Wasserkocher entkalken: So wird er wieder blitzeblank

Je nach Härtegrad des Wassers aus dem eigenen Wasserhahn, leiden Wasserkocher früher oder später unter Verkalkung. Bildet sich allerdings auf der Heizspirale des Wasserkochers ein kleiner weißer Film aus Kalk, wird es dringend Zeit, dass Sie den Wasserkocher entkalken. Hierdurch sparen Sie nicht nur bare Münze, da Sie weniger Strom benötigen um das Wasser zu erhitzen, sondern Ihr Tee schmeckt auch wieder deutlich leckerer.

Wasserkocher entkalken um Strom zu sparen

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten um Ihren Wasserkocher entkalken zu können. Hiervon sind einige jedoch sehr aufwendig, so dass wie Ihnen nur die effektivsten und einfachsten Möglichkeiten und Hausmittel aufzählen, damit Sie Ihren Wasserkocher reinigen können und er wieder einwandfrei funktioniert.

Wasserkocher entkalken: So wirds gemacht!

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Wenn Sie keinen Entkalker aus dem Handel nehmen, möchten die oftmals besonders aggressiv und geschmacksintensiv sind, können Sie Ihren Wasserkocher schnell und gründlich mit einer Lösung aus Essigessenz und Wasser entkalken. Mischen Sie dazu einfach etwa einen halben Liter Wasser mit einer halben Tasse Essigessenz. Diese Lösung kochen Sie dann einfach ganz normal im Wasserkocher. Je nach Härtegrad der Verkalkung und Verkrustung auf der Heizspirale müssen Sie diesen Vorgang mehrmals wiederholen.

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Wer zum Wasserkocher entkalken nicht unbedingt auf reine Essigessenz oder Essig zurückgreifen möchte, der kann ebenso auch Zitronensäure zum Entkalken verwenden. Zitronensäure hat auf jeden Fall den Vorteil, dass sie etwas angenehmer riecht, als der Essig bzw. die Essenz.

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Nach jeder Entkalkung sollten Sie den Wasserkocher auf jeden Fall gut mit kaltem Wasser ausspülen, damit keine Rückstände des Essigs oder der Zitronensäure zurück bleiben und das Wasser später den eigenwilligen Geschmack der Substanzen annimmt.

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Sollte das Wasser aus der Leitung zu hart sein und zu viele Spuren von Kalk aufweisen, so können Sie auch billiges Wasser aus dem Getränkehandel zum Wasser kochen verwenden. Dadurch verlängert man die Lebensdauer des Wasserkochers und man muss ihn nicht mehr so oft entkalken.

Eine Meinung

  1. Wir wohnen in Köln – da hat man kalkhaltiges Wasser, ist halt so! Seit wir einen Wasserfilter haben, kaufen wir kein Wasser in Falschen mehr – und der Wasserkocher muss fast gar nicht mehr entkalkt werden! Früher haben wir das spätestens alle 2 Wochen gemacht… Da wir durch das Teil auch das Mineralwasser sparen, lohnen sich die Filter… muss ja nicht vom Markenhersteller sein!

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