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	Kommentare zu: Der virtuelle Rufmord mit den realen Folgen	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Hartmut Pilch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Pilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 18:05:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wilhelm, dein Problem scheint doch im Moment eher zu sein, dass der missglückte Prozess gegen Marcel große Wellen geschlagen hat.  Wenn man in Google sucht, findet man ziemlich wenige Hinweise auf einen Mannheimer CDU-Skandal aber umso mehr Berichte über ein Gerichtsverfahren, mit dem du dich ganz unabhängig von Parteizugehörigkeiten bei der Bloggerszene unbeliebt gemacht hast.  Deshalb frage ich mich, was das Äußerungsrecht dir im Moment überhaupt an Abhilfe verschaffen kann.Andererseits bist du dir sicherlich bewusst, dass es heute nicht ratsam ist, über jene von dir erlebten Telefonausfälle im Netz zu berichten, und dass du einen Forenbetreiber in Gefahr bringst, wenn du es tust.Mich erinnert das ganze an den Mythos vom einsamen Erfinder, den das Patentrecht schützt.  Das klingt zunächst mal plausibel, aber am Ende kommt bei sehr vielen juristischen Regulierungsversuchen eine derartige Perversion heraus, dass es ratsamer erscheint, von vorneherein von Regulierung abzusehen.   Das gilt besonders für die Kommunikation via Internet, die ja meistens nicht mit so starken Interessen verbunden ist, dass die mit Prozessen verbundenen Rechtskosten verhältnismäßig scheinen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm, dein Problem scheint doch im Moment eher zu sein, dass der missglückte Prozess gegen Marcel große Wellen geschlagen hat.  Wenn man in Google sucht, findet man ziemlich wenige Hinweise auf einen Mannheimer CDU-Skandal aber umso mehr Berichte über ein Gerichtsverfahren, mit dem du dich ganz unabhängig von Parteizugehörigkeiten bei der Bloggerszene unbeliebt gemacht hast.  Deshalb frage ich mich, was das Äußerungsrecht dir im Moment überhaupt an Abhilfe verschaffen kann.Andererseits bist du dir sicherlich bewusst, dass es heute nicht ratsam ist, über jene von dir erlebten Telefonausfälle im Netz zu berichten, und dass du einen Forenbetreiber in Gefahr bringst, wenn du es tust.Mich erinnert das ganze an den Mythos vom einsamen Erfinder, den das Patentrecht schützt.  Das klingt zunächst mal plausibel, aber am Ende kommt bei sehr vielen juristischen Regulierungsversuchen eine derartige Perversion heraus, dass es ratsamer erscheint, von vorneherein von Regulierung abzusehen.   Das gilt besonders für die Kommunikation via Internet, die ja meistens nicht mit so starken Interessen verbunden ist, dass die mit Prozessen verbundenen Rechtskosten verhältnismäßig scheinen können.</p>
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		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 11:08:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hartmut:Nein, es geht nicht um das &quot;Erscheinungsbild&quot;.Wenn es (nur) um dies ginge, kann ich es selbst &quot;bestimmen&quot;,wenn ich denna. selbst im Web aktiv bin undb. eine &quot;starke&quot; Webpräsenz habe.Aber, nicht jeder hat die Möglichkeit zu a. und b..---Deine Ausführungen beruhen letztlich auf den Prämissen, daß sich jeder im Internet zur Wehr setzten kann und daß Leser zu differenzieren wissen, wenn sie Texte lesen.Dem ist nicht so!Vor allem Leser neigen, wie alle Menschen (und dies ist aus der exp. Sozialpsychologie emp. abgesichert), zur Verzerrung, Verkürzung und Stereotypisierung bei der Informationsverarbeitung.---Ich gebe Dir recht, daß solche Fälle um gefärbte Haare des Bundeskanzlers a.D. oder um &quot;gehaßte Schauspieler&quot; (jüngst V. Ferres ./. No Name Blogger) &quot;mimös&quot; sind.Zumal solche Promis selbst eine starke Stimme in den Medien besitzen, um sich öffentlich zur Wehr setzen zu können.---Man mag schreiben, der W. E. aus M. betreibt eine schräge Webseite, kuschelt mit Tieren und wirft mit Schoggolinsen, .... und und und.Dagegen würde ich nichts sagen, eigentlich habe ich ein recht dickes Fell.Aber, ich verwehre mich gegen Konstruktionen, welche mich z.B. in die Nähe eines politischen Skandals rücken, einzig und allein weil ich zu jener Zeit Mitglied in der betroffenen Partei war.Ich bin kein Promi und habe keine Möglichkeit zur Gegenöffentlichkeit.---Ich höre heraus, worum es Dir geht und gebe Dir im Prinzip recht: übertriebene Empfindlichkeit und Eitelkeit.Aber bitte versuche einmal, meinen Fall nicht in diese Kategorie zu werfen.So wie der &quot;Mimosenschutz&quot; zur Diskussion steht, muß man auch einmal eine geradezu wahnhafte Anpinkelei, Querulanz zur Diskussion stellen.Denn diese beschreibt das adäquate Pendant, wenn ich den Problemkreis aus &quot;systemischer Sicht&quot; (Familientherapie) betrachte.---&quot;Himmel nochmal!&quot;, auch ich ärgere mich zuweilen über Nachbarn, Kollegen oder (früher) Vorgesetzte.Aber ich gehe doch nicht hin und schreibe meinen Unmut über diese ins Web, stelle diese in ein ungünstiges Licht, versaue diesen private und berufliche Chancen ... .---Ich möchte den Schutz der einfachen Privatperson im Internet!Ich möchte die Verantwortung von Autoren für ihre &quot;Publikationen&quot;!---Persönlich genieße das so genannte web 2.0 und nutze die gegebene Freiheit reichlich.Im Moment &quot;ärgert&quot; mich zum Beispiel mein Telefonanbieter mit Netzausfällen und schlechtem Service. Darüber schreiben zu dürfen, dabei was faktisch nachweisbar bzw. gegeben ist, möchte ich mir als Recht nicht nehmen lassen. Letztlich rede ich ja im Bekanntenkreis bzw. beruflichen Bereich darüber.---Mmmh, wenn ich mir unsere Diskussion so anschaue, dann fällt mir auf, daß bestimmte Begrifflichkeiten konfundiert sind und einer Differenzierung bedürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut:Nein, es geht nicht um das &#8222;Erscheinungsbild&#8220;.Wenn es (nur) um dies ginge, kann ich es selbst &#8222;bestimmen&#8220;,wenn ich denna. selbst im Web aktiv bin undb. eine &#8222;starke&#8220; Webpräsenz habe.Aber, nicht jeder hat die Möglichkeit zu a. und b..&#8212;Deine Ausführungen beruhen letztlich auf den Prämissen, daß sich jeder im Internet zur Wehr setzten kann und daß Leser zu differenzieren wissen, wenn sie Texte lesen.Dem ist nicht so!Vor allem Leser neigen, wie alle Menschen (und dies ist aus der exp. Sozialpsychologie emp. abgesichert), zur Verzerrung, Verkürzung und Stereotypisierung bei der Informationsverarbeitung.&#8212;Ich gebe Dir recht, daß solche Fälle um gefärbte Haare des Bundeskanzlers a.D. oder um &#8222;gehaßte Schauspieler&#8220; (jüngst V. Ferres ./. No Name Blogger) &#8222;mimös&#8220; sind.Zumal solche Promis selbst eine starke Stimme in den Medien besitzen, um sich öffentlich zur Wehr setzen zu können.&#8212;Man mag schreiben, der W. E. aus M. betreibt eine schräge Webseite, kuschelt mit Tieren und wirft mit Schoggolinsen, &#8230;. und und und.Dagegen würde ich nichts sagen, eigentlich habe ich ein recht dickes Fell.Aber, ich verwehre mich gegen Konstruktionen, welche mich z.B. in die Nähe eines politischen Skandals rücken, einzig und allein weil ich zu jener Zeit Mitglied in der betroffenen Partei war.Ich bin kein Promi und habe keine Möglichkeit zur Gegenöffentlichkeit.&#8212;Ich höre heraus, worum es Dir geht und gebe Dir im Prinzip recht: übertriebene Empfindlichkeit und Eitelkeit.Aber bitte versuche einmal, meinen Fall nicht in diese Kategorie zu werfen.So wie der &#8222;Mimosenschutz&#8220; zur Diskussion steht, muß man auch einmal eine geradezu wahnhafte Anpinkelei, Querulanz zur Diskussion stellen.Denn diese beschreibt das adäquate Pendant, wenn ich den Problemkreis aus &#8222;systemischer Sicht&#8220; (Familientherapie) betrachte.&#8212;&#8222;Himmel nochmal!&#8220;, auch ich ärgere mich zuweilen über Nachbarn, Kollegen oder (früher) Vorgesetzte.Aber ich gehe doch nicht hin und schreibe meinen Unmut über diese ins Web, stelle diese in ein ungünstiges Licht, versaue diesen private und berufliche Chancen &#8230; .&#8212;Ich möchte den Schutz der einfachen Privatperson im Internet!Ich möchte die Verantwortung von Autoren für ihre &#8222;Publikationen&#8220;!&#8212;Persönlich genieße das so genannte web 2.0 und nutze die gegebene Freiheit reichlich.Im Moment &#8222;ärgert&#8220; mich zum Beispiel mein Telefonanbieter mit Netzausfällen und schlechtem Service. Darüber schreiben zu dürfen, dabei was faktisch nachweisbar bzw. gegeben ist, möchte ich mir als Recht nicht nehmen lassen. Letztlich rede ich ja im Bekanntenkreis bzw. beruflichen Bereich darüber.&#8212;Mmmh, wenn ich mir unsere Diskussion so anschaue, dann fällt mir auf, daß bestimmte Begrifflichkeiten konfundiert sind und einer Differenzierung bedürfen.</p>
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		<title>
		Von: Hartmut Pilch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Pilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 16:02:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wilhelm, was du zu suchen scheinst, ist ein Recht, das eigene Erscheinungsbild, wie es sich in Google darstellt, selbst bestimmen zu können.   Zum Glück habe ich nicht das Problem, was du hast.  Über mich stand mal falsches und nachteilhaftes in der Presse (z.B. Spiegel, Wirtschaftswoche, Wallstreet Journal), aber so etwas geht vorbei, und ganz schlimm war es nicht.  Wenn in Google erst mal so ein negatives Charma sich anstaut, ist es schon schwerer, dagegen zu agieren, und ich kann mir schwer vorstellen, wie schmerzhaft das genau ist, da ich es noch nicht erlebt habe.  Allerdings kann ich mir auch keine vernünftige Rechtsordnung vorstellen, in der der einzelne selber darüber bestimmen darf, was die Öffentlichkeit über ihn denkt und was Google, als ein Abbild des öffentlichen Gedächtnisses, über ihn listet.  Aber genau das scheinst du hier zu fordern.  Und genau das wünschen die &quot;Mimosen&quot;, von denen ich berichte, im allgemeinen, in dem sie alle Register des &quot;Rechts&quot; ziehen.  Auch wenn das leicht dahergesagt klingen mag: der gerechte Weg besteht darin, dass man selber geduldig an seinem Ruf arbeitet und altes schlechtes Karma schrittweise mit neuem gutem überlagert.  Da das Google-Problem alle trifft, gibt es auch entsprechend viele Leute, die zu deuten verstehen, was da aufgelistet ist, und nicht gleich leichtfertig jemanden ausgrenzen, nur weil das nicht so gut aussieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm, was du zu suchen scheinst, ist ein Recht, das eigene Erscheinungsbild, wie es sich in Google darstellt, selbst bestimmen zu können.   Zum Glück habe ich nicht das Problem, was du hast.  Über mich stand mal falsches und nachteilhaftes in der Presse (z.B. Spiegel, Wirtschaftswoche, Wallstreet Journal), aber so etwas geht vorbei, und ganz schlimm war es nicht.  Wenn in Google erst mal so ein negatives Charma sich anstaut, ist es schon schwerer, dagegen zu agieren, und ich kann mir schwer vorstellen, wie schmerzhaft das genau ist, da ich es noch nicht erlebt habe.  Allerdings kann ich mir auch keine vernünftige Rechtsordnung vorstellen, in der der einzelne selber darüber bestimmen darf, was die Öffentlichkeit über ihn denkt und was Google, als ein Abbild des öffentlichen Gedächtnisses, über ihn listet.  Aber genau das scheinst du hier zu fordern.  Und genau das wünschen die &#8222;Mimosen&#8220;, von denen ich berichte, im allgemeinen, in dem sie alle Register des &#8222;Rechts&#8220; ziehen.  Auch wenn das leicht dahergesagt klingen mag: der gerechte Weg besteht darin, dass man selber geduldig an seinem Ruf arbeitet und altes schlechtes Karma schrittweise mit neuem gutem überlagert.  Da das Google-Problem alle trifft, gibt es auch entsprechend viele Leute, die zu deuten verstehen, was da aufgelistet ist, und nicht gleich leichtfertig jemanden ausgrenzen, nur weil das nicht so gut aussieht.</p>
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		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 15:32:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hartmut:Nein, mir ging und geht es um bestimmte Artikel bei Herrn Bartels sowie den zugehörigen &quot;Abdruck&quot; von Anwaltsschreiben - eine Art der Veröffentlichung, welche inzwischen durch andere Gerichte &quot;verboten&quot; worden ist....Gewiß, ich kann mit den Mitteln der freien Rede agieren, eber:dies kostet viel Zeit, dabei meine Zeit.damit erreiche ich nicht den normalen Surfer, welcher nach mir als Privatperson googelt....Mit Rechtsterror sehe ich in mein Anliegen in keinerlei Verbindung sondern lediglich mit meinen Bürger- bzw. Persönlichkeitsrechten.---Mit so genannten &quot;Adressbuchbetrügern und Abzockerfirmen&quot; habe ich nichts zu tun!---Es kann doch nicht sein, daß man als Person an den Pranger gestellt wird und sich nicht dagegen rechtlich wehren &quot;darf&quot;, da andere Optionen, z.B. eine &quot;starke Webpräsenz&quot; oder &quot;viel Zeit&quot; nicht zur Verfügung stehen oder das persönliche Ansprechen eines googelnden Surfers nicht möglich sind.---Ich denke, daß mein Fall zeigt, zu was man das Internet mißbrauchen kann und die selbsternannten Schützer der Persönlichkeitsrechte an ihre Grenze führt:es geht eben nicht nur um die freie Meinungsäußerung sondern auch um den Schutz einer Person.Eine Diskussion, welcher sich scheinbar viele nicht stellen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut:Nein, mir ging und geht es um bestimmte Artikel bei Herrn Bartels sowie den zugehörigen &#8222;Abdruck&#8220; von Anwaltsschreiben &#8211; eine Art der Veröffentlichung, welche inzwischen durch andere Gerichte &#8222;verboten&#8220; worden ist&#8230;.Gewiß, ich kann mit den Mitteln der freien Rede agieren, eber:dies kostet viel Zeit, dabei meine Zeit.damit erreiche ich nicht den normalen Surfer, welcher nach mir als Privatperson googelt&#8230;.Mit Rechtsterror sehe ich in mein Anliegen in keinerlei Verbindung sondern lediglich mit meinen Bürger- bzw. Persönlichkeitsrechten.&#8212;Mit so genannten &#8222;Adressbuchbetrügern und Abzockerfirmen&#8220; habe ich nichts zu tun!&#8212;Es kann doch nicht sein, daß man als Person an den Pranger gestellt wird und sich nicht dagegen rechtlich wehren &#8222;darf&#8220;, da andere Optionen, z.B. eine &#8222;starke Webpräsenz&#8220; oder &#8222;viel Zeit&#8220; nicht zur Verfügung stehen oder das persönliche Ansprechen eines googelnden Surfers nicht möglich sind.&#8212;Ich denke, daß mein Fall zeigt, zu was man das Internet mißbrauchen kann und die selbsternannten Schützer der Persönlichkeitsrechte an ihre Grenze führt:es geht eben nicht nur um die freie Meinungsäußerung sondern auch um den Schutz einer Person.Eine Diskussion, welcher sich scheinbar viele nicht stellen möchten.</p>
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		<title>
		Von: Hartmut Pilch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Pilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 15:16:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Willst du jetzt nach und nach das ganze Geflecht von Blog-Einträgen zum Thema des Rechtsstreits mit MB ausjäten, d.h. nicht nur Marcel Bartels sondern noch 10 andere verklagen oder sonstwie, durch Ziehen der gesamten Register des derzeit möglichen prozeduralen Terrors,  aus dem Netz scheuchen?Oder nicht vielleicht doch versuchen, mit den Mitteln der freien Rede hier vorzugehen?  Ich wäre mir nicht so sicher, was in diesem Fall erfolgversprechender ist.  Um den Rechtsterror zur vollen Entfaltung zu bringen, braucht man ziemlich viel Geld.  Das ist normalerweise nur millionenschweren Adressbuchbetrügern und Abzockerfirmen zu empfehlen, und es kann trotz allem noch schief gehen, wie man an stopecg.org und internetvictims.de sieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willst du jetzt nach und nach das ganze Geflecht von Blog-Einträgen zum Thema des Rechtsstreits mit MB ausjäten, d.h. nicht nur Marcel Bartels sondern noch 10 andere verklagen oder sonstwie, durch Ziehen der gesamten Register des derzeit möglichen prozeduralen Terrors,  aus dem Netz scheuchen?Oder nicht vielleicht doch versuchen, mit den Mitteln der freien Rede hier vorzugehen?  Ich wäre mir nicht so sicher, was in diesem Fall erfolgversprechender ist.  Um den Rechtsterror zur vollen Entfaltung zu bringen, braucht man ziemlich viel Geld.  Das ist normalerweise nur millionenschweren Adressbuchbetrügern und Abzockerfirmen zu empfehlen, und es kann trotz allem noch schief gehen, wie man an stopecg.org und internetvictims.de sieht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 13:21:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hartmut Pilch:Hallo, zunächst meinen Dank, daß Du auf mich eingehst und meine anfängliche &quot;Provokation&quot; weggesteckt hast - ist nicht mein Stil im persönlichen Umgang, aber das Bloggen formt den Menschen. ;-)Eine Gegendarstellung bzw. Richtigrückung wäre zwar angemessen, aber eine solche würde nicht jene Artikel aufheben, welche mich negativ darstellen und, was dabei wichtig ist, bei Google verdammt hoch ranken und von jedem zuerst gelesen werden, der nach mir googelt - was nicht wenige waren und sind (ich sehe meine eigenen Referer).Ich glaube nicht, daß all jene Blogger, welche sich damals (wohl im Irrtum daß es mir nur um die Links gehen würde) an die besagten Artikel &quot;gehängt&quot;, also gelinkt und somit diese Artikel in Google hochgetrieben haben, sich nun auch an einer Bereinigung beteiligen würden.Glaube mir, ich habe damals verdammt ungern den Weg an das LG beschritten - auch dies ist nicht meine Art.Was Herrn Bartels zu seinen Schritten bewogen hat, das wage ich nicht zu spekulieren.Gerade weil ich vom Fach bin weiß ich, wie schwer Motive zu erschließen sind.Ich weiß deshalb aber gerade auch, wie Menschen Informationen verkürzt wahrnehmen und verarbeiten, wie sie zu falschen Schlußfolgerungen über Personen bei Texten kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut Pilch:Hallo, zunächst meinen Dank, daß Du auf mich eingehst und meine anfängliche &#8222;Provokation&#8220; weggesteckt hast &#8211; ist nicht mein Stil im persönlichen Umgang, aber das Bloggen formt den Menschen. ;-)Eine Gegendarstellung bzw. Richtigrückung wäre zwar angemessen, aber eine solche würde nicht jene Artikel aufheben, welche mich negativ darstellen und, was dabei wichtig ist, bei Google verdammt hoch ranken und von jedem zuerst gelesen werden, der nach mir googelt &#8211; was nicht wenige waren und sind (ich sehe meine eigenen Referer).Ich glaube nicht, daß all jene Blogger, welche sich damals (wohl im Irrtum daß es mir nur um die Links gehen würde) an die besagten Artikel &#8222;gehängt&#8220;, also gelinkt und somit diese Artikel in Google hochgetrieben haben, sich nun auch an einer Bereinigung beteiligen würden.Glaube mir, ich habe damals verdammt ungern den Weg an das LG beschritten &#8211; auch dies ist nicht meine Art.Was Herrn Bartels zu seinen Schritten bewogen hat, das wage ich nicht zu spekulieren.Gerade weil ich vom Fach bin weiß ich, wie schwer Motive zu erschließen sind.Ich weiß deshalb aber gerade auch, wie Menschen Informationen verkürzt wahrnehmen und verarbeiten, wie sie zu falschen Schlußfolgerungen über Personen bei Texten kommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Pilch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Pilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 13:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich halte viele der Kampagnen &quot;gegen rechts&quot; für bedrohlich, was die Meinugnsfreiheit angeht.  Auch die Entlassung von Beamten deshalb, weil sie einer Partei angehören, die vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet (aber von keinem Gericht für verfassungswidrig erklärt) worden ist, halte ich für unakzeptabel.  Von CDU ganz zu schweigen.  Worum geht es bei Ulfkotte ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte viele der Kampagnen &#8222;gegen rechts&#8220; für bedrohlich, was die Meinugnsfreiheit angeht.  Auch die Entlassung von Beamten deshalb, weil sie einer Partei angehören, die vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet (aber von keinem Gericht für verfassungswidrig erklärt) worden ist, halte ich für unakzeptabel.  Von CDU ganz zu schweigen.  Worum geht es bei Ulfkotte ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Pilch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Pilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 12:57:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wilhelm, das Problem sehe ich schon.  Inzwischen besteht allerdings durchaus öffentliches Interesse an dem Fall.  Für dieses Interesse hat ja der Rechtsstreit gesorgt.  Jetzt kann die Lösung m.E. nicht mehr in einer Löschung vergangener Texte sondern nur in deren Richtigstellung bestehen.  Wenn du einen entsprechenden Text ausarbeitest, wird MB, wie ich ihn kenne, sicherlich gerne darauf verweisen und dafür sorgen, dass man ihn findet.  Gute Gegendarstellungen beleben das Blog-&quot;Geschäft&quot;.  Amputierung vergangener Dialogfäden hingegen tut immer weh.Falls es MB wirklich zeitweilig darum gegangen sein sollte, um jeden Preis seine Parteitreue dadurch unter Beweis zu stellen, dass er auf irgendwie mit der CDU assoziierte Personen den erstbesten Schmutz wirft, dann täte er sich damit auf Dauer keinen Gefallen, juristische Knüppel hin oder her, und ich halte ihn für fähig, das einzusehen.  Meiner Vermittlung wird es dazu kaum bedürfen, aber wenn nötig setze ich mich da gerne ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm, das Problem sehe ich schon.  Inzwischen besteht allerdings durchaus öffentliches Interesse an dem Fall.  Für dieses Interesse hat ja der Rechtsstreit gesorgt.  Jetzt kann die Lösung m.E. nicht mehr in einer Löschung vergangener Texte sondern nur in deren Richtigstellung bestehen.  Wenn du einen entsprechenden Text ausarbeitest, wird MB, wie ich ihn kenne, sicherlich gerne darauf verweisen und dafür sorgen, dass man ihn findet.  Gute Gegendarstellungen beleben das Blog-&#8222;Geschäft&#8220;.  Amputierung vergangener Dialogfäden hingegen tut immer weh.Falls es MB wirklich zeitweilig darum gegangen sein sollte, um jeden Preis seine Parteitreue dadurch unter Beweis zu stellen, dass er auf irgendwie mit der CDU assoziierte Personen den erstbesten Schmutz wirft, dann täte er sich damit auf Dauer keinen Gefallen, juristische Knüppel hin oder her, und ich halte ihn für fähig, das einzusehen.  Meiner Vermittlung wird es dazu kaum bedürfen, aber wenn nötig setze ich mich da gerne ein.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Wilhelm [Schoggo-TV]		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm [Schoggo-TV]]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 12:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Hartmut Pilch:Ja, man findet viel - meist von Personen, welche sich mit der Sache nicht auseinandergesetzt haben?Aber, können Sie/kannst Du den Ursprung meines Handelns finden und erkennen?Besteht überhaupt Interesse daran?Publikationsfreiheit hin und her - worin besteht das öffentliche Interesse, wenn man einen einfachen Bürger in die Nähe eines Internetskandals rückt (Anmerk.: gemeint ist die damalige so genannte Mannheimer Internet Affäre der CDU, kurz &quot;Froschkönigaffäre&quot;, welche vor Ort bzw. in der hiesigen Metropolregion für polit. Wirbel sorgte und jeden, der darin verwickelt war, beruflich und gesellschaftlich ins Abseits gerückt hat?), der diesen, beim googeln nach seinem seltenen Namen, beim Leser sehr ungünstig darstellt - so ungünstig, daß &quot;potentielle Erwerbsquellen&quot; dieses einfachen Bürgers gefährdet werden?Mit dieser Geschichte, der eigentlichen Problematik hat sich niemand auseinandergesetzt. Ein großer Blogger schrieb sogar, daß ich ein &quot;Freund der Mannheimer CDU Mafia&quot; sei, womit er, vielleicht sogar strafrechtlich relevant, die CDU als Mafia bezeichnet hat. Mich persönlich jedoch in ein weit schlimmeres Licht gerückt hat - findbar über Google.Bevor ich abmahnte und klagte, habe ich den persönlichen telefonischen Kontakt zu Herrn Bartels gesucht. Mein Telefonat war für diesen Anlaß für einen weiteren, ich sage einmal verhöhnenden Artikel über meine Person.Bei all dem hat Herr Bartels mich stets namentlich mit Ort genannt sowie auf meine damalige Seite verlinkt - mich also verifizierbar gemacht.... andere, wie z.B. ein fetter Internetanwelt ist aufgesprungen.Wenn Herr Bartels &quot;fallen&quot; sollte, dann ist es mir egal, ob dies durch juristische Spitzfindigkeiten von vielleicht &quot;ungewöhnlichen&quot; Firmen passieren sollte. Diese nutzen nur aus, was das Recht hergibt. Herr Bartels hat gleiches getan.Mitleid? Nein, ... Freude! btw. Die Meinungsfreiheit sehe ich eher im Falle von Dr. Udo Ulfkotte bedroht. Aber Leute, welche der CDU nahe stehen, haben beim BlogMob eh keine Chancen auf Solidarität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut Pilch:Ja, man findet viel &#8211; meist von Personen, welche sich mit der Sache nicht auseinandergesetzt haben?Aber, können Sie/kannst Du den Ursprung meines Handelns finden und erkennen?Besteht überhaupt Interesse daran?Publikationsfreiheit hin und her &#8211; worin besteht das öffentliche Interesse, wenn man einen einfachen Bürger in die Nähe eines Internetskandals rückt (Anmerk.: gemeint ist die damalige so genannte Mannheimer Internet Affäre der CDU, kurz &#8222;Froschkönigaffäre&#8220;, welche vor Ort bzw. in der hiesigen Metropolregion für polit. Wirbel sorgte und jeden, der darin verwickelt war, beruflich und gesellschaftlich ins Abseits gerückt hat?), der diesen, beim googeln nach seinem seltenen Namen, beim Leser sehr ungünstig darstellt &#8211; so ungünstig, daß &#8222;potentielle Erwerbsquellen&#8220; dieses einfachen Bürgers gefährdet werden?Mit dieser Geschichte, der eigentlichen Problematik hat sich niemand auseinandergesetzt. Ein großer Blogger schrieb sogar, daß ich ein &#8222;Freund der Mannheimer CDU Mafia&#8220; sei, womit er, vielleicht sogar strafrechtlich relevant, die CDU als Mafia bezeichnet hat. Mich persönlich jedoch in ein weit schlimmeres Licht gerückt hat &#8211; findbar über Google.Bevor ich abmahnte und klagte, habe ich den persönlichen telefonischen Kontakt zu Herrn Bartels gesucht. Mein Telefonat war für diesen Anlaß für einen weiteren, ich sage einmal verhöhnenden Artikel über meine Person.Bei all dem hat Herr Bartels mich stets namentlich mit Ort genannt sowie auf meine damalige Seite verlinkt &#8211; mich also verifizierbar gemacht&#8230;. andere, wie z.B. ein fetter Internetanwelt ist aufgesprungen.Wenn Herr Bartels &#8222;fallen&#8220; sollte, dann ist es mir egal, ob dies durch juristische Spitzfindigkeiten von vielleicht &#8222;ungewöhnlichen&#8220; Firmen passieren sollte. Diese nutzen nur aus, was das Recht hergibt. Herr Bartels hat gleiches getan.Mitleid? Nein, &#8230; Freude! btw. Die Meinungsfreiheit sehe ich eher im Falle von Dr. Udo Ulfkotte bedroht. Aber Leute, welche der CDU nahe stehen, haben beim BlogMob eh keine Chancen auf Solidarität.</p>
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		Von: Hartmut Pilch		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-virtuelle-rufmord-mit-den-realen-folgen/#comment-43504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Pilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 12:02:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei Google findet man unter den Stichwörtern &quot;Wilhelm Entenmann Bartels&quot; eine ganze Menge unterhaltsame Berichte über Rechtsprechung im Bereich des Mimosenschutzes.  Ich möchte nicht auch noch den hiesigen Blogger dadurch in Gefahr bringen, dass ich mich näher kommentierend darauf einlasse.  M.E. gehört Prozesshanseln und ihren Förderern das Handwerk gelegt.  Aufgabe der Gerichte ist es eigentlich, dafür zu sorgen, dass die durch internationale Verträge garantierte Publikationsfreiheit auch in der Praxis wahrgenommen werden kann und nur so weit eingeschränkt wird, wie es für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft heute erforderlich ist.  Leider ist die deutsche Rechtsprechung sehr weit davon entfernt, dieser Verpflichtung nachzukommen.  Vor dem Straßburger Gerichtshof wird die Bundesrepublik Deutschland deshalb gelegentlich der mittelschweren Menschenrechtsverletzung für schuldig befunden und bestraft.  Nur hatte das bisher noch keine richtige Wirkung auf die Spruchpraxis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google findet man unter den Stichwörtern &#8222;Wilhelm Entenmann Bartels&#8220; eine ganze Menge unterhaltsame Berichte über Rechtsprechung im Bereich des Mimosenschutzes.  Ich möchte nicht auch noch den hiesigen Blogger dadurch in Gefahr bringen, dass ich mich näher kommentierend darauf einlasse.  M.E. gehört Prozesshanseln und ihren Förderern das Handwerk gelegt.  Aufgabe der Gerichte ist es eigentlich, dafür zu sorgen, dass die durch internationale Verträge garantierte Publikationsfreiheit auch in der Praxis wahrgenommen werden kann und nur so weit eingeschränkt wird, wie es für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft heute erforderlich ist.  Leider ist die deutsche Rechtsprechung sehr weit davon entfernt, dieser Verpflichtung nachzukommen.  Vor dem Straßburger Gerichtshof wird die Bundesrepublik Deutschland deshalb gelegentlich der mittelschweren Menschenrechtsverletzung für schuldig befunden und bestraft.  Nur hatte das bisher noch keine richtige Wirkung auf die Spruchpraxis.</p>
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