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	Kommentare zu: Coachingfrage	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: KSchulz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9954</link>

		<dc:creator><![CDATA[KSchulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 14:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Der Wahnsinn der Normalität&quot; tobt wieder: Normale halten Kritik für wahnhaft, Kritiker halten Normalität für Wahnsinn. Das wird wohl immer so bleiben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Wahnsinn der Normalität&#8220; tobt wieder: Normale halten Kritik für wahnhaft, Kritiker halten Normalität für Wahnsinn. Das wird wohl immer so bleiben&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 12:48:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Kerl ist zwar ein Genie, aber auch in seinen Vorstellungen sehr Wahnhaft. Von daher glaube ich, dass er besser woanders aufgehoben wäre!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kerl ist zwar ein Genie, aber auch in seinen Vorstellungen sehr Wahnhaft. Von daher glaube ich, dass er besser woanders aufgehoben wäre!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: schulz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9948</link>

		<dc:creator><![CDATA[schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 03:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Leser des Buches schrieb uns:&quot;...Buches, das es für mich erheblich in sich hat.Wie viele andere Menschen sehe ich, solange ich denken kann, Dinge in Fülle, die ganz normal sind und die ich am Ende doch nicht wirklich zu glauben vermag...... in einem Altenpflegeheim und finde aus dem Staunen nicht hinaus...... So ein Pflegeheim ist ein Ort, an dem gesellschaftliche Wirklichkeit sich verdichtet...... Es liegt nahe für mich, Ihre Gedanken in diesem, in meinem Leben derzeit relevanten Mikrokosmos fleissig zu lesen, um zu finden, ob sie nährend und folglich nützlich und hilfreich sein können, wieder wirklicher zu werden in meinen menschlich relevanten Dingen. Ich habe gefunden. Ich habe gefunden, dass Sie fähig sind und also über die seltene Gabe verfügen, das Einfache einfach zu sehen und einfach zu sagen.Ihre mutigen Einsichten haben mir immer wieder Freude gemacht und mich angeregt zu verstärkter Eigeninitiative...Dabei will ich freilich nicht verhehlen, dass das, was Sie dort in Ihrem Buch in der Essenz mit einer gewissen Gnadenlosigkeit vermitteln, für einen sensibler Einsichten Fähigen sehr belastend wirksam ist und furchtbar zu Zeiten. Natürlich hat man längst schon bei sich gedacht, dass das menschliche Leben, wie es in unserem Kulturkreis geht und wie man es eben kennt, --- als sei es irgendwie unheimlich verkehrt. Man denkt doch so etwas ständig, - aber gewöhnlich, als träumte man... Sie sind an solcher Stelle ein unsanfter Wecker, ein Weckruf, der da durch den Nebel der Gewöhnung dringend ins Gewisse(n) ruft: `Jawohl, das Leben, das du lebst, ist arg verkehrt, und noch ärger, als du bislang denkst!`Oder anders: Dass die Welt dabei ist, völlig verrückt zu werden, gibt nahezu jedermann zu, aber wehe dem, der diese Erkenntnis anerkennt. Ein Buch, wie das Ihrige, setzt hier und da den möglicherweise entscheidenden Impuls dazu.Ein Beispiel: Im Pflegeheim wird das meiste Geld verdient an denjenigen Bewohnern des Pflegeheimes, denen seitens des medizinischen Dienstes die höchstmögliche Pflegestufe zuerkannt wird. Was steht nach Schulze zu erwarten?- Dass das hier relevante (Pflege-) Milieu auf eine unterirdische Weise die Verhältnisse derart organisiert, dass mittels eines `hochprofessionalisierten&quot; und vor &quot;Kompetenz&quot; strotzenden Pflegeprozesses - ohne dass selbst die unmittelbar daran Beteiligten etwas davon einigermaßen klar zu fassen bekämen - die Pflegebedürftigkeit eines jeden Klienten beständig bis zu einem ganz gewissen Idealmaß zuverlässig und ohne Gnade weitergetrieben wird, um am Ende dann diesen erreichten &quot;Idealzustand&quot; nach Kräften sozusagen einzufrieren, damit derselbe nicht vor der Zeit verloren geht.Um das Einfache einfach zu sagen: Sinn der Pflege ist nicht das Wohl des alten Menschen, sondern dass dieser möglichst viele Hilfen in Anspruch nehmen muss, an denen möglichst gut für den Träger einer Pflegeeinrichtung sowie für die vielen anderen an das pflegerische Versorgungssystem angeschlossene Berufssparten zu verdienen ist.Der Pflegeprozess, der sich zunächst immer ganz harmlos gibt, organisiert sich wie von Zauberhand hinter dem Rücken der Beteiligten. Alle mühen sich, für das Gute einzutreten (vom Heimleiter angefangen bis zur Küchenhilfskraft), um am Ende ganz gegen ihren Willen gemeinsam eine reibungslose, sehr subtile Hölle zu schaffen, in welcher auch sie selber höllisch leiden, ohne jedoch ihr Leiden zureichend fassen zu können. Hilflos tut man ein spürbar unheimliches Handwerk über die Jahre hin betreiben, - und kann das Ganze nicht begreifen. Sucht man redlich nach einem Verantwortlichen, - es findet sich keiner. Nicht einmal in der obersten Etage einer Unternehmensleitung. Keiner der Beteiligten will bewußt, was dort im Grunde Grauenvolles vor sich geht, und doch ists, dass es unentwegt mühelos täglich geschieht mit der Präzision eines Uhrwerkes.Wie nun treibt man die Pflegebedürftigkeit eines Schutzbefohlenen voran? - Indem man den Pflegeprozess derart organisiert, dass für diesen Schutzbefohlenen (aber auch für die Pflegekräfte) das Gefühl für die eigene Würde sich zunehmend verwirrt. Eine Zielsetzung, die sich durch eine heillose Überforderung des Personals fast wie von selbst verwirklichen läßt. Ein Personal, das auf dem Papier viel mehr leisten muss, als es in der Praxis leisten kann, muss zwangsläufig tägliche viele Ansinnen und Wünsche der Pflegebedürftigen `überhören`, muss verheimlicht vielfach selbst pflegerische Standardverrichtungen wie abendliche Mundpflege oder Toilettengänge unter den Tisch fallen lassen. Im Handumdrehen hat man auf subtile Weise die alten Menschen z.B. daran gewöhnt, gar nicht mehr erst einen Toilettengang zu beanspruchen, sondern umstandslos zu verwendende Inkontinenzartikel zu nutzen. (Mein Kommentar: Wodurch vermutlich die Inkontinenzartikel zusätzlich abrechenbar werden dürften, vielleicht auch die Pflegestufe und mit ihr die Einnahmenseite erhöht werden kann. Und die Menschen einen Alltag leben, der immer weiter von einem befriedigenden Gesamtalltag entfernt ist. Als gewindelter Mensch flirtet man wahrscheinlich nicht mehr so unbefangen wie früher...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leser des Buches schrieb uns:&#8220;&#8230;Buches, das es für mich erheblich in sich hat.Wie viele andere Menschen sehe ich, solange ich denken kann, Dinge in Fülle, die ganz normal sind und die ich am Ende doch nicht wirklich zu glauben vermag&#8230;&#8230; in einem Altenpflegeheim und finde aus dem Staunen nicht hinaus&#8230;&#8230; So ein Pflegeheim ist ein Ort, an dem gesellschaftliche Wirklichkeit sich verdichtet&#8230;&#8230; Es liegt nahe für mich, Ihre Gedanken in diesem, in meinem Leben derzeit relevanten Mikrokosmos fleissig zu lesen, um zu finden, ob sie nährend und folglich nützlich und hilfreich sein können, wieder wirklicher zu werden in meinen menschlich relevanten Dingen. Ich habe gefunden. Ich habe gefunden, dass Sie fähig sind und also über die seltene Gabe verfügen, das Einfache einfach zu sehen und einfach zu sagen.Ihre mutigen Einsichten haben mir immer wieder Freude gemacht und mich angeregt zu verstärkter Eigeninitiative&#8230;Dabei will ich freilich nicht verhehlen, dass das, was Sie dort in Ihrem Buch in der Essenz mit einer gewissen Gnadenlosigkeit vermitteln, für einen sensibler Einsichten Fähigen sehr belastend wirksam ist und furchtbar zu Zeiten. Natürlich hat man längst schon bei sich gedacht, dass das menschliche Leben, wie es in unserem Kulturkreis geht und wie man es eben kennt, &#8212; als sei es irgendwie unheimlich verkehrt. Man denkt doch so etwas ständig, &#8211; aber gewöhnlich, als träumte man&#8230; Sie sind an solcher Stelle ein unsanfter Wecker, ein Weckruf, der da durch den Nebel der Gewöhnung dringend ins Gewisse(n) ruft: `Jawohl, das Leben, das du lebst, ist arg verkehrt, und noch ärger, als du bislang denkst!`Oder anders: Dass die Welt dabei ist, völlig verrückt zu werden, gibt nahezu jedermann zu, aber wehe dem, der diese Erkenntnis anerkennt. Ein Buch, wie das Ihrige, setzt hier und da den möglicherweise entscheidenden Impuls dazu.Ein Beispiel: Im Pflegeheim wird das meiste Geld verdient an denjenigen Bewohnern des Pflegeheimes, denen seitens des medizinischen Dienstes die höchstmögliche Pflegestufe zuerkannt wird. Was steht nach Schulze zu erwarten?- Dass das hier relevante (Pflege-) Milieu auf eine unterirdische Weise die Verhältnisse derart organisiert, dass mittels eines `hochprofessionalisierten&#8220; und vor &#8222;Kompetenz&#8220; strotzenden Pflegeprozesses &#8211; ohne dass selbst die unmittelbar daran Beteiligten etwas davon einigermaßen klar zu fassen bekämen &#8211; die Pflegebedürftigkeit eines jeden Klienten beständig bis zu einem ganz gewissen Idealmaß zuverlässig und ohne Gnade weitergetrieben wird, um am Ende dann diesen erreichten &#8222;Idealzustand&#8220; nach Kräften sozusagen einzufrieren, damit derselbe nicht vor der Zeit verloren geht.Um das Einfache einfach zu sagen: Sinn der Pflege ist nicht das Wohl des alten Menschen, sondern dass dieser möglichst viele Hilfen in Anspruch nehmen muss, an denen möglichst gut für den Träger einer Pflegeeinrichtung sowie für die vielen anderen an das pflegerische Versorgungssystem angeschlossene Berufssparten zu verdienen ist.Der Pflegeprozess, der sich zunächst immer ganz harmlos gibt, organisiert sich wie von Zauberhand hinter dem Rücken der Beteiligten. Alle mühen sich, für das Gute einzutreten (vom Heimleiter angefangen bis zur Küchenhilfskraft), um am Ende ganz gegen ihren Willen gemeinsam eine reibungslose, sehr subtile Hölle zu schaffen, in welcher auch sie selber höllisch leiden, ohne jedoch ihr Leiden zureichend fassen zu können. Hilflos tut man ein spürbar unheimliches Handwerk über die Jahre hin betreiben, &#8211; und kann das Ganze nicht begreifen. Sucht man redlich nach einem Verantwortlichen, &#8211; es findet sich keiner. Nicht einmal in der obersten Etage einer Unternehmensleitung. Keiner der Beteiligten will bewußt, was dort im Grunde Grauenvolles vor sich geht, und doch ists, dass es unentwegt mühelos täglich geschieht mit der Präzision eines Uhrwerkes.Wie nun treibt man die Pflegebedürftigkeit eines Schutzbefohlenen voran? &#8211; Indem man den Pflegeprozess derart organisiert, dass für diesen Schutzbefohlenen (aber auch für die Pflegekräfte) das Gefühl für die eigene Würde sich zunehmend verwirrt. Eine Zielsetzung, die sich durch eine heillose Überforderung des Personals fast wie von selbst verwirklichen läßt. Ein Personal, das auf dem Papier viel mehr leisten muss, als es in der Praxis leisten kann, muss zwangsläufig tägliche viele Ansinnen und Wünsche der Pflegebedürftigen `überhören`, muss verheimlicht vielfach selbst pflegerische Standardverrichtungen wie abendliche Mundpflege oder Toilettengänge unter den Tisch fallen lassen. Im Handumdrehen hat man auf subtile Weise die alten Menschen z.B. daran gewöhnt, gar nicht mehr erst einen Toilettengang zu beanspruchen, sondern umstandslos zu verwendende Inkontinenzartikel zu nutzen. (Mein Kommentar: Wodurch vermutlich die Inkontinenzartikel zusätzlich abrechenbar werden dürften, vielleicht auch die Pflegestufe und mit ihr die Einnahmenseite erhöht werden kann. Und die Menschen einen Alltag leben, der immer weiter von einem befriedigenden Gesamtalltag entfernt ist. Als gewindelter Mensch flirtet man wahrscheinlich nicht mehr so unbefangen wie früher&#8230;)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schulz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9942</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 02:53:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Leser möge auch bedenken, dass seit Jahrzehnten die für kompetent gehaltenen Berufsgruppen versuchen, Verbesserungen zu erreichen, faktisch aber immer nur Verschlimmerungen geschehen: Klimakatastrophe, ständiger weltweiter Terrorismuskrieg, ständiges Wachstum von Depressionen, Essstörungen, Süchten, Allergien usw. bei jungen Leuten, so dass wir zwar bald 110 Jahre alt werden, aber mehr oder weniger chronisch krank, oft schon seit dem 20. Lebensjahr, spätestens meistens ab dem 50. Lebensjahr. Ergebnis der Anreizkorrigierten Wissenschaft war ja gerade, dass mit immer mehr desselben immer nur Verschlimmerungen erreichbar sind, und dass nur völlig neues Denken Chancen eröffnet. In vielen Bereichen haben wir den Bock zum Gärtner gemacht, d. h. genau die Berufsgruppen entscheiden lassen, die auf ein Wachstum ihrer Branche angewiesen sind und so immer nur Denkmuster evoluieren konnten, die ihr Wachstum garantierten, zum Schaden der Bevölkerungen und der globalen Situation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leser möge auch bedenken, dass seit Jahrzehnten die für kompetent gehaltenen Berufsgruppen versuchen, Verbesserungen zu erreichen, faktisch aber immer nur Verschlimmerungen geschehen: Klimakatastrophe, ständiger weltweiter Terrorismuskrieg, ständiges Wachstum von Depressionen, Essstörungen, Süchten, Allergien usw. bei jungen Leuten, so dass wir zwar bald 110 Jahre alt werden, aber mehr oder weniger chronisch krank, oft schon seit dem 20. Lebensjahr, spätestens meistens ab dem 50. Lebensjahr. Ergebnis der Anreizkorrigierten Wissenschaft war ja gerade, dass mit immer mehr desselben immer nur Verschlimmerungen erreichbar sind, und dass nur völlig neues Denken Chancen eröffnet. In vielen Bereichen haben wir den Bock zum Gärtner gemacht, d. h. genau die Berufsgruppen entscheiden lassen, die auf ein Wachstum ihrer Branche angewiesen sind und so immer nur Denkmuster evoluieren konnten, die ihr Wachstum garantierten, zum Schaden der Bevölkerungen und der globalen Situation.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schulz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 01:55:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da strappato seine unzweifelhaft vorhandenen Zeugnisse als Basis dafür anführt, um die Anreizkorrigierte Gesundheitsreform zu diskreditieren, zwingt er mich leider zu einer Gegendarstellung:Gerade das Studium solcher von ihm genannten Disziplinen und besonders die praktischen Erfahrungen in den Kliniken und Praxen zeigten mir, dass das heutige Gesundheitssystem unkorrigierbar dysfunktional bleibt und einzig durch die Anreizkorrigierte Gesundheitsreform sanierbar ist.Aber gerade meine intensiven Studien als vielfach durch Noten und Professorenstatements bestätigtes wissenschaftliches Ausnahmetalent (Zur Lektüre nur einiger weniger der Statements bitte Schulz anklicken) zeigten mir immer wieder, dass die Absolventen solcher Disziplinen überwiegend eine derart vollständige Betriebsblindheit aufweisen, dass sie das destruktive Wirken der dysfunktionalen Gesundheitsmaschinerie nicht mehr reflektieren können.Ganz allein die Tatsache, dass strappato nichts weiter über die anreizkorrigierte Marktwirtschaft gelesen hat und offensichtlich auch nicht will, zeigt mir völlig eindeutig, dass es sich bei ihm nicht um ein kritisches, nachdenkliches wissenschaftliches Ausnahmetalent handeln kann, sondern um einen Mainstreamdenker. Und von solcher Seite kommen niemals die bahnbrechenden Neuerungen in der Wissenschaft. Sondern sie kommen immer von den Galileis, Semmelweis usw.So empfehle ich dem Leser, sich trotz aller Fachleute wie strappato eben dennoch mit der Anreizkorrigierten Marktwirtschaft zu beschäftigen, wenn im sein Wohlergehen am Herzen liegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da strappato seine unzweifelhaft vorhandenen Zeugnisse als Basis dafür anführt, um die Anreizkorrigierte Gesundheitsreform zu diskreditieren, zwingt er mich leider zu einer Gegendarstellung:Gerade das Studium solcher von ihm genannten Disziplinen und besonders die praktischen Erfahrungen in den Kliniken und Praxen zeigten mir, dass das heutige Gesundheitssystem unkorrigierbar dysfunktional bleibt und einzig durch die Anreizkorrigierte Gesundheitsreform sanierbar ist.Aber gerade meine intensiven Studien als vielfach durch Noten und Professorenstatements bestätigtes wissenschaftliches Ausnahmetalent (Zur Lektüre nur einiger weniger der Statements bitte Schulz anklicken) zeigten mir immer wieder, dass die Absolventen solcher Disziplinen überwiegend eine derart vollständige Betriebsblindheit aufweisen, dass sie das destruktive Wirken der dysfunktionalen Gesundheitsmaschinerie nicht mehr reflektieren können.Ganz allein die Tatsache, dass strappato nichts weiter über die anreizkorrigierte Marktwirtschaft gelesen hat und offensichtlich auch nicht will, zeigt mir völlig eindeutig, dass es sich bei ihm nicht um ein kritisches, nachdenkliches wissenschaftliches Ausnahmetalent handeln kann, sondern um einen Mainstreamdenker. Und von solcher Seite kommen niemals die bahnbrechenden Neuerungen in der Wissenschaft. Sondern sie kommen immer von den Galileis, Semmelweis usw.So empfehle ich dem Leser, sich trotz aller Fachleute wie strappato eben dennoch mit der Anreizkorrigierten Marktwirtschaft zu beschäftigen, wenn im sein Wohlergehen am Herzen liegt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: strappato		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9943</link>

		<dc:creator><![CDATA[strappato]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 22:25:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da möchte ich den Herrn Cand. Psych. nicht stören, wenn er soviel zu tun hat.Nur ein Einwand, obwohl es angesichts ihrer vielfältigen Professionen wohl vergeblich ist: Lesen/Studieren Sie erst mal Medizin/Sozialmedizin, Gesundheitssystemanalyse, Gesundheitsökonomie, Public Health, Pharmacoeconomics, machen Sie Erfahrungen in der klinischen Versorgung, in der Gesundheitspolitik, bei Pharmaunternehmen und dann können wir über das diskutieren, was das Gesundheitssystem wirklich braucht. HerzlichstDr. Dipl.-... strappato, MPH (Johns Hopkins)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da möchte ich den Herrn Cand. Psych. nicht stören, wenn er soviel zu tun hat.Nur ein Einwand, obwohl es angesichts ihrer vielfältigen Professionen wohl vergeblich ist: Lesen/Studieren Sie erst mal Medizin/Sozialmedizin, Gesundheitssystemanalyse, Gesundheitsökonomie, Public Health, Pharmacoeconomics, machen Sie Erfahrungen in der klinischen Versorgung, in der Gesundheitspolitik, bei Pharmaunternehmen und dann können wir über das diskutieren, was das Gesundheitssystem wirklich braucht. HerzlichstDr. Dipl.-&#8230; strappato, MPH (Johns Hopkins)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schulz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9952</link>

		<dc:creator><![CDATA[schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 19:57:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;&quot;&quot;&quot;Von strappato &#124; 24. Oktober 2006 &#124; 09:37 Eigentlich wäre es Sache der Autorin, das Konzept und die Veranstaltung den Lesern zu vermitteln. Sonst kann man die Kommentare auch abschalten.&quot;&quot;&quot; Es ist m.E. überhaupt nicht die Aufgabe von Frau Keller, hier alles so detailliert zu erklären, wie es auf tausenden von Seiten schon geschehen ist. Für wirklich Interessierte soll einfach die Möglichkeit eröffnet werden, sich nach und nach in die Thematik einzuarbeiten.&quot;&quot;&quot;ausser hier in germanblogs ist dies Aufsehen erregende neue soziale Marktwirtschaft noch nirgends in Erscheinung getreten (wenn man google glauben darf).&quot;&quot;&quot;Auch dies ist wieder sachlich unrichtig: Habe eben gegoogelt: Anreizkorrigierte Soziale Marktwirtschaft,  Anreizkorrigierte Sozialere Marktwirtschaft, Anreizkorrigierte Marktwirtschaft,und ca. 250 Ergebnisse erzielt.Davon abgesehen: Ob die Menschheit den Wechsel zur Anreizkorrigierten Marktwirtschaft hinbekommt, kann man nach diesem öffentlich zugänglichen Universitätsvortrag nun eben dieser Menschheit überlassen. Ich selber habe keine Kinder und werde in diese kranke Welt auch keine setzen, bin ich doch völlig sicher, dass die Kinder und Enkel x-fach höheren Stress, Frust und Leiden erleben werden, bleibt es bei der jetzigen Form der Marktwirtschaft. Auch mein Bruder bleibt bewußt kinderlos, und wir verabschieden uns von dieser Erde und lassen sie von uns aus weiter leiden, uns geht das in weniger als hundert Jahren nichts mehr an. Wer Kinder und Enkel hat oder haben wird, mag sich fragen, was er ihnen für ein Leid zumutet...Prof. Anderegg hat stellvertretend für die wenigen nachdenklichen hochintelligenten Professoren, die bisher über diese Denkrichtung pos. geschrieben hatten, diese Universitätsveranstaltung möglich gemacht und hat sich danach sehr pos. geäußert. Aber das wars jetzt auch. Man wird der Menschheit nicht hinterherlaufen mit der möglichen Sanierung der Erde. Was die Menschheit nicht hinbekommt, bekommt sie nicht hin...Wie gesagt, bin ich auch an einer Diskussion nicht mehr interessiert. In der Universitätsveranstaltung wurden auch wieder nur diejenigen aus den vielleicht 100 Einwänden wiederholt, die alle schon bei der Entwicklung der Anreizkorrigierten Marktwirtschaft vielfach gesehen und gelöst worden waren. So sagte dann auch Dipl.-Kaufmann Sarnow, dass in den Nachgesprächen dann auch der letzte Kritiker sich recht zufrieden mit den Erklärungen zeigte.Für den Fall, dass wieder jemand meint, den großen Fehler in der Anreizkorrigierten Marktwirtschaft gefunden zu haben, hier abschließend mein Hinweis: Mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit ist dieser Kritikpunkt schon 100-fach bedacht worden in der Entwicklungszeit der AM. Also bitte lesen Sie erst einmal alles, was es über die AM gibt, und nur wenn dann noch ein Einwand unbeantwortet übrig bleibt, werde ich gerne auf ihn eingehen. Aber auf längst beantwortete Punkte einzugehen, ist leider quälend langweilig. In der Hoffnung, mich in Zukunft ungestört der Mediation, dem Musikunterrichten, Musizieren und dem nebenberuflichen Berufssportler- und Trainerdasein widmen zu können und möglichst nichts mehr schreiben zu müssen, verbleibe ich mit vielen Grüssen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8220;&#8220;&#8220;Von strappato | 24. Oktober 2006 | 09:37 Eigentlich wäre es Sache der Autorin, das Konzept und die Veranstaltung den Lesern zu vermitteln. Sonst kann man die Kommentare auch abschalten.&#8220;&#8220;&#8220; Es ist m.E. überhaupt nicht die Aufgabe von Frau Keller, hier alles so detailliert zu erklären, wie es auf tausenden von Seiten schon geschehen ist. Für wirklich Interessierte soll einfach die Möglichkeit eröffnet werden, sich nach und nach in die Thematik einzuarbeiten.&#8220;&#8220;&#8220;ausser hier in germanblogs ist dies Aufsehen erregende neue soziale Marktwirtschaft noch nirgends in Erscheinung getreten (wenn man google glauben darf).&#8220;&#8220;&#8220;Auch dies ist wieder sachlich unrichtig: Habe eben gegoogelt: Anreizkorrigierte Soziale Marktwirtschaft,  Anreizkorrigierte Sozialere Marktwirtschaft, Anreizkorrigierte Marktwirtschaft,und ca. 250 Ergebnisse erzielt.Davon abgesehen: Ob die Menschheit den Wechsel zur Anreizkorrigierten Marktwirtschaft hinbekommt, kann man nach diesem öffentlich zugänglichen Universitätsvortrag nun eben dieser Menschheit überlassen. Ich selber habe keine Kinder und werde in diese kranke Welt auch keine setzen, bin ich doch völlig sicher, dass die Kinder und Enkel x-fach höheren Stress, Frust und Leiden erleben werden, bleibt es bei der jetzigen Form der Marktwirtschaft. Auch mein Bruder bleibt bewußt kinderlos, und wir verabschieden uns von dieser Erde und lassen sie von uns aus weiter leiden, uns geht das in weniger als hundert Jahren nichts mehr an. Wer Kinder und Enkel hat oder haben wird, mag sich fragen, was er ihnen für ein Leid zumutet&#8230;Prof. Anderegg hat stellvertretend für die wenigen nachdenklichen hochintelligenten Professoren, die bisher über diese Denkrichtung pos. geschrieben hatten, diese Universitätsveranstaltung möglich gemacht und hat sich danach sehr pos. geäußert. Aber das wars jetzt auch. Man wird der Menschheit nicht hinterherlaufen mit der möglichen Sanierung der Erde. Was die Menschheit nicht hinbekommt, bekommt sie nicht hin&#8230;Wie gesagt, bin ich auch an einer Diskussion nicht mehr interessiert. In der Universitätsveranstaltung wurden auch wieder nur diejenigen aus den vielleicht 100 Einwänden wiederholt, die alle schon bei der Entwicklung der Anreizkorrigierten Marktwirtschaft vielfach gesehen und gelöst worden waren. So sagte dann auch Dipl.-Kaufmann Sarnow, dass in den Nachgesprächen dann auch der letzte Kritiker sich recht zufrieden mit den Erklärungen zeigte.Für den Fall, dass wieder jemand meint, den großen Fehler in der Anreizkorrigierten Marktwirtschaft gefunden zu haben, hier abschließend mein Hinweis: Mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit ist dieser Kritikpunkt schon 100-fach bedacht worden in der Entwicklungszeit der AM. Also bitte lesen Sie erst einmal alles, was es über die AM gibt, und nur wenn dann noch ein Einwand unbeantwortet übrig bleibt, werde ich gerne auf ihn eingehen. Aber auf längst beantwortete Punkte einzugehen, ist leider quälend langweilig. In der Hoffnung, mich in Zukunft ungestört der Mediation, dem Musikunterrichten, Musizieren und dem nebenberuflichen Berufssportler- und Trainerdasein widmen zu können und möglichst nichts mehr schreiben zu müssen, verbleibe ich mit vielen Grüssen&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerti Keller		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9951</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerti Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 14:03:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/coachingfrage#comment-9951</guid>

					<description><![CDATA[liebe leut`: bleibt doch bitte sachlich. was hat frau keller denn so großartig damit zu tun - ich will doch hier nur eine diskussion anstoßen. besser über die sache diskutieren...sonst ist das auch hier doch nur wie in der politik, wo man die halbe zeit damit verbringt, sich gegenseitig ans bein zu pinkeln, anstatt die sache - um die es ja gehen sollte -  mal endlich vorwärts zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>liebe leut`: bleibt doch bitte sachlich. was hat frau keller denn so großartig damit zu tun &#8211; ich will doch hier nur eine diskussion anstoßen. besser über die sache diskutieren&#8230;sonst ist das auch hier doch nur wie in der politik, wo man die halbe zeit damit verbringt, sich gegenseitig ans bein zu pinkeln, anstatt die sache &#8211; um die es ja gehen sollte &#8211;  mal endlich vorwärts zu bringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: strappato		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9946</link>

		<dc:creator><![CDATA[strappato]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 12:37:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/coachingfrage#comment-9946</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich wäre es Sache der Autorin, das Konzept und die Veranstaltung den Lesern zu vermitteln. Sonst kann man die Kommentare auch abschalten. Ich kann Herrn Cand. Psych. Kai E. Schulze verstehen, dass er für Frau Keller in die Bresche springt. Denn ausser hier in germanblogs ist dies Aufsehen erregende neue soziale Marktwirtschaft noch nirgends in Erscheinung getreten (wenn man google glauben darf).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wäre es Sache der Autorin, das Konzept und die Veranstaltung den Lesern zu vermitteln. Sonst kann man die Kommentare auch abschalten. Ich kann Herrn Cand. Psych. Kai E. Schulze verstehen, dass er für Frau Keller in die Bresche springt. Denn ausser hier in germanblogs ist dies Aufsehen erregende neue soziale Marktwirtschaft noch nirgends in Erscheinung getreten (wenn man google glauben darf).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schulz		</title>
		<link>https://germanblogs.de/coachingfrage/#comment-9944</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 02:11:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://germanblogs.de/coachingfrage#comment-9944</guid>

					<description><![CDATA[Man muß auf Schulz klicken, um die anderen germanblogs-Artikel zu sehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß auf Schulz klicken, um die anderen germanblogs-Artikel zu sehen</p>
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