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	Kommentare zu: Der Irak blutet aus	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34779</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 15:55:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hab mir den Artikel mal durchgelesen. Einiges kann ich nachvollziehen, folgendes gar nicht: „[…] ein Bündnis der Tyrannen, von zwei Tyrannen, die glauben, ihnen sei alles erlaubt, was sonst in der Welt verboten ist.“ - gemeint sind Bush und Olmert. Beide sind demokratisch gewählt und halten sich an die Spielregeln ihrer Demokratien. Sie als Tyrannen hinzustellen erscheint mir doch sehr weit hergeholt.„Er wird ihn treffen und dann erklären, er tue nicht genug gegen den Terror, und so wird es zu keinen Verhandlungen kommen.“ Also Olmert wird Abbas treffen und ihm den mangelnden Einsatz gegen den Terror vorwerfen. Damit hat er ja auch Recht! Man brauchts sich ja nur mal die Bilder der letzten Tage anschauen. Also erstmal den Terror stoppen und dann kann man verhandeln.&quot;Olmert verkaufte den Amerikanern Sprüche aus der Vergangenheit: Über Hamas sagte er: &quot;Es ist eine Organisation, die ekelhaft antisemitisch ist und die sich der Zerstörung Israels verpflichtet hat.&quot; Hamas aber spricht jetzt ausdrücklich von einem Kompromiss mit Israel.&quot; Der angesprochene Kompromiß ist mir bisher nicht untergekommen. Meines Wissens negiert die Hammas nach wie vor das Existenzrecht Israels (siehe auch die Ablehnung des Referendums). Und mit jemandem der mir das Existenzrecht abspricht würde auch ich nur sehr ungern verhandeln.Alles in allem erscheint mir der Text von Levy ziemlich einseitig. Die israelische Regierung (und natürlich Washington) sind die ganz Bösen und die armen Palästinenser wollen doch nur in Frieden leben. Beides erscheint mir ziemlich verkürzt.]]></description>
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		<title>
		Von: krawuttke		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34768</link>

		<dc:creator><![CDATA[krawuttke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 02:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Martin Kulik: Hier kommt der Mehrwert, leider nicht von mir selbst, sondern aus der israelischen Presse:Ein Bündnis der TyrannenVon Gideon Levy, Haaretz, 28.05.2006Wurde der Ministerpräsident bei seiner Rede auf dem Kapitol-Hügel 38 mal - wie es Maariv und Haaretz berichteten - oder 41 Mal durch Applaus unterbrochen, wie es Yedioth Ahronoth schrieb? War es die Rede seines Lebens oder seine &quot;Siegesetappe&quot;? Das spielt keine Rolle. Diejenigen, die die Flut der Lobeshymnen lasen, die von einem einstimmigen Chor in der israelischen Presse über Ehud Olmert gehäuft wurden, mögen denken, dass dies ein historischer Besuch war, der einen bedeutenden Fortschritt beim Erlangen des Friedens im Nahen Osten bringen wird. Aber davon kann gar keine Rede sein.In Washington gab es ein Treffen der Führer beider Länder, die &quot;allgemeine Prinzipien und Werte&quot; mit einander austauschten, wie der Ministerpräsident in seiner Rede ganz richtig sagte. Die USA und Israel sind heute die verhasstesten Länder der Welt. Beide sind verantwortlich für brutale Besatzungen und das Blutvergießen an Unschuldigen; beide kämpfen gegen Terrorismus, ohne Rücksicht auf dessen Gründe und wahren Ursachen; beide gefährden den Weltfrieden und ihre Führer verbreiten Slogans über den Frieden - doch dies sind nur Worthülsen; beide umgeben sich mit Mauern. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist, dass es in den USA Anzeichen des Aufwachens über die Täuschung eines kriminellen Krieges im Irak gibt - drei Jahre nach seinem Beginn. In Israel dagegen halten die Leute an all den Lügen der Vergangenheit fest, wenn es um die Verbindung zwischen der Besatzung der Gebiete und der Sicherheit geht - nach 39 Jahren Besatzung.Das erneuerte Bündnis, das zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten und dem amerikanischen Präsidenten geschmiedet wurde, ist ein Bündnis der Tyrannen, von zwei Tyrannen, die glauben, ihnen sei alles erlaubt, was sonst in der Welt verboten ist. Amerika und Israel können nach Herzenslust alle möglichen Waffen benützen und gleichzeitig jeden bedrohen, der dasselbe versucht. Warum? Weil sie stark sind. Das sind die wirklichen Werte, für die Olmert 38 oder 41 Mal unterbrochen wurde; Olmert &quot;streckte Mahmoud Abbas die Hand zum Frieden aus&quot; - von Washington aus. Doch selbst Israels langer Arm bringt keine so weite Atlantiküberquerung fertig, vom Kapitol bis zu den Ruinen der Mukata in Ramallah. Wenn Olmert es wirklich meinen würde, dann hätte er dies leicht in einer Viertelstundenfahrt von seinem Büro aus schaffen können.&quot;Präsident&quot; Abbas, wie Olmert ihn hier das erste Mal mit einer nichtssagenden Geste nannte, hat als der moderateste Führer, den die Palästinenser je hatten, seit langem zu verhandeln versucht. Aber Olmert und vor ihm Sharon haben Abbas&#8217; zum Frieden ausgestreckte Hand immer nur zurückgewiesen.Olmert hat keine ernste Absicht, mit Abbas Verhandlungen zu führen. Er weiß, Abbas ist ein schwacher Führer. Er wird ihn treffen und dann erklären, er tue nicht genug gegen den Terror, und so wird es zu keinen Verhandlungen kommen. Andrerseits hat der Ministerpräsident nicht die Absicht, wirklich mutige Schritte zu tun, die von ihm gefordert werden: nicht nur zu dem nahen und verhältnismäßig angenehmen Ramallah zu gehen, wo der vorherige Führer Palästinas sitzt, sondern auch zu dem hungrigen und abgewürgten Gaza, um dort den neuen Führer der Palästinenser, Ismail Haniyeh, zu treffen. Es ist nicht schön in Gaza. Es ist übervölkert und bedrohlich, ja sogar gefährlich - Olmert würde dort keinen Applaus bekommen wie auf dem Kapitol-Hügel - aber dort - in Gaza - und nur dort ist es möglich, mit dem Versuch zu beginnen, Frieden zu machen.Dafür ist wirklich eine andere Art von Mut nötig, nicht der, dem die Amerikaner applaudieren. Und Olmert hat diese Art von Mut nicht. Aus Gaza hört man nun auch neue Stimmen. Haniyes Interview mit Danny Rubinstein in Haaretz, in dem er von Frieden in den Grenzen von 1967 spricht, hätte eine Welle positiver Reaktionen aus Jerusalem auslösen sollen, genau wie das &quot;Dokument der Gefangenen&quot;, das im Haradim-Gefängnis unterzeichnet wurde. Aber Jerusalems Ohren sind, wie üblich, gegenüber einem solchen Ton, der den Friedensprozess voranbringen könnte, taub.Olmert verkaufte den Amerikanern Sprüche aus der Vergangenheit: Über Hamas sagte er: &quot;Es ist eine Organisation, die ekelhaft antisemitisch ist und die sich der Zerstörung Israels verpflichtet hat.&quot; Hamas aber spricht jetzt ausdrücklich von einem Kompromiss mit Israel. Olmerts Hand war nur den Amerikanern und den Israelis gegenüber ausgestreckt. Nur dort und hier kaufen ihm die Leute noch die Legende ab, dass Israel Frieden und nicht an den besetzten Gebieten festhalten wolle. Nur in Israel und Amerika glauben die Leute noch denen, die die Welt auffordern, das palästinensische Volk zu belagern und auszuhungern, zu ermorden, zu bombardieren, zu verhaften und zu zerstören. Olmert versprach, mit dem &quot;Konvergenz-Plan&quot; in zwei Jahren zu beginnen. Jetzt spricht er davon, nicht mehr als 40.000 Siedler zu evakuieren und sie in den &quot;Siedlungsblöcken&quot; anzusiedeln. Das ist offensichtlich kein Friedensplan, das ist ein Plan, um die Besetzung zu verewigen - nur unter für Israel passenderen Bedingungen. Außerdem werden nach der Ausführung des &quot;Konvergenz-Planes&quot; - falls er überhaupt durchgeführt wird - sogar noch mehr Siedler in den besetzten Gebieten leben als jetzt in den Siedlungsblöcken, die nicht weniger gefährlich sind als die handvoll Siedlungen, die evakuiert werden sollen. Dass Amerika über Olmerts Plan nicht begeistert ist, stört niemanden. Am Ende wird es diesen unterstützen.Die beiden Länder haben schließlich so viele &quot;gemeinsame Werte und Prinzipien&quot;.Übersetzung: Ellen Rohlfs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Kulik: Hier kommt der Mehrwert, leider nicht von mir selbst, sondern aus der israelischen Presse:Ein Bündnis der TyrannenVon Gideon Levy, Haaretz, 28.05.2006Wurde der Ministerpräsident bei seiner Rede auf dem Kapitol-Hügel 38 mal &#8211; wie es Maariv und Haaretz berichteten &#8211; oder 41 Mal durch Applaus unterbrochen, wie es Yedioth Ahronoth schrieb? War es die Rede seines Lebens oder seine &#8222;Siegesetappe&#8220;? Das spielt keine Rolle. Diejenigen, die die Flut der Lobeshymnen lasen, die von einem einstimmigen Chor in der israelischen Presse über Ehud Olmert gehäuft wurden, mögen denken, dass dies ein historischer Besuch war, der einen bedeutenden Fortschritt beim Erlangen des Friedens im Nahen Osten bringen wird. Aber davon kann gar keine Rede sein.In Washington gab es ein Treffen der Führer beider Länder, die &#8222;allgemeine Prinzipien und Werte&#8220; mit einander austauschten, wie der Ministerpräsident in seiner Rede ganz richtig sagte. Die USA und Israel sind heute die verhasstesten Länder der Welt. Beide sind verantwortlich für brutale Besatzungen und das Blutvergießen an Unschuldigen; beide kämpfen gegen Terrorismus, ohne Rücksicht auf dessen Gründe und wahren Ursachen; beide gefährden den Weltfrieden und ihre Führer verbreiten Slogans über den Frieden &#8211; doch dies sind nur Worthülsen; beide umgeben sich mit Mauern. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist, dass es in den USA Anzeichen des Aufwachens über die Täuschung eines kriminellen Krieges im Irak gibt &#8211; drei Jahre nach seinem Beginn. In Israel dagegen halten die Leute an all den Lügen der Vergangenheit fest, wenn es um die Verbindung zwischen der Besatzung der Gebiete und der Sicherheit geht &#8211; nach 39 Jahren Besatzung.Das erneuerte Bündnis, das zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten und dem amerikanischen Präsidenten geschmiedet wurde, ist ein Bündnis der Tyrannen, von zwei Tyrannen, die glauben, ihnen sei alles erlaubt, was sonst in der Welt verboten ist. Amerika und Israel können nach Herzenslust alle möglichen Waffen benützen und gleichzeitig jeden bedrohen, der dasselbe versucht. Warum? Weil sie stark sind. Das sind die wirklichen Werte, für die Olmert 38 oder 41 Mal unterbrochen wurde; Olmert &#8222;streckte Mahmoud Abbas die Hand zum Frieden aus&#8220; &#8211; von Washington aus. Doch selbst Israels langer Arm bringt keine so weite Atlantiküberquerung fertig, vom Kapitol bis zu den Ruinen der Mukata in Ramallah. Wenn Olmert es wirklich meinen würde, dann hätte er dies leicht in einer Viertelstundenfahrt von seinem Büro aus schaffen können.&#8220;Präsident&#8220; Abbas, wie Olmert ihn hier das erste Mal mit einer nichtssagenden Geste nannte, hat als der moderateste Führer, den die Palästinenser je hatten, seit langem zu verhandeln versucht. Aber Olmert und vor ihm Sharon haben Abbas&#8217; zum Frieden ausgestreckte Hand immer nur zurückgewiesen.Olmert hat keine ernste Absicht, mit Abbas Verhandlungen zu führen. Er weiß, Abbas ist ein schwacher Führer. Er wird ihn treffen und dann erklären, er tue nicht genug gegen den Terror, und so wird es zu keinen Verhandlungen kommen. Andrerseits hat der Ministerpräsident nicht die Absicht, wirklich mutige Schritte zu tun, die von ihm gefordert werden: nicht nur zu dem nahen und verhältnismäßig angenehmen Ramallah zu gehen, wo der vorherige Führer Palästinas sitzt, sondern auch zu dem hungrigen und abgewürgten Gaza, um dort den neuen Führer der Palästinenser, Ismail Haniyeh, zu treffen. Es ist nicht schön in Gaza. Es ist übervölkert und bedrohlich, ja sogar gefährlich &#8211; Olmert würde dort keinen Applaus bekommen wie auf dem Kapitol-Hügel &#8211; aber dort &#8211; in Gaza &#8211; und nur dort ist es möglich, mit dem Versuch zu beginnen, Frieden zu machen.Dafür ist wirklich eine andere Art von Mut nötig, nicht der, dem die Amerikaner applaudieren. Und Olmert hat diese Art von Mut nicht. Aus Gaza hört man nun auch neue Stimmen. Haniyes Interview mit Danny Rubinstein in Haaretz, in dem er von Frieden in den Grenzen von 1967 spricht, hätte eine Welle positiver Reaktionen aus Jerusalem auslösen sollen, genau wie das &#8222;Dokument der Gefangenen&#8220;, das im Haradim-Gefängnis unterzeichnet wurde. Aber Jerusalems Ohren sind, wie üblich, gegenüber einem solchen Ton, der den Friedensprozess voranbringen könnte, taub.Olmert verkaufte den Amerikanern Sprüche aus der Vergangenheit: Über Hamas sagte er: &#8222;Es ist eine Organisation, die ekelhaft antisemitisch ist und die sich der Zerstörung Israels verpflichtet hat.&#8220; Hamas aber spricht jetzt ausdrücklich von einem Kompromiss mit Israel. Olmerts Hand war nur den Amerikanern und den Israelis gegenüber ausgestreckt. Nur dort und hier kaufen ihm die Leute noch die Legende ab, dass Israel Frieden und nicht an den besetzten Gebieten festhalten wolle. Nur in Israel und Amerika glauben die Leute noch denen, die die Welt auffordern, das palästinensische Volk zu belagern und auszuhungern, zu ermorden, zu bombardieren, zu verhaften und zu zerstören. Olmert versprach, mit dem &#8222;Konvergenz-Plan&#8220; in zwei Jahren zu beginnen. Jetzt spricht er davon, nicht mehr als 40.000 Siedler zu evakuieren und sie in den &#8222;Siedlungsblöcken&#8220; anzusiedeln. Das ist offensichtlich kein Friedensplan, das ist ein Plan, um die Besetzung zu verewigen &#8211; nur unter für Israel passenderen Bedingungen. Außerdem werden nach der Ausführung des &#8222;Konvergenz-Planes&#8220; &#8211; falls er überhaupt durchgeführt wird &#8211; sogar noch mehr Siedler in den besetzten Gebieten leben als jetzt in den Siedlungsblöcken, die nicht weniger gefährlich sind als die handvoll Siedlungen, die evakuiert werden sollen. Dass Amerika über Olmerts Plan nicht begeistert ist, stört niemanden. Am Ende wird es diesen unterstützen.Die beiden Länder haben schließlich so viele &#8222;gemeinsame Werte und Prinzipien&#8220;.Übersetzung: Ellen Rohlfs</p>
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		Von: krawuttke		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34774</link>

		<dc:creator><![CDATA[krawuttke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 02:33:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Martin Kulik: Hier kommt der Mehrwert, leider nicht von mir selbst, sondern aus der israelischen Presse:Ein Bündnis der TyrannenVon Gideon Levy, Haaretz, 28.05.2006Wurde der Ministerpräsident bei seiner Rede auf dem Kapitol-Hügel 38 mal - wie es Maariv und Haaretz berichteten - oder 41 Mal durch Applaus unterbrochen, wie es Yedioth Ahronoth schrieb? War es die Rede seines Lebens oder seine &quot;Siegesetappe&quot;? Das spielt keine Rolle. Diejenigen, die die Flut der Lobeshymnen lasen, die von einem einstimmigen Chor in der israelischen Presse über Ehud Olmert gehäuft wurden, mögen denken, dass dies ein historischer Besuch war, der einen bedeutenden Fortschritt beim Erlangen des Friedens im Nahen Osten bringen wird. Aber davon kann gar keine Rede sein.In Washington gab es ein Treffen der Führer beider Länder, die &quot;allgemeine Prinzipien und Werte&quot; mit einander austauschten, wie der Ministerpräsident in seiner Rede ganz richtig sagte. Die USA und Israel sind heute die verhasstesten Länder der Welt. Beide sind verantwortlich für brutale Besatzungen und das Blutvergießen an Unschuldigen; beide kämpfen gegen Terrorismus, ohne Rücksicht auf dessen Gründe und wahren Ursachen; beide gefährden den Weltfrieden und ihre Führer verbreiten Slogans über den Frieden - doch dies sind nur Worthülsen; beide umgeben sich mit Mauern. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist, dass es in den USA Anzeichen des Aufwachens über die Täuschung eines kriminellen Krieges im Irak gibt - drei Jahre nach seinem Beginn. In Israel dagegen halten die Leute an all den Lügen der Vergangenheit fest, wenn es um die Verbindung zwischen der Besatzung der Gebiete und der Sicherheit geht - nach 39 Jahren Besatzung.Das erneuerte Bündnis, das zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten und dem amerikanischen Präsidenten geschmiedet wurde, ist ein Bündnis der Tyrannen, von zwei Tyrannen, die glauben, ihnen sei alles erlaubt, was sonst in der Welt verboten ist. Amerika und Israel können nach Herzenslust alle möglichen Waffen benützen und gleichzeitig jeden bedrohen, der dasselbe versucht. Warum? Weil sie stark sind. Das sind die wirklichen Werte, für die Olmert 38 oder 41 Mal unterbrochen wurde; Olmert &quot;streckte Mahmoud Abbas die Hand zum Frieden aus&quot; - von Washington aus. Doch selbst Israels langer Arm bringt keine so weite Atlantiküberquerung fertig, vom Kapitol bis zu den Ruinen der Mukata in Ramallah. Wenn Olmert es wirklich meinen würde, dann hätte er dies leicht in einer Viertelstundenfahrt von seinem Büro aus schaffen können.&quot;Präsident&quot; Abbas, wie Olmert ihn hier das erste Mal mit einer nichtssagenden Geste nannte, hat als der moderateste Führer, den die Palästinenser je hatten, seit langem zu verhandeln versucht. Aber Olmert und vor ihm Sharon haben Abbas&#8217; zum Frieden ausgestreckte Hand immer nur zurückgewiesen.Olmert hat keine ernste Absicht, mit Abbas Verhandlungen zu führen. Er weiß, Abbas ist ein schwacher Führer. Er wird ihn treffen und dann erklären, er tue nicht genug gegen den Terror, und so wird es zu keinen Verhandlungen kommen. Andrerseits hat der Ministerpräsident nicht die Absicht, wirklich mutige Schritte zu tun, die von ihm gefordert werden: nicht nur zu dem nahen und verhältnismäßig angenehmen Ramallah zu gehen, wo der vorherige Führer Palästinas sitzt, sondern auch zu dem hungrigen und abgewürgten Gaza, um dort den neuen Führer der Palästinenser, Ismail Haniyeh, zu treffen. Es ist nicht schön in Gaza. Es ist übervölkert und bedrohlich, ja sogar gefährlich - Olmert würde dort keinen Applaus bekommen wie auf dem Kapitol-Hügel - aber dort - in Gaza - und nur dort ist es möglich, mit dem Versuch zu beginnen, Frieden zu machen.Dafür ist wirklich eine andere Art von Mut nötig, nicht der, dem die Amerikaner applaudieren. Und Olmert hat diese Art von Mut nicht. Aus Gaza hört man nun auch neue Stimmen. Haniyes Interview mit Danny Rubinstein in Haaretz, in dem er von Frieden in den Grenzen von 1967 spricht, hätte eine Welle positiver Reaktionen aus Jerusalem auslösen sollen, genau wie das &quot;Dokument der Gefangenen&quot;, das im Haradim-Gefängnis unterzeichnet wurde. Aber Jerusalems Ohren sind, wie üblich, gegenüber einem solchen Ton, der den Friedensprozess voranbringen könnte, taub.Olmert verkaufte den Amerikanern Sprüche aus der Vergangenheit: Über Hamas sagte er: &quot;Es ist eine Organisation, die ekelhaft antisemitisch ist und die sich der Zerstörung Israels verpflichtet hat.&quot; Hamas aber spricht jetzt ausdrücklich von einem Kompromiss mit Israel. Olmerts Hand war nur den Amerikanern und den Israelis gegenüber ausgestreckt. Nur dort und hier kaufen ihm die Leute noch die Legende ab, dass Israel Frieden und nicht an den besetzten Gebieten festhalten wolle. Nur in Israel und Amerika glauben die Leute noch denen, die die Welt auffordern, das palästinensische Volk zu belagern und auszuhungern, zu ermorden, zu bombardieren, zu verhaften und zu zerstören. Olmert versprach, mit dem &quot;Konvergenz-Plan&quot; in zwei Jahren zu beginnen. Jetzt spricht er davon, nicht mehr als 40.000 Siedler zu evakuieren und sie in den &quot;Siedlungsblöcken&quot; anzusiedeln. Das ist offensichtlich kein Friedensplan, das ist ein Plan, um die Besetzung zu verewigen - nur unter für Israel passenderen Bedingungen. Außerdem werden nach der Ausführung des &quot;Konvergenz-Planes&quot; - falls er überhaupt durchgeführt wird - sogar noch mehr Siedler in den besetzten Gebieten leben als jetzt in den Siedlungsblöcken, die nicht weniger gefährlich sind als die handvoll Siedlungen, die evakuiert werden sollen. Dass Amerika über Olmerts Plan nicht begeistert ist, stört niemanden. Am Ende wird es diesen unterstützen.Die beiden Länder haben schließlich so viele &quot;gemeinsame Werte und Prinzipien&quot;.Übersetzung: Ellen Rohlfs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Kulik: Hier kommt der Mehrwert, leider nicht von mir selbst, sondern aus der israelischen Presse:Ein Bündnis der TyrannenVon Gideon Levy, Haaretz, 28.05.2006Wurde der Ministerpräsident bei seiner Rede auf dem Kapitol-Hügel 38 mal &#8211; wie es Maariv und Haaretz berichteten &#8211; oder 41 Mal durch Applaus unterbrochen, wie es Yedioth Ahronoth schrieb? War es die Rede seines Lebens oder seine &#8222;Siegesetappe&#8220;? Das spielt keine Rolle. Diejenigen, die die Flut der Lobeshymnen lasen, die von einem einstimmigen Chor in der israelischen Presse über Ehud Olmert gehäuft wurden, mögen denken, dass dies ein historischer Besuch war, der einen bedeutenden Fortschritt beim Erlangen des Friedens im Nahen Osten bringen wird. Aber davon kann gar keine Rede sein.In Washington gab es ein Treffen der Führer beider Länder, die &#8222;allgemeine Prinzipien und Werte&#8220; mit einander austauschten, wie der Ministerpräsident in seiner Rede ganz richtig sagte. Die USA und Israel sind heute die verhasstesten Länder der Welt. Beide sind verantwortlich für brutale Besatzungen und das Blutvergießen an Unschuldigen; beide kämpfen gegen Terrorismus, ohne Rücksicht auf dessen Gründe und wahren Ursachen; beide gefährden den Weltfrieden und ihre Führer verbreiten Slogans über den Frieden &#8211; doch dies sind nur Worthülsen; beide umgeben sich mit Mauern. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist, dass es in den USA Anzeichen des Aufwachens über die Täuschung eines kriminellen Krieges im Irak gibt &#8211; drei Jahre nach seinem Beginn. In Israel dagegen halten die Leute an all den Lügen der Vergangenheit fest, wenn es um die Verbindung zwischen der Besatzung der Gebiete und der Sicherheit geht &#8211; nach 39 Jahren Besatzung.Das erneuerte Bündnis, das zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten und dem amerikanischen Präsidenten geschmiedet wurde, ist ein Bündnis der Tyrannen, von zwei Tyrannen, die glauben, ihnen sei alles erlaubt, was sonst in der Welt verboten ist. Amerika und Israel können nach Herzenslust alle möglichen Waffen benützen und gleichzeitig jeden bedrohen, der dasselbe versucht. Warum? Weil sie stark sind. Das sind die wirklichen Werte, für die Olmert 38 oder 41 Mal unterbrochen wurde; Olmert &#8222;streckte Mahmoud Abbas die Hand zum Frieden aus&#8220; &#8211; von Washington aus. Doch selbst Israels langer Arm bringt keine so weite Atlantiküberquerung fertig, vom Kapitol bis zu den Ruinen der Mukata in Ramallah. Wenn Olmert es wirklich meinen würde, dann hätte er dies leicht in einer Viertelstundenfahrt von seinem Büro aus schaffen können.&#8220;Präsident&#8220; Abbas, wie Olmert ihn hier das erste Mal mit einer nichtssagenden Geste nannte, hat als der moderateste Führer, den die Palästinenser je hatten, seit langem zu verhandeln versucht. Aber Olmert und vor ihm Sharon haben Abbas&#8217; zum Frieden ausgestreckte Hand immer nur zurückgewiesen.Olmert hat keine ernste Absicht, mit Abbas Verhandlungen zu führen. Er weiß, Abbas ist ein schwacher Führer. Er wird ihn treffen und dann erklären, er tue nicht genug gegen den Terror, und so wird es zu keinen Verhandlungen kommen. Andrerseits hat der Ministerpräsident nicht die Absicht, wirklich mutige Schritte zu tun, die von ihm gefordert werden: nicht nur zu dem nahen und verhältnismäßig angenehmen Ramallah zu gehen, wo der vorherige Führer Palästinas sitzt, sondern auch zu dem hungrigen und abgewürgten Gaza, um dort den neuen Führer der Palästinenser, Ismail Haniyeh, zu treffen. Es ist nicht schön in Gaza. Es ist übervölkert und bedrohlich, ja sogar gefährlich &#8211; Olmert würde dort keinen Applaus bekommen wie auf dem Kapitol-Hügel &#8211; aber dort &#8211; in Gaza &#8211; und nur dort ist es möglich, mit dem Versuch zu beginnen, Frieden zu machen.Dafür ist wirklich eine andere Art von Mut nötig, nicht der, dem die Amerikaner applaudieren. Und Olmert hat diese Art von Mut nicht. Aus Gaza hört man nun auch neue Stimmen. Haniyes Interview mit Danny Rubinstein in Haaretz, in dem er von Frieden in den Grenzen von 1967 spricht, hätte eine Welle positiver Reaktionen aus Jerusalem auslösen sollen, genau wie das &#8222;Dokument der Gefangenen&#8220;, das im Haradim-Gefängnis unterzeichnet wurde. Aber Jerusalems Ohren sind, wie üblich, gegenüber einem solchen Ton, der den Friedensprozess voranbringen könnte, taub.Olmert verkaufte den Amerikanern Sprüche aus der Vergangenheit: Über Hamas sagte er: &#8222;Es ist eine Organisation, die ekelhaft antisemitisch ist und die sich der Zerstörung Israels verpflichtet hat.&#8220; Hamas aber spricht jetzt ausdrücklich von einem Kompromiss mit Israel. Olmerts Hand war nur den Amerikanern und den Israelis gegenüber ausgestreckt. Nur dort und hier kaufen ihm die Leute noch die Legende ab, dass Israel Frieden und nicht an den besetzten Gebieten festhalten wolle. Nur in Israel und Amerika glauben die Leute noch denen, die die Welt auffordern, das palästinensische Volk zu belagern und auszuhungern, zu ermorden, zu bombardieren, zu verhaften und zu zerstören. Olmert versprach, mit dem &#8222;Konvergenz-Plan&#8220; in zwei Jahren zu beginnen. Jetzt spricht er davon, nicht mehr als 40.000 Siedler zu evakuieren und sie in den &#8222;Siedlungsblöcken&#8220; anzusiedeln. Das ist offensichtlich kein Friedensplan, das ist ein Plan, um die Besetzung zu verewigen &#8211; nur unter für Israel passenderen Bedingungen. Außerdem werden nach der Ausführung des &#8222;Konvergenz-Planes&#8220; &#8211; falls er überhaupt durchgeführt wird &#8211; sogar noch mehr Siedler in den besetzten Gebieten leben als jetzt in den Siedlungsblöcken, die nicht weniger gefährlich sind als die handvoll Siedlungen, die evakuiert werden sollen. Dass Amerika über Olmerts Plan nicht begeistert ist, stört niemanden. 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		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34770</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 18:45:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Naja, wenn ich jetzt in DC sitzen würde, könnte ich deine Kritik ja noch ansatzweise verstehen. Jetzt sitze ich aber gerade in Hamburg, schaue WM und hab mit der BuReg (oder im konkreten Falle dem AA) nix zu tun. Übrigens muss man das Praktikum komplett selbst zahlen - da wird nix gesponsort vom AA. Man gewinnt lediglich Einblicke in den Arbeitsalltag der Botschaft - als angehender Politologe recht attraktiv und interessant.Und wenn du diese Brot/Lied Geschichte schon anfängst, wer &quot;sponsort&quot; dich denn? Die Hamas? Hisbollah? Herr A. aus T.? Und ein Mehrwert in der Diskussion durch fundierte Statements wäre mir schon ganz lieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, wenn ich jetzt in DC sitzen würde, könnte ich deine Kritik ja noch ansatzweise verstehen. Jetzt sitze ich aber gerade in Hamburg, schaue WM und hab mit der BuReg (oder im konkreten Falle dem AA) nix zu tun. Übrigens muss man das Praktikum komplett selbst zahlen &#8211; da wird nix gesponsort vom AA. Man gewinnt lediglich Einblicke in den Arbeitsalltag der Botschaft &#8211; als angehender Politologe recht attraktiv und interessant.Und wenn du diese Brot/Lied Geschichte schon anfängst, wer &#8222;sponsort&#8220; dich denn? Die Hamas? Hisbollah? Herr A. aus T.? Und ein Mehrwert in der Diskussion durch fundierte Statements wäre mir schon ganz lieb.</p>
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		<title>
		Von: krawuttke		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34772</link>

		<dc:creator><![CDATA[krawuttke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 18:32:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Martin Kulik: Nun, wenn ich von der deutschen Bundesregierung gesponsert werden w&#252;rde (siehe http://www.germanblogs.de/martin/persons/aboutMe.htm) , um mir mal Washington D.C. etwas genauer anzusehen, dann h&#228;tte ich wahrscheinlich auch Schwierigkeiten mit einer einigerma&#223;en realistischen Sicht der Dinge. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing... Doch es geht eben nicht immer nur um den Mehrwert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Kulik: Nun, wenn ich von der deutschen Bundesregierung gesponsert werden w&#252;rde (siehe <a href="http://www.germanblogs.de/martin/persons/aboutMe.htm" rel="nofollow ugc">http://www.germanblogs.de/martin/persons/aboutMe.htm</a>) , um mir mal Washington D.C. etwas genauer anzusehen, dann h&#228;tte ich wahrscheinlich auch Schwierigkeiten mit einer einigerma&#223;en realistischen Sicht der Dinge. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing&#8230; Doch es geht eben nicht immer nur um den Mehrwert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Kulik		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34776</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 17:25:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo ist denn jetzt der Mehrwert deiner Aussage? Bis auf Unwahrheiten (Terror- und Besatzungsregime) äußerst fragwürdige Vergleiche (Folter KZs) und Beschimpfungen/Verunglimpfungen kann ich deinem Kommentar leider nicht viel entnehmen.Und die Tatsache, dass die ach so viel beschworene Weltgemeinschaft sich zu nichts &quot;aufrafft&quot; bzw. aufraffen will wird wohl auch seine Gründe haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist denn jetzt der Mehrwert deiner Aussage? Bis auf Unwahrheiten (Terror- und Besatzungsregime) äußerst fragwürdige Vergleiche (Folter KZs) und Beschimpfungen/Verunglimpfungen kann ich deinem Kommentar leider nicht viel entnehmen.Und die Tatsache, dass die ach so viel beschworene Weltgemeinschaft sich zu nichts &#8222;aufrafft&#8220; bzw. aufraffen will wird wohl auch seine Gründe haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: krawuttke		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34766</link>

		<dc:creator><![CDATA[krawuttke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 17:05:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus#comment-34766</guid>

					<description><![CDATA[Wann endlich rafft sich die Weltgemeinschaft dazu auf, massiv darauf hinzuwirken, dass endlich alle amerikanischen Folter-KZs (Guantananmo/Kuba, Polen, Rum&#228;nien, Bulgarien und wer wei&#223;, in welchen besetzten L&#228;ndern noch) geschlossen werden und Bush vor dem internationalen Gerichtshof als Kriegsverbrecher, Initiator eines Angriffskrieges gegen den Irak und Invasor verurteilt wird! Auch dem israelischen Terror- und Besatzungsregime sowie dem israelischen Landraub in Pal&#228;stina ist schleunigst Einhalt zu gebieten, um einen 3. Weltkrieg noch zu vermeiden.Die allerschlimmsten Terroristen weltweit sind zweifelsohne das Bush-Regime und seine treuesten Verb&#252;ndeten. Auch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat seinerzeit - trotz aller anderslautenden Rhetorik - unter Kanzler Schr&#246;der und Au&#223;enminister Fischer den aggresiven US-amerikanischen / britischen Angriffskrieg gegen den Irak direkt und indirekt unterst&#252;tzt. Daf&#252;r m&#252;ssen die Veranwortlichen bestraft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann endlich rafft sich die Weltgemeinschaft dazu auf, massiv darauf hinzuwirken, dass endlich alle amerikanischen Folter-KZs (Guantananmo/Kuba, Polen, Rum&#228;nien, Bulgarien und wer wei&#223;, in welchen besetzten L&#228;ndern noch) geschlossen werden und Bush vor dem internationalen Gerichtshof als Kriegsverbrecher, Initiator eines Angriffskrieges gegen den Irak und Invasor verurteilt wird! Auch dem israelischen Terror- und Besatzungsregime sowie dem israelischen Landraub in Pal&#228;stina ist schleunigst Einhalt zu gebieten, um einen 3. Weltkrieg noch zu vermeiden.Die allerschlimmsten Terroristen weltweit sind zweifelsohne das Bush-Regime und seine treuesten Verb&#252;ndeten. Auch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat seinerzeit &#8211; trotz aller anderslautenden Rhetorik &#8211; unter Kanzler Schr&#246;der und Au&#223;enminister Fischer den aggresiven US-amerikanischen / britischen Angriffskrieg gegen den Irak direkt und indirekt unterst&#252;tzt. Daf&#252;r m&#252;ssen die Veranwortlichen bestraft werden.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Boche		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34777</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 18:10:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Sebastian HaackDeine Bitte ist mir Befehl! Hier &lt;a href=&quot;http://www.commentarymagazine.com/Production/files/Taheri_0606.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findest Du (allerdings auf Englisch) einige Fakten über den heutigen Irak, die gegen ein zu düsteres Bild sprechen.Das auf die Schnelle. Bei Gelegenheit vielleicht mal mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Sebastian HaackDeine Bitte ist mir Befehl! Hier <a href="http://www.commentarymagazine.com/Production/files/Taheri_0606.htm" rel="nofollow">Hier</a> findest Du (allerdings auf Englisch) einige Fakten über den heutigen Irak, die gegen ein zu düsteres Bild sprechen.Das auf die Schnelle. Bei Gelegenheit vielleicht mal mehr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian Haack		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Haack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 14:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus#comment-34767</guid>

					<description><![CDATA[@boche: Es würde mich freuen zu diesem Thema vielleicht von dir  mal was zu lesen. Wenn du meinst man solle nicht alles schwarzmalen, dann zeig mal die Highlights auf, die der USA-Einsatz im Kampf gegen Terror gebracht hat. Klar gibt es Gebiete im Irak die &quot;sicher&quot; sind, aber warum sind sie es?? Liegt es vielleicht daran, dass sie eine ganz wichtige (unterirdische) Eigenschaft besitzen, die sie so wertvoll macht? Ich fände es sehr spannend mal was richtig Positives aus dem Irak zu hören..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@boche: Es würde mich freuen zu diesem Thema vielleicht von dir  mal was zu lesen. Wenn du meinst man solle nicht alles schwarzmalen, dann zeig mal die Highlights auf, die der USA-Einsatz im Kampf gegen Terror gebracht hat. Klar gibt es Gebiete im Irak die &#8222;sicher&#8220; sind, aber warum sind sie es?? Liegt es vielleicht daran, dass sie eine ganz wichtige (unterirdische) Eigenschaft besitzen, die sie so wertvoll macht? Ich fände es sehr spannend mal was richtig Positives aus dem Irak zu hören..</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian Haack		</title>
		<link>https://germanblogs.de/der-irak-blutet-aus/#comment-34769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Haack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 14:35:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das liest sich schon besser , jetzt kann ich auch was mit deiner Kritik anfangen. Vorweg, es gibt eine gewisse Wortbeschränkung, daher kann ich hier nicht ellenlang über Hintergründe und Vergleiche referieren. Das es nicht so objektiv ist wie ein Dossier o.ä. , ist ja klar, denn in Blogs drängt sich ja gerade die Subjektivität, also die Gedanken des Autors zum Thema in den Vordergrund, deswegen gibts dann auch immer so freche Kommentare :) und es regt zur Diskussion an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liest sich schon besser , jetzt kann ich auch was mit deiner Kritik anfangen. Vorweg, es gibt eine gewisse Wortbeschränkung, daher kann ich hier nicht ellenlang über Hintergründe und Vergleiche referieren. Das es nicht so objektiv ist wie ein Dossier o.ä. , ist ja klar, denn in Blogs drängt sich ja gerade die Subjektivität, also die Gedanken des Autors zum Thema in den Vordergrund, deswegen gibts dann auch immer so freche Kommentare 🙂 und es regt zur Diskussion an.</p>
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