NIA Fitness: Durch ganzheitliches Tanzen fit bleiben

NIA Fitness ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem die Freude an der Bewegung im Vordergrund steht. NIA verbindet organische, natürlich fließende Bewegungen aus Fitness, Tanz (wie beispielsweise dem Jazz Dance) meditativen Methoden wie Yoga und Tai Chi und nicht zuletzt auch Kampfsportarten. Zudem ist NIA Fitness auch ein Weg, den eigenen Körper, Empfindungen beim Bewegen und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten intensiver wahrzunehmen – und das ganz ohne Anstrengung. NIA hilft, das innere Gleichgewicht und auch die Konzentration zu fördern. Manche nennen NIA auch “getanzte Lebensfreude”. Viele Teilnehmer sagen, dass sie sich nach dem Training angeregt oder sogar richtig glücklich fühlen. Mithilfe der Musik können auch Emotionen wahrgenommen und durch passende Bewegungen zum Ausdruck gebracht werden. Eine weitere Ausdrucksmöglichkeit dafür bietet die Stimme, welche im NIA auch im sogenannten “Sounding” genutzt wird. Das mag anfangs ungewohnt sein, macht vielen Teilnehmern aber großen Spaß.

So funktioniert NIA

Der Anleiter gibt Bewegungen vor, die jeder Teilnehmer ganz individuell nach eigenem Vermögen durchführen oder auch abwandeln kann. Das steht im Gegensatz zu den oft mechanischen Übungen in vielen anderen Fitness Sportarten. Daher unterscheidet man bei einem NIA-Kurs nicht zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen.

Für wen sich NIA eignet und wie man anfängt

Für NIA Fitness sind keine besonderen sportlichen Fähigkeiten erforderlich, da jeder nach eigenem Können mitmacht. Trainiert wird nicht nur im Stehen, sondern gelegentlich auch im Sitzen oder sogar Liegen. Das Training eignet sich auch für Menschen mit Behinderungen, in der Reha nach Unfällen und Krankheiten oder für Schwangere, zumindest in den ersten Monaten der Schwangerschaft. Für Einsteiger ist es empfehlenswert, erst mal mit kleinen, einfachen Bewegungen zu beginnen, da der recht freie Tanz am Anfang ungewohnt sein kann. Machen Sie die Bewegungen in Ihrem eigenen Rhythmus und vermeiden Sie eine Überbelastung. Gehen Sie spielerisch an die Bewegungen heran und nutzen Sie Ihre eigene Ausdruckskraft und Ihre Emotionen für das Training. Am besten ist für diese Sportart bequeme Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen, egal ob es sich um Yoga-Kleidung, Tanz-Kleidung oder ein Fitness-Outfit handelt. Getanzt wird meistens barfuß.

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Wo und Was mit NIA trainiert wird

NIA Fitness Kurse gibt es mittlerweile in vielen Sportvereinen, vor allem in größeren Städten, als Volkshochschulkurs oder Kurs im Fitnessstudio angeboten. Gefördert werden Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft, desweiteren die Körperwahrnehmung, positive Emotionen und Konzentration und inneres Gleichgewicht.

Weitere Informationen über NIA erhalten Sie auf der folgenden Website: http://www.nia.eu

3 Meinungen

  1. Hallo,da ich Sport treibe, hatte ich in der Vergangheiten öfters mal Muskelkrämpfe. Auf Empfehlung von Freunden nahm ich Magnesiumtabletten. Die Muskelkrämpfe wurden weniger, aber irgendwie vertrug ich die Tabletten nicht.Als Alternative fand ich Bananen. Inzwischen esse ich täglich ein bis zwei Bananen und oft auch Nüsse. Sojaprodukte, wie oben erwähnt, mag ich nicht, deshalb verzichte ich darauf.Durch den häufigen Verzehr der Bananen habe ich keine Krämpfe mehr. Ich bin froh, dass ich die Magnesiumtabletten nicht mehr benötige – und Bananen schmecken auch besser.GrußVolker

  2. Hallo, ich kenne den Magnesiummangel aus der Schwangerschaft.Mein Arzt verschrieb mir Magnesiumtabletten und dann wurde es bald besser. Ich denke aber, das man -wenn nicht gerade besondere Umstände bestehen- auch gut mit der richtigen Ernährung gegen eine Mangelerscheinung wirken kann.

  3. Das Magnesium über Brausetabletten zugeführt werden kann, ist so nicht ganz richtig. Einerseits fehlt den Tabletten zumeist Calzium, ohne das der Organismus das Magnesium gar nicht richtig aufnehmen kann. Andererseits liegt das Magnesium in einer eher anorganischen Form vor, weswegen es nicht bis in die Zellen vordringen kann, wo es eigentlich gebraucht wird. Es wurde errechnet, daß man am Tag etwa 18kg (!) Brausetabletten zu sich nehmen müßte, damit der Organismus überhaupt einen Nutzen von diesem Magnesium hat.Da sind dann doch andere Wege zu empfehlen. 😉

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