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	Kommentare zu: Der Stress mit der Stressvermeidung&#8230;..	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Sabine Pointner		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-18068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine Pointner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stress ist so eine Sache. Im Leben hat man schon genug Stress, man sollte sich nicht auch noch Unnötigen machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stress ist so eine Sache. Im Leben hat man schon genug Stress, man sollte sich nicht auch noch Unnötigen machen.</p>
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		<title>
		Von: Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 15:12:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn alle Begründungen sogar rational nachvollziehbar sind, auch wenn ent-täuschen die eigenen Entwicklung positiv fördern sollte, möchte ich lieber möglichst wenig ent-täuscht werden.Oder noch besser - erst gar nicht ge-täuscht werden fdann kann man auch nicht ent-täuscht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn alle Begründungen sogar rational nachvollziehbar sind, auch wenn ent-täuschen die eigenen Entwicklung positiv fördern sollte, möchte ich lieber möglichst wenig ent-täuscht werden.Oder noch besser &#8211; erst gar nicht ge-täuscht werden fdann kann man auch nicht ent-täuscht werden.</p>
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		<title>
		Von: Frank Romeike		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Romeike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:56:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ent-Täuschung ist ein schönes Wortspiel. Ich denke aber, dass wir uns vielfach gerne und willentlich im geschützen Raum der Täuschung belassen gesehen hätten. Leider ist ja nicht jede Enttäuschung produktiv zu verwerten und die (Selbst)Täuschung eine durchaus praktische Einrichtung um sich ein nicht allzu realistisches Weltbild zu erhalten. Ich spreche da aus ER-Fahrung ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ent-Täuschung ist ein schönes Wortspiel. Ich denke aber, dass wir uns vielfach gerne und willentlich im geschützen Raum der Täuschung belassen gesehen hätten. Leider ist ja nicht jede Enttäuschung produktiv zu verwerten und die (Selbst)Täuschung eine durchaus praktische Einrichtung um sich ein nicht allzu realistisches Weltbild zu erhalten. Ich spreche da aus ER-Fahrung 😉</p>
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		<title>
		Von: Birgit		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-10097</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 14:39:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Scheer,ich kann nur sagen, dass ich es angenehm finde ent-täuscht zu werden. Denn nur dadurch kann man sich ent-wickeln. Zudem liegt es dann in meiner Ver-antwortung, daraus zu lernen.LG Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Scheer,ich kann nur sagen, dass ich es angenehm finde ent-täuscht zu werden. Denn nur dadurch kann man sich ent-wickeln. Zudem liegt es dann in meiner Ver-antwortung, daraus zu lernen.LG Birgit</p>
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		<title>
		Von: scheer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-10102</link>

		<dc:creator><![CDATA[scheer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 15:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Stefan Dudas,Prima Kommenatr. Danke!Das schöne Wort Ver-Antwortung sagt uns ja noch viel mehr!Wenn jemand etwas ver-antworten kann, dann ist er in der Lage jederzeit Fragen zu dem, das er ver-antworten kann, beantworten zu können. Er hat also genug Wissen und Erfahrung, dies zu tun. Deshalb &quot;trägt&quot; er auch die Verantwortung, gerne und leicht. Ein Thema, das ich als Führungskräftetrainer immer wieder in Seminaren habe!Die Führungsktäfte wollen delegieren, aber am liebsten nur die Aufgab, nicht die Verantwortung, also die dazugehörigen Kompetenzen. Daher wohl auch kommt der im Deutschen häufig missverstandene Wortsinn von &quot;Verantwortung&quot; als &quot;Schuld&quot; zustande. Schade eigentlich, denn so stielt sich eine ganze Gruppe (ein ganzes Volk?!) aus der Verantwortung. Niemand ist verantwortlich, also ist auch niemand in diesem Sinne &quot;schuldig&quot;. Wenn alle das, was sie tun auch verantworten könnten, stellte sich die Frage nach der Schuld häufig so gar nicht. Da bin ich mir ziemlich sicher. Denn der Einzelne käme dann voller Verantwortung eher auf diejenigen Antworten, die er auch verantworten könnte, moralisch. Denn das Wissen ginge immer über die eigentlioche Handluing hiansu. In der einen Richtung auf die Ursachen hin und in die andere Richtung auf die Wirkungen.Und das macht achtsam.Vielleicht nur eine schöne Utopie, aber vielleicht fehlt uns die auch gerade im Moment!Detlef Scheer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan Dudas,Prima Kommenatr. Danke!Das schöne Wort Ver-Antwortung sagt uns ja noch viel mehr!Wenn jemand etwas ver-antworten kann, dann ist er in der Lage jederzeit Fragen zu dem, das er ver-antworten kann, beantworten zu können. Er hat also genug Wissen und Erfahrung, dies zu tun. Deshalb &#8222;trägt&#8220; er auch die Verantwortung, gerne und leicht. Ein Thema, das ich als Führungskräftetrainer immer wieder in Seminaren habe!Die Führungsktäfte wollen delegieren, aber am liebsten nur die Aufgab, nicht die Verantwortung, also die dazugehörigen Kompetenzen. Daher wohl auch kommt der im Deutschen häufig missverstandene Wortsinn von &#8222;Verantwortung&#8220; als &#8222;Schuld&#8220; zustande. Schade eigentlich, denn so stielt sich eine ganze Gruppe (ein ganzes Volk?!) aus der Verantwortung. Niemand ist verantwortlich, also ist auch niemand in diesem Sinne &#8222;schuldig&#8220;. Wenn alle das, was sie tun auch verantworten könnten, stellte sich die Frage nach der Schuld häufig so gar nicht. Da bin ich mir ziemlich sicher. Denn der Einzelne käme dann voller Verantwortung eher auf diejenigen Antworten, die er auch verantworten könnte, moralisch. Denn das Wissen ginge immer über die eigentlioche Handluing hiansu. In der einen Richtung auf die Ursachen hin und in die andere Richtung auf die Wirkungen.Und das macht achtsam.Vielleicht nur eine schöne Utopie, aber vielleicht fehlt uns die auch gerade im Moment!Detlef Scheer</p>
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		<title>
		Von: Stefan Dudas		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-10103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Dudas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 14:10:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Scheer,Ich finde es faszinierend, was uns unsere Sprache eigentlich zu sagen hat... Sie schreiben von ent-täuschen. Viele Menschen möchten sich ja auch entwickeln. Vielleicht weil sie in ihrem Leben zu verwickelt sind... Also ent-wickelt man sich...Oder auch im Wort &quot;VERANTWORTUNG&quot;; steckt alles was man wissen muss: - man soll ab und zu in seinem Leben eine ORTUNG durchnehmen, und sich ANTWORTen darauf geben. Und dann muss man es umsetzen: TUN...Grüsse aus der SchweizStefan Dudas :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Scheer,Ich finde es faszinierend, was uns unsere Sprache eigentlich zu sagen hat&#8230; Sie schreiben von ent-täuschen. Viele Menschen möchten sich ja auch entwickeln. Vielleicht weil sie in ihrem Leben zu verwickelt sind&#8230; Also ent-wickelt man sich&#8230;Oder auch im Wort &#8222;VERANTWORTUNG&#8220;; steckt alles was man wissen muss: &#8211; man soll ab und zu in seinem Leben eine ORTUNG durchnehmen, und sich ANTWORTen darauf geben. Und dann muss man es umsetzen: TUN&#8230;Grüsse aus der SchweizStefan Dudas 🙂</p>
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		<item>
		<title>
		Von: scheer		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-10098</link>

		<dc:creator><![CDATA[scheer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 07:15:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke Herr Söder!Das Wortspiel geht weiter, denn der Rat, dass mein Kunde weniger Versprechen sollte ist gut. Übrigens im Wort Versprechen stecken ja auch mehrere Bedeutungen...&quot; :-)!Schöne Grüße,Detlef Scheer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herr Söder!Das Wortspiel geht weiter, denn der Rat, dass mein Kunde weniger Versprechen sollte ist gut. Übrigens im Wort Versprechen stecken ja auch mehrere Bedeutungen&#8230;&#8220; :-)!Schöne Grüße,Detlef Scheer</p>
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		<title>
		Von: Rolf Söder		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-10100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Söder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 15:47:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Scheer,das mit dem Enttäuschen ist ein nettes Wortspiel. Im üblichen Srachgebrauch ist &quot;enttäuschen&quot; negativ besetzt, im Sinne von &quot;Absprachen oder Versprechen werden nicht gehalten&quot;. Eventuell sollte Ihr Junde weniger versprechen???Ich für meinen Teil werde weiterhin versuchen nicht zu enttäuschen!Viele GrüßeRolf Söder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Scheer,das mit dem Enttäuschen ist ein nettes Wortspiel. Im üblichen Srachgebrauch ist &#8222;enttäuschen&#8220; negativ besetzt, im Sinne von &#8222;Absprachen oder Versprechen werden nicht gehalten&#8220;. Eventuell sollte Ihr Junde weniger versprechen???Ich für meinen Teil werde weiterhin versuchen nicht zu enttäuschen!Viele GrüßeRolf Söder</p>
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		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-18065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 17:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ChefarztFrauenFreundAch verdammt, Du alter Nörgler.......Aber bei StreSS kommt mir gleich Frau franziska_badenschier@spiegel.de in den Sinn. Wie geht das denn nu’ weiter mit der armen Frau? Und ihrer Megawichtigen Entdeckung und überhaupt. Mir hat sie noch nicht geantwortet.......Ach ChefarztFrauenFreund, jetzt weiß hier keiner wovon ich überhaupt rede, aber das ist ja meistens so! Nun wen’s interessiert, der kann ja Franzi an-mailen, die freut sich bestimmt total!LG CAF]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ChefarztFrauenFreundAch verdammt, Du alter Nörgler&#8230;&#8230;.Aber bei StreSS kommt mir gleich Frau <a href="mailto:franziska_badenschier@spiegel.de">franziska_badenschier@spiegel.de</a> in den Sinn. Wie geht das denn nu’ weiter mit der armen Frau? Und ihrer Megawichtigen Entdeckung und überhaupt. Mir hat sie noch nicht geantwortet&#8230;&#8230;.Ach ChefarztFrauenFreund, jetzt weiß hier keiner wovon ich überhaupt rede, aber das ist ja meistens so! Nun wen’s interessiert, der kann ja Franzi an-mailen, die freut sich bestimmt total!LG CAF</p>
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		<title>
		Von: ChefarztFrauenFreund		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-stress-mit-der-stressvermeidung/#comment-18067</link>

		<dc:creator><![CDATA[ChefarztFrauenFreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 16:06:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat: ...&quot;, da stressbedingte Verhaltensmuster nicht nur dem Körper schaden&quot;Wers glaubt.Wenn man mal vom tätig werdenden Pitbull absieht ist Stress normal. Und für den Körper eine kleine willkommene Anregung wie Treppensteigen, mit den eigenen Sprößlingen schimpfen und Ersazweise den Hund Gassi führen. Denn auch da braucts höheren Blutdruck für, Adre- und andere Nalins swie die Bereitschzaft niederer Hirnareale, da wir ja nicht 24/7 rational durch die Gegend leben.Der Beleg der Schäödlichkeit steht also logisch und empirisch aus..Zudem: Stress ist ein suuuper Krankheitserklärungsansatz. Jeder Kranke ist gerne aus Stress krank. Nicht so gerne hingegen, weil er Pech hatte oder papa und Mama ihm Scheißgene mitgegeben oder aber er stinkfaul und verfressen seinen Kreislauf ruiniert (indem Fall war Futtern natürlich eine Stressbewältigungsreaktion). Das Muster klappt bloß nicht bei Infektionskrankheiten, denn bei &quot;ich hatte so viuelk Streß im Job, da musste ich einfach so lange rumhuren bis ich AIDS hatte&quot;, das überzeugt nicht so ganz.Von daher ist Streß suuuperklasse, da man immer auf Mitgefühl zählen kann wenn man aus Streß - quasi wie der Kriegsversehrte mit abbem Bein - krank geworden, gar sich aufgeopfert hat im Dienste von höheren Pflichten. Und da kommen wir endlich auf den Punkt: Die Argumentation hat schließlich einige parallelen mit den motiven junger, 5 mal am Tag betender Männer (und zunehmend auch Frauen, seien wir indiskriminierend), die im Dienste von Djhad oder anderen höheren Kriegen sich selbst gänzlich bis zum bösen Ende hingeben. Was dem Selbstmordattentäter seine 70 Jungfrauen sind dem &quot;Aus-Stress-Kranken&quot; die Achtung, das Mitgefühl und die Selbstachtung.Und gegen reilgiös inbrünstige Überzeugungen (Meme nach Dawkins)  können auch die paar verbliebenen und aufrecht rational operierenden Normalneuronen nichts ausrichten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8230;&#8220;, da stressbedingte Verhaltensmuster nicht nur dem Körper schaden&#8220;Wers glaubt.Wenn man mal vom tätig werdenden Pitbull absieht ist Stress normal. Und für den Körper eine kleine willkommene Anregung wie Treppensteigen, mit den eigenen Sprößlingen schimpfen und Ersazweise den Hund Gassi führen. Denn auch da braucts höheren Blutdruck für, Adre- und andere Nalins swie die Bereitschzaft niederer Hirnareale, da wir ja nicht 24/7 rational durch die Gegend leben.Der Beleg der Schäödlichkeit steht also logisch und empirisch aus..Zudem: Stress ist ein suuuper Krankheitserklärungsansatz. Jeder Kranke ist gerne aus Stress krank. Nicht so gerne hingegen, weil er Pech hatte oder papa und Mama ihm Scheißgene mitgegeben oder aber er stinkfaul und verfressen seinen Kreislauf ruiniert (indem Fall war Futtern natürlich eine Stressbewältigungsreaktion). Das Muster klappt bloß nicht bei Infektionskrankheiten, denn bei &#8222;ich hatte so viuelk Streß im Job, da musste ich einfach so lange rumhuren bis ich AIDS hatte&#8220;, das überzeugt nicht so ganz.Von daher ist Streß suuuperklasse, da man immer auf Mitgefühl zählen kann wenn man aus Streß &#8211; quasi wie der Kriegsversehrte mit abbem Bein &#8211; krank geworden, gar sich aufgeopfert hat im Dienste von höheren Pflichten. Und da kommen wir endlich auf den Punkt: Die Argumentation hat schließlich einige parallelen mit den motiven junger, 5 mal am Tag betender Männer (und zunehmend auch Frauen, seien wir indiskriminierend), die im Dienste von Djhad oder anderen höheren Kriegen sich selbst gänzlich bis zum bösen Ende hingeben. Was dem Selbstmordattentäter seine 70 Jungfrauen sind dem &#8222;Aus-Stress-Kranken&#8220; die Achtung, das Mitgefühl und die Selbstachtung.Und gegen reilgiös inbrünstige Überzeugungen (Meme nach Dawkins)  können auch die paar verbliebenen und aufrecht rational operierenden Normalneuronen nichts ausrichten&#8230;</p>
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