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	Kommentare zu: Dies Buch macht Löcher in mein Herz	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: kostenlose Kontaktanzeigen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kostenlose Kontaktanzeigen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 05:47:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist sehr gut. Great Website mit sehr gutem Aussehen und perfekte Information. Ich mag es auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sehr gut. Great Website mit sehr gutem Aussehen und perfekte Information. Ich mag es auch</p>
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		Von: single men		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[single men]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 03:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Erfolgsgeschichte von plentyoffish sucht schon seinesgleichen. Erstaunlich was eine Einzelperson in den Marktsegment so erfolgreich platziert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfolgsgeschichte von plentyoffish sucht schon seinesgleichen. Erstaunlich was eine Einzelperson in den Marktsegment so erfolgreich platziert hat.</p>
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		Von: Sigmar		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sigmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2006 22:41:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke fürs Lob. Noch eine kleine Anmerkung: Nicht Scholz &#038; Friends hat das kastrierte Kirchentagsmotto erfunden, sondern die Veranstalter des Kirchentags selbst. Scholz &#038; Friends hat wirklich nur die Werbung zu diesem Motto und für den Kirchentag entworfen. Das Motto wurde also nicht von einer Werbeagentur aufgezwungen, weil das besser klingt. Die Organisatoren selbst denken anscheinend so.Vielleicht wäre es am besten, gar keine Werbung zu machen. Kommen eh immer dieselben Leute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fürs Lob. Noch eine kleine Anmerkung: Nicht Scholz &amp; Friends hat das kastrierte Kirchentagsmotto erfunden, sondern die Veranstalter des Kirchentags selbst. Scholz &amp; Friends hat wirklich nur die Werbung zu diesem Motto und für den Kirchentag entworfen. Das Motto wurde also nicht von einer Werbeagentur aufgezwungen, weil das besser klingt. Die Organisatoren selbst denken anscheinend so.Vielleicht wäre es am besten, gar keine Werbung zu machen. Kommen eh immer dieselben Leute.</p>
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		Von: Frau Doktor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frau Doktor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2006 13:05:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich ahnte es doch: Hinter dem kastrierten Kirchentagsmotto, in dem Gott und alles andere, was evangelisches Profil bedeuten würde, sorgfältig herausredigiert wurden, steckt eine der Werbeagenturen, die uns auch &quot;Du bist Deutschland&quot; geschenkt haben.Ganz prima, EKD! In der Gesellschaft steigt die Zahl der Sinn suchenden stündlich; weil die religiöse Grundbildung bei den meisten völlig fehlt, wird irgendwelchen seltsamen New Age-Müll nachgerannt, der Religion light anbietet oder zu Bewegungen, die direkt aus dem Mittelalter zu kommen scheinen – und wir evangelische Christen lassen eine Werbeagentur die frohe Botschaft zu einer Headline degradieren, die auch auf einer Packung Pepproni-Chips stehen könnte! Was sagt das denn über den Wert aus, den wir der christlichen Botschaft zu messen? Und was sagt das aus über die ganzen amtlichen, halbamtlichen und vor allem auf staatliche Kosten ausgebildeten Theologen, denen wir unseren Laden überlassen haben? Es scheint uns peinlich zu sein, von Gott und dem Evangelium zu reden – vielleicht sind wir aber auch schon selbst so vom Konsumerismus durchdrungen, dass selbst für Kirche Gott und Glaube nur noch eine Lifestyle-Option ist?Schöner Beitrag übrigens. Danke für die Links.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ahnte es doch: Hinter dem kastrierten Kirchentagsmotto, in dem Gott und alles andere, was evangelisches Profil bedeuten würde, sorgfältig herausredigiert wurden, steckt eine der Werbeagenturen, die uns auch &#8222;Du bist Deutschland&#8220; geschenkt haben.Ganz prima, EKD! In der Gesellschaft steigt die Zahl der Sinn suchenden stündlich; weil die religiöse Grundbildung bei den meisten völlig fehlt, wird irgendwelchen seltsamen New Age-Müll nachgerannt, der Religion light anbietet oder zu Bewegungen, die direkt aus dem Mittelalter zu kommen scheinen – und wir evangelische Christen lassen eine Werbeagentur die frohe Botschaft zu einer Headline degradieren, die auch auf einer Packung Pepproni-Chips stehen könnte! Was sagt das denn über den Wert aus, den wir der christlichen Botschaft zu messen? Und was sagt das aus über die ganzen amtlichen, halbamtlichen und vor allem auf staatliche Kosten ausgebildeten Theologen, denen wir unseren Laden überlassen haben? Es scheint uns peinlich zu sein, von Gott und dem Evangelium zu reden – vielleicht sind wir aber auch schon selbst so vom Konsumerismus durchdrungen, dass selbst für Kirche Gott und Glaube nur noch eine Lifestyle-Option ist?Schöner Beitrag übrigens. Danke für die Links.</p>
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