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	Kommentare zu: digitallife für jeden?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Alexander Greisle		</title>
		<link>https://germanblogs.de/digitallife-fuer-jeden/#comment-43147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Greisle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 00:01:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube schon, dass ein großteil der Menschen - jenseits der A-Blogger und Info-Eliten - in Zukunft daran partizipieren &lt;strong&gt;wollen&lt;/strong&gt;. Meine Erfahrung ist tatsächlich die, dass jeder, der das Neue gesehen und möglichst verständlich erklärt bekommen hat, das sofort ausprobieren möchte. Heutzutage muß man ja niemandem mehr ganz grundsätzlich erklären, was ein Computer ist. Nur die Komplexität schreckt ab. Mit abnehmendem Alter allerdings nicht mehr, da ist das dann deutlich unverkrampfter. Einige der notwendigen Schritte haben wir ja angesprochen.Genauso wie es Auto-Freaks gibt, gibt es die A-Blogger und Nerds. Und genauso wie es die Sonntagsfahrer gibt, gibts auch die Techniklaien. Das ist ja auch gut so.Wir sind mitten drin. Ich glaube schon daran, dass das &quot;Digitallife&quot; in einigen Jahren so selbstverständlich ist wie die Mobilität durch das Auto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube schon, dass ein großteil der Menschen &#8211; jenseits der A-Blogger und Info-Eliten &#8211; in Zukunft daran partizipieren <strong>wollen</strong>. Meine Erfahrung ist tatsächlich die, dass jeder, der das Neue gesehen und möglichst verständlich erklärt bekommen hat, das sofort ausprobieren möchte. Heutzutage muß man ja niemandem mehr ganz grundsätzlich erklären, was ein Computer ist. Nur die Komplexität schreckt ab. Mit abnehmendem Alter allerdings nicht mehr, da ist das dann deutlich unverkrampfter. Einige der notwendigen Schritte haben wir ja angesprochen.Genauso wie es Auto-Freaks gibt, gibt es die A-Blogger und Nerds. Und genauso wie es die Sonntagsfahrer gibt, gibts auch die Techniklaien. Das ist ja auch gut so.Wir sind mitten drin. Ich glaube schon daran, dass das &#8222;Digitallife&#8220; in einigen Jahren so selbstverständlich ist wie die Mobilität durch das Auto.</p>
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		Von: Andreas Haderlein		</title>
		<link>https://germanblogs.de/digitallife-fuer-jeden/#comment-43148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Haderlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 15:43:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage nach der tatsächlichen Partizipation am von dir formulierten &quot;Digitallife&quot; ist meiner Meinung nach in der Tat eine sehr wichtige. Barrierefreiheit und Computer Literacy, vulgo: zu wissen wie und dass es funktioniert (der Video-Download, der RSS-Feed, die Sounddatei, die Suche im Internet etc.) kann sich auf breiter Basis ja wirklich nur durchsetzen, wenn entsprechende medienpädagogische Anstrengungen unternommen werden und - vor allem - fruchten. In der Schule, im Arbeitsleben, in der VHS, meinetwegen auch im Altersheim ... Computeranwendungen sind eben noch nicht smart genug. Die Cassettenrecorder war es.Die durchgängige Teilhabe an und Nutzung von I&#038;K-Technologien, von neuen Kommunikations- und Informationsdiensten scheint mir immer noch eine Utopie zu sein. Der Gigital Gap ist natürlich eine Bildungsfrage, aber auch die Frage nach der Techno-Affinität oder besser: Lust und Zeit, sich mit technischen Dingen auseinanderzusetzen. Das Auto kann man fahren, ohne zu wissen wie der Motor funktioniert. Die demokratischen Potenziale des Internets auszuschöpfen (wenn das der gemeine User überhaupt will bzw. fördern möchte) – dazu bedarf es mehr als den Einschaltknopf des PCs zu finden.Also: Was passiert in Zukunft jenseits der A-Blogger, diigitalen Info-Eliten und technoaffinen Zeitgenossen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach der tatsächlichen Partizipation am von dir formulierten &#8222;Digitallife&#8220; ist meiner Meinung nach in der Tat eine sehr wichtige. Barrierefreiheit und Computer Literacy, vulgo: zu wissen wie und dass es funktioniert (der Video-Download, der RSS-Feed, die Sounddatei, die Suche im Internet etc.) kann sich auf breiter Basis ja wirklich nur durchsetzen, wenn entsprechende medienpädagogische Anstrengungen unternommen werden und &#8211; vor allem &#8211; fruchten. In der Schule, im Arbeitsleben, in der VHS, meinetwegen auch im Altersheim &#8230; Computeranwendungen sind eben noch nicht smart genug. Die Cassettenrecorder war es.Die durchgängige Teilhabe an und Nutzung von I&amp;K-Technologien, von neuen Kommunikations- und Informationsdiensten scheint mir immer noch eine Utopie zu sein. Der Gigital Gap ist natürlich eine Bildungsfrage, aber auch die Frage nach der Techno-Affinität oder besser: Lust und Zeit, sich mit technischen Dingen auseinanderzusetzen. Das Auto kann man fahren, ohne zu wissen wie der Motor funktioniert. Die demokratischen Potenziale des Internets auszuschöpfen (wenn das der gemeine User überhaupt will bzw. fördern möchte) – dazu bedarf es mehr als den Einschaltknopf des PCs zu finden.Also: Was passiert in Zukunft jenseits der A-Blogger, diigitalen Info-Eliten und technoaffinen Zeitgenossen?</p>
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