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	Kommentare zu: Die Unterschicht, das Problem und die Lösung	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
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		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 14:59:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das fehlt eben hier....aber da hätten wir ja keine Oberschicht mehr....Mehr als 24 Jahre Haft für Ex-Enron-Chef SkillingWashington (dpa) .In einem der spektakulärsten Wirtschaftsbetrugsprozesse der Vereinigten Staaten ist der ehemalige Enron-Chef Jeffrey Skilling zu einer Gefängnisstrafe von 24 Jahren und vier Monaten verurteilt worden.Der 52-Jährige muss außerdem Schadenersatz in Höhe von rund 45 Millionen Dollar (36 Millionen Euro) zahlen. Nach der Anhörung von sieben Betroffenen in dem Skandal um den zusammengebrochenen Energieriesen verkündete Bezirksrichter Sim Lake am Montag in Houston (Texas) das Urteil.Eine Jury hatte Skilling bereits im Mai in 19 Fällen des Betrugs und der Verschwörung schuldig gesprochen. Der Richter orientierte sich an der unteren Grenze des möglichen Strafmaßes, das nach dem Schuldspruch der Jury zwischen 24 und 30 Jahren lag.Skilling beteuerte zum Abschluss des Verfahrens erneut seine Unschuld. &quot;Ich bin unschuldig in jedem einzelnen der Anklagepunkte&quot;, sagte Skilling laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg.In einer Erklärung der Staatsanwaltschaft heißt es: &quot;Jeffrey Skilling wird für einen der größten Betrugsfälle in der Unternehmensgeschichte der USA mehr als 24 Jahre im Gefängnis verbringen.&quot; Mit dem Urteil werde eine gewisse Gerechtigkeit für Tausende von Menschen hergestellt, die ihre Jobs oder Millionen von Dollar in Investitionen verloren hätten.Enron gehörte einst zu den zehn größten US-Unternehmen mit einem Börsenwert von 68 Milliarden Dollar. Anfang Dezember 2001 beantragte das Unternehmen Gläubigerschutz. Mehr als 5000 Arbeitnehmer verloren ihren Job. Eine Milliarde Dollar in Pensionsfonds ging für die Altersvorsorge verloren. Investoren büßten Milliardenbeträge ein.In dem Enron-Prozess war der andere Chef Kenneth Lay ebenfalls von einer Jury schuldig gesprochen worden. Der 64-Jährige starb jedoch im Juli, bevor das Strafmaß gegen ihn verhängt wurde. In der vergangenen Woche hatte ein US-Gericht Lays Verurteilung aufgehoben, weil dieser keine Möglichkeit zu einem Berufungsverfahren mehr gehabt hatte.Außer Skilling muss auch der ehemalige Enron-Finanzchef Andrew Fastow ins Gefängnis. Der 44-Jährige bekam im September mit rund sechs Jahren ein vergleichsweise mildes Urteil, nachdem er mit den Ermittlungsbehörden zusammengearbeitet und Reue gezeigt hatte. Die Aussagen von Fastow hatten maßgeblich zur Verurteilung der einstigen Enron-Chefs Lay und Skilling beigetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das fehlt eben hier&#8230;.aber da hätten wir ja keine Oberschicht mehr&#8230;.Mehr als 24 Jahre Haft für Ex-Enron-Chef SkillingWashington (dpa) .In einem der spektakulärsten Wirtschaftsbetrugsprozesse der Vereinigten Staaten ist der ehemalige Enron-Chef Jeffrey Skilling zu einer Gefängnisstrafe von 24 Jahren und vier Monaten verurteilt worden.Der 52-Jährige muss außerdem Schadenersatz in Höhe von rund 45 Millionen Dollar (36 Millionen Euro) zahlen. Nach der Anhörung von sieben Betroffenen in dem Skandal um den zusammengebrochenen Energieriesen verkündete Bezirksrichter Sim Lake am Montag in Houston (Texas) das Urteil.Eine Jury hatte Skilling bereits im Mai in 19 Fällen des Betrugs und der Verschwörung schuldig gesprochen. Der Richter orientierte sich an der unteren Grenze des möglichen Strafmaßes, das nach dem Schuldspruch der Jury zwischen 24 und 30 Jahren lag.Skilling beteuerte zum Abschluss des Verfahrens erneut seine Unschuld. &#8222;Ich bin unschuldig in jedem einzelnen der Anklagepunkte&#8220;, sagte Skilling laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg.In einer Erklärung der Staatsanwaltschaft heißt es: &#8222;Jeffrey Skilling wird für einen der größten Betrugsfälle in der Unternehmensgeschichte der USA mehr als 24 Jahre im Gefängnis verbringen.&#8220; Mit dem Urteil werde eine gewisse Gerechtigkeit für Tausende von Menschen hergestellt, die ihre Jobs oder Millionen von Dollar in Investitionen verloren hätten.Enron gehörte einst zu den zehn größten US-Unternehmen mit einem Börsenwert von 68 Milliarden Dollar. Anfang Dezember 2001 beantragte das Unternehmen Gläubigerschutz. Mehr als 5000 Arbeitnehmer verloren ihren Job. Eine Milliarde Dollar in Pensionsfonds ging für die Altersvorsorge verloren. Investoren büßten Milliardenbeträge ein.In dem Enron-Prozess war der andere Chef Kenneth Lay ebenfalls von einer Jury schuldig gesprochen worden. Der 64-Jährige starb jedoch im Juli, bevor das Strafmaß gegen ihn verhängt wurde. In der vergangenen Woche hatte ein US-Gericht Lays Verurteilung aufgehoben, weil dieser keine Möglichkeit zu einem Berufungsverfahren mehr gehabt hatte.Außer Skilling muss auch der ehemalige Enron-Finanzchef Andrew Fastow ins Gefängnis. Der 44-Jährige bekam im September mit rund sechs Jahren ein vergleichsweise mildes Urteil, nachdem er mit den Ermittlungsbehörden zusammengearbeitet und Reue gezeigt hatte. Die Aussagen von Fastow hatten maßgeblich zur Verurteilung der einstigen Enron-Chefs Lay und Skilling beigetragen.</p>
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		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35673</link>

		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 19:25:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na dann müsste es den 10 Millionen in der Unterschicht aber sehr gut gehen...zumindest was die Gesundheit betrifft...jetzt wo Sie nicht mehr dem Arbeitsstress ausgesetzt sind.....Wenn Arbeitnehmer an der Psyche erkrankenDortmund (dpa/gms) - Seelische Störungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Jeder zwölfte Fehltag eines Mitarbeiters lässt sich mittlerweile darauf zurückführen. Das bestätigt Prof. Karl Kuhn von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund.Seit Anfang der neunziger Jahre habe sich der Anteil mehr als verdoppelt. &quot;Psychische Erkrankungen sind häufig langwierig&quot;, sagt Christine Richter vom BKK Bundesverband in Berlin, der Spitzenorganisation der Betriebskrankenkassen. Sie führten oft zum Arbeitsplatzverlust. Laut einer BAuA-Studie tragen Krankenpflegehelfer das größte Risiko. Bei den Krankheitstagen mit psychischen Ursachen sind ebenfalls Krankenpflegehelferinnen sowie Telefonistinnen, Sozialarbeiterinnen und Hilfsarbeiterinnen am meisten gefährdet. Die Fehlzeiten bei den Männern liegen insgesamt um 40 Prozent niedriger als bei Frauen.Die Ursachen sind komplex. &quot;Die Gleichung, dass es durch die Zunahme von Belastungen am Arbeitsplatz zu mehr psychischen Erkrankungen kommt, stimmt nicht&quot;, betont Fritz Bindzius. Psychische Erkrankungen würden heute nicht zuletzt mehr wahrgenommen als früher, so der Experte für gesundheitliche Prävention beim Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften in Sankt Augustin bei Bonn.Dennoch ist der Einfluss des Jobs nicht unerheblich. Stress kann sich auf die Seele niederschlagen. &quot;Auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ist ein Stressfaktor&quot;, so Bindzius. Eine wichtige Rolle spielen die Vorgesetzten: &quot;Wenn Arbeitnehmer keine Anerkennung und kein Lob erfahren, fehlt ihnen ein Teil der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz&quot;, erklärt Prof. Kuhn.Seit Anfang der neunziger...??? da fing doch die ganze Misere an mit Kapitalismus in der DDR...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na dann müsste es den 10 Millionen in der Unterschicht aber sehr gut gehen&#8230;zumindest was die Gesundheit betrifft&#8230;jetzt wo Sie nicht mehr dem Arbeitsstress ausgesetzt sind&#8230;..Wenn Arbeitnehmer an der Psyche erkrankenDortmund (dpa/gms) &#8211; Seelische Störungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Jeder zwölfte Fehltag eines Mitarbeiters lässt sich mittlerweile darauf zurückführen. Das bestätigt Prof. Karl Kuhn von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund.Seit Anfang der neunziger Jahre habe sich der Anteil mehr als verdoppelt. &#8222;Psychische Erkrankungen sind häufig langwierig&#8220;, sagt Christine Richter vom BKK Bundesverband in Berlin, der Spitzenorganisation der Betriebskrankenkassen. Sie führten oft zum Arbeitsplatzverlust. Laut einer BAuA-Studie tragen Krankenpflegehelfer das größte Risiko. Bei den Krankheitstagen mit psychischen Ursachen sind ebenfalls Krankenpflegehelferinnen sowie Telefonistinnen, Sozialarbeiterinnen und Hilfsarbeiterinnen am meisten gefährdet. Die Fehlzeiten bei den Männern liegen insgesamt um 40 Prozent niedriger als bei Frauen.Die Ursachen sind komplex. &#8222;Die Gleichung, dass es durch die Zunahme von Belastungen am Arbeitsplatz zu mehr psychischen Erkrankungen kommt, stimmt nicht&#8220;, betont Fritz Bindzius. Psychische Erkrankungen würden heute nicht zuletzt mehr wahrgenommen als früher, so der Experte für gesundheitliche Prävention beim Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften in Sankt Augustin bei Bonn.Dennoch ist der Einfluss des Jobs nicht unerheblich. Stress kann sich auf die Seele niederschlagen. &#8222;Auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ist ein Stressfaktor&#8220;, so Bindzius. Eine wichtige Rolle spielen die Vorgesetzten: &#8222;Wenn Arbeitnehmer keine Anerkennung und kein Lob erfahren, fehlt ihnen ein Teil der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz&#8220;, erklärt Prof. Kuhn.Seit Anfang der neunziger&#8230;??? da fing doch die ganze Misere an mit Kapitalismus in der DDR&#8230;</p>
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		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35679</link>

		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 10:07:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich vermisse ein bißchen die Dankbarkeit dafür das 89 die Tore geöffent wurden und neue Märkte ohne zu tun der Altbundesbürger...die aber die grössten Profiteure sind, geöffnet wurden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermisse ein bißchen die Dankbarkeit dafür das 89 die Tore geöffent wurden und neue Märkte ohne zu tun der Altbundesbürger&#8230;die aber die grössten Profiteure sind, geöffnet wurden&#8230;</p>
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		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35672</link>

		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 09:43:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie war das mit den Zahlen Martin K..WDR NACHRICHTEN    	   Millionen verzichten auf Unterstützung . Mehrere Millionen Bedürftige in	 Deutschland nehmen einer Studie zufolgeihren Anspruch auf staatliche Hilfen   nicht wahr. Darunter sind rund zwei    Millionen Erwerbstätige, die ihren Ver-dienst nicht aufstocken lassen, obwohl das möglich wäre.	 .Das geht aus einer Studie der gewerk-  schaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung her-vor, die in Düsseldorf veröffentlicht  wurde. Der Studie zufolge erhalten nur 7,4 von über 10 Millionen Menschen mit Anspruch auf Arbeitslosengeld II tat-  sächlich Hartz-IV-Leistungen.	 .Rund 26 Millionen........arbeiten nur noch in Deutschland den Rest kannst Du Dir selbst aussrechnen....Und die Kapitabesitzer behaupten Hartz IV sein zu hoch....nein Martin...die Löhne sind zu niedrig....Hartz IV Menschen zählen für die garnicht mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war das mit den Zahlen Martin K..WDR NACHRICHTEN    	   Millionen verzichten auf Unterstützung . Mehrere Millionen Bedürftige in	 Deutschland nehmen einer Studie zufolgeihren Anspruch auf staatliche Hilfen   nicht wahr. Darunter sind rund zwei    Millionen Erwerbstätige, die ihren Ver-dienst nicht aufstocken lassen, obwohl das möglich wäre.	 .Das geht aus einer Studie der gewerk-  schaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung her-vor, die in Düsseldorf veröffentlicht  wurde. Der Studie zufolge erhalten nur 7,4 von über 10 Millionen Menschen mit Anspruch auf Arbeitslosengeld II tat-  sächlich Hartz-IV-Leistungen.	 .Rund 26 Millionen&#8230;&#8230;..arbeiten nur noch in Deutschland den Rest kannst Du Dir selbst aussrechnen&#8230;.Und die Kapitabesitzer behaupten Hartz IV sein zu hoch&#8230;.nein Martin&#8230;die Löhne sind zu niedrig&#8230;.Hartz IV Menschen zählen für die garnicht mehr&#8230;</p>
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		<title>
		Von: PeterPan		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35680</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterPan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 11:21:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bunzamt zur Verwirklichung der Abseizlosigkeit teilt mit, dassWer nicht vorhandene Arbeitsplätze nicht angeboten bekommt und sie nicht annimmt oderWer vorhandene Arbeitsplätze nicht angeboten bekommt und sie nicht annimmt oderWer nicht vorhandenen Arbeitsplätze angeboten bekommt und sie nicht annimmt oderWer arglistig vortäuscht es gäbe nicht angebotene aber nicht vorhandene Arbeitsplätze oder Wer arglistig vortäuscht es gäbe angebotene aber nicht vorhandene Arbeitsplätze oderWer arglistig vortäuscht es gäbe nicht vorhandene aber angebotene Arbeitsplätze, derDarf künftig nichts vorsätzlich annehmen undVerliert künftig jedwedes Recht sich &quot;Arbeitslos&quot; nennen zu dürfen..Amen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bunzamt zur Verwirklichung der Abseizlosigkeit teilt mit, dassWer nicht vorhandene Arbeitsplätze nicht angeboten bekommt und sie nicht annimmt oderWer vorhandene Arbeitsplätze nicht angeboten bekommt und sie nicht annimmt oderWer nicht vorhandenen Arbeitsplätze angeboten bekommt und sie nicht annimmt oderWer arglistig vortäuscht es gäbe nicht angebotene aber nicht vorhandene Arbeitsplätze oder Wer arglistig vortäuscht es gäbe angebotene aber nicht vorhandene Arbeitsplätze oderWer arglistig vortäuscht es gäbe nicht vorhandene aber angebotene Arbeitsplätze, derDarf künftig nichts vorsätzlich annehmen undVerliert künftig jedwedes Recht sich &#8222;Arbeitslos&#8220; nennen zu dürfen..Amen</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Bengt Feil		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bengt Feil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 00:50:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sarkastischer Beitrag... Aber auch nicht mehr so als die meisten Kommentare die deutsche Politiker mometan von sich geben. &quot;keine stigmatisierung&quot; usw... Münte scheint das Problem gleich ignorieren zu wollen... Es ist nur bitter, dass es durchaus Soziologen gibt, die meinen eine postindustrielle und entsprechend materiell reiche Nation könne mit gut 10%-15% abgekoppelter Bevölkerungsteile leben. Vielleicht wäre eine Erweiterung des &quot;Integrationsgipfels&quot; auf die Unterschicht sinnvoll?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sarkastischer Beitrag&#8230; Aber auch nicht mehr so als die meisten Kommentare die deutsche Politiker mometan von sich geben. &#8222;keine stigmatisierung&#8220; usw&#8230; Münte scheint das Problem gleich ignorieren zu wollen&#8230; Es ist nur bitter, dass es durchaus Soziologen gibt, die meinen eine postindustrielle und entsprechend materiell reiche Nation könne mit gut 10%-15% abgekoppelter Bevölkerungsteile leben. Vielleicht wäre eine Erweiterung des &#8222;Integrationsgipfels&#8220; auf die Unterschicht sinnvoll?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 22:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[a. Nun, nachdem ich aus dem Bankdienst ausgeschieden bin, ist ja wieder eine Stelle frei geworden. Also kann der junge Mensch dort nun anfangen bzw. hätte es schon vor vier Jahren können.b. Wenn die Bank aber nun ausgerechnet mich haben wollte? Warum auch immer...c. Banken u.a. Unternehmen finden oft keine qualifizierten Bewerber mehr. Deswegen bleiben stellen oft unbesetzt, hab ich selbst erlebt. d. Wenn die Banken nun mal gerne Abiturienten einstellen? Was soll ich machen? Nein sagen? Und dann?e. Habe ich die Lehrstelle nicht gestohlen. Ich wurde glücklicherweise eingestellt.Aber ich denke, nicht Ich bin hier das Thema. Vielleicht sollten wir zum eigentlichen Thema, dem Artikel zurückkehren, würde ich vorschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>a. Nun, nachdem ich aus dem Bankdienst ausgeschieden bin, ist ja wieder eine Stelle frei geworden. Also kann der junge Mensch dort nun anfangen bzw. hätte es schon vor vier Jahren können.b. Wenn die Bank aber nun ausgerechnet mich haben wollte? Warum auch immer&#8230;c. Banken u.a. Unternehmen finden oft keine qualifizierten Bewerber mehr. Deswegen bleiben stellen oft unbesetzt, hab ich selbst erlebt. d. Wenn die Banken nun mal gerne Abiturienten einstellen? Was soll ich machen? Nein sagen? Und dann?e. Habe ich die Lehrstelle nicht gestohlen. Ich wurde glücklicherweise eingestellt.Aber ich denke, nicht Ich bin hier das Thema. Vielleicht sollten wir zum eigentlichen Thema, dem Artikel zurückkehren, würde ich vorschlagen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35681</link>

		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 22:01:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WIE ERKLÄRST DU EINEM JUNGEN MENSCHEN DER VIELLEICHT GERN IN DER BANK GEARBEITET HÄTTE UND DEM DU DIESE LEHRESTELLE GESTOLLEN HAT DAS DU DAS ANGOBOT AUS STEUERZAHLERKOSTEN ZU STUDIEREN BESSER FINDEST ..............???????????]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIE ERKLÄRST DU EINEM JUNGEN MENSCHEN DER VIELLEICHT GERN IN DER BANK GEARBEITET HÄTTE UND DEM DU DIESE LEHRESTELLE GESTOLLEN HAT DAS DU DAS ANGOBOT AUS STEUERZAHLERKOSTEN ZU STUDIEREN BESSER FINDEST &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..???????????</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 21:50:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach Himbi, meine persönliche Lebensgestaltung überlass doch lieber mir. Ich hatte halt Interesse, das Angebot mich weiter bilden zu dürfen, anzunehmen.Zudem würde ich ernsthaft in Zweifel ziehen, das 10 Millionen Menschen auf der Straße liegen. Es sind natürlich genauso Menschen, mit gleichen Rechten und Pflichten, wie alle anderen auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Himbi, meine persönliche Lebensgestaltung überlass doch lieber mir. Ich hatte halt Interesse, das Angebot mich weiter bilden zu dürfen, anzunehmen.Zudem würde ich ernsthaft in Zweifel ziehen, das 10 Millionen Menschen auf der Straße liegen. Es sind natürlich genauso Menschen, mit gleichen Rechten und Pflichten, wie alle anderen auch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: "Himbi"		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-unterschicht-das-problem-und-die-loesung/#comment-35683</link>

		<dc:creator><![CDATA["Himbi"]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 21:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Martin...warum hast Du nach der Banklehre noch studiert...???.Gab es keine Job´s als Bankdirektor....??? Oder hast du das beschissene Zines Zins rechnen als grössten Betrug entlarvt....dazu empfehle ich mal .www.humanwirtschaftpartei.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin&#8230;warum hast Du nach der Banklehre noch studiert&#8230;???.Gab es keine Job´s als Bankdirektor&#8230;.??? Oder hast du das beschissene Zines Zins rechnen als grössten Betrug entlarvt&#8230;.dazu empfehle ich mal .www.humanwirtschaftpartei.de</p>
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