DSDS: 33-jähriger randaliert und Max von Thun hat die Nase voll

Das geht ja gut los in der neuen Staffel des Erfolgscastings von DSDS und wie immer nimmt ganz Deutschland dran teil und fiebert mit.

Dass es bei DSDS heiß her geht, das weiß man ja spätestens seit der zweiten Staffel. Meistens regt sich Deutschland über Dieter Bohlen auf, der sogar wegen seiner „fiesen“ Sprüche verklagt wurde.

Immer wieder was neues
Nicht nur Dieter alleine spaltet die Nationen. Auch die Jury an sich weckt immer wieder Diskussionen. Gerade wenn neue Konstellationen an den Start gehen- und manchmal haben auch Jury Mitglieder die Schnauze voll. Wie Max von Thun, der eigentlich eins der Jury-Mitglieder sein sollte. Doch am meisten Aufmerksamkeit haben immer noch die Kandidaten. Was sich da manchmal bewirbt (und ernsthaft auf eine Chance hofft)- reden wir nicht drüber. Doch wenn die ausscheiden, dann gibt’s manchmal auch Grund zur Randale.

33-jähriger randaliert bei DSDS
Wenn man mit Niederlagen nicht umgehen kann, dann macht man eben was kaputt. Nach diesem Motto handelte auch ein 33-jähriger der am Montagnachmittag nicht zum Casting zugelassen worden war. Also verschaffte er sich, clever wie er war, über einen Hintereingang Zugang zur Bühne. Doch dort fing er an zu pöbeln und um sich zu schlagen woraufhin dann die Polizei geholt wurde. Gegen ihn wird aber keine Anzeige erstattet, wie Frau Eickmeier, „DSDS“-Sprecherin, mitteilte.

Max von Thun hat die Nase voll
Es heißt, er habe sich mit Dieter Bohlen in die Haare bekommen. Offizielle Meldungen: „Ich habe festgestellt, dass wir als Team nicht funktionieren, was als Basis für fruchtbare Zusammenarbeit nötig gewesen wäre“. Für Max von Thun rückte nun Musikmanager Volker Neumüller nach der bisher nur hinter den Kulissen zu finden war. Er sagt: „Jetzt selbst am Jurytisch mit zu entscheiden, wer der neue Superstar wird, ist eine tolle Aufgabe, auf die ich mich sehr freue.“ Das hat Max von Thun auch gesagt 🙂

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