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	Kommentare zu: Burnout Syndrom: Ursachen, Symptome und Heilung	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Philipp		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:11:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke, dass man an der immer weiter zunehmenden Anzahl der Burnout Fälle in Deutschland bzw. auch weltweit sieht, dass irgendetwas in unserer Arbeitswelt nicht stimmt. Alles verroht zusehends und nicht der Mensch steht im Mittelpunkt sondern nur die Leistung, die er zu erbringen hat. Es kann doch nicht sein, dass es in Deutschland unzählige Menschen gibt, die sich jeden Tag mit Angstgefühlen und Unwohlsein zur Arbeit schleppen müssen und dort dann wiederum einfach nicht mehr das leisten können, was sie normalerweise könnten. Man muss sich als Chef mit diesem Tema unbedingt auseinandersetzen und alle Weichen dafür stellen, dass das Syndrom bei den eigenen Arbeitnehmern (die quasi die eigenen Schützlinge sein sollten) nicht auftritt, bzw. dass man dagegen etwas unternimmt. Das ist meiner Meinung nach eine Pflicht des Arbeitgebers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass man an der immer weiter zunehmenden Anzahl der Burnout Fälle in Deutschland bzw. auch weltweit sieht, dass irgendetwas in unserer Arbeitswelt nicht stimmt. Alles verroht zusehends und nicht der Mensch steht im Mittelpunkt sondern nur die Leistung, die er zu erbringen hat. Es kann doch nicht sein, dass es in Deutschland unzählige Menschen gibt, die sich jeden Tag mit Angstgefühlen und Unwohlsein zur Arbeit schleppen müssen und dort dann wiederum einfach nicht mehr das leisten können, was sie normalerweise könnten. Man muss sich als Chef mit diesem Tema unbedingt auseinandersetzen und alle Weichen dafür stellen, dass das Syndrom bei den eigenen Arbeitnehmern (die quasi die eigenen Schützlinge sein sollten) nicht auftritt, bzw. dass man dagegen etwas unternimmt. Das ist meiner Meinung nach eine Pflicht des Arbeitgebers.</p>
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		<title>
		Von: 1heilpraktiker		</title>
		<link>https://germanblogs.de/burnout-syndrom-ursachen-symptome-und-heilung/#comment-19986</link>

		<dc:creator><![CDATA[1heilpraktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:58:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tara Sophia Angelika Winck;   Zynismus ist Vorstufe vom Burnout Aus Angst vor dem Scheitern werden Ideale lächerlich gemacht. Das hilft, drohende Konflikte zu verhindern und Spannungen abzubauen. Zumindest erst einmal. Der zynische „Angriff“ vollzieht sich dabei in drei Stufen. Zynismus soll die Vorstufe zu einem Burnout, einer Erschöpfungs-Depression ein? Ja, so ist es, sagt der Entspannungspädagogin Tara Sophia Winck „Wenn der Mensch fürchtet, dass er das, was er sich vorgenommen hat, nicht schafft, wenn er spürt, dass ein Zusammenbruch drohen könnte, dann versucht er, dies abzuwenden und wird zynisch.“ Schon deshalb, weil man nicht ertragen kann, an Anforderungen zu scheitern, die man sich selbst gestellt hat. Der Mensch definiert dieses Scheitern als Scham und Schuld, Urängste, vor denen er panisch zurückschreckt. T.S.A Winck: „Schon in den alten Kulturen haben die Menschen alles getan, um der Scham und der Schuld zu entrinnen, denn meist hatte dies den Ausschluss aus der bestehenden Gemeinschaft zur Folge, eine der härtesten Sanktionen, die dem anderen klar macht: Du gehörst hier nicht mehr hin, du darfst hier nicht sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tara Sophia Angelika Winck;   Zynismus ist Vorstufe vom Burnout Aus Angst vor dem Scheitern werden Ideale lächerlich gemacht. Das hilft, drohende Konflikte zu verhindern und Spannungen abzubauen. Zumindest erst einmal. Der zynische „Angriff“ vollzieht sich dabei in drei Stufen. Zynismus soll die Vorstufe zu einem Burnout, einer Erschöpfungs-Depression ein? Ja, so ist es, sagt der Entspannungspädagogin Tara Sophia Winck „Wenn der Mensch fürchtet, dass er das, was er sich vorgenommen hat, nicht schafft, wenn er spürt, dass ein Zusammenbruch drohen könnte, dann versucht er, dies abzuwenden und wird zynisch.“ Schon deshalb, weil man nicht ertragen kann, an Anforderungen zu scheitern, die man sich selbst gestellt hat. Der Mensch definiert dieses Scheitern als Scham und Schuld, Urängste, vor denen er panisch zurückschreckt. T.S.A Winck: „Schon in den alten Kulturen haben die Menschen alles getan, um der Scham und der Schuld zu entrinnen, denn meist hatte dies den Ausschluss aus der bestehenden Gemeinschaft zur Folge, eine der härtesten Sanktionen, die dem anderen klar macht: Du gehörst hier nicht mehr hin, du darfst hier nicht sein.</p>
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