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	Kommentare zu: Bullshit-Bingo	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Wolfgang Hömig-Groß		</title>
		<link>https://germanblogs.de/bullshit-bingo/#comment-23367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hömig-Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 19:15:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja, und nicht nur das. Wenn mir meine Kunden kein Geld gäben, wollte ich nichts mit ihnen zu tun haben, weil sie in grotesker Weise sich selbst (ihrer Firma, ihren Produkten, ihrer Kompetenz) gegenüber vollkommen blind, kritiklos oder gar -unfähig sind, an den anderen aber kein gutes Haar lassen. Und das, obwohl sie häufig intelligente Leute sind. Aber Intelligenz und Selbstkritik scheinen doch mehr zwei Paar Schuhe zu sein, als ich immer geglaubt habe.Ich habe, als ich mit meiner derzeitigen Berufsausübung begann, überhaupt nicht verstanden, warum jemand einen Werbetexter braucht, um von seinem Produkt zu künden (ich texte nur für Investitionsgüter, wo der Kunde schon beschreibungsfähig sein sollte). Das ging schnell vorbei - siehe oben.Zuletzt was Technisches: Kann es sein, dass die &quot;Benachrichtigung bei Folgekommentaren&quot; klemmt?  Obwohl angewählt, kam bei mir nie eine Nachricht an. Und meinen Spamfilter kontrolliere ich noch von Hand ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, und nicht nur das. Wenn mir meine Kunden kein Geld gäben, wollte ich nichts mit ihnen zu tun haben, weil sie in grotesker Weise sich selbst (ihrer Firma, ihren Produkten, ihrer Kompetenz) gegenüber vollkommen blind, kritiklos oder gar -unfähig sind, an den anderen aber kein gutes Haar lassen. Und das, obwohl sie häufig intelligente Leute sind. Aber Intelligenz und Selbstkritik scheinen doch mehr zwei Paar Schuhe zu sein, als ich immer geglaubt habe.Ich habe, als ich mit meiner derzeitigen Berufsausübung begann, überhaupt nicht verstanden, warum jemand einen Werbetexter braucht, um von seinem Produkt zu künden (ich texte nur für Investitionsgüter, wo der Kunde schon beschreibungsfähig sein sollte). Das ging schnell vorbei &#8211; siehe oben.Zuletzt was Technisches: Kann es sein, dass die &#8222;Benachrichtigung bei Folgekommentaren&#8220; klemmt?  Obwohl angewählt, kam bei mir nie eine Nachricht an. Und meinen Spamfilter kontrolliere ich noch von Hand &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Klaus Jarchow		</title>
		<link>https://germanblogs.de/bullshit-bingo/#comment-23370</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Jarchow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:07:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Problem ist weniger der Leser des Textes, also der Kunde des Kunden, das Problem ist immer unser Kunde und Auftraggeber mit seinem höchst rudimentären Kommunikationsverständnis. Der hat oft ein magisches Sprachverständnis, wie ein indianischer Schamane: Wenn im Text steht, dass ich &#039;kompetent&#039; bin, dann bin ich auch kompetent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist weniger der Leser des Textes, also der Kunde des Kunden, das Problem ist immer unser Kunde und Auftraggeber mit seinem höchst rudimentären Kommunikationsverständnis. Der hat oft ein magisches Sprachverständnis, wie ein indianischer Schamane: Wenn im Text steht, dass ich &#8218;kompetent&#8216; bin, dann bin ich auch kompetent.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Hömig-Groß		</title>
		<link>https://germanblogs.de/bullshit-bingo/#comment-23368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hömig-Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 22:04:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehe zudem gerade beim Blättern in diesem Blog, dass wir da wohl im Prinzip einer Meinung sind -&#062; &quot;Warum PR und Zielgruppen sich nie begegnen&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe zudem gerade beim Blättern in diesem Blog, dass wir da wohl im Prinzip einer Meinung sind -&gt; &#8222;Warum PR und Zielgruppen sich nie begegnen&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Hömig-Groß		</title>
		<link>https://germanblogs.de/bullshit-bingo/#comment-23369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Hömig-Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 19:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier muss ich intervenieren - zu meiner eigenen Rettung.Ich bekenne: Auch ich verfasse solche Texte, und zwar gar nicht mal so selten. Das passiert immer dann, wenn mir ein Kunde zwar hinreichend verwertbares Material gegeben hat, das von mir gelieferte Ergebnis aber seinen Erwartungen nicht entspricht. Seine Erwartungen (ich sag mal: als Laie) sind geprägt durch solchen Scheiß wie oben. Ein kleines Beispiel: Ich schreibe irgendwo &quot;nach dem Stand der Technik&quot;. Das ist richtig und korrekt so. Aber der Kunde will &quot;nach dem neuesten Stand der Technik&quot; sehen. Das ist Quark, aber er bezahlt - ich kläre also einmal auf und dann nicht mehr.Der andere Fall - der in meiner Arbeit über die Jahre die Regel geworden ist - ist der, dass schon ich, auch auf mehrfache Nachfragen, vom Kunden keine ausreichenden Informationen zur Bewältigung des Auftrages bekomme. Da soll ich eine Success-Story schreiben, aber man sagt mir noch nicht einmal, was genau in dem Projekt gemacht worden ist, geschweige denn, worin der Success besteht. Wir werden uns sicher schnell einig, dass solche Vorgaben nahezu zwangsläufig zu Texten wie dem obigen führen.Die Aufträge gebe ich deswegen nicht zurück - offenbar bin ich kein Ehrenmann. Aber ich habe ja auch zwei kleine Kinder, da ist Gewissen Luxus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier muss ich intervenieren &#8211; zu meiner eigenen Rettung.Ich bekenne: Auch ich verfasse solche Texte, und zwar gar nicht mal so selten. Das passiert immer dann, wenn mir ein Kunde zwar hinreichend verwertbares Material gegeben hat, das von mir gelieferte Ergebnis aber seinen Erwartungen nicht entspricht. Seine Erwartungen (ich sag mal: als Laie) sind geprägt durch solchen Scheiß wie oben. Ein kleines Beispiel: Ich schreibe irgendwo &#8222;nach dem Stand der Technik&#8220;. Das ist richtig und korrekt so. Aber der Kunde will &#8222;nach dem neuesten Stand der Technik&#8220; sehen. Das ist Quark, aber er bezahlt &#8211; ich kläre also einmal auf und dann nicht mehr.Der andere Fall &#8211; der in meiner Arbeit über die Jahre die Regel geworden ist &#8211; ist der, dass schon ich, auch auf mehrfache Nachfragen, vom Kunden keine ausreichenden Informationen zur Bewältigung des Auftrages bekomme. Da soll ich eine Success-Story schreiben, aber man sagt mir noch nicht einmal, was genau in dem Projekt gemacht worden ist, geschweige denn, worin der Success besteht. Wir werden uns sicher schnell einig, dass solche Vorgaben nahezu zwangsläufig zu Texten wie dem obigen führen.Die Aufträge gebe ich deswegen nicht zurück &#8211; offenbar bin ich kein Ehrenmann. Aber ich habe ja auch zwei kleine Kinder, da ist Gewissen Luxus &#8230;</p>
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