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	Kommentare zu: Die Lesekompetenz fördern: Diese Methoden helfen!	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Kristina Schubert		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-15166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kristina Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 21:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme A. Altmeyers Kommentar zu. Ein gutes Gefühl ist wichtig, damit Kinder zwischen richtiger und falscher Schreibweise unterscheiden lernen. Wenn ich nicht wusste, wie ein Wort zu schreiben ist, dann sagte meine Oma immer &quot;schreib das Wort in verschiedenen Varianten auf und entscheide danach, bei welcher Schreibweise du das beste Gefühl hast&quot;. Inzwischen haben die Erkenntnisse der Neurowissenschaften belegt, dass Gefühle eine wesentliche Basis für das Lernen sind. Mehr Freude entsteht z. B. dann, wenn der Inhalt des Textes dem Interesse des Kindes entspricht.  Kristina Schubert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme A. Altmeyers Kommentar zu. Ein gutes Gefühl ist wichtig, damit Kinder zwischen richtiger und falscher Schreibweise unterscheiden lernen. Wenn ich nicht wusste, wie ein Wort zu schreiben ist, dann sagte meine Oma immer &#8222;schreib das Wort in verschiedenen Varianten auf und entscheide danach, bei welcher Schreibweise du das beste Gefühl hast&#8220;. Inzwischen haben die Erkenntnisse der Neurowissenschaften belegt, dass Gefühle eine wesentliche Basis für das Lernen sind. Mehr Freude entsteht z. B. dann, wenn der Inhalt des Textes dem Interesse des Kindes entspricht.  Kristina Schubert</p>
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		<title>
		Von: Kristina Schubert		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-2061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kristina Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 21:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme A. Altmeyers Kommentar zu. Ein gutes Gefühl ist wichtig, damit Kinder zwischen richtiger und falscher Schreibweise unterscheiden lernen. Wenn ich nicht wusste, wie ein Wort zu schreiben ist, dann sagte meine Oma immer &quot;schreib das Wort in verschiedenen Varianten auf und entscheide danach, bei welcher Schreibweise du das beste Gefühl hast&quot;. Inzwischen haben die Erkenntnisse der Neurowissenschaften belegt, dass Gefühle eine wesentliche Basis für das Lernen sind. Mehr Freude entsteht z. B. dann, wenn der Inhalt des Textes dem Interesse des Kindes entspricht.  Kristina Schubert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme A. Altmeyers Kommentar zu. Ein gutes Gefühl ist wichtig, damit Kinder zwischen richtiger und falscher Schreibweise unterscheiden lernen. Wenn ich nicht wusste, wie ein Wort zu schreiben ist, dann sagte meine Oma immer &#8222;schreib das Wort in verschiedenen Varianten auf und entscheide danach, bei welcher Schreibweise du das beste Gefühl hast&#8220;. Inzwischen haben die Erkenntnisse der Neurowissenschaften belegt, dass Gefühle eine wesentliche Basis für das Lernen sind. Mehr Freude entsteht z. B. dann, wenn der Inhalt des Textes dem Interesse des Kindes entspricht.  Kristina Schubert</p>
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		<title>
		Von: Franz Josef Neffe		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-2060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Neffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 18:40:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das LESEN hat man ursprünglich den Vögeln abgeschaut. Die picken nicht die Steine vom Boden sondern sie LESEN die Körner aus. Das ist die Grundbedeutung von LESEN.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer schaue ich natürlich noch etwas genauer hin.
Nichts und niemand hat auf die Vögel DRUCK ausgeübt. Es war die SOG-KRAFT des HUNGERS, die sie zum LESEN brachte.
Unsere Schule ist eine DRUCKanstalt. Druck macht aber nur die Kräfte matt und platt. Mit Druck kann man auch nicht lenken. Der Bauer weiß ndas, drum spannt er die Pferde nicht hinter sondern VOR den Wagen. Die Pädagogen schieben i.d.R. immer noch (mit dem Hirn) hinten an. Dabei bedeutet sowohl LEHRER wie auch PÄDAGOGE: mit mitreißendem Vorbild vorausgehen. Kein Wunder, wenn man die Talente so plump in die Flucht schlägt, dass es dann mit immer mehr Aufwand gelingt, sie immer weniger wieder einzufangen.
In der neuen Ich-kann-Schule gilt das SOG-Prinzip.
Sog macht wachsen.
Sog richtet auf.
Mit SOG lassen sich die Kräfte punktgenau lenken, mühelos.
Sog löst. Darum ist er die LÖSUNG.
Von formalen Übungen wird die Seele nicht satt sondern matt.
Sorry, Lesen darf nicht aui
slaugen sondern es muss einem die Kräfte erschließen und zum Wachsen bringen, damit man dabei über sich hinauswächst und dem Leben GEWACHSEN wird.
In der Ich-kann-Schule käme niemand auf die Idee, Kräfte, von denen er etwas will, mit Übungen zu quälen! Welcher Lehrer würde das mit seinem Chef versuchen? In der IKS gibt es eine einfache Regel für gute Pädagogik: &quot;Probiere das, was Du mit dem Kind vorhast, erst mit Deinem Chef aus!&quot; Für Chefs fallen einem viel leichter und schneller viel genialere Lösungen ein als für Kinder und alle in der Hierarchie Untergebenen.
Wenn ich jemand nur für sein Lesetalent bewundere, wächst es, wird stärker und will natürlich auch etwas Stärkeres zu tun haben, um seine neue Stärke zeigen zu können und ndafür wieder stark anerkannt zu werden. Ist doch ganz einfach: GEIST &#038; SEELE haben auch HUNGER, nicht bloß der Körper. Die beste Leseförderung ist, sich überhaupt nicht um das Lesen zu kümmern und dafür um die Lesetalente &#038; Co. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das LESEN hat man ursprünglich den Vögeln abgeschaut. Die picken nicht die Steine vom Boden sondern sie LESEN die Körner aus. Das ist die Grundbedeutung von LESEN.<br />
Als Ich-kann-Schule-Lehrer schaue ich natürlich noch etwas genauer hin.<br />
Nichts und niemand hat auf die Vögel DRUCK ausgeübt. Es war die SOG-KRAFT des HUNGERS, die sie zum LESEN brachte.<br />
Unsere Schule ist eine DRUCKanstalt. Druck macht aber nur die Kräfte matt und platt. Mit Druck kann man auch nicht lenken. Der Bauer weiß ndas, drum spannt er die Pferde nicht hinter sondern VOR den Wagen. Die Pädagogen schieben i.d.R. immer noch (mit dem Hirn) hinten an. Dabei bedeutet sowohl LEHRER wie auch PÄDAGOGE: mit mitreißendem Vorbild vorausgehen. Kein Wunder, wenn man die Talente so plump in die Flucht schlägt, dass es dann mit immer mehr Aufwand gelingt, sie immer weniger wieder einzufangen.<br />
In der neuen Ich-kann-Schule gilt das SOG-Prinzip.<br />
Sog macht wachsen.<br />
Sog richtet auf.<br />
Mit SOG lassen sich die Kräfte punktgenau lenken, mühelos.<br />
Sog löst. Darum ist er die LÖSUNG.<br />
Von formalen Übungen wird die Seele nicht satt sondern matt.<br />
Sorry, Lesen darf nicht aui<br />
slaugen sondern es muss einem die Kräfte erschließen und zum Wachsen bringen, damit man dabei über sich hinauswächst und dem Leben GEWACHSEN wird.<br />
In der Ich-kann-Schule käme niemand auf die Idee, Kräfte, von denen er etwas will, mit Übungen zu quälen! Welcher Lehrer würde das mit seinem Chef versuchen? In der IKS gibt es eine einfache Regel für gute Pädagogik: &#8222;Probiere das, was Du mit dem Kind vorhast, erst mit Deinem Chef aus!&#8220; Für Chefs fallen einem viel leichter und schneller viel genialere Lösungen ein als für Kinder und alle in der Hierarchie Untergebenen.<br />
Wenn ich jemand nur für sein Lesetalent bewundere, wächst es, wird stärker und will natürlich auch etwas Stärkeres zu tun haben, um seine neue Stärke zeigen zu können und ndafür wieder stark anerkannt zu werden. Ist doch ganz einfach: GEIST &amp; SEELE haben auch HUNGER, nicht bloß der Körper. Die beste Leseförderung ist, sich überhaupt nicht um das Lesen zu kümmern und dafür um die Lesetalente &amp; Co. Guten Erfolg!<br />
Franz Josef Neffe</p>
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		<title>
		Von: Franz Josef Neffe		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-15165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Josef Neffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 18:40:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das LESEN hat man ursprünglich den Vögeln abgeschaut. Die picken nicht die Steine vom Boden sondern sie LESEN die Körner aus. Das ist die Grundbedeutung von LESEN.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer schaue ich natürlich noch etwas genauer hin.
Nichts und niemand hat auf die Vögel DRUCK ausgeübt. Es war die SOG-KRAFT des HUNGERS, die sie zum LESEN brachte.
Unsere Schule ist eine DRUCKanstalt. Druck macht aber nur die Kräfte matt und platt. Mit Druck kann man auch nicht lenken. Der Bauer weiß ndas, drum spannt er die Pferde nicht hinter sondern VOR den Wagen. Die Pädagogen schieben i.d.R. immer noch (mit dem Hirn) hinten an. Dabei bedeutet sowohl LEHRER wie auch PÄDAGOGE: mit mitreißendem Vorbild vorausgehen. Kein Wunder, wenn man die Talente so plump in die Flucht schlägt, dass es dann mit immer mehr Aufwand gelingt, sie immer weniger wieder einzufangen.
In der neuen Ich-kann-Schule gilt das SOG-Prinzip.
Sog macht wachsen.
Sog richtet auf.
Mit SOG lassen sich die Kräfte punktgenau lenken, mühelos.
Sog löst. Darum ist er die LÖSUNG.
Von formalen Übungen wird die Seele nicht satt sondern matt.
Sorry, Lesen darf nicht aui
slaugen sondern es muss einem die Kräfte erschließen und zum Wachsen bringen, damit man dabei über sich hinauswächst und dem Leben GEWACHSEN wird.
In der Ich-kann-Schule käme niemand auf die Idee, Kräfte, von denen er etwas will, mit Übungen zu quälen! Welcher Lehrer würde das mit seinem Chef versuchen? In der IKS gibt es eine einfache Regel für gute Pädagogik: &quot;Probiere das, was Du mit dem Kind vorhast, erst mit Deinem Chef aus!&quot; Für Chefs fallen einem viel leichter und schneller viel genialere Lösungen ein als für Kinder und alle in der Hierarchie Untergebenen.
Wenn ich jemand nur für sein Lesetalent bewundere, wächst es, wird stärker und will natürlich auch etwas Stärkeres zu tun haben, um seine neue Stärke zeigen zu können und ndafür wieder stark anerkannt zu werden. Ist doch ganz einfach: GEIST &#038; SEELE haben auch HUNGER, nicht bloß der Körper. Die beste Leseförderung ist, sich überhaupt nicht um das Lesen zu kümmern und dafür um die Lesetalente &#038; Co. Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das LESEN hat man ursprünglich den Vögeln abgeschaut. Die picken nicht die Steine vom Boden sondern sie LESEN die Körner aus. Das ist die Grundbedeutung von LESEN.<br />
Als Ich-kann-Schule-Lehrer schaue ich natürlich noch etwas genauer hin.<br />
Nichts und niemand hat auf die Vögel DRUCK ausgeübt. Es war die SOG-KRAFT des HUNGERS, die sie zum LESEN brachte.<br />
Unsere Schule ist eine DRUCKanstalt. Druck macht aber nur die Kräfte matt und platt. Mit Druck kann man auch nicht lenken. Der Bauer weiß ndas, drum spannt er die Pferde nicht hinter sondern VOR den Wagen. Die Pädagogen schieben i.d.R. immer noch (mit dem Hirn) hinten an. Dabei bedeutet sowohl LEHRER wie auch PÄDAGOGE: mit mitreißendem Vorbild vorausgehen. Kein Wunder, wenn man die Talente so plump in die Flucht schlägt, dass es dann mit immer mehr Aufwand gelingt, sie immer weniger wieder einzufangen.<br />
In der neuen Ich-kann-Schule gilt das SOG-Prinzip.<br />
Sog macht wachsen.<br />
Sog richtet auf.<br />
Mit SOG lassen sich die Kräfte punktgenau lenken, mühelos.<br />
Sog löst. Darum ist er die LÖSUNG.<br />
Von formalen Übungen wird die Seele nicht satt sondern matt.<br />
Sorry, Lesen darf nicht aui<br />
slaugen sondern es muss einem die Kräfte erschließen und zum Wachsen bringen, damit man dabei über sich hinauswächst und dem Leben GEWACHSEN wird.<br />
In der Ich-kann-Schule käme niemand auf die Idee, Kräfte, von denen er etwas will, mit Übungen zu quälen! Welcher Lehrer würde das mit seinem Chef versuchen? In der IKS gibt es eine einfache Regel für gute Pädagogik: &#8222;Probiere das, was Du mit dem Kind vorhast, erst mit Deinem Chef aus!&#8220; Für Chefs fallen einem viel leichter und schneller viel genialere Lösungen ein als für Kinder und alle in der Hierarchie Untergebenen.<br />
Wenn ich jemand nur für sein Lesetalent bewundere, wächst es, wird stärker und will natürlich auch etwas Stärkeres zu tun haben, um seine neue Stärke zeigen zu können und ndafür wieder stark anerkannt zu werden. Ist doch ganz einfach: GEIST &amp; SEELE haben auch HUNGER, nicht bloß der Körper. Die beste Leseförderung ist, sich überhaupt nicht um das Lesen zu kümmern und dafür um die Lesetalente &amp; Co. Guten Erfolg!<br />
Franz Josef Neffe</p>
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		<title>
		Von: Thorsten Kerbs		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-2059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Kerbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:07:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die dargestellte Vorgehensweise macht Sinn. Sie bedingt in ihrer Strukturiertheit jedoch ein gewisses Alter des Kindes und setzt eine gewisse Unterordnung gegenüber dem Erwachsenen voraus. Eigene Kinder -- ein gesundes Selbstbewusstsein sei hier vorausgesetzt -- reden einfach drauf los, wenn ihnen eine Frage oder Anmerkung auf den Lippen liegt. Und das ist auch gut so, denn der Diskurs als solcher ist viel wichtiger als eine umfängliche Textanalyse. Denn Lesekompetenz erwächst aus Leselust, und die wiederum entsteht dann, wenn der Erwachsene seinerseits mit Begeisterung dabei ist: gleichermaßen beim Text und beim Kind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die dargestellte Vorgehensweise macht Sinn. Sie bedingt in ihrer Strukturiertheit jedoch ein gewisses Alter des Kindes und setzt eine gewisse Unterordnung gegenüber dem Erwachsenen voraus. Eigene Kinder &#8212; ein gesundes Selbstbewusstsein sei hier vorausgesetzt &#8212; reden einfach drauf los, wenn ihnen eine Frage oder Anmerkung auf den Lippen liegt. Und das ist auch gut so, denn der Diskurs als solcher ist viel wichtiger als eine umfängliche Textanalyse. Denn Lesekompetenz erwächst aus Leselust, und die wiederum entsteht dann, wenn der Erwachsene seinerseits mit Begeisterung dabei ist: gleichermaßen beim Text und beim Kind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thorsten Kerbs		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-15164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Kerbs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:07:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die dargestellte Vorgehensweise macht Sinn. Sie bedingt in ihrer Strukturiertheit jedoch ein gewisses Alter des Kindes und setzt eine gewisse Unterordnung gegenüber dem Erwachsenen voraus. Eigene Kinder -- ein gesundes Selbstbewusstsein sei hier vorausgesetzt -- reden einfach drauf los, wenn ihnen eine Frage oder Anmerkung auf den Lippen liegt. Und das ist auch gut so, denn der Diskurs als solcher ist viel wichtiger als eine umfängliche Textanalyse. Denn Lesekompetenz erwächst aus Leselust, und die wiederum entsteht dann, wenn der Erwachsene seinerseits mit Begeisterung dabei ist: gleichermaßen beim Text und beim Kind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die dargestellte Vorgehensweise macht Sinn. Sie bedingt in ihrer Strukturiertheit jedoch ein gewisses Alter des Kindes und setzt eine gewisse Unterordnung gegenüber dem Erwachsenen voraus. Eigene Kinder &#8212; ein gesundes Selbstbewusstsein sei hier vorausgesetzt &#8212; reden einfach drauf los, wenn ihnen eine Frage oder Anmerkung auf den Lippen liegt. Und das ist auch gut so, denn der Diskurs als solcher ist viel wichtiger als eine umfängliche Textanalyse. Denn Lesekompetenz erwächst aus Leselust, und die wiederum entsteht dann, wenn der Erwachsene seinerseits mit Begeisterung dabei ist: gleichermaßen beim Text und beim Kind.</p>
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		<title>
		Von: Alexander Altmeyer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-2058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Altmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöner Artikel. Ich selbst habe im Bekanntenkreis zwei Kinder welche unter LRS leiden. Grundsätzlich lernen Kinder am besten - so denke ich jedenfalls - wenn man das lernen mit positiven Gefühlen verbindet. Die Kinder sollten z.b. Texte lesen die sie auch selbst interessieren. Zusätzlich kann man auch mit einem Belohnungssystem arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Ich selbst habe im Bekanntenkreis zwei Kinder welche unter LRS leiden. Grundsätzlich lernen Kinder am besten &#8211; so denke ich jedenfalls &#8211; wenn man das lernen mit positiven Gefühlen verbindet. Die Kinder sollten z.b. Texte lesen die sie auch selbst interessieren. Zusätzlich kann man auch mit einem Belohnungssystem arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Altmeyer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-15163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Altmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöner Artikel. Ich selbst habe im Bekanntenkreis zwei Kinder welche unter LRS leiden. Grundsätzlich lernen Kinder am besten - so denke ich jedenfalls - wenn man das lernen mit positiven Gefühlen verbindet. Die Kinder sollten z.b. Texte lesen die sie auch selbst interessieren. Zusätzlich kann man auch mit einem Belohnungssystem arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Ich selbst habe im Bekanntenkreis zwei Kinder welche unter LRS leiden. Grundsätzlich lernen Kinder am besten &#8211; so denke ich jedenfalls &#8211; wenn man das lernen mit positiven Gefühlen verbindet. Die Kinder sollten z.b. Texte lesen die sie auch selbst interessieren. Zusätzlich kann man auch mit einem Belohnungssystem arbeiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: M. Fernholz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-15162</link>

		<dc:creator><![CDATA[M. Fernholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:16:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessanter Artikel mit Mehrwert. Zudem ist es wichtig, dass Kinder Sachverhalte richtig verstehen und nachvollziehen - auch deshalb, weil es wichtig für das Kommunizieren mit anderen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel mit Mehrwert. Zudem ist es wichtig, dass Kinder Sachverhalte richtig verstehen und nachvollziehen &#8211; auch deshalb, weil es wichtig für das Kommunizieren mit anderen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: M. Fernholz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-lesekompetenz-foerdern-diese-methoden-helfen/#comment-2057</link>

		<dc:creator><![CDATA[M. Fernholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:16:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessanter Artikel mit Mehrwert. Zudem ist es wichtig, dass Kinder Sachverhalte richtig verstehen und nachvollziehen - auch deshalb, weil es wichtig für das Kommunizieren mit anderen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel mit Mehrwert. Zudem ist es wichtig, dass Kinder Sachverhalte richtig verstehen und nachvollziehen &#8211; auch deshalb, weil es wichtig für das Kommunizieren mit anderen ist.</p>
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