Videoüberwachung ist nicht bestrafenswert

[Pressemitteilung]

 Es ist einfach unglaublich, ich darf die Videodaten also einfach benutzen? Ich verstehe es nicht!

Mir fehlen einfach die Worte, ich glaub, es ist schon alles zu spät. 

Was ist wenn ich Videodaten dann für andere Dinge abgreife? 

4 Meinungen

  1. Diese Sache ist unglaublich. Selbst Mutter zweierKinder, rege ich mich täglich über Hundekot aufunseren Straßen auf. Man kann sein Kind schonin keinen Grünstreifen mehr laufen lassen und offensichtlich jetzt auch nicht mehr auf unseren Straßen, ohne permanent darauf zu achten, ober der Nachwuchs gerade in Hundekot tritt.Warum sorgt man nicht endlich dafür, daß Hunde-besitzer den Kot Ihrer Hunde selbst beseitigen?

  2. Es ist vielleicht ein Problem, dass Hundebesitzer den Kot ihrer Hunde nicht selbst beseitigen – dies hat aber leider gar nichts mit dem angesprochenen Problem im obigen Beitrag zu tun! Da geht es um Datenschutz und die Tatsache, dass es nicht zur Normalität werden sollte, jemanden auf einem Überwachungsband ausfindig zu machen, der aus Versehen eine Bankfiliale (oder irgendeinen anderen Raum) mit Hundekot oder anderem Dreck verschmutzt hat. Und ihm dann die Reinigung des Flecks in Rechnung zu stellen. Und es geht darum, dass Daten – sind sie erst mal vorhanden – auch genutzt werden. Für alles, in jedem Bereich. Big Brother is watching you!

  3. Die Geschichte ist so alt wie der Schuh an dem sie klebt. Wer, frage ich einmal ganz provokativ hat eigentlich was von den Hunden? Der Besitzer ausschließlich würde ich mal meinen. Wenn es allerdings jedem egal ist dann kann auch jeder reintreten.http://www.ueltzhoeffer.de

  4. Warum melden sich immer wieder Hundehasser zu Wort? Diese Geschichte handelt nicht vom Hundekot; sie ist ein erschreckendes Beispiel über den Zustand des Datenschutzes in unserer Gesellschaft. Hundescheiße ist unser kleinstes Problem.

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