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	Kommentare zu: Gastro-Rauchverbot: Warum das Thema noch lange qualmen wird	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Olaf		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 09:03:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also ich halte das Rauchverbot, obwohl ich Raucher bin, für vernünftig. Ich fühle mich natürlich eingeschränkt wenn ich in Gasttätten oder Hotels nicht rauchen kann aber letztendlich muss ich zugeben dass es eine reine Sucht ist und dies nicht &quot;öffentlich&quot; unterstützt werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich halte das Rauchverbot, obwohl ich Raucher bin, für vernünftig. Ich fühle mich natürlich eingeschränkt wenn ich in Gasttätten oder Hotels nicht rauchen kann aber letztendlich muss ich zugeben dass es eine reine Sucht ist und dies nicht &#8222;öffentlich&#8220; unterstützt werden muss.</p>
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		Von: martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 15:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich ist das Argument des BHG vollkommen nachvollziehbar. Er vertritt seine Mitgliedswirte, würde es Ausnahmen für &quot;Bierzelte&quot; geben, könnte jeder der sich das leisten kann ein Raucherzelt aufbaun, die Speiselokale, und anderen Kneipen wären die leidtragenden.Eine &quot;feine&quot; Abstimmung ist erstens rechtlich nicht haltbar - oder gelten für die Bar oder das Restaurant andere Hygienebestimmung als in Kneipen? -, praktisch nicht umsetzbar (was sind Espressobars, Restaurantsbars, Discotheken mit Essen, was ist mit Frisörbetrieben die Cafè ausschenken, was mit Restaurants im Flughafen, was mit Kneipenbistros, was mit Eckkneipen die Mittags Speisen anbieten), und letztlich unfair und wettbewerbsverzerrend. Die Gesetze in Italien oder Irland sind so erfolgreich weil sie von allen verstanden werden, einfach sind, und für alle gelten. Wäre ja auch mehr als blödsinnig wenn man in der Kneipe nicht rauchen darf, 2m weiter aber schon!Da die Gastronomen keine freiwillige Vereinbarung wollten - kaum einer hat mitgemacht, und schon die 1. Stufe wurde nicht erreicht -, braucht es nun ein Gesetz für alle. Und der &quot;Aufschrei&quot; gegen die Position des BHG hielt sich ja sehr klein: Lediglich eine handvoll Wirte wollen sich wehren, die Mehrheit ist jedoch für eine Regelung die für alle gilt und niemanden benachteiligt, keine zusätzlichen Kosten verursacht (Raucherräume sind untersagt), und auch keine Umsatzrückgänge verursacht (wie Herr Gallus richtig klarstellte).Weil der BHG erkannte das seine Mitglieder weder die Position des Dehoga unterstützten, noch bereit waren länger die gestiegenen Interessen der Gäste nach Rauchfreiheit abzulehnen, und auch kein Interesse an Wichi-Waschi-Lösungen hatten die nur Geld kosten, machte er sich für ein generelles Rauchverbot stark. Und das ist ganz im Sinne der Mitglieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist das Argument des BHG vollkommen nachvollziehbar. Er vertritt seine Mitgliedswirte, würde es Ausnahmen für &#8222;Bierzelte&#8220; geben, könnte jeder der sich das leisten kann ein Raucherzelt aufbaun, die Speiselokale, und anderen Kneipen wären die leidtragenden.Eine &#8222;feine&#8220; Abstimmung ist erstens rechtlich nicht haltbar &#8211; oder gelten für die Bar oder das Restaurant andere Hygienebestimmung als in Kneipen? -, praktisch nicht umsetzbar (was sind Espressobars, Restaurantsbars, Discotheken mit Essen, was ist mit Frisörbetrieben die Cafè ausschenken, was mit Restaurants im Flughafen, was mit Kneipenbistros, was mit Eckkneipen die Mittags Speisen anbieten), und letztlich unfair und wettbewerbsverzerrend. Die Gesetze in Italien oder Irland sind so erfolgreich weil sie von allen verstanden werden, einfach sind, und für alle gelten. Wäre ja auch mehr als blödsinnig wenn man in der Kneipe nicht rauchen darf, 2m weiter aber schon!Da die Gastronomen keine freiwillige Vereinbarung wollten &#8211; kaum einer hat mitgemacht, und schon die 1. Stufe wurde nicht erreicht -, braucht es nun ein Gesetz für alle. Und der &#8222;Aufschrei&#8220; gegen die Position des BHG hielt sich ja sehr klein: Lediglich eine handvoll Wirte wollen sich wehren, die Mehrheit ist jedoch für eine Regelung die für alle gilt und niemanden benachteiligt, keine zusätzlichen Kosten verursacht (Raucherräume sind untersagt), und auch keine Umsatzrückgänge verursacht (wie Herr Gallus richtig klarstellte).Weil der BHG erkannte das seine Mitglieder weder die Position des Dehoga unterstützten, noch bereit waren länger die gestiegenen Interessen der Gäste nach Rauchfreiheit abzulehnen, und auch kein Interesse an Wichi-Waschi-Lösungen hatten die nur Geld kosten, machte er sich für ein generelles Rauchverbot stark. Und das ist ganz im Sinne der Mitglieder.</p>
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