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	Kommentare zu: Die Angst vor dem Knoten	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: medicus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[medicus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 04:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aber, aber ... lieber Frau Chäfarzt ... wir wollen doch unsere liebe Mitbloggerin Gerti Keller nicht gleich so ankoffern ... oder?Das schafft womöglich unnötigen Stress und das wollen wir doch nicht ...Im übrigen hat nicht jeder einen kompetenten Mann, der gefragt werden kann ... :-)Gertis Beitrag ist so unkompetent nicht, wenn mich mein schon etwas altes medizinisches Schulwissen nicht täuscht.Wir bloggen hier doch nur, nach bestem Wissen und Gewissen, wissenschaftlich hieb- und stichfeste Ausführungen überlassen wir anderen Organen der Medienlandschaft ...Zur Sache : von medizinischer Seite ist an Gerti Kellers Statement nichts auszusetzen, sie beschreibt einen Mechanismus den es gibt, er dürfte sogar in einem sehr grossen Anteil real vorkommender Gefässverschlüsse der entscheidende Faktor sein, warum nicht der Tod der im versorgten Areal liegenden Zellen schon nach wenigen Minuten eintritt.Bei den beschriebenen Blutungen hilft das wahrscheinlich weniger, da müsste ich jetzt auch mal fragen ... auch die Grösse des Infarkts respektive der Blutung dürfte eine Rolle spielen, ob der Kollateralkreislauf ( die benachbarten Adern ) die Sauerstoffversorgung aufrecht erhalten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber, aber &#8230; lieber Frau Chäfarzt &#8230; wir wollen doch unsere liebe Mitbloggerin Gerti Keller nicht gleich so ankoffern &#8230; oder?Das schafft womöglich unnötigen Stress und das wollen wir doch nicht &#8230;Im übrigen hat nicht jeder einen kompetenten Mann, der gefragt werden kann &#8230; :-)Gertis Beitrag ist so unkompetent nicht, wenn mich mein schon etwas altes medizinisches Schulwissen nicht täuscht.Wir bloggen hier doch nur, nach bestem Wissen und Gewissen, wissenschaftlich hieb- und stichfeste Ausführungen überlassen wir anderen Organen der Medienlandschaft &#8230;Zur Sache : von medizinischer Seite ist an Gerti Kellers Statement nichts auszusetzen, sie beschreibt einen Mechanismus den es gibt, er dürfte sogar in einem sehr grossen Anteil real vorkommender Gefässverschlüsse der entscheidende Faktor sein, warum nicht der Tod der im versorgten Areal liegenden Zellen schon nach wenigen Minuten eintritt.Bei den beschriebenen Blutungen hilft das wahrscheinlich weniger, da müsste ich jetzt auch mal fragen &#8230; auch die Grösse des Infarkts respektive der Blutung dürfte eine Rolle spielen, ob der Kollateralkreislauf ( die benachbarten Adern ) die Sauerstoffversorgung aufrecht erhalten kann.</p>
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		<title>
		Von: ChefArztFrauenFreund		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-angst-vor-dem-knoten/#comment-9649</link>

		<dc:creator><![CDATA[ChefArztFrauenFreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2006 00:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat: &quot;So lange können die benachbarten Adern die Versorgung des Areals bei einem Verschluss überbrücken. &quot;Das ist medizinischer Unsinn. Nochmal nachschauen oder kompetente Leute fragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8222;So lange können die benachbarten Adern die Versorgung des Areals bei einem Verschluss überbrücken. &#8222;Das ist medizinischer Unsinn. Nochmal nachschauen oder kompetente Leute fragen.</p>
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		<title>
		Von: Dirk Schneider		</title>
		<link>https://germanblogs.de/die-angst-vor-dem-knoten/#comment-17791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2006 08:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[wie ich von einer bekannten gehört habe, ist das tasten wirklich nicht verkehrt. sie hatte einen kleinen knoten entdeckt und wurde erfolgreich operiert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie ich von einer bekannten gehört habe, ist das tasten wirklich nicht verkehrt. sie hatte einen kleinen knoten entdeckt und wurde erfolgreich operiert!</p>
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