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	Kommentare zu: Das Märchen von der Vollbeschäftigung	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: bitter_twisted		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bitter_twisted]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 21:11:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In ihren Buch von 1994 &quot;The great reckoning&quot; hatten James Dale Davidson und William Rees-Mogg genau dieses Phänomän vorausgesagt, obwohl es 1994 schon nicht mehr ganz neu war. 1960 lebten in Amerika etwa 30% von der Produktion. Bis 1980 waren es kaum noch 20%. Zwischen 1992 und 1997 halbierten sich die Anzahl Arbeitnehmern bei den Fortune500 Firmen. Heute arbeiten im USA etwa noch 7% in der Produktion. In Deutschland wären wir im ähnlichen Bereich, wir haben uns aber für die Massenarbeitslosigkeit entschlossen.&lt;a href=&quot;http://www.amazon.co.uk/Great-Reckoning-Protect-Yourself-Depression/dp/0671885286/sr=1-1/qid=1163776413/ref=sr_1_1/202-8199057-9628629?ie=UTF8&#038;s=books&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.amazon.co.uk/Great-Reckoning-Protect-Yourself-Depression/dp/0671885286/sr=1-1/qid=1163776413/ref=sr_1_1/202-8199057-9628629?ie=UTF8&#038;s=books&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihren Buch von 1994 &#8222;The great reckoning&#8220; hatten James Dale Davidson und William Rees-Mogg genau dieses Phänomän vorausgesagt, obwohl es 1994 schon nicht mehr ganz neu war. 1960 lebten in Amerika etwa 30% von der Produktion. Bis 1980 waren es kaum noch 20%. Zwischen 1992 und 1997 halbierten sich die Anzahl Arbeitnehmern bei den Fortune500 Firmen. Heute arbeiten im USA etwa noch 7% in der Produktion. In Deutschland wären wir im ähnlichen Bereich, wir haben uns aber für die Massenarbeitslosigkeit entschlossen.<a href="http://www.amazon.co.uk/Great-Reckoning-Protect-Yourself-Depression/dp/0671885286/sr=1-1/qid=1163776413/ref=sr_1_1/202-8199057-9628629?ie=UTF8&amp;s=books" rel="nofollow">http://www.amazon.co.uk/Great-Reckoning-Protect-Yourself-Depression/dp/0671885286/sr=1-1/qid=1163776413/ref=sr_1_1/202-8199057-9628629?ie=UTF8&#038;s=books</a></p>
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		Von: Chefarztfrau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 18:36:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Arbeit gibt es genug, aber eben nicht auf dem Arbeitsmarkt wie wir ihn in Deutschland kennen.&quot; Thats the point....Nur diese Tätigkeiten werden nicht honoriert, da sie keine handelbaren Produkte liefern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Arbeit gibt es genug, aber eben nicht auf dem Arbeitsmarkt wie wir ihn in Deutschland kennen.&#8220; Thats the point&#8230;.Nur diese Tätigkeiten werden nicht honoriert, da sie keine handelbaren Produkte liefern.</p>
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		<title>
		Von: Oliver Luksic		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Luksic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 18:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tut mir leid, die These ist aber völliger Unsinn!Die Arbeit geht uns nie aus, höchstens die auf dem Makrt bezahlbare Arbeit. Arbeit gibt es genug, aber eben nicht auf dem Arbeitsmarkt wie wir ihn in Deutschland kennen.Ihre These war schon zu Zeiten der Industrialisierung populär, als die Mechanisierung begann. Danach müsste es schon seit Jahrunderten keine Arbeit geben, was aber weder in Deutschland noch in Ländern mit faktischer Vollbeschäftigung- derer gibt es viele- der Fall ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, die These ist aber völliger Unsinn!Die Arbeit geht uns nie aus, höchstens die auf dem Makrt bezahlbare Arbeit. Arbeit gibt es genug, aber eben nicht auf dem Arbeitsmarkt wie wir ihn in Deutschland kennen.Ihre These war schon zu Zeiten der Industrialisierung populär, als die Mechanisierung begann. Danach müsste es schon seit Jahrunderten keine Arbeit geben, was aber weder in Deutschland noch in Ländern mit faktischer Vollbeschäftigung- derer gibt es viele- der Fall ist.</p>
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		<title>
		Von: LP		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 13:22:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer braucht das schon...Vollbeschäftigung....????]]></description>
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		<title>
		Von: CAFF		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CAFF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 22:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch ein kleiner Hinweis:Laut dem deutschen Institut für Rationalisierung der RWTH Aachen liegt der durschnittliche langjährige Produktivitätszuwachs so zwischen 4% und 5%.Und der ist sicher nicht gleich verteilt. Die Beamtenschar und Staatsangestellte werden zu verhindern wissen, dass ihre Produktivität (wenn man sie denn nicht in Papierbergen messen möchte) um solche Beträge steigt..Jedenfalls wäre die Folge, dass entweder jedes Jahr die Produkte mindestens 4% werthaltiger (Qualität) werden, was zum Teil sicherlich der Fall ist, wenn man in die Autoindustrie oder die Computertechnik schautoder aber dass jedes Jahr 4% mehr Produkte erzeugt werrden (Quantität), was sicher nicht möglich ist, weil jedes Jahr 4% mehr Bier saufen würde und mit 25 an Leberschäden sterben lassenoderdass jedes Jahr mindestens 4% weniger Leute nötig sind, das Gleiche (qualitativ und quantitativ zu produzieren)..Nehmen wir an, der Staat beibt konstant und mit seiner etwa 50%igen Quote der darin Beschäftigten und davon Abhängigen (Hartz4 und Rentner) verdoppelt die Produktivitätzuwächse in der Restwirtschaft. Die somit mindestens übrig bleibenden 8% werden jetzt dem realen Totalwachstum gegenübergestellt. 2% sind das zur Zeit maximal. Da der Staat da nichts mit zu tun hat, sind das 4% für die restwirtsachaft. Darin sind Quantität und Qualität weg von den 8% und übrig bleiben 4%. Diese verteilen sich in weniger Beschäftigte und sinkende Realeinkommen der 99% der Wastunmüssenden. Und genau so sieht es aus. Weniger Leute brauchts und denen kann man weniger zahlen. Insgesamt gibts doch ein Wachstum: Bei die Großkotzen und im Sektor Kriminalitätsbekämpfung und Gefängnisse.Einzige Gegenmassnahme: Ab und zu ein kleines Kriegle, damit zumindest ein Paar Leute sterben oder traumatisiert ausfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein kleiner Hinweis:Laut dem deutschen Institut für Rationalisierung der RWTH Aachen liegt der durschnittliche langjährige Produktivitätszuwachs so zwischen 4% und 5%.Und der ist sicher nicht gleich verteilt. Die Beamtenschar und Staatsangestellte werden zu verhindern wissen, dass ihre Produktivität (wenn man sie denn nicht in Papierbergen messen möchte) um solche Beträge steigt..Jedenfalls wäre die Folge, dass entweder jedes Jahr die Produkte mindestens 4% werthaltiger (Qualität) werden, was zum Teil sicherlich der Fall ist, wenn man in die Autoindustrie oder die Computertechnik schautoder aber dass jedes Jahr 4% mehr Produkte erzeugt werrden (Quantität), was sicher nicht möglich ist, weil jedes Jahr 4% mehr Bier saufen würde und mit 25 an Leberschäden sterben lassenoderdass jedes Jahr mindestens 4% weniger Leute nötig sind, das Gleiche (qualitativ und quantitativ zu produzieren)..Nehmen wir an, der Staat beibt konstant und mit seiner etwa 50%igen Quote der darin Beschäftigten und davon Abhängigen (Hartz4 und Rentner) verdoppelt die Produktivitätzuwächse in der Restwirtschaft. Die somit mindestens übrig bleibenden 8% werden jetzt dem realen Totalwachstum gegenübergestellt. 2% sind das zur Zeit maximal. Da der Staat da nichts mit zu tun hat, sind das 4% für die restwirtsachaft. Darin sind Quantität und Qualität weg von den 8% und übrig bleiben 4%. Diese verteilen sich in weniger Beschäftigte und sinkende Realeinkommen der 99% der Wastunmüssenden. Und genau so sieht es aus. Weniger Leute brauchts und denen kann man weniger zahlen. Insgesamt gibts doch ein Wachstum: Bei die Großkotzen und im Sektor Kriminalitätsbekämpfung und Gefängnisse.Einzige Gegenmassnahme: Ab und zu ein kleines Kriegle, damit zumindest ein Paar Leute sterben oder traumatisiert ausfallen.</p>
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		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/das-maerchen-von-der-vollbeschaeftigung/#comment-36054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 21:33:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin Optimist im Dawkinschen Sinn: Wenn eine Idee nur oft genug wiederholt wird, gewinnt sie auch an Einfluß. Tatsächlich beginnt die Diskussion ja auch ganz langsam, sogar in politischen Milieus wo man es nicht vermuten würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Optimist im Dawkinschen Sinn: Wenn eine Idee nur oft genug wiederholt wird, gewinnt sie auch an Einfluß. Tatsächlich beginnt die Diskussion ja auch ganz langsam, sogar in politischen Milieus wo man es nicht vermuten würde.</p>
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		<title>
		Von: Textspeier		</title>
		<link>https://germanblogs.de/das-maerchen-von-der-vollbeschaeftigung/#comment-36052</link>

		<dc:creator><![CDATA[Textspeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 21:11:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein feiner Artikel. Aber er wird garantiert wieder nicht von den Richtigen gelesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein feiner Artikel. Aber er wird garantiert wieder nicht von den Richtigen gelesen.</p>
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