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	Kommentare zu: Bohème Sauvage in Berlin: elegante Zwanziger Jahre Parties	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Rosie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sylvester 2011/2012 im Wintergarten bei der Bohème Sauvage: Nach umfänglichen, kostspieligen Vorbereitungen (zeitgemäße Garderobe, Haarschnitt und Schminke) dann leider die große Enttäuschung. Einlass ab 23.00 Uhr, nach 1-stündigem Warten in der Kälte völlig chaotisch organisierte Garderobe. Dann uninspiriertes Rumstehen im Foyer ohne Begrüßung oder Ankündigungen. Dass Tische zu reservieren waren, wurde leider nicht publik gemacht, so blieben nur die Sitzplätze auf der Empore, wo man sich wie im Theater, aber ohne Unterhaltung fühlte. Die Bar mit mickriger Auswahl, langsamen ungeschultem Personal und nicht stilecht. Ein Programm gab es nicht, weder Tanzkurs noch Band oder sogar ein &quot;Führen durch den Abend&quot;. Coco war offenbar nicht ganz präsent und verließ während der Veranstaltung den Wintergarten, um eine in der Nähe gelegene echte Bar aufzusuchen. So blieb die Programmgestaltung an den Gästen hängen, die sich als einzige sehr viel Mühe mit ihrem Outfit gegeben hatten. 
Schade, eine wirklich gute Idee verspielt und außer Marketing vorab keine Versprechen eingelöst.
Und dass keiner so genau wusste, wann es Mitternacht/Neujahr war - Coco fragte den DJ, der dann irgendwann sagte, wir seien schon im neuen Jahr - fügte sich nahtlos in die amateurhafte und lustlose Gestaltung des Abends ein.
Dies war leider keine Entführung in die charmante, frivole, unterhaltsame und abgründige Welt der 20-er Jahre Berlins, sondern leider nur eine abschreckende Lektion eines uninspirierten und überforderten Veranstaltungsmanagements.
Menschen aus den 20-igern hätten sich gelangweilt und enttäuscht abgewandt.
Dann lieber gleich den letzten Woody Allen schauen, um etwas von der Atmosphäre abzubekommen, auch wenn der bekanntlich in Paris spielt („Midnight in Paris“).
Schade, schade Frau Riefenstahl, pardon Edelstahl natürlich, auch dies leider nur ein müdes Plagiat.
So nie wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sylvester 2011/2012 im Wintergarten bei der Bohème Sauvage: Nach umfänglichen, kostspieligen Vorbereitungen (zeitgemäße Garderobe, Haarschnitt und Schminke) dann leider die große Enttäuschung. Einlass ab 23.00 Uhr, nach 1-stündigem Warten in der Kälte völlig chaotisch organisierte Garderobe. Dann uninspiriertes Rumstehen im Foyer ohne Begrüßung oder Ankündigungen. Dass Tische zu reservieren waren, wurde leider nicht publik gemacht, so blieben nur die Sitzplätze auf der Empore, wo man sich wie im Theater, aber ohne Unterhaltung fühlte. Die Bar mit mickriger Auswahl, langsamen ungeschultem Personal und nicht stilecht. Ein Programm gab es nicht, weder Tanzkurs noch Band oder sogar ein &#8222;Führen durch den Abend&#8220;. Coco war offenbar nicht ganz präsent und verließ während der Veranstaltung den Wintergarten, um eine in der Nähe gelegene echte Bar aufzusuchen. So blieb die Programmgestaltung an den Gästen hängen, die sich als einzige sehr viel Mühe mit ihrem Outfit gegeben hatten.<br />
Schade, eine wirklich gute Idee verspielt und außer Marketing vorab keine Versprechen eingelöst.<br />
Und dass keiner so genau wusste, wann es Mitternacht/Neujahr war &#8211; Coco fragte den DJ, der dann irgendwann sagte, wir seien schon im neuen Jahr &#8211; fügte sich nahtlos in die amateurhafte und lustlose Gestaltung des Abends ein.<br />
Dies war leider keine Entführung in die charmante, frivole, unterhaltsame und abgründige Welt der 20-er Jahre Berlins, sondern leider nur eine abschreckende Lektion eines uninspirierten und überforderten Veranstaltungsmanagements.<br />
Menschen aus den 20-igern hätten sich gelangweilt und enttäuscht abgewandt.<br />
Dann lieber gleich den letzten Woody Allen schauen, um etwas von der Atmosphäre abzubekommen, auch wenn der bekanntlich in Paris spielt („Midnight in Paris“).<br />
Schade, schade Frau Riefenstahl, pardon Edelstahl natürlich, auch dies leider nur ein müdes Plagiat.<br />
So nie wieder.</p>
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		<title>
		Von: Coole Location Berlin		</title>
		<link>https://germanblogs.de/boheme-sauvage-in-berlin-elegante-zwanziger-jahre-parties/#comment-41140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Coole Location Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:32:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh, die Zwanziger sind meine liebste nostalgische Fantasie. Ich werde sie wohl am 29.10 im Bohème Sauvage ausleben. Mmm, dann brauche ich nur noch die passende Garderobe... Danke für den Tip.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, die Zwanziger sind meine liebste nostalgische Fantasie. Ich werde sie wohl am 29.10 im Bohème Sauvage ausleben. Mmm, dann brauche ich nur noch die passende Garderobe&#8230; Danke für den Tip.</p>
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