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	Kommentare zu: Die Göttin in den Naturreligionen	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: sascha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 09:34:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Anfang waren Göttinnen und Götter zumeist personifizierte Naturkräfte. Erst dadurch, dass man sie zu Personen machte, wurden sie ansprechbar, konnte man mit ihnen durch Gebete, beschwörende Anrufungen und andere magische Rituale in Verbindung treten. Natürlich musste man, wenn es um Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ging, sich vor allem an die weiblichen Gottheiten wenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang waren Göttinnen und Götter zumeist personifizierte Naturkräfte. Erst dadurch, dass man sie zu Personen machte, wurden sie ansprechbar, konnte man mit ihnen durch Gebete, beschwörende Anrufungen und andere magische Rituale in Verbindung treten. Natürlich musste man, wenn es um Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ging, sich vor allem an die weiblichen Gottheiten wenden.</p>
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		<title>
		Von: sascha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 09:34:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Anfang waren Göttinnen und Götter zumeist personifizierte Naturkräfte. Erst dadurch, dass man sie zu Personen machte, wurden sie ansprechbar, konnte man mit ihnen durch Gebete, beschwörende Anrufungen und andere magische Rituale in Verbindung treten. Natürlich musste man, wenn es um Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ging, sich vor allem an die weiblichen Gottheiten wenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang waren Göttinnen und Götter zumeist personifizierte Naturkräfte. Erst dadurch, dass man sie zu Personen machte, wurden sie ansprechbar, konnte man mit ihnen durch Gebete, beschwörende Anrufungen und andere magische Rituale in Verbindung treten. Natürlich musste man, wenn es um Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ging, sich vor allem an die weiblichen Gottheiten wenden.</p>
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		<title>
		Von: sascha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 09:34:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Anfang waren Göttinnen und Götter zumeist personifizierte Naturkräfte. Erst dadurch, dass man sie zu Personen machte, wurden sie ansprechbar, konnte man mit ihnen durch Gebete, beschwörende Anrufungen und andere magische Rituale in Verbindung treten. Natürlich musste man, wenn es um Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ging, sich vor allem an die weiblichen Gottheiten wenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang waren Göttinnen und Götter zumeist personifizierte Naturkräfte. Erst dadurch, dass man sie zu Personen machte, wurden sie ansprechbar, konnte man mit ihnen durch Gebete, beschwörende Anrufungen und andere magische Rituale in Verbindung treten. Natürlich musste man, wenn es um Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ging, sich vor allem an die weiblichen Gottheiten wenden.</p>
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		<title>
		Von: alpha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alpha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:29:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ilga, durch Deinen Artikel habe ich einiges dazugelernt! Die Verehrung von Göttinnen scheint mir heute mehr eine Angelegenheit von Randgruppen (z. B. mancher &quot;Neuheiden&quot;) zu sein. Mit Entstehung vaterrechtlicher  Kulturen mussten die Göttinnen zwangsläufig an Bedeutung verlieren. Hinzu kamen die immer stärker werdenden monotheistischen Religionen, die - patriarchalisch ausgerichtet - neben Gott keine weiblichen Gottheiten tolerierten.  Andererseits nahm besonders im Mittelalter der Marienkult in den Kirchen Formen an, die schon fast an die Verehrung heidnischer Muttergöttinnen erinnern. Wahrscheinlich lebte der Gedanke an weibliche überirdische Wesen im Untergrund weiter. Jedenfalls vieles, was im Volk weit verbreitet war und als &quot;Aberglaube&quot;  verdammt wurde, deutet darauf hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ilga, durch Deinen Artikel habe ich einiges dazugelernt! Die Verehrung von Göttinnen scheint mir heute mehr eine Angelegenheit von Randgruppen (z. B. mancher &#8222;Neuheiden&#8220;) zu sein. Mit Entstehung vaterrechtlicher  Kulturen mussten die Göttinnen zwangsläufig an Bedeutung verlieren. Hinzu kamen die immer stärker werdenden monotheistischen Religionen, die &#8211; patriarchalisch ausgerichtet &#8211; neben Gott keine weiblichen Gottheiten tolerierten.  Andererseits nahm besonders im Mittelalter der Marienkult in den Kirchen Formen an, die schon fast an die Verehrung heidnischer Muttergöttinnen erinnern. Wahrscheinlich lebte der Gedanke an weibliche überirdische Wesen im Untergrund weiter. Jedenfalls vieles, was im Volk weit verbreitet war und als &#8222;Aberglaube&#8220;  verdammt wurde, deutet darauf hin.</p>
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		<title>
		Von: alpha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alpha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:29:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ilga, durch Deinen Artikel habe ich einiges dazugelernt! Die Verehrung von Göttinnen scheint mir heute mehr eine Angelegenheit von Randgruppen (z. B. mancher &quot;Neuheiden&quot;) zu sein. Mit Entstehung vaterrechtlicher  Kulturen mussten die Göttinnen zwangsläufig an Bedeutung verlieren. Hinzu kamen die immer stärker werdenden monotheistischen Religionen, die - patriarchalisch ausgerichtet - neben Gott keine weiblichen Gottheiten tolerierten.  Andererseits nahm besonders im Mittelalter der Marienkult in den Kirchen Formen an, die schon fast an die Verehrung heidnischer Muttergöttinnen erinnern. Wahrscheinlich lebte der Gedanke an weibliche überirdische Wesen im Untergrund weiter. Jedenfalls vieles, was im Volk weit verbreitet war und als &quot;Aberglaube&quot;  verdammt wurde, deutet darauf hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ilga, durch Deinen Artikel habe ich einiges dazugelernt! Die Verehrung von Göttinnen scheint mir heute mehr eine Angelegenheit von Randgruppen (z. B. mancher &#8222;Neuheiden&#8220;) zu sein. Mit Entstehung vaterrechtlicher  Kulturen mussten die Göttinnen zwangsläufig an Bedeutung verlieren. Hinzu kamen die immer stärker werdenden monotheistischen Religionen, die &#8211; patriarchalisch ausgerichtet &#8211; neben Gott keine weiblichen Gottheiten tolerierten.  Andererseits nahm besonders im Mittelalter der Marienkult in den Kirchen Formen an, die schon fast an die Verehrung heidnischer Muttergöttinnen erinnern. Wahrscheinlich lebte der Gedanke an weibliche überirdische Wesen im Untergrund weiter. Jedenfalls vieles, was im Volk weit verbreitet war und als &#8222;Aberglaube&#8220;  verdammt wurde, deutet darauf hin.</p>
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		<title>
		Von: alpha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alpha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:29:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ilga, durch Deinen Artikel habe ich einiges dazugelernt! Die Verehrung von Göttinnen scheint mir heute mehr eine Angelegenheit von Randgruppen (z. B. mancher &quot;Neuheiden&quot;) zu sein. Mit Entstehung vaterrechtlicher  Kulturen mussten die Göttinnen zwangsläufig an Bedeutung verlieren. Hinzu kamen die immer stärker werdenden monotheistischen Religionen, die - patriarchalisch ausgerichtet - neben Gott keine weiblichen Gottheiten tolerierten.  Andererseits nahm besonders im Mittelalter der Marienkult in den Kirchen Formen an, die schon fast an die Verehrung heidnischer Muttergöttinnen erinnern. Wahrscheinlich lebte der Gedanke an weibliche überirdische Wesen im Untergrund weiter. Jedenfalls vieles, was im Volk weit verbreitet war und als &quot;Aberglaube&quot;  verdammt wurde, deutet darauf hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ilga, durch Deinen Artikel habe ich einiges dazugelernt! Die Verehrung von Göttinnen scheint mir heute mehr eine Angelegenheit von Randgruppen (z. B. mancher &#8222;Neuheiden&#8220;) zu sein. Mit Entstehung vaterrechtlicher  Kulturen mussten die Göttinnen zwangsläufig an Bedeutung verlieren. Hinzu kamen die immer stärker werdenden monotheistischen Religionen, die &#8211; patriarchalisch ausgerichtet &#8211; neben Gott keine weiblichen Gottheiten tolerierten.  Andererseits nahm besonders im Mittelalter der Marienkult in den Kirchen Formen an, die schon fast an die Verehrung heidnischer Muttergöttinnen erinnern. Wahrscheinlich lebte der Gedanke an weibliche überirdische Wesen im Untergrund weiter. Jedenfalls vieles, was im Volk weit verbreitet war und als &#8222;Aberglaube&#8220;  verdammt wurde, deutet darauf hin.</p>
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		<title>
		Von: manitu		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manitu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:10:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist sicherlich kein Zufall, dass Göttinnen vor allem in den Naturreligionen verehrt werden.  Weit mehr als heute waren die Menschen früher von der Natur abhängig. Hierbei war für sie die Fruchtbarkeit von existentieller Bedeutung. Verständlich, wenn in den dazu veranstalteten Fruchtbarkeitsfesten weibliche Gottheiten die entscheidende Rolle spielten. Jedoch scheint  das mehr für die  Ackerbaukulturen zu gelten als für die Jäger- und Nomadenvölker.  Ob und inwieweit man in diese Zusammenhänge auch das heutige Neuheidentum einbeziehen kann, halte ich für eine spannende Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicherlich kein Zufall, dass Göttinnen vor allem in den Naturreligionen verehrt werden.  Weit mehr als heute waren die Menschen früher von der Natur abhängig. Hierbei war für sie die Fruchtbarkeit von existentieller Bedeutung. Verständlich, wenn in den dazu veranstalteten Fruchtbarkeitsfesten weibliche Gottheiten die entscheidende Rolle spielten. Jedoch scheint  das mehr für die  Ackerbaukulturen zu gelten als für die Jäger- und Nomadenvölker.  Ob und inwieweit man in diese Zusammenhänge auch das heutige Neuheidentum einbeziehen kann, halte ich für eine spannende Frage.</p>
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		<title>
		Von: manitu		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-goettin-in-den-naturreligionen/#comment-6023</link>

		<dc:creator><![CDATA[manitu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:10:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist sicherlich kein Zufall, dass Göttinnen vor allem in den Naturreligionen verehrt werden.  Weit mehr als heute waren die Menschen früher von der Natur abhängig. Hierbei war für sie die Fruchtbarkeit von existentieller Bedeutung. Verständlich, wenn in den dazu veranstalteten Fruchtbarkeitsfesten weibliche Gottheiten die entscheidende Rolle spielten. Jedoch scheint  das mehr für die  Ackerbaukulturen zu gelten als für die Jäger- und Nomadenvölker.  Ob und inwieweit man in diese Zusammenhänge auch das heutige Neuheidentum einbeziehen kann, halte ich für eine spannende Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicherlich kein Zufall, dass Göttinnen vor allem in den Naturreligionen verehrt werden.  Weit mehr als heute waren die Menschen früher von der Natur abhängig. Hierbei war für sie die Fruchtbarkeit von existentieller Bedeutung. Verständlich, wenn in den dazu veranstalteten Fruchtbarkeitsfesten weibliche Gottheiten die entscheidende Rolle spielten. Jedoch scheint  das mehr für die  Ackerbaukulturen zu gelten als für die Jäger- und Nomadenvölker.  Ob und inwieweit man in diese Zusammenhänge auch das heutige Neuheidentum einbeziehen kann, halte ich für eine spannende Frage.</p>
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		<title>
		Von: manitu		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-goettin-in-den-naturreligionen/#comment-16532</link>

		<dc:creator><![CDATA[manitu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:10:18 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicherlich kein Zufall, dass Göttinnen vor allem in den Naturreligionen verehrt werden.  Weit mehr als heute waren die Menschen früher von der Natur abhängig. Hierbei war für sie die Fruchtbarkeit von existentieller Bedeutung. Verständlich, wenn in den dazu veranstalteten Fruchtbarkeitsfesten weibliche Gottheiten die entscheidende Rolle spielten. Jedoch scheint  das mehr für die  Ackerbaukulturen zu gelten als für die Jäger- und Nomadenvölker.  Ob und inwieweit man in diese Zusammenhänge auch das heutige Neuheidentum einbeziehen kann, halte ich für eine spannende Frage.</p>
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