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	Kommentare zu: Die Negation des Negativen	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Marcel Saft		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-negation-des-negativen/#comment-22356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Saft]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 06:50:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nette Unterhaltung. Danke. Eine Kleinigkeit möchte ich noch erwähnen: &quot;Bereiche&quot; sind meistens überflüssig und hässlich. &quot;im sprachlichen Bereich&quot;, &quot;im advokatischen Bereich&quot;, &quot;im Blogbereich&quot; -- da kriegt man ja nicht keine Gänsehaut :oD Wie wär&#039;s mit: &quot;in der Sprache&quot;, &quot;unter Advokaten&quot;, &quot;in Blogs&quot;?Gruß aus KarlsruheMarcel Saft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nette Unterhaltung. Danke. Eine Kleinigkeit möchte ich noch erwähnen: &#8222;Bereiche&#8220; sind meistens überflüssig und hässlich. &#8222;im sprachlichen Bereich&#8220;, &#8222;im advokatischen Bereich&#8220;, &#8222;im Blogbereich&#8220; &#8212; da kriegt man ja nicht keine Gänsehaut :oD Wie wär&#8217;s mit: &#8222;in der Sprache&#8220;, &#8222;unter Advokaten&#8220;, &#8222;in Blogs&#8220;?Gruß aus KarlsruheMarcel Saft</p>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-negation-des-negativen/#comment-22354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 14:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hast du auch in meinen Augen recht: EUER Walser raucht UNSEREN Walser in der Pfeife. Zwar kann der Mann vom Bodensee über das blanke Nichts ebenfalls endlos meditieren, er langweilt aber dabei. Das ist sein Fehler.Meine Urteile über das Schweizerdeutsch mögen durch ein Übermaß an NZZ-Lektüre zustandegekommen sein. Immer dann, wenn ich meinen Bruder in Basel besuche. Der liest dieses «Weltblatt» nämlich. Vom gesprochenen Schwyzerdütsch dagegen verstehe ich so gut wie gar nüscht - oder meist nur Gezwitscher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast du auch in meinen Augen recht: EUER Walser raucht UNSEREN Walser in der Pfeife. Zwar kann der Mann vom Bodensee über das blanke Nichts ebenfalls endlos meditieren, er langweilt aber dabei. Das ist sein Fehler.Meine Urteile über das Schweizerdeutsch mögen durch ein Übermaß an NZZ-Lektüre zustandegekommen sein. Immer dann, wenn ich meinen Bruder in Basel besuche. Der liest dieses «Weltblatt» nämlich. Vom gesprochenen Schwyzerdütsch dagegen verstehe ich so gut wie gar nüscht &#8211; oder meist nur Gezwitscher &#8230;</p>
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		<title>
		Von: monarch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-negation-des-negativen/#comment-22359</link>

		<dc:creator><![CDATA[monarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 00:11:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach, du bist doch nur neidisch, dass UNSER Walser so wunderbar ungegenständlich übers &lt;b&gt;Nichts&lt;/b&gt; meditieren kann ;-)Die Fähnleinhaftigkeit leuchtet mir aber nicht ein. Die Schweizer Alltags- oder Kulturprosa, die ich schätze, verzichtet gerade auf dieses Beschwören. Dafür hat sie sehr wohl diese «Behäbigkeit», neudeutsch: Geerdetheit, die unter gewissen Umständen nicht zwingend als völlig daneben betrachtet werden kann. Denn Schweizer, die sich mit einer vermeintlichen deutschen Schnauze gerieren, ernten meist nur Lacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, du bist doch nur neidisch, dass UNSER Walser so wunderbar ungegenständlich übers <b>Nichts</b> meditieren kann ;-)Die Fähnleinhaftigkeit leuchtet mir aber nicht ein. Die Schweizer Alltags- oder Kulturprosa, die ich schätze, verzichtet gerade auf dieses Beschwören. Dafür hat sie sehr wohl diese «Behäbigkeit», neudeutsch: Geerdetheit, die unter gewissen Umständen nicht zwingend als völlig daneben betrachtet werden kann. Denn Schweizer, die sich mit einer vermeintlichen deutschen Schnauze gerieren, ernten meist nur Lacher.</p>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-negation-des-negativen/#comment-22357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 15:03:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei euch Schweizern musste natürlich die doppelte Verneinung ihre zweite Heimat finden. Weil ihr euch seit des seligen Gottfried Kellers Zeiten ein Idiom spießbürgerlicher «Fähnleinhaftigkeit» bewahrt habt, dem eine wohlgefällige Behäbigkeit, verbunden mit bürokratischer Umstandsmacherei, nun mal &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; ganz &lt;b&gt;abzusprechen&lt;/b&gt; ist,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei euch Schweizern musste natürlich die doppelte Verneinung ihre zweite Heimat finden. Weil ihr euch seit des seligen Gottfried Kellers Zeiten ein Idiom spießbürgerlicher «Fähnleinhaftigkeit» bewahrt habt, dem eine wohlgefällige Behäbigkeit, verbunden mit bürokratischer Umstandsmacherei, nun mal <b>nicht</b> ganz <b>abzusprechen</b> ist,</p>
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		<title>
		Von: monarch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 00:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Litotes? Da sag ich nur: &lt;a href=&quot;http://wortreich.nightshift.ch/2006-08-16/ich-bin-nicht-unzuversichtlich/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ich bin nicht unzuversichtlich&lt;/a&gt;, dass sich noch mancher blamieren wird. Zum Glück gibts aber auch noch den elativen Litotes. Ein Beispiel: «Gehen wir ein Bier triniken?» - «Tja, das wäre auch nicht ganz falsch».;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Litotes? Da sag ich nur: <a href="http://wortreich.nightshift.ch/2006-08-16/ich-bin-nicht-unzuversichtlich/" rel="nofollow">Ich bin nicht unzuversichtlich</a>, dass sich noch mancher blamieren wird. Zum Glück gibts aber auch noch den elativen Litotes. Ein Beispiel: «Gehen wir ein Bier triniken?» &#8211; «Tja, das wäre auch nicht ganz falsch».;-)</p>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-negation-des-negativen/#comment-22360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 20:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sprache ist so wie der Mensch - zutiefst unlogisch, aber unglaublich nuancenreich, sehr gefühlsbetont, vom Wollen getrieben (nicht von der Vernunft), und manchmal aus heiterem Himmel uns treffend wie ein Blitz.;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprache ist so wie der Mensch &#8211; zutiefst unlogisch, aber unglaublich nuancenreich, sehr gefühlsbetont, vom Wollen getrieben (nicht von der Vernunft), und manchmal aus heiterem Himmel uns treffend wie ein Blitz.;-)</p>
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		<title>
		Von: m*sh		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-negation-des-negativen/#comment-22358</link>

		<dc:creator><![CDATA[m*sh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 18:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke fuer den schoen geschriebenen Artikel, der zwar nichts wirklich Neues an Erkenntnissen liefert aber eben darauf hinweist, dass Sprache eben &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; logischen Strukturen folgt, sondern Semantischen. Dies ist die Crux der KI-forscher (KI=kuenstliche Intelligenz) die seit dreissig Jahren versuchen, die Semantik in logische Paeckchen aufzudroeseln und so dem Computer ein Verstaendnis der menschlichen Sprache unterjubeln wollen..Womit sie latuernich &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; nur &lt;b&gt;Miss&lt;/b&gt;-Erfolge ernten, sondern darueber hinaus auch noch die &lt;b&gt;Un-&lt;/b&gt;Faehigkeit des Menschen, sich selbst zu definieren und zu verstehen in &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; geringem Masse hervorheben.-m*sh-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fuer den schoen geschriebenen Artikel, der zwar nichts wirklich Neues an Erkenntnissen liefert aber eben darauf hinweist, dass Sprache eben <b>nicht</b> logischen Strukturen folgt, sondern Semantischen. Dies ist die Crux der KI-forscher (KI=kuenstliche Intelligenz) die seit dreissig Jahren versuchen, die Semantik in logische Paeckchen aufzudroeseln und so dem Computer ein Verstaendnis der menschlichen Sprache unterjubeln wollen..Womit sie latuernich <b>nicht</b> nur <b>Miss</b>-Erfolge ernten, sondern darueber hinaus auch noch die <b>Un-</b>Faehigkeit des Menschen, sich selbst zu definieren und zu verstehen in <b>nicht</b> geringem Masse hervorheben.-m*sh-</p>
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