US-Kinocharts (16.-18.11.07): schwächstes Novemberwochenende seit 14 Jahren

Mit $28 Mio. landete Robert Zemeckis‘ Abenteuerfilm Beowulf auf Platz eins der Charts. Regisseur Zemeckis (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) benutzte für seinen computeranimierten Film reale Schauspieler wie Anthony Hopkins und Angelina Jolie als Vorlage und verwandelte sie dann in CGI-Geschöpfe.

Der ebenfalls animierte Kinderspaß Bee Movie landete mit $14 Mio. auf Platz zwei und verbesserte damit das Gesamtergebnis auf gute $94 Mio.

Platz drei ging an Ridely Scott’s grandiosen 70er-Jahre-Thriller American Gangster mit $13 Mio. Damit steht der mit Denzel Washington und Russell Crowe starbesetzte Streifen bei erfolgreichen $101 Mio. nach 3 Wochen.

Auf Platz vier landete die Weihnachtskomödie Fred Claus, die in ihrer zweiten Woche nur noch $12 Mio. einspielen konnte und damit bei recht schwachen $36 Mio. steht.

Schwach auf dem fünften Platz gestartet ist das familientaugliche Weihnachtsmärchen Mr. Magorium’s Wonder Emporium. Nur knappe $10 Mio. konnte die Produktion von Zach Helm einspielen, trotz Stars wie Dustin Hoffman und Natalie Portman.

Somit setzt sich die Kinoflaute, die seit etwa September andauert, fort. Kein Wunder, angesichts der recht schwachen Angebote, die Hollywood den Kinogängern bietet. Highlights wie American Gangster sind momentan leider die Ausnahme. Letztes Jahr sah der November noch rosig aus, als Casino Royale und Happy Feet die Massen in die Multiplexe locken konnte.

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