Wenn schon anders, dann besser!

Nehmen Sie sich ein Blatt Papier oder Ihr Hirni und teilen die Seite in zwei Spalten ein.

  • Meine 3 größten Erfolge – Was habe ich getan, um sie zu erreichen?
  • Meine 3 größten Misserfolge – Was hätte ich tun können, um die Aktivität erfolgreich abzuschließen?
  • Meine vier Ziele für 2007 – Was werde ich dafür tun? Was werde ich anders machen als sonst?

Verstärken Sie die Erfolgsstrategien, die bei Ihnen nachweislich gut funktionieren.

Lassen Sie bleiben, was floppte.

Beachten Sie Ihre Erkenntnisse.

Und wundern Sie sich nicht, wenn bei allem beruflichen Streben Ihre Kinder oder eine besondere Freundschaft zu den größten Erfolgen gehören und eben nicht der Vorstandsposten.

Viel Freude beim Vordenken wünscht Ihnen Monika Scheddin.

2 Meinungen

  1. Verehrte Monika Scheddin! Wenn wir bleiben lassen könnten, was floppte, könnten wir die Zeit zurückdrehen. Da aber niemand weiß, was floppt und was nicht, können wir auch keinen Erfolg produzieren.Mit einem Zwei-Spalten-Gehirn kommen wir jedenfalls in der Postmoderne nicht aus.Daß die Kinder ein Erfolg sein können, stimmt. Aber der tritt nur ein, wenn wir sie nicht mit Zielen und offensichtlich Alzheimer’schen Merklisten quälen.

  2. Liebe Monika,ich war genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und habe mich in München mit Dir und anderen Frauen mit genau den Inhalten auseinandergesetzt. Und ich kann nur sagen, es wirkt. ….und Ende Dezember 2007 werde ich bilanzieren können…aber ich habe da schon heute morgen eine Ahnung.Brigitte Jülich, Psychotherapeutin

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