<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Der Unmarked Space.	</title>
	<atom:link href="https://germanblogs.de/der-unmarked-space/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/</link>
	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Feb 2018 16:11:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: kamil		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-44001</link>

		<dc:creator><![CDATA[kamil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 22:39:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-44001</guid>

					<description><![CDATA[Der Begriff der Enthropie gehört eher in die physikalische Ecke und zur Informationstheorie.
Hier muss eine Begriffsordnung herein, da der Sinn sonst weg bleibt.
Der unmarked space ist notwendigerweise eine Unterscheidung, ohne die es nicht geht, um wieder auf das System zurückzugreifen (reentry). D.h. es wird eine Unterscheidung vorgenommen, zwischen den Unterscheidungen ausgewählt. Nach der Auswahl findet wieder eine Unterscheidung der Ausgewählten Seite statt. usw. usw. 
Wenn man sich einen Kreis auf einem weissen Blatt papier vorstellt ist der unmarked space entweder das weisse Blatt oder der Kreis, je nach dem, welche Unterscheidung man weiter Unterscheidet. Man kann das weisse Blatt als Hintergrund des Kreises sehen oder den Kreis als Hintergrund des Blattes. So konstruriert sich der Beobachter eine Wirklichkeit, der vom Beobachter selbst und damit von seinem eigenen HIntergrund oder Erfahrung (siehe Michael)abhängig ist, und ipso facto nicht objektiv sein kann, da es diese Objektivität nicht gibt, entgegen der klassischen Sichtweise. Die Enthropie zählt eher zur Informationstheorie, wenn ich mich nicht täusche.

Aufgrund des Blinden Flecks wissen wir, dass wir nicht alles sehen können, das trotzdem potentiell vorhanden sein muss. Wir sehen, worauf wir unsere aufmerksamkeit lenken. Das heisst welche Unterscheidung wir beobachten.

So würde ich es deuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der Enthropie gehört eher in die physikalische Ecke und zur Informationstheorie.<br />
Hier muss eine Begriffsordnung herein, da der Sinn sonst weg bleibt.<br />
Der unmarked space ist notwendigerweise eine Unterscheidung, ohne die es nicht geht, um wieder auf das System zurückzugreifen (reentry). D.h. es wird eine Unterscheidung vorgenommen, zwischen den Unterscheidungen ausgewählt. Nach der Auswahl findet wieder eine Unterscheidung der Ausgewählten Seite statt. usw. usw.<br />
Wenn man sich einen Kreis auf einem weissen Blatt papier vorstellt ist der unmarked space entweder das weisse Blatt oder der Kreis, je nach dem, welche Unterscheidung man weiter Unterscheidet. Man kann das weisse Blatt als Hintergrund des Kreises sehen oder den Kreis als Hintergrund des Blattes. So konstruriert sich der Beobachter eine Wirklichkeit, der vom Beobachter selbst und damit von seinem eigenen HIntergrund oder Erfahrung (siehe Michael)abhängig ist, und ipso facto nicht objektiv sein kann, da es diese Objektivität nicht gibt, entgegen der klassischen Sichtweise. Die Enthropie zählt eher zur Informationstheorie, wenn ich mich nicht täusche.</p>
<p>Aufgrund des Blinden Flecks wissen wir, dass wir nicht alles sehen können, das trotzdem potentiell vorhanden sein muss. Wir sehen, worauf wir unsere aufmerksamkeit lenken. Das heisst welche Unterscheidung wir beobachten.</p>
<p>So würde ich es deuten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 16:20:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43988</guid>

					<description><![CDATA[Also den Begriff Entropie da dazuzubringen find ich gewagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also den Begriff Entropie da dazuzubringen find ich gewagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Wald		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43982</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Wald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 18:52:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43982</guid>

					<description><![CDATA[Um zur weiteren Verwirrung oder Aufklärung beizutragen, möchte ich auf &quot;&lt;a href=&quot;http://kybernetik.germanblogs.de/archive/2006/11/14/1pt6i2aokvw3i.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Der große Kommentar zum Unmarked Space&lt;/a&gt; hinweisen, wo die Diskussion weiter geführt wurde.Zitat HvF:&quot;Die Information einer Beschreibung hängt von der Fähigkeit eines Beobachters ab, aus dieser Beschreibung Schlußfolgerungen abzuleiten. &quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um zur weiteren Verwirrung oder Aufklärung beizutragen, möchte ich auf &#8222;<a href="http://kybernetik.germanblogs.de/archive/2006/11/14/1pt6i2aokvw3i.htm" rel="nofollow">Der große Kommentar zum Unmarked Space</a> hinweisen, wo die Diskussion weiter geführt wurde.Zitat HvF:&#8220;Die Information einer Beschreibung hängt von der Fähigkeit eines Beobachters ab, aus dieser Beschreibung Schlußfolgerungen abzuleiten. &#8222;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 18:31:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43996</guid>

					<description><![CDATA[Um die Verwirrung (Turbulenz) zu steigern: Der &quot;unmarked space&quot; ist für mich (als Beobachter dieser Diskussion) nichts &quot;objektiv&quot; und unbeobachtet Existentes, sondern nur etwas, das für den Beobachter &quot;unmarked&quot; ist. Eine subjektive, systemeigene Kategorie also. Für mich (ohne weitere Hilfsmittel) wäre also zum Beispiel der Bereich des ultravioletten Lichts ein unmarked space, weil ich den als Beobachter ohne frequenzbereichserweiternde Hilfsmittel gar nicht &quot;einsehen&quot; kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Verwirrung (Turbulenz) zu steigern: Der &#8222;unmarked space&#8220; ist für mich (als Beobachter dieser Diskussion) nichts &#8222;objektiv&#8220; und unbeobachtet Existentes, sondern nur etwas, das für den Beobachter &#8222;unmarked&#8220; ist. Eine subjektive, systemeigene Kategorie also. Für mich (ohne weitere Hilfsmittel) wäre also zum Beispiel der Bereich des ultravioletten Lichts ein unmarked space, weil ich den als Beobachter ohne frequenzbereichserweiternde Hilfsmittel gar nicht &#8222;einsehen&#8220; kann &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lorenz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lorenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 02:11:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43985</guid>

					<description><![CDATA[Jede Beschreibung von etwas verwendet Unterscheidungen. Der unmarked-space &quot;ist&quot; aber &quot;etwas&quot;, in dem es noch keine Unterscheidung gibt. Damit ist er weder beschreibbar, noch mit einem Begriff vergleichbar. Alleine schon die Bezeichnung &quot;unmarked space&quot; ist ein Paradox.  Darin sehe ich den prinzipiellen Denkfehler dieses Textes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Beschreibung von etwas verwendet Unterscheidungen. Der unmarked-space &#8222;ist&#8220; aber &#8222;etwas&#8220;, in dem es noch keine Unterscheidung gibt. Damit ist er weder beschreibbar, noch mit einem Begriff vergleichbar. Alleine schon die Bezeichnung &#8222;unmarked space&#8220; ist ein Paradox.  Darin sehe ich den prinzipiellen Denkfehler dieses Textes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 11:54:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43997</guid>

					<description><![CDATA[In der soziologischen Systemtheorie erscheint der Begriff &quot;Entropie&quot; eher seltener, vor allem in der theoretischen Einführung Luhmanns &quot;Soziale Systeme&quot; (1984). Aber ehrlich gesagt bin ich diesem Begriff immer ausgewichen, weil er mir zu grundlegend theoretisch für Systemtheorie, also auch die biologische, oder eben Physik oder Kybernetik ist. Mein knappes Verständnis von Entropie ist: Es ist das Gegenteil von Redundanz. Das reicht mir erstmal. ;-) Dennoch würde ich, auch wenn ich mich mit dem Entropiebegriff nicht sonderlich auskenne, sagen: der unmarked space ist nicht = Entropie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der soziologischen Systemtheorie erscheint der Begriff &#8222;Entropie&#8220; eher seltener, vor allem in der theoretischen Einführung Luhmanns &#8222;Soziale Systeme&#8220; (1984). Aber ehrlich gesagt bin ich diesem Begriff immer ausgewichen, weil er mir zu grundlegend theoretisch für Systemtheorie, also auch die biologische, oder eben Physik oder Kybernetik ist. Mein knappes Verständnis von Entropie ist: Es ist das Gegenteil von Redundanz. Das reicht mir erstmal. 😉 Dennoch würde ich, auch wenn ich mich mit dem Entropiebegriff nicht sonderlich auskenne, sagen: der unmarked space ist nicht = Entropie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: micha		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-44000</link>

		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 04:09:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-44000</guid>

					<description><![CDATA[@DanielIm Disskurs über &quot;Kybernetik 2. Ordnung mit Pfeffer&quot; sagtest du:     &quot;...der Kommunikationsbegriff in der Kybernetik ist eher technisch angelegt, während die soziologische Fassung etwas anders gemeint ist.&quot;Kann es nicht sein, dass wir hier bei diesem Artikel das gleiche Problem mit dem Begriff &quot;Entropie&quot; haben, nur umgedreht?Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DanielIm Disskurs über &#8222;Kybernetik 2. Ordnung mit Pfeffer&#8220; sagtest du:     &#8222;&#8230;der Kommunikationsbegriff in der Kybernetik ist eher technisch angelegt, während die soziologische Fassung etwas anders gemeint ist.&#8220;Kann es nicht sein, dass wir hier bei diesem Artikel das gleiche Problem mit dem Begriff &#8222;Entropie&#8220; haben, nur umgedreht?Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 22:35:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43983</guid>

					<description><![CDATA[@micha: ich würde den unmarked space nicht anhand der Unterscheidung &quot;da ist etwas/da ist nichts&quot; identifizieren. Mir gefällt die Horizont-Metapher (siehe oben) daher ganz gut, weil man sich vorstellen kann, dass der unmarked space nie erreicht wird, aber immer präsent ist. Nur: sobald du anfängst, zu beobachten, ist der unmarked space für dich nicht vorhanden, da du mit der Unterscheidung (Beobachtung) eine Form erzeugst, mit der die &quot;Welt&quot; entsteht. An diese Unterscheidung kannst (und musst) du anschließen mit einer weiteren Unterscheidung. Dadurch erreichst du wieder nicht den unmarked space, aber er &quot;wandert&quot; immer mit als &quot;auch andere Möglichkeiten&quot;, die du im nächsten Moment vielleicht in Anspruch nimmst. Daher auch die passende Unterscheidung &quot;aktuell/potenziell&quot;: aktuell ist immer das, was gerade operativ beobachtet bzw. unterschieden wird. potenziell ist der Rest (also unmarked space), also jede x-beliebige andere Beobachtung bzw. Unterscheidung, die du auch hättest treffen können, aber nicht getroffen hast, die aber im nächsten Moment getroffen werden kann - und dann aktuell wird, also nicht mehr unmarked space ist, da dieser sich wieder nur im &quot;potenziellen&quot; &quot;Raum&quot; befindet..@CAFF: Mit Entropie würde ich den unmarked space auch nicht in Verbindung bringen. Und Praxistaugliches von den Laws Of Form habe ich auch noch nicht viel gesehen, und ich hab meistens auch keine Lust, da intensiver nachzuforschen, wenn es irgendwo heißt: Hier kommen die LoF zum Einsatz! Da bin ich meistens sowieso zu bequem, daher komme ich auch selten in die Versuchung, mich bluffen zu lassen. ;-).Und noch mal eine Skizze von Ernst Mach, schön passend zum &quot;blinden Fleck&quot;: Der Versuch, sich selbst beim Zeichnen zu zeichnen (oder so ähnlich): &lt;a href=&quot;http://plottegg.tuwien.ac.at/36074.jpg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;JPEG-Bild, ca. 430x530 Pixel&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@micha: ich würde den unmarked space nicht anhand der Unterscheidung &#8222;da ist etwas/da ist nichts&#8220; identifizieren. Mir gefällt die Horizont-Metapher (siehe oben) daher ganz gut, weil man sich vorstellen kann, dass der unmarked space nie erreicht wird, aber immer präsent ist. Nur: sobald du anfängst, zu beobachten, ist der unmarked space für dich nicht vorhanden, da du mit der Unterscheidung (Beobachtung) eine Form erzeugst, mit der die &#8222;Welt&#8220; entsteht. An diese Unterscheidung kannst (und musst) du anschließen mit einer weiteren Unterscheidung. Dadurch erreichst du wieder nicht den unmarked space, aber er &#8222;wandert&#8220; immer mit als &#8222;auch andere Möglichkeiten&#8220;, die du im nächsten Moment vielleicht in Anspruch nimmst. Daher auch die passende Unterscheidung &#8222;aktuell/potenziell&#8220;: aktuell ist immer das, was gerade operativ beobachtet bzw. unterschieden wird. potenziell ist der Rest (also unmarked space), also jede x-beliebige andere Beobachtung bzw. Unterscheidung, die du auch hättest treffen können, aber nicht getroffen hast, die aber im nächsten Moment getroffen werden kann &#8211; und dann aktuell wird, also nicht mehr unmarked space ist, da dieser sich wieder nur im &#8222;potenziellen&#8220; &#8222;Raum&#8220; befindet..@CAFF: Mit Entropie würde ich den unmarked space auch nicht in Verbindung bringen. Und Praxistaugliches von den Laws Of Form habe ich auch noch nicht viel gesehen, und ich hab meistens auch keine Lust, da intensiver nachzuforschen, wenn es irgendwo heißt: Hier kommen die LoF zum Einsatz! Da bin ich meistens sowieso zu bequem, daher komme ich auch selten in die Versuchung, mich bluffen zu lassen. ;-).Und noch mal eine Skizze von Ernst Mach, schön passend zum &#8222;blinden Fleck&#8220;: Der Versuch, sich selbst beim Zeichnen zu zeichnen (oder so ähnlich): <a href="http://plottegg.tuwien.ac.at/36074.jpg" rel="nofollow">JPEG-Bild, ca. 430&#215;530 Pixel</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: micha		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43999</link>

		<dc:creator><![CDATA[micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 14:45:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43999</guid>

					<description><![CDATA[@ALLWenn die Kommentare nicht wären, ...hätten wir nur &quot;Unmarket Space&quot;?Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ALLWenn die Kommentare nicht wären, &#8230;hätten wir nur &#8222;Unmarket Space&#8220;?Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CAFF		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-unmarked-space/#comment-43995</link>

		<dc:creator><![CDATA[CAFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 05:21:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-unmarked-space#comment-43995</guid>

					<description><![CDATA[@SedatDein Tipp war nicht hilfreich, da er nur aus ein par hingeworfenen Brocken bestand. Wenn Dir daran liegt, dass jemand verstehen kann, was Du wohl sagen möchtest, dann solltest Du Dir mehr Mühe geben. Aber vielleicht gehts Dir nicht darum ;-)@DanielJa, jetzt kommt mir wieder was, als ich meine grauen Windungen mit den Laws gequält hatte, vor ein paar Jahren, da viel mir auf, dass es zwei Arten des Nichtsehens gibt. Die bekanntere Art des Nichtsehens wie wir sehen während wir sehen - die Sache mit der Beobachtung 1. und 2. Ordnung. Und dann die Sache mit der basalsten Logik die ich kenne, der der Laws. Selbstverständlich kann man während des Prozesses des Bezeichnens einer Seite das Nichtbezeichnete nicht sehen. Die Beschreibung des Beobachtens ist also erst mit GSB vollständig: Beim Beobachten erster Ordnung kann man zwei Dinge nicht sehen:a) Das Nichtbeobachtete (GSB)b) Das Beobachten selbst (klassicher Unterschied zwischen 1. und 2. Beob.)Danke für den Hinweis.Mit Entropie hat das ganze zwar immer noch nichts zu tun, aber interessant sind solche fingerübungen trotzdem ;-)Übrigens halte ich das Meiste, was irgendwie über die &quot;Praxistauglichkeit der Laws&quot; gesagt wird für ziemliches Geschwafel. Bislang ist mir noch nichts Praktisches untergekommen. Nur Gerede darüber und das dann eher von der Klasse frei assoziert und ohne Bodenhaftung. Macht aber nichts, solange man sich nicht allzu bluffen läßt, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@SedatDein Tipp war nicht hilfreich, da er nur aus ein par hingeworfenen Brocken bestand. Wenn Dir daran liegt, dass jemand verstehen kann, was Du wohl sagen möchtest, dann solltest Du Dir mehr Mühe geben. Aber vielleicht gehts Dir nicht darum ;-)@DanielJa, jetzt kommt mir wieder was, als ich meine grauen Windungen mit den Laws gequält hatte, vor ein paar Jahren, da viel mir auf, dass es zwei Arten des Nichtsehens gibt. Die bekanntere Art des Nichtsehens wie wir sehen während wir sehen &#8211; die Sache mit der Beobachtung 1. und 2. Ordnung. Und dann die Sache mit der basalsten Logik die ich kenne, der der Laws. Selbstverständlich kann man während des Prozesses des Bezeichnens einer Seite das Nichtbezeichnete nicht sehen. Die Beschreibung des Beobachtens ist also erst mit GSB vollständig: Beim Beobachten erster Ordnung kann man zwei Dinge nicht sehen:a) Das Nichtbeobachtete (GSB)b) Das Beobachten selbst (klassicher Unterschied zwischen 1. und 2. Beob.)Danke für den Hinweis.Mit Entropie hat das ganze zwar immer noch nichts zu tun, aber interessant sind solche fingerübungen trotzdem ;-)Übrigens halte ich das Meiste, was irgendwie über die &#8222;Praxistauglichkeit der Laws&#8220; gesagt wird für ziemliches Geschwafel. Bislang ist mir noch nichts Praktisches untergekommen. Nur Gerede darüber und das dann eher von der Klasse frei assoziert und ohne Bodenhaftung. Macht aber nichts, solange man sich nicht allzu bluffen läßt, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
