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	Kommentare zu: Antrag auf Privatinsolvenz stellen	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Conny		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:53:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Privatinsolvenz ist ein schlimmes Wort. Das bedeutet zunächst einmal, dass der Schuldner sehr viel über seine finanziellen Verhältnisse gelebt hat und nun zur Kasse gebeten wird. Es kann auch bedeuten, dass jemand, der sowieso kein Geld hat, einfach den Überblick über seine Finanzen verloren hat und dem letztendlich alles egal war. Auch dieser muss sich jetzt intensiv zusammen mit dem Insolvenzverwalter mit seinem wenigen Geld auseinandersetzen. Ich beneide niemanden in der Insolvenz. Auch den nicht, der intensiv vom (fremden) Geld gelebt hat. Denn der muss nun sechs Jahre lang alles Geld abgeben, was oberhalb der Pfändungsgrenze ist. Es bleibt ihm recht wenig. Und wenn einer diese Regeln brechen will und er wird erwischt, so war alles umsonst, er bekommt keine Restschuldbefreiung bzw diese wird widerrufen. 
Ich schlage vor: Bevor Sie die Inso anmelden, versuchen Sie das zu vermeiden. Wenn es geht, informieren Sie sich noch über http://kredit-test.info ob Sie nicht umschulden können, setzen Sie sich mit den Gläubigern in Verbindung, vielleicht lassen diese Ihnen einen Teil der Schulden nach. Vereinbaren Sie Ratenzahlung. UND halten Sie pünktlichst die Zahlungstermine ein. Und dann machen Sie einen Neustart. Das ist wesentlich angenehmer als die Inso.
Gruß
Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Privatinsolvenz ist ein schlimmes Wort. Das bedeutet zunächst einmal, dass der Schuldner sehr viel über seine finanziellen Verhältnisse gelebt hat und nun zur Kasse gebeten wird. Es kann auch bedeuten, dass jemand, der sowieso kein Geld hat, einfach den Überblick über seine Finanzen verloren hat und dem letztendlich alles egal war. Auch dieser muss sich jetzt intensiv zusammen mit dem Insolvenzverwalter mit seinem wenigen Geld auseinandersetzen. Ich beneide niemanden in der Insolvenz. Auch den nicht, der intensiv vom (fremden) Geld gelebt hat. Denn der muss nun sechs Jahre lang alles Geld abgeben, was oberhalb der Pfändungsgrenze ist. Es bleibt ihm recht wenig. Und wenn einer diese Regeln brechen will und er wird erwischt, so war alles umsonst, er bekommt keine Restschuldbefreiung bzw diese wird widerrufen.<br />
Ich schlage vor: Bevor Sie die Inso anmelden, versuchen Sie das zu vermeiden. Wenn es geht, informieren Sie sich noch über <a href="http://kredit-test.info" rel="nofollow ugc">http://kredit-test.info</a> ob Sie nicht umschulden können, setzen Sie sich mit den Gläubigern in Verbindung, vielleicht lassen diese Ihnen einen Teil der Schulden nach. Vereinbaren Sie Ratenzahlung. UND halten Sie pünktlichst die Zahlungstermine ein. Und dann machen Sie einen Neustart. Das ist wesentlich angenehmer als die Inso.<br />
Gruß<br />
Conny</p>
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