Pech: Aus für die Dakar

 Sicherheit hat Priorität: Volkswagen respektiert „Dakar"-Absage

Mit großem Bedauern hat Volkswagen die Absage der 30. Rallye Dakar zur Kenntnis genommen. "Die Sicherheit aller Teilnehmer hat absoluten Vorrang. Deshalb stehen wir seitens Volkswagen uneingeschränkt hinter der Entscheidung des Veranstalters ASO, den für den 5. Januar geplanten Start der Rallye Dakar abzusagen", erklärt Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Volkswagen Markenvorstandes und verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Entwicklung.

"Natürlich sind wir über die Absage sehr unglücklich, denn wir haben uns ein Jahr auf diese Rallye vorbereitet und waren bestens für diese sportliche Herausforderung gerüstet." Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen unterstreicht: "Wir respektieren die Entscheidung im Sinne der Sicherheit, die auch für uns höchste Priorität hat. Für alle im Team von Volkswagen Motorsport ist die Absage eine große Enttäuschung, denn jeder hat sich darauf gefreut, hier in Lissabon in einem sportlich fairen Wettbewerb zu starten."

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