Was bitte, ?Neues Deutschland?, ist daran bedrohlich?

Gesundheit, Rente, Pflege –
die Reformbaustellen sind offensichtlich, dass Handlungsbedarf besteht ebenso.
Nun, nach den Landtagswahlen vom Sonntag, kann es endlich losgehen. Die Große
Koalition, allen voran Angela Merkel, kann ihre Versprechen einlösen und den
Sozialstaat fit für die Zukunft machen.
 
Doch das „Neue Deutschland“
denkt scheinbar noch in alten Kategorien. Reformen, sprich Veränderungen, sind
bedrohlich und schlecht (das kommt mir von 1989 irgendwie bekannt vor…),
deswegen muss man sich vor ihnen fürchten, deswegen drohen sie. Was für ein
Nonsens!
 
Ohne Reformen geht bald gar
nichts mehr in diesem Land und deswegen wird es Zeit, dass man sie anpackt! Das
dies den Postkommunisten und ihrer Klientel nicht passt, ist ihr Problem. Wie
wenig Rückhalt sie haben, wurde am Sonntag eindrucksvoll demonstriert. Weder in
BW noch in RP schafften sie es in den Landtag. Im Osten sind sie, genauso
naturgemäß wie unverständlich, stark – aber auch hier will mittlerweile nicht
mehr jeder mit ihnen regieren. Anlass zur Hoffnung.
 
Also, liebes „Neues
Deutschland“, was sagte Gorbi schon 1989? Genau: Wer zu spät kommt, den
bestraft das Leben.
 
Also, diesmal lieber nicht
zu spät kommen. Einmal (1989) reicht doch, oder?



Eine Meinung

  1. Deutsche Politiker und das Streben nach ReformenHallo, der nachfolgende Videoclip könnte auch so interpretiert werden: Zeigt dieser nicht in eindrucksvoller Weise das ignorante Verhalten deutscher Politiker, wenn es um die Durchsetzung notwendiger Reformen (Steuern, Gesundheit, Arbeitsmarkt) in unserem Land geht? Hier könnt ihr den Clip sehen: http://heuteblog.de/2006/05/09/Gruss Strelon

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