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	Kommentare zu: Anonymisierte Bewerbung: Wirklich ein Vorteil für den Bewerber?	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Herwig Silber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herwig Silber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:35:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das geschilderte  Verfahren führt meiner Meinung nach lediglich zu Mehrkosten (Vorprüfung der Unterlagen, Zunahme der Zahl sowie der zeitlichen Dauer von Bewerbungsgesprächen, Reisekosten, Ausfallzeiten etc.), ohne dass es zu einer spürbaren Chancenverbesserung von sozial benachteiligten Bewerbern/Bewerberinnen kommt. Da sich die genannten persönlichkeitsbezogene Kriterien nun mal nicht verheimlichen lassen, diese sich nun erst beim Vorstellungsgespräch offenbaren, ist zu erwarten, dass sich mit der Zeit eher ein nachteiliger Effekt einstellt. Personalverantwortliche werden nicht dauerhaft bereit sein, ihre Zeit mit &quot;Überraschungskandidaten&quot;, zu vertrödeln, mit solchen, die ihr (subjektiv geprägtes) Anforderungsprofil von vornherein nicht erfüllen. Die Frustration, zwar zu vielen Gesprächen geladen, dann aber doch nicht  genommen worden zu sein, dürfte bei den Bewerbern nicht minder hoch sein wie bei  Absagen nach der hergebrachten Methode.
Herwig Silber, Autor des Romans: &quot;3 zu viel für diesen Job&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geschilderte  Verfahren führt meiner Meinung nach lediglich zu Mehrkosten (Vorprüfung der Unterlagen, Zunahme der Zahl sowie der zeitlichen Dauer von Bewerbungsgesprächen, Reisekosten, Ausfallzeiten etc.), ohne dass es zu einer spürbaren Chancenverbesserung von sozial benachteiligten Bewerbern/Bewerberinnen kommt. Da sich die genannten persönlichkeitsbezogene Kriterien nun mal nicht verheimlichen lassen, diese sich nun erst beim Vorstellungsgespräch offenbaren, ist zu erwarten, dass sich mit der Zeit eher ein nachteiliger Effekt einstellt. Personalverantwortliche werden nicht dauerhaft bereit sein, ihre Zeit mit &#8222;Überraschungskandidaten&#8220;, zu vertrödeln, mit solchen, die ihr (subjektiv geprägtes) Anforderungsprofil von vornherein nicht erfüllen. Die Frustration, zwar zu vielen Gesprächen geladen, dann aber doch nicht  genommen worden zu sein, dürfte bei den Bewerbern nicht minder hoch sein wie bei  Absagen nach der hergebrachten Methode.<br />
Herwig Silber, Autor des Romans: &#8222;3 zu viel für diesen Job&#8220;.</p>
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