Spiele

Ob am Computer oder als klassisches Brettspiel – wir Deutschen verbringen gerne und viel Zeit mit Spielen. Die neusten Gesellschaftsspiele sind bei Groß und Klein ein Hit und sorgen für ein schönes Beisammensein. Technikbegeisterte können sich außerdem über die spannendsten Neuigkeiten aus der Gamerbranche informieren.

Another World ist zurück!

1987 war es, als die französische Softwareschmiede Delphine ein unendlich edles Jump and Run Spiel namens "Another World" veröffentlichte. Die Steuerung der Hauptperson auf der Suche nach dem Grund, aus dem es ihn auf eine fremde Welt verschlagen hat, ließ einen damals ständig jauchzen, denn derart saubere und flüssige Animationen gab es noch nie: Kein Wunder, denn es war das erste Spiel, daß für die Figuren keine Sprites sondern Vektorgrafiken verwendete. Jetzt ist das Spiel zurück.

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Günstig nachholen

Nur Schrott im Regal mit den Neuerscheinungen? "Stalker" folgt den Spuren von "Duke Nukem", keine Lust auf den zehnten zweiten Weltkrieg? Man kann sich die Wartezeit auf die kommenden Perlen wie - sagen wir mal - "Hellgate: London" doch ganz gut vertreiben, indem man jetzt verpasstes nachholt.

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Mehrwert durch Mehrspieler

Ich kann von mir behaupten schon vieles in meiner Spielerkarriere erlebt zu haben. Sommergames auf dem C64, das erste Siedler auf dem Amiga 500 oder Doom auf meinem ersten 486er, um nur einige zu nennen. Bis heute habe ich mir die Faszination für Computerspiele bewahrt, allerdings kann mich jetzt nur noch ein Spieltyp richtig vom Hocker reißen: Multiplayergames.

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Ups, das war die Aorta!

Es gab da mal ein DOS-Game namens "Life and Death", bei dem man einen Chirurgen spielte. Man musste in einem kleinen Verwaltungsteil seinen Alltag planen, Patienten aufnehmen und Untersuchen. Aber vor allem mußte man sie operieren. Das geriet trotz vorsintflutlicher Grafik zuweilen sehr lustig (Ach so, da darf man nicht reinstechen?) und waren irre schwer. Dennoch war das Spiel sehr erfolgreich und bekam sogar eine Fortsetzung. Wird es da nicht mal Zeit für ein Remake?

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Was macht eigentlich Lord British?

Richard Garriott war der Mann, den jeder zum Onkel haben wollte. Aber nicht etwa, weil er ein erfolgreicher Spieleproduzent war und seine Firma Origin Systems in den Achzigern und Neunzigern einen Knaller nach dem anderen landete, sondern weil er sein Alter Ego als Ultimas Herrscher "Lord British" auch zu Hause auslebte.

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