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	Kommentare zu: AKW Fukushima: Ein Jahr nach der Tsunami Katastrophe	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Doctor Hesselius		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doctor Hesselius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 02:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem vorliegenden Artikel spricht die Hysterie einer irrational difussen Angst vor einer Technologie, die in Deutschland (in dieser Weise wohl nur in Deutschland) zum Inbegriff des Ungeheuren, eines nicht beherrschbaren Menschenwerkes aszendierte. Dabei ist die Kerntechnik eine Technologie unter Vielen, die - das ist nicht von der Hand zu Weisen - mit gewissen Risiken verbunden ist. Doch den Jüngern des pseudoreligiösen Ökologismus gilt sie wie sonst nichts als eine Ausgeburt &quot;menschlicher Hybris&quot;, die das Sakrileg begeht, sich über die &quot;Natur&quot; erheben zu wollen, welche in romantischer Verklärung zur unumschränkten Gottheit erhoben. Gegen solche Unvernunft will ich vorbringen, dass aber demzufolge jedwede Technologie per Definition als eitles Menschenwerk gebrandmarkt werden müsste. Somit führt ein derart verqueres Denken unweigerlich zu der Forderung einer völligen Abkehr von einer Lebensweise, deren Vorzüge wir zuweilen zu schätzen vergessen. Wer wäre etwa bereit gänzlich auf motorisierte Fortbewegungsmittel zu verzichten? Wohl die Wenigsten, trotz der zahlreichen Verkehrstoten. Wie viele Strahlentote forderte Fukushima doch gleich? Ja richtig, es waren genau Null. In der Tat werden die Gefahren, welche von der Kerntechnik wie von ionisierender Strahlung (gemeinhin fälschlich als radioaktive Strahlung bezeichnet) ausgehen gemeinhin massiv überschätzt. (siehe hierzu: http://exitus-historiae.blogspot.de/2012/06/strahlenrisiko.html) Denn unverbesserlichen Ökologisten, welche eine Welt voller Indianer, die im &quot;Einklang mit der Natur&quot; leben, herbeisehnen, sei noch auf den Weg gegebenen, dass die Indianer auf dem Gebiet der heutigen USA den Büffel unlängst ausgerottet hatten, als erstmals Europäer ihren Fuß auf amerikanischen Boden setzten. In der Tat fasste der Büffel in jenem Gebiet erst wieder Fuß, nachdem die Spanier dort die Indianer dezimiert hatten. Dass die &quot;Natur&quot; keine Quelle für moralisch gutes Handeln sein kann, zeigt ja gerade eine Naturkatastrophe wie in Japan, in der wir die hässliche Fratze der sogenannten Natur erblicken müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem vorliegenden Artikel spricht die Hysterie einer irrational difussen Angst vor einer Technologie, die in Deutschland (in dieser Weise wohl nur in Deutschland) zum Inbegriff des Ungeheuren, eines nicht beherrschbaren Menschenwerkes aszendierte. Dabei ist die Kerntechnik eine Technologie unter Vielen, die &#8211; das ist nicht von der Hand zu Weisen &#8211; mit gewissen Risiken verbunden ist. Doch den Jüngern des pseudoreligiösen Ökologismus gilt sie wie sonst nichts als eine Ausgeburt &#8222;menschlicher Hybris&#8220;, die das Sakrileg begeht, sich über die &#8222;Natur&#8220; erheben zu wollen, welche in romantischer Verklärung zur unumschränkten Gottheit erhoben. Gegen solche Unvernunft will ich vorbringen, dass aber demzufolge jedwede Technologie per Definition als eitles Menschenwerk gebrandmarkt werden müsste. Somit führt ein derart verqueres Denken unweigerlich zu der Forderung einer völligen Abkehr von einer Lebensweise, deren Vorzüge wir zuweilen zu schätzen vergessen. Wer wäre etwa bereit gänzlich auf motorisierte Fortbewegungsmittel zu verzichten? Wohl die Wenigsten, trotz der zahlreichen Verkehrstoten. Wie viele Strahlentote forderte Fukushima doch gleich? Ja richtig, es waren genau Null. In der Tat werden die Gefahren, welche von der Kerntechnik wie von ionisierender Strahlung (gemeinhin fälschlich als radioaktive Strahlung bezeichnet) ausgehen gemeinhin massiv überschätzt. (siehe hierzu: <a href="http://exitus-historiae.blogspot.de/2012/06/strahlenrisiko.html" rel="nofollow ugc">http://exitus-historiae.blogspot.de/2012/06/strahlenrisiko.html</a>) Denn unverbesserlichen Ökologisten, welche eine Welt voller Indianer, die im &#8222;Einklang mit der Natur&#8220; leben, herbeisehnen, sei noch auf den Weg gegebenen, dass die Indianer auf dem Gebiet der heutigen USA den Büffel unlängst ausgerottet hatten, als erstmals Europäer ihren Fuß auf amerikanischen Boden setzten. In der Tat fasste der Büffel in jenem Gebiet erst wieder Fuß, nachdem die Spanier dort die Indianer dezimiert hatten. Dass die &#8222;Natur&#8220; keine Quelle für moralisch gutes Handeln sein kann, zeigt ja gerade eine Naturkatastrophe wie in Japan, in der wir die hässliche Fratze der sogenannten Natur erblicken müssen.</p>
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		Von: Linda		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 16:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Japans Atomkraftwerke sind längst wieder ans Netz angebunden.  Der erste Schrecken ist vorbei und jetzt zeigt sich was wirklich zählt:Weder die Umwelt, noch die Gesundheit der Bevölkerung.  Nur die Wirtschaft und damit das Geld steht weiterhin im Vordergund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Japans Atomkraftwerke sind längst wieder ans Netz angebunden.  Der erste Schrecken ist vorbei und jetzt zeigt sich was wirklich zählt:Weder die Umwelt, noch die Gesundheit der Bevölkerung.  Nur die Wirtschaft und damit das Geld steht weiterhin im Vordergund.</p>
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