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	Kommentare zu: Ein guter antisemitischer Roman?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Klaus Jarchow		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 13:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dem Buch sind ausschließlich Karikaturen zu finden - es gleicht einer Punch-and-Judy-Show, vielleicht ist der Text auch ein wenig mit Maupassant verwandt. Heinrich Mann lohnt in jeder Phase die Lektüre: Der frühe Nietzsche-Fan ebenso wie der spätere Repräsentant der Weimarer Republik oder der Stalin-Apologet, der am Ende seines Lebens &#039;Ein Zeitalter wird besichtigt&#039; schrieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Buch sind ausschließlich Karikaturen zu finden &#8211; es gleicht einer Punch-and-Judy-Show, vielleicht ist der Text auch ein wenig mit Maupassant verwandt. Heinrich Mann lohnt in jeder Phase die Lektüre: Der frühe Nietzsche-Fan ebenso wie der spätere Repräsentant der Weimarer Republik oder der Stalin-Apologet, der am Ende seines Lebens &#8218;Ein Zeitalter wird besichtigt&#8216; schrieb.</p>
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		Von: Mike Seeger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mike Seeger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 10:13:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Antisemitismus geht mir - mit Verlaub - auf den Sack! Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir ihn nicht über jedwede Medien bis zum Erbrechen aufs Butterbrot geschmiert bekommen. Da finde ich es manchmal sehr erfrischend, ein so genanntes &quot;antisemitisches Buch&quot; zu lesen. Den Itzig in Frytags Roman fand ich allerdings so überzeichnet, dass ich ihn eher als Karikatur gesehen habe. Heinrich Manns Roman werde ich mir auch noch zu Gemüte führen. Dann habe ich etwas zu lesen, bevor die nächsten &quot;Stolpersteine&quot; in der Innenstadt vor Häusern verbuddelt werden, in denen ehemals angeblich verschleppte Juden wohnten, die eigentlich schon in den 20er Jahren die Stadt freiwillig verlassen haben. Was für ein Irrsinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antisemitismus geht mir &#8211; mit Verlaub &#8211; auf den Sack! Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir ihn nicht über jedwede Medien bis zum Erbrechen aufs Butterbrot geschmiert bekommen. Da finde ich es manchmal sehr erfrischend, ein so genanntes &#8222;antisemitisches Buch&#8220; zu lesen. Den Itzig in Frytags Roman fand ich allerdings so überzeichnet, dass ich ihn eher als Karikatur gesehen habe. Heinrich Manns Roman werde ich mir auch noch zu Gemüte führen. Dann habe ich etwas zu lesen, bevor die nächsten &#8222;Stolpersteine&#8220; in der Innenstadt vor Häusern verbuddelt werden, in denen ehemals angeblich verschleppte Juden wohnten, die eigentlich schon in den 20er Jahren die Stadt freiwillig verlassen haben. Was für ein Irrsinn.</p>
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