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	Kommentare zu: Abzocke: Büchergeld	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>
		Von: Manuel		</title>
		<link>https://germanblogs.de/abzocke-buechergeld/#comment-43892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 19:48:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also ich durfte damals sogar bis zu 100€ in meiner Berliner Schule zahlen. Zwar nicht direkt an den Lehrer oder an die Schule aber wir mussten halt für das Geld Bücher im Semester kaufen. Wenn es dann hieß du hast noch nicht für 100€ Bücher gekauft, dann durfte man paar Bücher kaufen, die eigentlich in der Schulbibliothek vorrätig waren. Den Sinn dafür hab ich nie verstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich durfte damals sogar bis zu 100€ in meiner Berliner Schule zahlen. Zwar nicht direkt an den Lehrer oder an die Schule aber wir mussten halt für das Geld Bücher im Semester kaufen. Wenn es dann hieß du hast noch nicht für 100€ Bücher gekauft, dann durfte man paar Bücher kaufen, die eigentlich in der Schulbibliothek vorrätig waren. Den Sinn dafür hab ich nie verstanden.</p>
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		<title>
		Von: DöBri		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DöBri]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 17:22:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich diesen Beitrag richtig verstanden habe, ging es nicht um das Zusteuern von Geld für Bildungsmaterial durch die Eltern schulpflichtiger Kinder, sondern um die Abzocke der Kommunen, die weitaus mehr für Schulbücher verlangen als letztendlich dafür ausgegeben wird. Übringens: Ich selbst habe Freunde, die nicht so ganz flüssig sind ... da schlagen 80 Euro (Hamburg) schon zu Buche, vor allem, wenn man mehrere schulpflichtige Kinder hat und das nicht die einzigen Ausgaben sind zum Schuljahresbeginn (Klassenkasse, Schulverein). Das hat nichts mit &quot;armes Deutschland&quot; zu tun, Herr Matuschat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich diesen Beitrag richtig verstanden habe, ging es nicht um das Zusteuern von Geld für Bildungsmaterial durch die Eltern schulpflichtiger Kinder, sondern um die Abzocke der Kommunen, die weitaus mehr für Schulbücher verlangen als letztendlich dafür ausgegeben wird. Übringens: Ich selbst habe Freunde, die nicht so ganz flüssig sind &#8230; da schlagen 80 Euro (Hamburg) schon zu Buche, vor allem, wenn man mehrere schulpflichtige Kinder hat und das nicht die einzigen Ausgaben sind zum Schuljahresbeginn (Klassenkasse, Schulverein). Das hat nichts mit &#8222;armes Deutschland&#8220; zu tun, Herr Matuschat!</p>
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		Von: Erwin Matuschat		</title>
		<link>https://germanblogs.de/abzocke-buechergeld/#comment-43893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin Matuschat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 16:53:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir kommen die Tränen. 20 Euro. Pro Jahr. So eine Unverschämtheit. Aber jetzt mal zurück auf den Teppich. Diese 20 Euro sind selbst für einen Hartz 4 Empfänger Aufzubringen. Das ganze Geschwätz über diese Gebühr hat schon fast etwas Lächerliches. Hier geht es um rein Idiologisches Gejammer. Was fällt dem bösen Staat (oder der Stadt)ein, für Wertlose Bücher auch noch Gebühren zu verlangen. Nun, vieleicht sind diese Bücher doch nicht ganz so Wertlos. Vieleicht wird jetzt Endlich einmal in die Bücher reingeschaut und die Eltern achten Plötzlich auf eine Vernünftige Behandlung derselben. Und sie achten auch besser darauf, daß ihre Sprößlinge mal ihre Nase in diese jetzt nicht mehr ganz so Wertlosen Schulbücher stecken. Denn was nichts kostet ist auch nichts. Entsprechend wird auch mit dem Bildungsmaterial Umgegangen.Natürlich muß das Auto sein, das Wohlverdiente Bierchen am Wochenende, Neue Software und Spielchen für den PC. Da bleibt Selbstverständlich nicht mehr viel für die Kinder und ihre Bildung im Portmonaie. Ja, so sind sie, die Deutschen. Da könnte man....Und dann wird allen Ernstes Rumgeheult, wie Schlecht doch die Bildungssituation hier in Deutschland ist.Schaut mal beim den Rest der EU vorbei. Dort sind solche Gebühren vollig Normal. Im Bereich Bildung sind wir Wirklich ein Entwicklungsland. Ach wir Armen, Armen Deutschen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kommen die Tränen. 20 Euro. Pro Jahr. So eine Unverschämtheit. Aber jetzt mal zurück auf den Teppich. Diese 20 Euro sind selbst für einen Hartz 4 Empfänger Aufzubringen. Das ganze Geschwätz über diese Gebühr hat schon fast etwas Lächerliches. Hier geht es um rein Idiologisches Gejammer. Was fällt dem bösen Staat (oder der Stadt)ein, für Wertlose Bücher auch noch Gebühren zu verlangen. Nun, vieleicht sind diese Bücher doch nicht ganz so Wertlos. Vieleicht wird jetzt Endlich einmal in die Bücher reingeschaut und die Eltern achten Plötzlich auf eine Vernünftige Behandlung derselben. Und sie achten auch besser darauf, daß ihre Sprößlinge mal ihre Nase in diese jetzt nicht mehr ganz so Wertlosen Schulbücher stecken. Denn was nichts kostet ist auch nichts. Entsprechend wird auch mit dem Bildungsmaterial Umgegangen.Natürlich muß das Auto sein, das Wohlverdiente Bierchen am Wochenende, Neue Software und Spielchen für den PC. Da bleibt Selbstverständlich nicht mehr viel für die Kinder und ihre Bildung im Portmonaie. Ja, so sind sie, die Deutschen. Da könnte man&#8230;.Und dann wird allen Ernstes Rumgeheult, wie Schlecht doch die Bildungssituation hier in Deutschland ist.Schaut mal beim den Rest der EU vorbei. Dort sind solche Gebühren vollig Normal. Im Bereich Bildung sind wir Wirklich ein Entwicklungsland. Ach wir Armen, Armen Deutschen!</p>
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