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	Kommentare zu: 345 Euro plus Miete	</title>
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	<description>Das passiert in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		Von: Daniel Hoffmann		</title>
		<link>https://germanblogs.de/345-euro-plus-miete/#comment-34821</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2006 13:26:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Und das finden wahrscheinlich immer mehr auch richtig so. Denn wie sagte schon August Bebel, sozialistischer Arbeiterführer und Mitbegründer der SPD im Jahre 1883: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. &quot;Vermutlich bezog sich dieser Spruch auf Kapitalisten, die allein durch ihren Besitz leben und nicht dafür arbeiten müssen. Sicherlich nicht auf Menschen, die keinen Arbeitsplatz finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Und das finden wahrscheinlich immer mehr auch richtig so. Denn wie sagte schon August Bebel, sozialistischer Arbeiterführer und Mitbegründer der SPD im Jahre 1883: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. &#8222;Vermutlich bezog sich dieser Spruch auf Kapitalisten, die allein durch ihren Besitz leben und nicht dafür arbeiten müssen. Sicherlich nicht auf Menschen, die keinen Arbeitsplatz finden.</p>
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		<title>
		Von: Chefarztfrau		</title>
		<link>https://germanblogs.de/345-euro-plus-miete/#comment-34822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chefarztfrau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 00:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat. „.....inakzeptabel, dass unzählige Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor finanziell schlechter dastehen als so mancher Langzeitarbeitslose.“ Das ist schon zutreffend, bloß ist die Konsequenz die aus diesem Umstand gezogen wird die Falsche. Auch Niedriglöhne müssen zumindest ein menschenwürdiges Dasein sichern können. Also brauchen wir verbindliche Mindestlöhne und nicht hungernde Erwerbslose. Die Alternative ist tatsächlich die, sich von zivilisatorischen Standards zu verabschieden und die Leute sozialdarwinistisch korrekt verhungern zu lassen., dann braucht sich aber auch niemand zu wundern, wenn die solcherart Bedrängten sich zu Wehr setzen. Solche Gegenwehr ist dann nicht nur sozialdarwinistisch, sie wird schlicht darwinistisch ausfallen. D.h. wenn meine Kinder hungern müssten, damit sogenannte Leistungsträger ihre Leistung „angemessen“ belohnt bekommen, ja dann....., aber lassen wir das lieber. Was ich sagen will ist Folgendes: Eine nachhaltige Sicherung des eigenen Wohlstandes impliziert auch die Existenzsicherung der Mitmenschheit, sonst wird es irgendwann einfach gefährlich, nicht nur für den eigenen Wohlstand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat. „&#8230;..inakzeptabel, dass unzählige Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor finanziell schlechter dastehen als so mancher Langzeitarbeitslose.“ Das ist schon zutreffend, bloß ist die Konsequenz die aus diesem Umstand gezogen wird die Falsche. Auch Niedriglöhne müssen zumindest ein menschenwürdiges Dasein sichern können. Also brauchen wir verbindliche Mindestlöhne und nicht hungernde Erwerbslose. Die Alternative ist tatsächlich die, sich von zivilisatorischen Standards zu verabschieden und die Leute sozialdarwinistisch korrekt verhungern zu lassen., dann braucht sich aber auch niemand zu wundern, wenn die solcherart Bedrängten sich zu Wehr setzen. Solche Gegenwehr ist dann nicht nur sozialdarwinistisch, sie wird schlicht darwinistisch ausfallen. D.h. wenn meine Kinder hungern müssten, damit sogenannte Leistungsträger ihre Leistung „angemessen“ belohnt bekommen, ja dann&#8230;.., aber lassen wir das lieber. Was ich sagen will ist Folgendes: Eine nachhaltige Sicherung des eigenen Wohlstandes impliziert auch die Existenzsicherung der Mitmenschheit, sonst wird es irgendwann einfach gefährlich, nicht nur für den eigenen Wohlstand.</p>
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