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	Kommentare zu: Die gänzlich »Andere Bibliothek«	</title>
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		Von: Claudia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 00:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen kleinen historischen Exkurs. Ich erinnere mich gut an die Hoch-Zeiten der Anderen Bibliothek. Einer der ersten Bände, die ich erstand, war das &quot;Das Wasserzeichen der Poesie oder Die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen. In hundertvierundsechzig Spielarten vorgestellt von Andreas Thalmayr&quot;, das Enzensberger 1985 als neunten Band herausbrachte. (Damals wusste ich nicht, dass Thalmayr sein Pseudonym war.)Ein unglaublich schön gestaltetes Buch mit blau bedrucktem, klaren Schutzumschlag, einem  weißen Einband mit künstlerischer Prägung, und der Inhalt ein typographisches wie poetisches Kunstwerk. Schon das &quot;räsonnierende Inhaltsverzeichnis&quot; ... ach, dieser Kommentar würde zu einem Epos werden, wollte ich jetzt dem Bedürfnis zu schwärmen nachgeben. Ich habe erst nach und nach entdeckt, was für ein Kunstwerk ich da in die Hände bekam.Schade, dass die Reihe so ein unrühmliches Ende nimmt. Oder dass sie nicht einfach an einem bestimmten Punkt ein Ende nahm. So dass man heute unirritiert von Nachfahren davon schwärmen könnte. Seufz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen kleinen historischen Exkurs. Ich erinnere mich gut an die Hoch-Zeiten der Anderen Bibliothek. Einer der ersten Bände, die ich erstand, war das &#8222;Das Wasserzeichen der Poesie oder Die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen. In hundertvierundsechzig Spielarten vorgestellt von Andreas Thalmayr&#8220;, das Enzensberger 1985 als neunten Band herausbrachte. (Damals wusste ich nicht, dass Thalmayr sein Pseudonym war.)Ein unglaublich schön gestaltetes Buch mit blau bedrucktem, klaren Schutzumschlag, einem  weißen Einband mit künstlerischer Prägung, und der Inhalt ein typographisches wie poetisches Kunstwerk. Schon das &#8222;räsonnierende Inhaltsverzeichnis&#8220; &#8230; ach, dieser Kommentar würde zu einem Epos werden, wollte ich jetzt dem Bedürfnis zu schwärmen nachgeben. Ich habe erst nach und nach entdeckt, was für ein Kunstwerk ich da in die Hände bekam.Schade, dass die Reihe so ein unrühmliches Ende nimmt. Oder dass sie nicht einfach an einem bestimmten Punkt ein Ende nahm. So dass man heute unirritiert von Nachfahren davon schwärmen könnte. Seufz &#8230;</p>
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