<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Britannica lesen ?	</title>
	<atom:link href="https://germanblogs.de/die-britannica-lesen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanblogs.de/die-britannica-lesen/</link>
	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Feb 2018 13:50:52 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Simone Blaß		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-britannica-lesen/#comment-22064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 14:13:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/die-britannica-lesen#comment-22064</guid>

					<description><![CDATA[Wer weiß schon genau, welche Form ein Zwergenhintern hat, aus wie vielen Billionen Zellen der menschliche Körper besteht und dass eine Abalone weit entfernt ist von einer Melone, vor allem, was ihr Stuhlgangsverhalten angeht? Geschickt und humorvoll führt Jacobs durch teilweise durchaus schwer verdauliche Lesekost. In diesem Werk tauchen Worte auf, die nicht unbedingt zum Allerweltssprachschatz gehören. Der Autor allerdings weiß um diese Tatsache und spielt damit. Denn auch ihm geht es nicht anders als dem Leser selbst. Als leichte Lektüre getarnt entpuppt sich „Britannica &#038; ich“ schnell als ein Werk, das man nicht einfach so am Stück schmökern kann. Es eignet sich vielmehr dazu, es mehrmals am Tag zur Hand zu nehmen und seinem Wissen ein paar amüsant verarbeitete Stichworte hinzuzufügen. Besonders empfehlenswert ist der Absatz über das Denken, in dem er sich nicht nur mit dem Thema Intelligenz an sich beschäftigt, sondern sich auch außerordentlich kritisch mit dem von ihm als Gesäßvioline bezeichneten Yale-Professor Dr. Sternberg auseinandersetzt – der US-amerikanischen Kapazität auf diesem Gebiet. Und auch wenn man nach der Lektüre von „Britannica &#038; ich“ durchaus ein paar Fragen mehr bei Günther Jauch beantworten könnte, so weiß man doch am Schluss, dass man eigentlich nichts weiß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer weiß schon genau, welche Form ein Zwergenhintern hat, aus wie vielen Billionen Zellen der menschliche Körper besteht und dass eine Abalone weit entfernt ist von einer Melone, vor allem, was ihr Stuhlgangsverhalten angeht? Geschickt und humorvoll führt Jacobs durch teilweise durchaus schwer verdauliche Lesekost. In diesem Werk tauchen Worte auf, die nicht unbedingt zum Allerweltssprachschatz gehören. Der Autor allerdings weiß um diese Tatsache und spielt damit. Denn auch ihm geht es nicht anders als dem Leser selbst. Als leichte Lektüre getarnt entpuppt sich „Britannica &amp; ich“ schnell als ein Werk, das man nicht einfach so am Stück schmökern kann. Es eignet sich vielmehr dazu, es mehrmals am Tag zur Hand zu nehmen und seinem Wissen ein paar amüsant verarbeitete Stichworte hinzuzufügen. Besonders empfehlenswert ist der Absatz über das Denken, in dem er sich nicht nur mit dem Thema Intelligenz an sich beschäftigt, sondern sich auch außerordentlich kritisch mit dem von ihm als Gesäßvioline bezeichneten Yale-Professor Dr. Sternberg auseinandersetzt – der US-amerikanischen Kapazität auf diesem Gebiet. Und auch wenn man nach der Lektüre von „Britannica &amp; ich“ durchaus ein paar Fragen mehr bei Günther Jauch beantworten könnte, so weiß man doch am Schluss, dass man eigentlich nichts weiß.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Mohr		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-britannica-lesen/#comment-22067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Mohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 02:24:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/die-britannica-lesen#comment-22067</guid>

					<description><![CDATA[Danke. ;) TM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. 😉 TM</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: bonaventura		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-britannica-lesen/#comment-22065</link>

		<dc:creator><![CDATA[bonaventura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 17:13:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/die-britannica-lesen#comment-22065</guid>

					<description><![CDATA[Da haben Sie natürlich recht, besonders weil Ihre Übersetzung ganz wesentlich zu meinem Vergnügen beigetragen hat! Ich habe die Angaben ergänzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben Sie natürlich recht, besonders weil Ihre Übersetzung ganz wesentlich zu meinem Vergnügen beigetragen hat! Ich habe die Angaben ergänzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Mohr		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-britannica-lesen/#comment-22066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Mohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 16:07:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/die-britannica-lesen#comment-22066</guid>

					<description><![CDATA[Schön, daß Ihnen die Lektüre soviel Spaß gemacht hat. Weniger schön, daß Sie den Namen des Übersetzers - nämlich meinen - in den bibliographischen Angaben unterschlagen. Herr Jacobs hat sein Buch ja schließlich nicht auf Deutsch geschrieben . . .Mit besten GrüßenThomas Mohr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, daß Ihnen die Lektüre soviel Spaß gemacht hat. Weniger schön, daß Sie den Namen des Übersetzers &#8211; nämlich meinen &#8211; in den bibliographischen Angaben unterschlagen. Herr Jacobs hat sein Buch ja schließlich nicht auf Deutsch geschrieben . . .Mit besten GrüßenThomas Mohr</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
