geistige Fettleibigkeit	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Dieter Petereit		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dieter Petereit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 09:07:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[.Hallo Herr Schütte..Ihrem Ergo stimme ich zu. Es gibt viele Formen geistiger Fettleibigkeit ;-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.Hallo Herr Schütte..Ihrem Ergo stimme ich zu. Es gibt viele Formen geistiger Fettleibigkeit ;-).</p>
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		Von: Jan Schütte		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Schütte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 06:38:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Petereit,zu Ihrem Beitrag in Sachen Schulsport würde ich gern ein paar Dinge anmerken.Als Vater stelle auch ich zum Glück einen unbändigen Bewegungstrieb bei meinen beiden (fußballernden) Söhnen auch und vor allem nach Schulschluss fest. Als Elternratsmitglied der Grundschule meines kleinen Sohnes stelle ich mit Beglücken fest, dass neben den drei Sportstunden Bewegung in jeder gro0en Pause auf mehreren Außenplätzen des Schulgeländes stattfindet (natürlich hat nicht jede Schule diesen Luxus). So findet soziales Lernen (u.a Regeln!) in aktiver Form auch ohne pädagogische Begeltung statt. Was aber ist mit Kindern, die nachmittags keinen Sportverein besuchen oder - warum auch immer - den Bewegungsradius ihres Zimmers nicht überschreiten.Als Diplom-Sportwissenschaftler stelle ich fest, dass es zuhauf Belege für die positive Wechselwirkung von Lernen und Bewegung vor allem im Kindes- und Jugendalter gibt. Insbesondere in weiterführenden Schulen wird dieser Tatsache durch kleine Räume, viel Frontalunterricht und eine Herabqualifizierung von Sportunterricht  gegenüber vermeintlich wertvolleren Fächern nicht Rechnung getragen.Und zuletzt: Als Ehemann, Freund und Bekannter vieler Sportlehrer/innen stelle ich fest: Die Arbeitsbelastung beim Erteilen von Sportunterricht ist in keiner Weise zu verniedlichen. Lärm, verkürzte Pausen und das in Studien immer wieder erwiesene Ausmaß z.B. motorischer Defizite und/oder Übergewicht stellen die Pädagogen vor mindestens so große Aufgaben wie das Vermitteln von Multiplizieren oder Rechtschreibung.Ergo: Meiner Meinung nach liegt &quot;geistige Fettleibigkeit&quot; in der Ignoranz gegenüber Bewegung und Sport(unterricht) als schulische Querschnittsfunktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Petereit,zu Ihrem Beitrag in Sachen Schulsport würde ich gern ein paar Dinge anmerken.Als Vater stelle auch ich zum Glück einen unbändigen Bewegungstrieb bei meinen beiden (fußballernden) Söhnen auch und vor allem nach Schulschluss fest. Als Elternratsmitglied der Grundschule meines kleinen Sohnes stelle ich mit Beglücken fest, dass neben den drei Sportstunden Bewegung in jeder gro0en Pause auf mehreren Außenplätzen des Schulgeländes stattfindet (natürlich hat nicht jede Schule diesen Luxus). So findet soziales Lernen (u.a Regeln!) in aktiver Form auch ohne pädagogische Begeltung statt. Was aber ist mit Kindern, die nachmittags keinen Sportverein besuchen oder &#8211; warum auch immer &#8211; den Bewegungsradius ihres Zimmers nicht überschreiten.Als Diplom-Sportwissenschaftler stelle ich fest, dass es zuhauf Belege für die positive Wechselwirkung von Lernen und Bewegung vor allem im Kindes- und Jugendalter gibt. Insbesondere in weiterführenden Schulen wird dieser Tatsache durch kleine Räume, viel Frontalunterricht und eine Herabqualifizierung von Sportunterricht  gegenüber vermeintlich wertvolleren Fächern nicht Rechnung getragen.Und zuletzt: Als Ehemann, Freund und Bekannter vieler Sportlehrer/innen stelle ich fest: Die Arbeitsbelastung beim Erteilen von Sportunterricht ist in keiner Weise zu verniedlichen. Lärm, verkürzte Pausen und das in Studien immer wieder erwiesene Ausmaß z.B. motorischer Defizite und/oder Übergewicht stellen die Pädagogen vor mindestens so große Aufgaben wie das Vermitteln von Multiplizieren oder Rechtschreibung.Ergo: Meiner Meinung nach liegt &#8222;geistige Fettleibigkeit&#8220; in der Ignoranz gegenüber Bewegung und Sport(unterricht) als schulische Querschnittsfunktion.</p>
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