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	Kommentare zu: Ex 3, 14 oder: Wie Gott sich selbst zum letzten Grund der Welt erklärt	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: theologisch.com team		</title>
		<link>https://germanblogs.de/ex-3-14-oder-wie-gott-sich-selbst-zum-letzten-grund-der-welt-erklaert/#comment-16079</link>

		<dc:creator><![CDATA[theologisch.com team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 21:55:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[va bene ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>va bene 😉</p>
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		Von: Helmut Hansen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Hansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 14:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es geht in diesem Fall um das Gottesverständnis der römisch-katholischen Kirche - und die reflektiert ausdrücklich auf die zentrale Bedeutung der ratio.Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika FIDES et RATIO ausdrücklich den Fideismus kritisiert - also die Beschränkung auf den Glauben. Was die Gottesbeweise anbelangt, auch in diesem Fall hat die römisch-katholische Kirche eine dezidierte Position: Sie vertritt die Auffassung, dass die Existenz Gottes durch das natürliche Licht der Vernunft erkannt und bewiesen werden kann. Auch in diesem Punkt sind die Texte, wie z.B. der katholische Katechismus oder das Buch von Papst Johannes Paul II - Die Schwelle überschreiten - ebenda: Existiert Gott? - eindeutig.Und ich spreche an dieser Stelle ausdrücklich von Position der römisch-katholischen Kirche. Christen anderer Konfessionen mögen in dem angesprochenen Punkt eine andere Auffassung haben. Ich verstehe meine Kommentare nicht so sehr als Urteile für oder wider gewisse theologische Positionen, sondern lediglich als das Offenlegen und  das Transparentmachen dieser Positionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht in diesem Fall um das Gottesverständnis der römisch-katholischen Kirche &#8211; und die reflektiert ausdrücklich auf die zentrale Bedeutung der ratio.Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika FIDES et RATIO ausdrücklich den Fideismus kritisiert &#8211; also die Beschränkung auf den Glauben. Was die Gottesbeweise anbelangt, auch in diesem Fall hat die römisch-katholische Kirche eine dezidierte Position: Sie vertritt die Auffassung, dass die Existenz Gottes durch das natürliche Licht der Vernunft erkannt und bewiesen werden kann. Auch in diesem Punkt sind die Texte, wie z.B. der katholische Katechismus oder das Buch von Papst Johannes Paul II &#8211; Die Schwelle überschreiten &#8211; ebenda: Existiert Gott? &#8211; eindeutig.Und ich spreche an dieser Stelle ausdrücklich von Position der römisch-katholischen Kirche. Christen anderer Konfessionen mögen in dem angesprochenen Punkt eine andere Auffassung haben. Ich verstehe meine Kommentare nicht so sehr als Urteile für oder wider gewisse theologische Positionen, sondern lediglich als das Offenlegen und  das Transparentmachen dieser Positionen.</p>
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		Von: theologisch.com team		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theologisch.com team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 13:45:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich. Wenn man nämlich der Bibel Gotteserkenntnis abspricht, die sich letztlich darin - so der christliche Glaube - in besonderer Weise zeigt, dass Gott in Jesus selbst eine Aussage über sein Wesen und den Zugang zu diesem Wesen trifft, dann steckt man in der ratio fest und letztlich wieder in dem Versuch, durch Gottesbeweise sich an die transzendente Seinsweise Gottes anzunähern. Man ist dann in der Gefahr, eigene Wünsche in ein aufgeblähtes Gottesbild hineinzuprojezieren. Denn mit der ratio allein tut man sich schwer, Gott zu erkennen. Ob alles jedoch von einer einzigen Bibelstelle abhängig gemacht werden kann, ist zu hinterfragen. Vielmehr scheint es um die Gesamtheit der Aussagen zu gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich. Wenn man nämlich der Bibel Gotteserkenntnis abspricht, die sich letztlich darin &#8211; so der christliche Glaube &#8211; in besonderer Weise zeigt, dass Gott in Jesus selbst eine Aussage über sein Wesen und den Zugang zu diesem Wesen trifft, dann steckt man in der ratio fest und letztlich wieder in dem Versuch, durch Gottesbeweise sich an die transzendente Seinsweise Gottes anzunähern. Man ist dann in der Gefahr, eigene Wünsche in ein aufgeblähtes Gottesbild hineinzuprojezieren. Denn mit der ratio allein tut man sich schwer, Gott zu erkennen. Ob alles jedoch von einer einzigen Bibelstelle abhängig gemacht werden kann, ist zu hinterfragen. Vielmehr scheint es um die Gesamtheit der Aussagen zu gehen.</p>
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