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	Kommentare zu: Die &#8222;Gänsehaut-Emergenz&#8220; des Networkings	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: papaya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[papaya]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 22:40:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sedative ?mein arzt heisst Winter - Dr.Winter.seltsamer zufall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sedative ?mein arzt heisst Winter &#8211; Dr.Winter.seltsamer zufall.</p>
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		<title>
		Von: m*sh		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[m*sh]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 15:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja, die Sachbearbeiter dort haben weniger Ahnung von dem, was sie vermitteln, als ein Guppy von einem Aquarium. Die spielen Buzzword-Bingo wenn sie Dein Stellenprofil in ihre Formulare eintippern und hoffen, dass es etwas nuetzt.-m*sh-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, die Sachbearbeiter dort haben weniger Ahnung von dem, was sie vermitteln, als ein Guppy von einem Aquarium. Die spielen Buzzword-Bingo wenn sie Dein Stellenprofil in ihre Formulare eintippern und hoffen, dass es etwas nuetzt.-m*sh-</p>
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		<title>
		Von: Andreas Mertens		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Mertens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 14:43:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Story von oben emergiert gar nix, denn die &quot;Gänsehaut&quot; war ja der Kälte wegen bedingt. Das die &quot;Berater&quot; der Arbeitsagentur das Profil &quot;IT-Projektmanager&quot; nicht kennen, wurndert mich ehrlich gesagt gar nicht. Wie soll auch ein Fallmanager die Vielfalt des IT-Geschäfts auch nur annähernd &quot;greifen&quot; können, wenn schon &quot;professionelle Vermittler&quot; in der Branche min der Begriffsvielfalt hoffnungslos überfordert sind und bei der Vermittlung von Freelancern nur &quot;Begriffsmatching&quot; zwischen Freelancer-Profil und Anforderungs-Profil der Klienten betreiben. Vermutlich muss man sich beim Arbeitsamt höchstens als IT-Projekt-Administrator melden, passt möglicherweise besser. Also auch beim Arbeitsamt nicht viel Spur von Emergenz, was die Vermittlung von hochqualifizierten Stellen angeht, leider (!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Story von oben emergiert gar nix, denn die &#8222;Gänsehaut&#8220; war ja der Kälte wegen bedingt. Das die &#8222;Berater&#8220; der Arbeitsagentur das Profil &#8222;IT-Projektmanager&#8220; nicht kennen, wurndert mich ehrlich gesagt gar nicht. Wie soll auch ein Fallmanager die Vielfalt des IT-Geschäfts auch nur annähernd &#8222;greifen&#8220; können, wenn schon &#8222;professionelle Vermittler&#8220; in der Branche min der Begriffsvielfalt hoffnungslos überfordert sind und bei der Vermittlung von Freelancern nur &#8222;Begriffsmatching&#8220; zwischen Freelancer-Profil und Anforderungs-Profil der Klienten betreiben. Vermutlich muss man sich beim Arbeitsamt höchstens als IT-Projekt-Administrator melden, passt möglicherweise besser. Also auch beim Arbeitsamt nicht viel Spur von Emergenz, was die Vermittlung von hochqualifizierten Stellen angeht, leider (!)</p>
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		<title>
		Von: m*sh		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44004</link>

		<dc:creator><![CDATA[m*sh]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 14:20:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das einzige was emergiert sind fiktionale IT-Projektmanager. Als arbeitsloser IT-Projektmanager musste ich naemlich feststellen, dass es das Profil IT-Projektmanager bei der Agentur fuer Arbeit AKA Arbeitslosenamt gar nicht gibt.-m*sh-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige was emergiert sind fiktionale IT-Projektmanager. Als arbeitsloser IT-Projektmanager musste ich naemlich feststellen, dass es das Profil IT-Projektmanager bei der Agentur fuer Arbeit AKA Arbeitslosenamt gar nicht gibt.-m*sh-</p>
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		<title>
		Von: micha		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44017</link>

		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 00:10:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Hallo an die Runde,beim Recherchieren nach dem Begriff &quot;Emergenz&quot; bin ich auf die &quot;Memetik&quot; gestoßen. Es ist natürlich klar, das wir es immer wieder mit neuen Begriffen zu tun haben werden, die aber letztlich Anschlussmöglichkeiten für den interessierten &quot;Kybernetiker&quot; und &quot;Systemforscher&quot; bilden. Populär ist ja im Moment u.a. der Begriff des &quot;Viralmarketings&quot;.Aber schaut bei Interesse selbst....Memetik mit kurzem Video (am Anfang des Artikels.Und &lt;a href=&quot;http://www.viralmarketing.de/2006/10/26/ein-vortrag-zu-memetik%e2%80%a6&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ein Vortrag zu Memetik…&lt;/a&gt;Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hallo an die Runde,beim Recherchieren nach dem Begriff &#8222;Emergenz&#8220; bin ich auf die &#8222;Memetik&#8220; gestoßen. Es ist natürlich klar, das wir es immer wieder mit neuen Begriffen zu tun haben werden, die aber letztlich Anschlussmöglichkeiten für den interessierten &#8222;Kybernetiker&#8220; und &#8222;Systemforscher&#8220; bilden. Populär ist ja im Moment u.a. der Begriff des &#8222;Viralmarketings&#8220;.Aber schaut bei Interesse selbst&#8230;.Memetik mit kurzem Video (am Anfang des Artikels.Und <a href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/26/ein-vortrag-zu-memetik%e2%80%a6" rel="nofollow">Ein Vortrag zu Memetik…</a>Liebe Grüße</p>
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		<title>
		Von: Andreas Mertens		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44020</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Mertens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 22:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@sha-mash: Ich persönlich unterscheide nicht zwischen etwas, was &quot;echte Realität&quot; oder &quot;wahre Existenz&quot; und &quot;einer unwahren Existenz&quot; ist, wie Du es nennst. Wenn ich z.B. einen Gedanken, ein Problem oder einen Ärger mit mir rumschleppe, den ich niemanden mitteile, d.h. absolut geheimhalte, dann ist dieser doch existent für mich. Natürlich ist das ungesund, und deshalb rate ich jedem davon ab dies zu tun. Besser ist es sich diesem Ärger &quot;Luft&quot; zu verschaffen, indem man ihn nach außen kommuniziert. Und in diesem Moment wird die Grenze überschritten zwischen dem was &quot;nur in meinem Kopf&quot; vorgeht und dem was ich davon nach außen bringe. Der Ärger hat dann vielleicht zwei Seiten? Die Frage ist doch, warum ist Dir die Trennung zwischen physischer Welt und der konstruierten Welt der Beobachtung so wichtig? Aus kybernetischer Sicht erscheint mir erkenntnistheoretisch der Konstruktivismus geeignet. Wenn es darum geht, eine Grenze zu ziehen und damit zu Unterscheiden und implizit mit dem Schritt der Unterscheidung auch zu bezeichnen, sind mir die Laws of Form von George Spencer-Brown sehr nah. Und aus meiner Auseinandersetzung mit den Laws habe ich herausgezogen, das die Form, das was sich manifestiert, aus 4 Dingen besteht:Unmarkierter RaumDie GrenzeEingeschlossener Raum / eine SeiteAusgeschlossener Raum / die andere SeiteDas Konstrukt, die Form aber benötigt alle 4 Dinge. Um damit zurückzukommen, heißt dies übertragen für mich (wie immer nur für mich), dass meine physische Welt mit der von mir konstruierten Welt verbunden ist. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.In der täglichen Arbeit bei der Anwendung der Kybernetik bedeutet dies, dass es immer zwei oder mehr Seiten gibt die miteinander zusammenhängen, interagieren können und in einem zyklischen itterativen Prozess immer wieder eine Grenze überschreiten, um eine Form zu schaffen bzw. um den Eigenwert eines Systems zu stabilisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@sha-mash: Ich persönlich unterscheide nicht zwischen etwas, was &#8222;echte Realität&#8220; oder &#8222;wahre Existenz&#8220; und &#8222;einer unwahren Existenz&#8220; ist, wie Du es nennst. Wenn ich z.B. einen Gedanken, ein Problem oder einen Ärger mit mir rumschleppe, den ich niemanden mitteile, d.h. absolut geheimhalte, dann ist dieser doch existent für mich. Natürlich ist das ungesund, und deshalb rate ich jedem davon ab dies zu tun. Besser ist es sich diesem Ärger &#8222;Luft&#8220; zu verschaffen, indem man ihn nach außen kommuniziert. Und in diesem Moment wird die Grenze überschritten zwischen dem was &#8222;nur in meinem Kopf&#8220; vorgeht und dem was ich davon nach außen bringe. Der Ärger hat dann vielleicht zwei Seiten? Die Frage ist doch, warum ist Dir die Trennung zwischen physischer Welt und der konstruierten Welt der Beobachtung so wichtig? Aus kybernetischer Sicht erscheint mir erkenntnistheoretisch der Konstruktivismus geeignet. Wenn es darum geht, eine Grenze zu ziehen und damit zu Unterscheiden und implizit mit dem Schritt der Unterscheidung auch zu bezeichnen, sind mir die Laws of Form von George Spencer-Brown sehr nah. Und aus meiner Auseinandersetzung mit den Laws habe ich herausgezogen, das die Form, das was sich manifestiert, aus 4 Dingen besteht:Unmarkierter RaumDie GrenzeEingeschlossener Raum / eine SeiteAusgeschlossener Raum / die andere SeiteDas Konstrukt, die Form aber benötigt alle 4 Dinge. Um damit zurückzukommen, heißt dies übertragen für mich (wie immer nur für mich), dass meine physische Welt mit der von mir konstruierten Welt verbunden ist. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.In der täglichen Arbeit bei der Anwendung der Kybernetik bedeutet dies, dass es immer zwei oder mehr Seiten gibt die miteinander zusammenhängen, interagieren können und in einem zyklischen itterativen Prozess immer wieder eine Grenze überschreiten, um eine Form zu schaffen bzw. um den Eigenwert eines Systems zu stabilisieren.</p>
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		<title>
		Von: m*sh		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44015</link>

		<dc:creator><![CDATA[m*sh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 17:45:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Andreas: Danke fuer diese Antwort.Dann waere jedoch jede &quot;Erkenntnis an sich&quot; konstruktivistisch, weil sie etwas &lt;i&gt;schafft&lt;/i&gt;. Wo trennt sich aber die Welt auf in die wahre Existenz (die echte Realitaet) und diejenige Realitaet, die nur in unseren Koepfen existiert.Laesst sich hier kybernetisch (nicht philosophisch) eine Grenze ziehen? Bzw. koennen wir die Manifestationen der physischen Welt noch von der konstruierten Welt der Beobachtung trennen?Immerhin wird die physische Welt ja ebenfalls &lt;i&gt;nur&lt;/i&gt; durch Beobachtung &#039;erkannt&#039;.-m*sh-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Danke fuer diese Antwort.Dann waere jedoch jede &#8222;Erkenntnis an sich&#8220; konstruktivistisch, weil sie etwas <i>schafft</i>. Wo trennt sich aber die Welt auf in die wahre Existenz (die echte Realitaet) und diejenige Realitaet, die nur in unseren Koepfen existiert.Laesst sich hier kybernetisch (nicht philosophisch) eine Grenze ziehen? Bzw. koennen wir die Manifestationen der physischen Welt noch von der konstruierten Welt der Beobachtung trennen?Immerhin wird die physische Welt ja ebenfalls <i>nur</i> durch Beobachtung &#8218;erkannt&#8216;.-m*sh-</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Andreas Mertens		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44018</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Mertens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 17:26:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Konstruktivist sage ich: Ja, es existiert, weil es kommuniziert wird. Es, ein Gedankenkonstrukt, ist ja da, auch wenn sich der Gedanke &quot;Pfeffer&quot; vielleicht nicht sofort als Pfeffer da draußen (physisch) manifiestiert, existiert zumindest der Gedanke. So ist es ja auch mit Erfindungen, zunächst existiert etwas als Gedankenkonstrukt, als Idee, irgendwann manifestiert sich die Idee vielleicht physikalisch, aber sie (die Idee) existiert ja. Manchmal entdeckt man auch etwas, was bereits existiert und gibt diesem etwas dann einfach ein Symbol. Auch konstruktivistisch. So kann ich auch das Ding benennen, welches rechts neben meinem Monitor liegt, ich nenne es einmal mein &quot;RaVauKo&quot;. Es existiert. Vielleicht nur in meinem Kopf, vielleicht auch tatsächlich physisch. Auf jeden Fall ist ein Wort erschienen, nämlich &quot;RaVauKo&quot;. RaVauKo ist mein RazorV3 (RaVau) von Motorola und ist ein Kommunikationsmittel (Ko).Okay ... weiter geht&#039;s ..... c u l8ta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Konstruktivist sage ich: Ja, es existiert, weil es kommuniziert wird. Es, ein Gedankenkonstrukt, ist ja da, auch wenn sich der Gedanke &#8222;Pfeffer&#8220; vielleicht nicht sofort als Pfeffer da draußen (physisch) manifiestiert, existiert zumindest der Gedanke. So ist es ja auch mit Erfindungen, zunächst existiert etwas als Gedankenkonstrukt, als Idee, irgendwann manifestiert sich die Idee vielleicht physikalisch, aber sie (die Idee) existiert ja. Manchmal entdeckt man auch etwas, was bereits existiert und gibt diesem etwas dann einfach ein Symbol. Auch konstruktivistisch. So kann ich auch das Ding benennen, welches rechts neben meinem Monitor liegt, ich nenne es einmal mein &#8222;RaVauKo&#8220;. Es existiert. Vielleicht nur in meinem Kopf, vielleicht auch tatsächlich physisch. Auf jeden Fall ist ein Wort erschienen, nämlich &#8222;RaVauKo&#8220;. RaVauKo ist mein RazorV3 (RaVau) von Motorola und ist ein Kommunikationsmittel (Ko).Okay &#8230; weiter geht&#8217;s &#8230;.. c u l8ta</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: m*sh		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44007</link>

		<dc:creator><![CDATA[m*sh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 00:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach meiner unbedeutenden Meinung ist Emergenz eine Qualitaet, die zum Vorschein kommt, wenn man die ein System als Ganzes betrachtet und nicht nur die Subsysteme isoliert analysiert.Die Frage von micha war jedoch, ob Kommunikation Emergenz erzeugt.Ich wuerde dies bejahen, denn der nicht-kommunizierende Beobachter ist als isoliertes System etwas anderes als zwei kommunizierende Beobachter, die ein System bilden.Doch nun mal eine Frage an die Profis im Bereich Erkenntnistheorie und Kybernetik: Wie verhaelt es sich, wenn Beobachter ueber ein System diskutieren, das nicht existiert, oder dessen Existenz nicht beweisbar ist; also bspw. Kugelblitze oder Gott.Existiert dieses Phaenomen, weil es kommuniziert wird?Danke im Voraus-m*sh-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner unbedeutenden Meinung ist Emergenz eine Qualitaet, die zum Vorschein kommt, wenn man die ein System als Ganzes betrachtet und nicht nur die Subsysteme isoliert analysiert.Die Frage von micha war jedoch, ob Kommunikation Emergenz erzeugt.Ich wuerde dies bejahen, denn der nicht-kommunizierende Beobachter ist als isoliertes System etwas anderes als zwei kommunizierende Beobachter, die ein System bilden.Doch nun mal eine Frage an die Profis im Bereich Erkenntnistheorie und Kybernetik: Wie verhaelt es sich, wenn Beobachter ueber ein System diskutieren, das nicht existiert, oder dessen Existenz nicht beweisbar ist; also bspw. Kugelblitze oder Gott.Existiert dieses Phaenomen, weil es kommuniziert wird?Danke im Voraus-m*sh-</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-gaensehaut-emergenz-des-networkings/#comment-44013</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 11:49:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Folgenden Satz habe ich mal aufgeschnappt:&lt;blockquote&gt;Beim Ausdruck &#039;Emergenz&#039; ist offen, ob er die Unfähigkeit eines Beobachters meint, Erklärungen für Phänomene zu finden, die als &#039;sprunghafte Qualitätswechsel&#039; erscheinen, oder ob er sich als &#039;Realemergenz&#039; deuten läßt.&lt;/blockquote&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgenden Satz habe ich mal aufgeschnappt:</p>
<blockquote><p>Beim Ausdruck &#8218;Emergenz&#8216; ist offen, ob er die Unfähigkeit eines Beobachters meint, Erklärungen für Phänomene zu finden, die als &#8217;sprunghafte Qualitätswechsel&#8216; erscheinen, oder ob er sich als &#8218;Realemergenz&#8216; deuten läßt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
		
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