Die Mauer muss weg!

Oskar soll 400€ zahlen, weil er einen Stahldrahtzaun ohne
Baugenehmigung errichtete. „In fahrlässiger Verkennung des Fehlens einer Baugenehmigung“  hatte er den Zaun um seine Villa, im Volksmund
auch „Palast der sozialen Gerechtigkeit“ gennant, gebaut.

Die Baubehörde verhängte daraufhin eine
Geldbuße von 1000€. Doch Oskar wollte nicht zahlen, deswegen kam es zum Prozess.

Immerhin hat er jetzt 600€ gespart. Diese kann
er dann für edle Rotweine und „Rinderfilet auf einer Madera-Merrettich-Zitronen-Soße“ ausgeben – der Mann versteht es zu
leben!

Außerdem kann er gegen das Urteil noch Einspruch
einlegen. Ich schätze, er macht`s.

 

2 Meinungen

  1. Gegen den deutschen Regulierungswahn der Baugenehmigungen würde ich sogar diesen Linksnazi verteidigen.

  2. Also den Terminus „Linksnazi“ würde ich weder hier noch woanders verwenden! Was soll denn das sein? Sonst würde ich das Problem auch nicht beim Bauamt, sondern beim Oskar verorten. Erstens, tut er so als wär er der große volksnahe Tribun, wohnt aber andererseits in einer Riesenvilla. Glaubwürdigkeit? Klar, warum nicht zeigen wenns einem gut geht, dann aber auch nicht so tun, als würde man sich für die „Unterdrückten und Entrechteten“ einsetzen. Zweitens: wäre er clever gewesen, hätte er still und heimlich die 1000€ bezahlt (das sollte drin sein!) und die Sache wäre erledigt gewesen. Aber zwischen Rotwein, Rinderbraten und Bundestag scheint sich der gute Oskar ein wenig verzettelt zu haben…

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