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	Kommentare zu: Die Grundlagen des Tarots	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Raffael		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-grundlagen-des-tarots/#comment-8110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Raffael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:53:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme dir zu, dass die richtigen Hochzeitsglückwünsche immer von herzen kommen, aber auch wenn nicht in jedem ein Schiller steckt, sind gereimte Glückwünsche doch etwas schönes.  Vor allem, wenn es sich auf das Brautpaar persönlich bezieht. Standardsprüche aus dem Internet sind komplett lahm. Lieber Anregungen im Netz sammeln und dann selber schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir zu, dass die richtigen Hochzeitsglückwünsche immer von herzen kommen, aber auch wenn nicht in jedem ein Schiller steckt, sind gereimte Glückwünsche doch etwas schönes.  Vor allem, wenn es sich auf das Brautpaar persönlich bezieht. Standardsprüche aus dem Internet sind komplett lahm. Lieber Anregungen im Netz sammeln und dann selber schreiben.</p>
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		<title>
		Von: Luiza		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-grundlagen-des-tarots/#comment-16396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luiza]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 20:29:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr schöner und klarer Beitrag:-)
Danke für die schöne Info!

Viele Grüsse

Luiza]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner und klarer Beitrag:-)<br />
Danke für die schöne Info!</p>
<p>Viele Grüsse</p>
<p>Luiza</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: wahrheitssucher		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-grundlagen-des-tarots/#comment-16394</link>

		<dc:creator><![CDATA[wahrheitssucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 07:25:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ilga, ich bin schon gespannt auf Deine Beiträge zum I Ging.
Übrigens, Hermann Hesse schrieb über dieses höchst wundersame Weisheits- und Orakelbuch: &quot;Wenn man eine der Zeichen-Kombinationen anblickt, sich in Kian, das Schöpferische, in Sun, das Sanfte, vertieft, so ist das kein Lesen und ist auch kein Denken, sondern es ist wie das Blicken in fließendes Wasser oder in ziehende Wolken. Dort steht alles geschrieben, was gedacht und was gelebt werden kann.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ilga, ich bin schon gespannt auf Deine Beiträge zum I Ging.<br />
Übrigens, Hermann Hesse schrieb über dieses höchst wundersame Weisheits- und Orakelbuch: &#8222;Wenn man eine der Zeichen-Kombinationen anblickt, sich in Kian, das Schöpferische, in Sun, das Sanfte, vertieft, so ist das kein Lesen und ist auch kein Denken, sondern es ist wie das Blicken in fließendes Wasser oder in ziehende Wolken. Dort steht alles geschrieben, was gedacht und was gelebt werden kann.&#8220;</p>
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		<title>
		Von: ilga		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-grundlagen-des-tarots/#comment-16393</link>

		<dc:creator><![CDATA[ilga]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:43:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein guter Hinweis; zum Thema I Ging wird es zukünftig auf jeden Fall noch Beiträge geben :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Hinweis; zum Thema I Ging wird es zukünftig auf jeden Fall noch Beiträge geben 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: ananda		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-grundlagen-des-tarots/#comment-16392</link>

		<dc:creator><![CDATA[ananda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:25:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außer dem Tarot gibt es noch  das gerade  in der Esoterik weit verbreitete Orakel nach dem altchinesischen Weisheitsbuch I-GIng. Hierbei  verwendet man jedoch nicht Karten, sondern Schafgarbenstengel oder Münzen. C. G. Jung hatte viele Jahre mit dem I-Ging experimentiert Die Ergebnisse waren für ihn so erstaunlich, dass er sie nicht als bloße Zufälle abtun konnte: &quot;Ich stieß immer wieder auf erstaunliche Koinzidenzen, die mir den Gedanken eines akausalen  Parallelismus (einer Synchronizität, wie ich ihn nachmals nannte) nahe legte.&quot;  Auch solche Erfahrungen führten Jung zu der Erkenntnis: &quot;Unsere Psyche ist von der Weltstruktur her angelegt, und was im Großen geschieht, ereignet sich auch im Kleinsten und Subjektivsten der Seele.&quot;  Sollte das Tarot tatsächlich funktionieren, wäre das vielleicht eine Erklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außer dem Tarot gibt es noch  das gerade  in der Esoterik weit verbreitete Orakel nach dem altchinesischen Weisheitsbuch I-GIng. Hierbei  verwendet man jedoch nicht Karten, sondern Schafgarbenstengel oder Münzen. C. G. Jung hatte viele Jahre mit dem I-Ging experimentiert Die Ergebnisse waren für ihn so erstaunlich, dass er sie nicht als bloße Zufälle abtun konnte: &#8222;Ich stieß immer wieder auf erstaunliche Koinzidenzen, die mir den Gedanken eines akausalen  Parallelismus (einer Synchronizität, wie ich ihn nachmals nannte) nahe legte.&#8220;  Auch solche Erfahrungen führten Jung zu der Erkenntnis: &#8222;Unsere Psyche ist von der Weltstruktur her angelegt, und was im Großen geschieht, ereignet sich auch im Kleinsten und Subjektivsten der Seele.&#8220;  Sollte das Tarot tatsächlich funktionieren, wäre das vielleicht eine Erklärung.</p>
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		<title>
		Von: wahrheitssucher		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-grundlagen-des-tarots/#comment-16391</link>

		<dc:creator><![CDATA[wahrheitssucher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 17:16:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter und informativer Beitrag! Es wäre auch von Interesse mit statistisch geeigneten Verfahren zu prüfen, inwieweit die Vorhersagen des Orakels tatsächlich eintreffen. Vermutlich wird das Ergebnis von der Art der Fragen und der Persönlichkeit des Fragenden abhängen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter und informativer Beitrag! Es wäre auch von Interesse mit statistisch geeigneten Verfahren zu prüfen, inwieweit die Vorhersagen des Orakels tatsächlich eintreffen. Vermutlich wird das Ergebnis von der Art der Fragen und der Persönlichkeit des Fragenden abhängen.</p>
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