Wetterauer Tintenfass

in der Wetterau steht die gleichnamige Burg. Sie wurde im Auftrag von Kuno I. von Münzenberg 12. Jahrhundert erbaut. Schon 1600 wurde die stauffische Befestigungsanlage durch die Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges zur Ruine.

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Sucht man bei Wikipedia nach der Burg, die wegen ihrer Form auch das “Wetterauer Tintenfass” genannt wird, stößt man auf die folgenden Informationen:
“Um die Mitte des 12. Jahrhunderts erwarb Konrad II. oder sein Sohn Kuno I. von Arnsburg-Hagen vom Kloster Fulda den „Minzinberch“, eine Basaltkuppe inmitten der Wetterau, genannt nach der dort wachsenden Minze. Kuno selbst nannte sich jedenfalls seit 1156 von Münzenberg. […] Zu den ältesten Teilen der auf annähernd ovalem Grundriss errichteten Burg zählen das Buckelquadermauerwerk der Kernburg auf der Ost- und Südseite, der Südpalas mit der über dem Torbereich gelegenen Burgkapelle und der östliche Bergfried. […] Die Besonderheit der Anlage besteht darin, dass zwei Burganlagen in einem Festungsring zusammen aufgebaut wurden.”

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Bei schönem Wetter ist diese Burg und auch das Örtchen Münzenberg ein lohnendes Ausflugsziel nicht nur um schöne Fotos zu machen.

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